MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.




Heute steht die börsennotierte Rheinmetall AG mit Sitz in Düsseldorf als integrierter Technologiekonzern für ein ebenso substanzstarkes wie international erfolgreiches Unternehmen, das mit einem innovativen Produkt- und Leistungsspektrum auf unterschiedlichen Märkten aktiv ist. Rