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253 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

253 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Interessante Aufgaben, aber bei dem Lohn lohnt sich die schlechte Work-Life-Balance bald nicht mehr.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ziemlich alles.

Arbeitsatmosphäre

Seit Jahren immer schlechter. Es wird immer mehr Arbeit, der Lohn bleibt unverändert. Die GL fordert und fordert und fordert, tut so, als würden sie uns einen Gefallen tun, indem sie uns bezahlen.

Work-Life-Balance

Am Boden. Ohne Home Office hat die Flexibilität stark gelitten. Besonders im längsten, heissesten Sommer aller Zeiten kommt das fehlende Home Office einem gewollten Foltern gleich. Im 36Grad-heissen Büro ist gute Leistung nicht möglich.

Karriere/Weiterbildung

Unmöglich.

Kollegenzusammenhalt

Geht so. Man kann lästern und sich im Elend verbrüdern, aber Kollegen sind keine Freunde.

Vorgesetztenverhalten

Sehr intransparent. Die direkten Vorgesetzten tun nett, sind aber der GL verpflichtet, und in manchen Fällen interessieren sich gar nicht dafür, ob wir die nötigen Bedingungen haben, um unsere Arbeit gut zu erledigen. Mittlerweile nehme ich nichts, was mein Vorgesetzter sagt, für wahre Münze.

Arbeitsbedingungen

Laute, überfüllte Büros. Im Sommer werden die 30 Grad schon am Vormittag erreicht. Sanitäranlagen im traurigen Zustand.

Kommunikation

Sehr schlecht. Die Kommunikation zwischen den Engineeringabteilungen ist praktisch nicht existent und der eigentliche Grund, warum aktuelle Projekte nicht erfolgreich sind.

Gehalt/Benefits

Der Lohn kommt mit der Inflation nicht mit. Die extra Meile zu gehen, lohnt sich überhaupt nicht.

Interessante Aufgaben

Absolut. Der einzige Grund, warum ich noch da bin.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Innerhalb Probezeit gekündigt! Beide Mitarbeiter verloren ;) nieudacznik

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als vermeintlicher Vorteil wird unter anderem kostenloser Kaffee hervorgehoben – ein Punkt, der vom Supervisor wiederholt als besonderer Mehrwert dargestellt wurde. Das wirkt angesichts der beschriebenen strukturellen Probleme, der angespannten Führungskultur und der hohen Arbeitsbelastung eher dürftig und wenig überzeugend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Bereich Beschaffung/Einkauf fehlen aus meiner Sicht belastbare Strukturen und klar definierte Prozesse. Abläufe wirken unkoordiniert, Verantwortlichkeiten sind nicht ausreichend geklärt und operative Themen werden eher reaktiv als systematisch gesteuert. Dadurch entstehen Ineffizienz, Unsicherheit und vermeidbarer Druck im Tagesgeschäft.
Hinzu kommt, dass der Supervisor in dieser Funktion fachlich und führungsseitig nicht überzeugend wirkt. Seine Rolle trägt aus meiner Sicht nicht zur Stabilisierung der Beschaffung bei, sondern verstärkt bestehende Probleme in Kommunikation, Vertrauen und Zusammenarbeit. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass diese Position personell nicht passend besetzt ist.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht sollte die Leitung Einkauf dringend erkennen, dass das zentrale Problem im Bereich Beschaffung beim Supervisor liegt. Die anhaltenden Spannungen, die demotivierte Stimmung und die hohe Fluktuation deuten klar darauf hin, dass hier kein normales Einzelproblem vorliegt, sondern ein strukturelles Führungsproblem.
Wenn Mitarbeitende wiederholt abspringen oder innerlich kündigen, ist das ein ernstzunehmendes Warnsignal. Die Situation sollte nicht weiter relativiert werden, sondern konsequent analysiert und adressiert werden – insbesondere mit Blick auf Führungsverhalten, Kommunikation, Vertrauen und operative Stabilität in der Beschaffung.

Arbeitsatmosphäre

Das Gebäude wirkt stark veraltet und vermittelt insgesamt einen sehr trostlosen Eindruck. Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein bedrückend und erinnert teilweise an eine verlassene Umgebung. Insbesondere im Bereich Beschaffung herrscht aufgrund des Führungsverhaltens eines sehr misstrauischen und wenig transparent agierenden Supervisors eine deutlich belastende und negative Stimmung im Team.

Image

Die Geschäftstätigkeit des Unternehmens sollte kritisch hinterfragt werden. Wer Rüstungsgüter oder Munition in politisch hochsensible Konfliktregionen liefert, muss sich auch an ethischen, gesellschaftlichen und reputationsbezogenen Massstäben messen lassen. Für mich sagt diese Ausrichtung viel über die Werte und Prioritäten des Unternehmens aus.

Work-Life-Balance

In der Beschaffung/Einkauf werden Zusagen regelmässig gemacht, jedoch anschliessend wieder geändert oder nicht eingehalten. Das schwächt Vertrauen und führt zu einer hohen Unsicherheit im Team. Gleichzeitig herrscht ein Führungsstil, der stark auf Kontrolle statt auf Eigenverantwortung basiert. Mitarbeitende müssen sich wiederholt rechtfertigen, anstatt dass ihnen Vertrauen in ihre fachliche Kompetenz entgegengebracht wird.
Diese Führungskultur wirkt bevormundend, demotivierend und behindert eine professionelle, leistungsorientierte Zusammenarbeit.

Karriere/Weiterbildung

Die Belastung und die Rahmenbedingungen im Bereich Beschaffung/Einkauf sind aus meiner Sicht so kritisch, dass eine gesunde Vereinbarkeit mit Weiterbildung oder persönlicher Entwicklung kaum möglich ist. In meinem Fall führte die Situation sogar dazu, dass ich mein Studium pausieren musste. Das zeigt deutlich, wie stark der Druck und die operative Überlastung tatsächlich sind.
Es entsteht nicht der Eindruck von freiwilligem Engagement, sondern von einem Umfeld, in dem Mitarbeitende faktisch in bestimmte Arbeitsweisen und Belastungen gedrängt werden. Das ist weder nachhaltig noch professionell und sollte als klares Warnsignal verstanden werden.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist mit Vorsicht zu bewerten. Das kommunizierte Gesamtpaket wirkt auf den ersten Blick möglicherweise attraktiver, wird jedoch faktisch über 14 Monate inklusive Bonus dargestellt. Dadurch relativiert sich das effektive monatliche Einkommen deutlich.
Für eine Position im Supply Chain Management im Raum Zürich erscheinen CHF 106’000 auf 13 Monatslöhne angesichts Verantwortung, Arbeitsbelastung und regionalem Lohnniveau eher am unteren Ende der marktüblichen Bandbreite. In Verbindung mit dem beschriebenen Druck, den Backlogs, der angespannten Stimmung und den operativen Herausforderungen wirkt die Vergütung nicht angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn grundlegende operative Prozesse bereits nicht stabil funktionieren, wirkt der Anspruch an Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit wenig glaubwürdig. Nachhaltigkeit setzt strukturierte Abläufe, klare Verantwortlichkeiten, Transparenz und konsequente Umsetzung voraus. Genau diese Grundlagen scheinen jedoch aktuell zu fehlen.

Kollegenzusammenhalt

Im Bereich Beschaffung/Einkauf herrscht eine ausgeprägt angespannte und destruktive Arbeitsatmosphäre. Die Teamdynamik wirkt wie ein „Alle gegen alle“, während der Supervisor die Ablehnung und Frustration im Team offenbar nicht erkennt oder nicht ernst nimmt. Sein Verhalten wird als ignorant, wenig selbstkritisch und stark ichbezogen wahrgenommen.
Diese Führungssituation trägt wesentlich zur Demotivation im Team bei und spiegelt sich in einer unzureichenden Performance wider. Aus organisatorischer Sicht entwickelt sich die Abteilung dadurch zu einem erheblichen Risiko: Wenn die Ursachen nicht zeitnah adressiert werden, sind weitere Leistungseinbrüche, Konflikte und personelle Abgänge wahrscheinlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Mitarbeitende werden teilweise respektlos behandelt und in Gesprächen unnötig unter Druck gesetzt. Der Umgang wirkt nicht lösungsorientiert, sondern konfrontativ und einschüchternd. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende nicht ernst genommen, sondern in die Enge gedrängt und zu Rechtfertigungen gezwungen werden.
Ein solches Führungsverhalten ist aus meiner Sicht nicht akzeptabel. Es beschädigt Vertrauen, Motivation und psychologische Sicherheit im Team und steht im klaren Widerspruch zu einer professionellen, wertschätzenden Führungskultur.

Vorgesetztenverhalten

Im Bereich Beschaffung/Einkauf zeigt sich ein Führungsstil, der stark von Kontrolle, Intransparenz und persönlicher Einflussnahme geprägt ist. Das Auftreten wirkt dominant, jedoch fachlich nicht ausreichend unterlegt. Es fehlt an belastbarem Verständnis für Beschaffungsprozesse, operative Prioritäten und strukturierte Arbeitsabläufe. Dadurch entsteht keine echte Führung, sondern Unsicherheit und Demotivation.
Besonders problematisch ist, dass wiederholt über andere Personen negativ gesprochen wird und gleichzeitig Erwartungen oder Perspektiven kommuniziert werden, die später nicht belastbar sind. Dieses Verhalten schwächt Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Teamzusammenhalt massiv. In Summe entsteht der Eindruck einer Führung, die weder professionell noch prozessual wirksam ist und die Leistungsfähigkeit der Beschaffung/Einkauf nachhaltig beeinträchtigt.

Arbeitsbedingungen

Im Bereich Beschaffung/Einkauf zeigt sich eine stark belastete Arbeits- und Führungskultur. Die Atmosphäre ist geprägt von Intransparenz, negativem Gerede, hohem Druck und operativem Chaos. Strukturierte Prozesse sind kaum erkennbar; stattdessen werden häufig allgemeine Standardfloskeln wiederholt, ohne dass daraus konkrete Lösungen oder klare Verbesserungen entstehen.
Der Führungsstil wirkt stark kontrollorientiert und wenig vertrauensbasiert. Eigenverantwortung wird dadurch eher eingeschränkt als gefördert. Gleichzeitig steht die Vergütung aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Belastung, Verantwortung und Arbeitsintensität. Insgesamt entsteht ein Arbeitsumfeld, das demotivierend wirkt und weder fachlich noch kulturell überzeugt.

Kommunikation

Insbesondere im Bereich Beschaffung ist die Kommunikations- und Führungskultur kritisch zu bewerten. Der Umgangston wird teilweise als abwertend wahrgenommen, Aussagen bleiben oft unklar, wiederholen sich und wirken wenig zielführend. Zudem entsprechen gewisse Formulierungen und Verhaltensweisen nicht einem professionellen Führungsverständnis. Ergänzend dazu zeigt sich ein stark hierarchisch-dominanter Führungsstil, der nicht mehr zeitgemäss wirkt und eher an ein überholtes industrielles Führungsmodell erinnert. Insgesamt entsteht dadurch ein demotivierendes Arbeitsumfeld mit negativer Wirkung auf Vertrauen, Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft.

Gleichberechtigung

Ein zentrales Problem liegt im Führungsverhalten des Supervisors im Bereich Beschaffung/Einkauf. Seine Rolle wirkt fachlich wenig wirksam und liefert aus Sicht vieler Mitarbeitender kaum erkennbaren Mehrwert für die operative Steuerung. Gleichzeitig tritt er mit abwertenden Aussagen über andere Personen auf, etwa in der Art von: „Was hat er schon erreicht?“ Solche Formulierungen sind unprofessionell, beschädigen Vertrauen und fördern eine destruktive Teamkultur.
Besonders kritisch ist, dass dieses Auftreten nicht durch fachliche Substanz, Prozesskompetenz oder operative Führungskraft gedeckt wird. Statt Orientierung, Struktur und Unterstützung zu bieten, entsteht der Eindruck von Selbstdarstellung, Unsicherheit und internen Machtspielen. Auch das wiederkehrende Konkurrenzverhalten gegenüber der Leitung Projekteinkauf wirkt unreif und kontraproduktiv.

Interessante Aufgaben

Im Bereich Beschaffung/Einkauf herrscht ein hohes Mass an operativem Chaos. Viele Abläufe wirken unstrukturiert, es bestehen zahlreiche Backlogs, Projekte geraten wiederholt in Verzug und die Arbeitsbelastung ist entsprechend hoch. Der daraus entstehende Druck führt zu spürbarem Stress, zusätzlichem Arbeitseinsatz wie Samstagschichten und einer insgesamt sehr angespannten Stimmung im Team.
Die Mitarbeitenden wirken zunehmend erschöpft und demotiviert. Es entsteht der Eindruck, dass die Organisation aktuell nicht ausreichend stabil aufgestellt ist, um die bestehenden Anforderungen sauber und nachhaltig zu bewältigen.
Besonders kritisch ist, dass die Stelle offenbar anders dargestellt wird, als sie sich in der Realität zeigt. Die tatsächlichen Aufgaben, Rahmenbedingungen und Belastungen weichen deutlich von der kommunizierten Stellenbeschreibung ab. Aus meiner Sicht ist hier daher klare Vorsicht geboten.

2Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe ehemalige Kollegin / lieber ehemaliger Kollege,

wir bedanken uns für Ihr offenes, ausführliches Feedback.

Als Unternehmen in einer Phase sehr starken Wachstums können Prozesse, Zusammenarbeit und Kommunikation unter Druck geraten. Genau deshalb investieren wir derzeit intensiv in Führungsentwicklung, Organisationsstrukturen und die Stabilisierung unserer Abläufe.

Besonders wichtig ist uns dabei, trotz hoher Leistungsanforderungen, ein respektvolles und professionelles Arbeitsumfeld sicherzustellen. Daher bedauern wir, dass Sie die Arbeitszeit in unserem Unternehmen so wahrgenommen haben.

Wir wünschen Ihnen persönlich und beruflich weiterhin alles Gute.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Sie wissen nicht was sie tun

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktien und Pk

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leere Versprechungen. Stellt endlich HR Leute ein die sich für den Mensch interessieren

Verbesserungsvorschläge

Die HR Leitung ist nur mit sich selbst beschäftigt. Im HR und Payrollbüro fallen permanent Leute wegen Überforderung aus und sind dann weg. Fachwissen ist nicht vorhanden. Zeitabrechnung ist nach Nasenfaktor.. die zwei Leitungsdamen (Payroll und Admin) treten immer im Doppelpack auf weil beide fachlich und technisch keine Ahnung haben.

Arbeitsatmosphäre

Respektloser Umgang, Druck

Image

bitte nutzt die Chance nach dem Weggang der GL in der Schweiz wieder zu einem anständigen Ton und Respekt zurückzuführen. HR Leitung und Businesspartner wieder an anständigen respektvollen Umgang erinnern und am besten auch gleich mit fähigen Personen austauschen, damit endlich wieder anständig und korrekt gearbeitet werden kann

Work-Life-Balance

Überstunden werden selbstverständlich erwartet. Die Bezahlung ist nicht nachvollziehbar. Manche bekommen über 100K andere nix.

Kollegenzusammenhalt

Teils teils

Umgang mit älteren Kollegen

HR Leitung ist der Meinung dass es keine erfahrenen Mitarbeitenden braucht und diese zu teuer sind

Vorgesetztenverhalten

Treten nach unten

Kommunikation

Von oben herab

Interessante Aufgaben

Wären es wenn die Bedingungen in Ordnung wären


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Viel Potenzial, ausbaufähige Führungskultur

3,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, direkte Vorgesetzte und spannende Aufgaben

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsleitung sollte Mitarbeitern mehr Vertrauen und Wertschätzung entgegenbringen – auch im Hinblick auf deren Leistungsbereitschaft.

Work-Life-Balance

Die tariflich vereinbarten 40 Stunden pro Woche sind ein Vorteil. Homeoffice war zwei Tage pro Woche möglich, bis es zum "Bremsfaktor" erklärt und im Namen von "Fokus, Qualität und Geschwindigkeit" für die gesamte Firma untersagt wurde. Jeder einzelne Tag Homeoffice bedarf nun einer triftigen Begründung und der Genehmigung des Geschäftsführers.

EDIT: Ab dem 01.10. sind wieder zwei Tage Home Office pro Woche in Absprache mit dem Vorgesetzten erlaubt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen verschiedener Art werden von meinem Vorgesetzten aktiv angeboten.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation mit den direkten Vorgesetzten funktioniert gut. Die Geschäftsleitung lässt – trotz teils dreistelliger Zeitkonten – keine Gelegenheit aus, die Belegschaft zu mehr Leistung und Einsatz zu ermahnen.

Kommunikation

Es gibt regelmässige Meetings zwischen der Geschäftsleitung und den Vorgesetzten, welche die Informationen auch an die Mitarbeiter weiterleiten.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich, sofern man die reguläre Erfolgsbeteiligung mit einbezieht. Fällt die Erfolgsbeteiligung wie zuletzt besonders hoch aus, wird das allerdings zum Anlass genommen, in diesem Jahr keine Gehaltserhöhungen zu geben.


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe Kollegin / Lieber Kollege

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns dieses Feedback zu schreiben und sich darüber hinaus Gedanken gemacht haben, wie wir die Arbeitssituation und die Produktivität des Standortes weiter verbessern können.

Im Sinne einer Open Door Policy ist es auch unser Ziel, ein offenes Ohr für unsere Mitarbeitenden zu haben. Mithilfe von etablierten Personalprozessen und regelmäßigen Feedback-Gesprächen wollen wir eine optimale Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten erreichen. Es wäre toll, wenn sie Ihre Personalabteilung oder Ihre Vorgesetzten ansprechen würden, damit ein Dialog geführt werden kann. Die Bereitschaft dazu ist da.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg bei Rheinmetall in Zürich.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

meine bewertung

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Nitrochemie AG in Wimmis gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

gut

Image

toll

Work-Life-Balance

leider kein homeoffice

Karriere/Weiterbildung

durch f+ karriere gemacht

Gehalt/Benefits

viele boni

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sehr g]ut

Kollegenzusammenhalt

wir ziehen alle an einem strang

Umgang mit älteren Kollegen

alle korrekt

Vorgesetztenverhalten

immer respektvoll

Arbeitsbedingungen

entspannt

Kommunikation

manchmal holprig

Gleichberechtigung

kann besser sein

Interessante Aufgaben

-

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Sehr geehrte Dame / Sehr geehrter Herr

Danke für Ihre differenzierte Bewertung und Empfehlung.

Falls Sie noch weitere Details hinzufügen möchten, die beschreiben, was genau Sie an Ihrer Arbeit schätzen, oder wo wir uns noch verbessern könnten, würden wir uns sehr freuen.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg bei Rheinmetall in Wimmis!

Unbedingt vermeiden - Rückblickend war meine Kündigung die beste Entscheidung meines Berufslebens.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich nicht mehr dort arbeiten muss.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das ich viel zu lange dort gearbeitet habe.

Verbesserungsvorschläge

Schwierig.......ich denke mit der heutigen Führung kann keine nachhaltige Verbesserung erzielt werden. Das Potenzial wäre aus meiner Sicht in vielen Bereichen gross. Besonders wichtig wären eine wertschätzende Führungskultur, transparente Kommunikation, nachvollziehbare Karriereentscheidungen sowie ein respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitenden. Ebenso könnten eine stärkere Vertrauenskultur, die Förderung von Eigenverantwortung und Investitionen in moderne Arbeitsbedingungen dazu beitragen, das Arbeitsumfeld nachhaltig zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Meine Erfahrung mit diesem Arbeitgeber war leider überwiegend negativ. Die Arbeitsatmosphäre war von einem wenig respektvollen Umgang geprägt, und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden war kaum spürbar. Konstruktives Feedback oder Anerkennung für geleistete Arbeit blieben häufig aus. Stattdessen herrschten oft Druck, mangelnde Kommunikation und ein Arbeitsklima, das wenig Motivation förderte. Eine offene und respektvolle Unternehmenskultur sowie ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden wären aus meiner Sicht dringend erforderlich.

Image

Angesichts der geopolitischen Entwicklungen der vergangenen Jahre hätte sich aus meiner Sicht die Chance geboten, die Rolle des Unternehmens als bedeutender Player im Bereich Sicherheits- und Verteidigungstechnologie klarer und überzeugender zu vermitteln. Diese Chance wurde meiner Meinung völlig verspielt. Hinzu kamen öffentliche Auftritte von Führungspersonen, die aus meiner Sicht wenig professionell wirkten und dem Ansehen des Unternehmens weiter geschadet haben.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war bis zu meinem Ausscheiden insgesamt in Ordnung. Nach meinem Kenntnisstand wurde unter der aktuellen Geschäftsleitung die Homeoffice-Regelung jedoch kurzfristig abgeschafft. Dieser Schritt bestätigt meinen Eindruck einer Unternehmenskultur, die stärker auf Kontrolle als auf Vertrauen in die Mitarbeitenden setzt.

Karriere/Weiterbildung

Aus meiner Erfahrung wurde persönliche Weiterbildung von Mitarbeitern nicht unterstützt.

Karrieremöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Nach meiner Wahrnehmung werden berufliche Aufstiege jedoch häufig stärker durch Networking und geschickte Selbstvermarktung als durch fachliche Kompetenz oder nachweisbare Leistungen begünstigt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass objektive Leistungskriterien bei Beförderungsentscheidungen nicht immer im Vordergrund stehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltssystem inkl. variablen Komponenten war insgesamt gut. Leider war die Bewertung der Zielerreichung, welche Basis für die Variabilität war, der cholerischen Stimmungsschwankungen der Geschäftsführung unterworfen und somit relativ willkürlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden......

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im direkten Team war grundsätzlich in Ordnung. Allerdings gab es Einschränkungen, da sich einzelne Mitarbeitende aus Karrieregründen auf Kosten anderer profilieren wollten. Das beeinträchtigte das gegenseitige Vertrauen und wirkte sich stellenweise negativ auf die Zusammenarbeit aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht wenig wertschätzend. Anstatt ihre langjährige Erfahrung und ihr Fachwissen als Bereicherung zu nutzen, entstand häufig der Eindruck, dass sie vor allem als zu teuer oder weniger produktiv wahrgenommen wurden.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeitende und Führungskräfte, die sich nicht an die Erwartungen der Unternehmensleitung anpassten oder kritische Positionen vertraten, verließen das Unternehmen häufig oder wurden entlassen (ausgecheckt!). Loyalität und uneingeschränkte Anpassung an die Vorgaben der Führung wurden stärker geschätzt als Eigeninitiative, kritisches Denken oder eine offene Diskussionskultur.

Arbeitsbedingungen

Die Büroinfrastruktur ist deutlich in die Jahre gekommen. Die Bürogebäude stammen aus den 1960er-Jahren und sind unzureichend isoliert. Dadurch sind die Arbeitsräume im Winter häufig kalt und im Sommer sehr heiß, was den Arbeitskomfort spürbar beeinträchtigt. Positiv ist, dass in den vergangenen Jahren erhebliche Investitionen in die Produktionsanlagen geflossen sind.

Kommunikation

Die Kommunikation war aus meiner Sicht unzureichend und sehr eindimensional. Ein offener Austausch auf Augenhöhe fand kaum statt, und Rückmeldungen wurden häufig nur in eine Richtung kommuniziert. Transparenz, konstruktiver Dialog und die Bereitschaft, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen, fehlten weitgehend. Das erschwerte die Zusammenarbeit und trug zu einem wenig vertrauensvollen Arbeitsklima bei.

Gleichberechtigung

Ich konnte keinen oder wenige Unterschiede in der Behandlung der Geschlechter feststellen, dh. okay.

Interessante Aufgaben

Die RAD würde theoretisch viele interessante Aufgaben bieten......

HilfreichHilfreich?6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Sehr geehrte Dame / Sehr geehrter Herr

Danke für Ihr Feedback. Wir bedauern, dass Sie unzufrieden mit Ihrer Arbeitssituation waren.

Die geäusserte Kritik nehmen wir auf und tauschen uns zu den angesprochenen Punkten mit den Standortverantwortlichen aus. Ein respektvoller Umgang sowie professionelle Führung sind klare Erwartungen, die wir an allen Standorten und auf allen Ebenen haben.

Auf dieser Plattform kann kein geeigneter Dialog stattfinden, der Ihnen gerecht werden oder Lösungen hervorbringen kann. Daher bitten wir Sie, das vertrauliche Gespräch mit Ihren Vorgesetzten oder der Personalabteilung zu suchen.

Für Ihren Einsatz bei uns möchten wir uns erneut bedanken und Ihnen für Ihre berufliche Karriere viel Erfolg wünschen.

Mehrfachbewertung

Danke für das Chaos Fabrikationsleitung

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

PK

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich die ganze GL…. Speziell die Fabrikation resp. logistikleitung.

Verbesserungsvorschläge

Der Fabrikationsleiter hinterliess leider ein veritabler scherbenhaufen den jetzt alle aufräumen dürfen. Aber er ist halt ein Spezi vom CEO. Es hinterlässt ein „Gschmäckli“

Arbeitsatmosphäre

Naja sagen wir mal so als der Fabrikationsleiter kam lief es noch, nun hat er einen Scherbenhaufen hinterlassen und geht sobald die Nachfolge geklärt ist. Diese Firma ist , so wie sie momentan geführt wird, dem Untergang geweiht.

Image

Wurde besser

Work-Life-Balance

Wochenendeinsätze werden als selbstverständlich angesehen, Homeoffice gekippt

Karriere/Weiterbildung

Ja aber nur wenn man jemanden von der GL kennt

Gehalt/Benefits

Naja

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

In der Abteilung sehr gut, zwischen den Abteilungen happert es.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren scheinen ein Problem zu sein in den Augen der GL

Vorgesetztenverhalten

Beide direkten Vorgesetzten wurden mehr oder weniger herausgeekelt…mit teils fadenscheinigen Erklärungen. Der einte Vorgesetzte hatte fast 40 Jahre auf dem Buckel und wurde so unfair behandelt das er in Frühpensionierung ging.

Arbeitsbedingungen

Sie waren mal gut, aber weil die Ressourcen fehlen und vielen Knowhow trägern den Garaus gemacht wurde herrscht ein reines Chaos

Kommunikation

Mal so mal so….

Gleichberechtigung

Glaube schon

Interessante Aufgaben

Eigentlich schon aber nur wenn einem Vertraut wird

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Sehr geehrte Dame / Sehr geehrter Herr

Danke für Ihr Feedback. Wir bedauern, dass Sie unzufrieden mit Ihrer Arbeitssituation waren.

Die geäusserte Kritik nehmen wir auf und tauschen uns zu den angesprochenen Punkten mit den Standortverantwortlichen aus. Ein respektvoller Umgang sowie professionelle Führung sind klare Erwartungen, die wir an allen Standorten und auf allen Ebenen haben.

Auf dieser Plattform kann kein geeigneter Dialog stattfinden, der Ihnen gerecht werden oder Lösungen hervorbringen kann. Daher bitten wir Sie, das vertrauliche Gespräch mit Ihren damaligen Vorgesetzten oder der Personalabteilung zu suchen.

Für Ihren Einsatz bei uns möchten wir uns erneut bedanken und Ihnen für Ihre berufliche Karriere viel Erfolg wünschen.

Keine Empfehlung, such einen besseren Arbeitsgeber!

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht stark durch hohen Druck und fehlende Strukturen geprägt. Entscheidungen wirken häufig kurzfristig und nicht ausreichend abgestimmt.

Image

-

Work-Life-Balance

Die Abschaffung des Home-Office wurde nur begrenzt nachvollziehbar für die gesamte Belegschaft mit einer sehr kurzen Ankündigungsfrist durchgesetzt.
Flexible Arbeitsmodelle und HO sind bei diesem Arbeitsgeber Fehlanzeige

Karriere/Weiterbildung

Kannst du in der Freizeit machen.

Gehalt/Benefits

PK gut. Lohn mittelmässig. Bei Lohnerhöhungen und Teuerungsausgleich geht nicht viel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Rheinmetall macht sich für die nachhaltige Zerstörung des Planeten stark, besonders in Kriegsgebieten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut. Im Team wird viel versucht, die organisatorischen und strukturellen Problemen gemeinsam zu kompensieren.

Umgang mit älteren Kollegen

-

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte betreiben Micro-Management und was eine gute Mitarbeiterführung bedeutet scheint ihnen nicht bekannt.

Arbeitsbedingungen

-

Kommunikation

Die Kommunikation wird aus meiner Sicht überwiegend top-down gesteuert. Kritische Rückfragen oder alternative Einschätzungen aus den Fachbereichen finden nur begrenzt Gehör, was zu hohen Aufwänden und vermeidbaren Problemen führt.

Gleichberechtigung

-

Interessante Aufgaben

-

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe Kollegin / Lieber Kollege

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein so ausführliches Feedback genommen haben. Ihre harte Kritik nehmen wir ernst und bemühen uns um eine entsprechende Aufbereitung.

Wie Sie selbst richtig feststellen, kann auf dieser Plattform kein geeigneter Dialog stattfinden, der Ihnen gerecht werden oder Lösungen hervorbringen kann. Daher bitten wir Sie, das vertrauliche Gespräch mit Ihren Vorgesetzten oder der Personalabteilung zu suchen.

Auf diesem Wege wird es uns gemeinsam gelingen, ein für Sie motivierendes Umfeld zu schaffen. Vielen Dank.

Das Verhalten einzelner Abteilungsleiter sowie des HR-Teams sollte kritisch hinterfragt werden.

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice......nur wenn die Arbeit gut durchgeführt worden ist ansonsten werden diese gestrichen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation ist auf dem Papier gut in Wahrheit jedoch ungenügend

Verbesserungsvorschläge

Informationsveranstaltungen sollten der ehrlichen und direkten Kommunikation mit den Mitarbeitenden dienen und nicht der Selbstdarstellung. Mitarbeitende erwarten Transparenz sowie eine offene und glaubwürdige Information über Herausforderungen, Veränderungen und Entscheidungen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Abteilung ist eine gut Atmosphäre.

Image

Die Motivation vieler Mitarbeitender ist spürbar gesunken. Es entsteht der Eindruck, dass sich zahlreiche Beschäftigte nicht mehr mit dem Unternehmen identifizieren und ihre Arbeit nur noch pflichtgemäß erledigen.

Work-Life-Balance

Anstatt nachhaltige Optimierungen umzusetzen, werden die Folgen des permanenten Kostendrucks häufig von den Mitarbeitenden getragen.

Kollegenzusammenhalt

Ist gut in der Firma

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten des Abteilungsleiters empfinde ich teilweise als schwierig. Fehler werden kaum toleriert, und nach einem Fehler entsteht der Eindruck, dauerhaft negativ beurteilt zu werden. Das Vertrauen in die Mitarbeitenden wirkt begrenzt, wodurch ein Klima der Unsicherheit entstehen kann. Zudem wird nach Fehlern oft ein hoher Druck aufgebaut, was die Gefahr weiterer Fehler eher erhöht als reduziert. Insgesamt empfinde ich die Führungskultur als wenig wertschätzend und nicht förderlich für eine offene, konstruktive Fehlerkultur.

Kommunikation

Trotz des Anspruchs, ein internationales Unternehmen zu sein, ist die Unternehmenskultur weiterhin stark direktiv und teilweise militärisch geprägt. Die Kommunikation wirkt nach außen gut strukturiert, funktioniert in der Realität jedoch oft ungenügend. Dies erschwert die Zusammenarbeit und fördert den Teamzusammenhalt nicht.

Gleichberechtigung

Es findet ein langsames Umdenken statt.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Sehr geehrte Dame / Sehr geehrter Herr

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, dieses differenzierte Feedback zu schreiben. Es freut uns, dass Sie Ihre Arbeitsatmosphäre und Ihren Kollegenzusammenhalt so positiv erleben.

Sie haben zudem einige wichtige Punkte angesprochen, zu denen wir gerne Stellung beziehen möchten.

Respekt, Offenheit und Vertrauen sind unsere Unternehmenswerte und gleichzeitig die drei elementaren Säulen für einen Arbeitsplatz, an dem man sich wohlfühlt. Unsere Vorgesetzten sind dazu angehalten, den Mitarbeitenden die Rahmenbedingungen für eine optimale Weiterentwicklung zu schaffen sowie ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld aufzubauen. Das von Ihnen gespiegelte Verhalten würde nicht im Einklang mit unseren Unternehmenswerten stehen. Wir werden uns um eine Aufbereitung bemühen.

Des Weiteren werden zur internen Kommunikation eine Reihe an Tools, z.B. die Rheinmetall Inside App, das Rheinmetall Intranet (gate²) oder die Standortnewsletter eingesetzt, um umfangreiche Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten für alle Mitarbeitenden zu garantieren. Wir werden uns bemühen, mögliche Verbesserungspotentiale zu identifizieren.

Für Ihren Einsatz bei uns möchten wir uns bedanken und Ihnen für Ihren beruflichen Weg viel Erfolg wünschen.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Im Umbruch

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entscheidungen werden schnell gefällt und es besteht der Drang nach Verbesserung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Bewertung auf dieser Webseite nach zu urteilen gibt es einige Mitarbeiter die sich nicht wohlführen und die alles schlecht finden. Schade dass diese immer noch hier arbeiten anstatt sich nach etwas neuem umzusehen.

Verbesserungsvorschläge

Strukturen im Unternehmen weiter verschlanken und modernisieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist sicherlich häufiger angespannt, da viele Aufträge abgewickelt werden müssen und sich das Unternehmen in einem starken Wachstum befindet. Allerdings ist die Atmosphäre vergleichbar mit anderen Unternehmen in einem starken Wachstum.

Image

In der Branche gut angesehenes Unternehmen.

Work-Life-Balance

In Zeiten des Wachstums ist der Stress gross, aber viele Mitarbeiter die hier arbeiten sind sich einfach nicht mehr gewohnt zu arbeiten. Als in den letzten Jahren weniger Arbeit vorhanden war, waren die gleichen Mitarbeiter auch gestresst, als sie nicht wussten wie es mit dem Unternehmen weitergeht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist möglich sofern dies dem Unternehmen auch einen Vorteil bringt. Es gibt ein breites Angebot an Weiterbildung aus dem Konzern welches vor allem für Berufseinsteiger interessant sein dürfte.

Gehalt/Benefits

Ok Gehalt. Die variable Entschädigung für alle Mitarbeiter ist der wahre Gewinnbringer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ok. Nichts besonderes

Kollegenzusammenhalt

Finde ich sehr gut. Es gibt viele Gruppen die sich gemeinsam zum Mittagessen treffen und sich gegenseitig unterstützen. Bei Geburtstagen macht man etwas miteinander im Büro.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen muss man als vorbildlich bezeichnen. Neben den finanziell grosszügigen Leistungen besteht auch die Möglichkeit im Vorfeld der Pensionierung das Arbeits- und Verantwortungspensum zu reduzieren.

Vorgesetztenverhalten

Insgesamt gut. Bei einem Unternehmen mit über 1000 Angestellten gibt es auch bei Vorgesetzen schwarze Schafe. Die werden aber erkannt und entweder entwickelt oder man trennt sich. Geht teilweise lange.

Arbeitsbedingungen

IT ist für heutige Standards schlecht. Die lokale IT gibt sich Mühe das Beste aus der Situation zu machen. Allerdigns haben Jahre von ausbleibenden Investitionen ihre Spuren hinterlassen. Es wird noch Jahre dauern die Systeme wieder auf einen guten Stand zu bringen.

Kommunikation

Die Kommunikation kann sicher verbessert werden…immer. Einige Entscheide des Unternehmens (wie z.B. die temporäre Aussetzung des Homeoffice) wurden überhastet und nicht klargenug kommuniziert.

Gleichberechtigung

Der Frauenanteil ist in den letzten Jahren gestiegen, könnte aber nachwievor höher sein. Es gibt sowohl in der Geschäftsleitung als auch im Vorstand Frauen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfälltig und interessant. Reichen von Neuentwicklung von hochtechnologischen Produkten über Serieproduktion bis hin zu komplexen Qualitätsthemen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe Kollegin / Lieber Kollege

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Wir freuen uns, dass Sie Ihre Aufgaben als spannend und vielfältig erleben und davon auch berichten.

Außerdem freut es uns, dass Sie uns mit Ihrer Bewertung weiterempfehlen und sich die Mühe gegeben haben, darzulegen, was Sie an Ihrer Arbeit und Ihrem Arbeitgeber schätzen und was für Verbesserungen Sie sich wünschen würden.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude an Ihrer Arbeit bei Rheinmetall in Zürich!

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 253 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Rheinmetall Schweiz durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 49% der Bewertenden würden Rheinmetall Schweiz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 253 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 253 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Rheinmetall Schweiz als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.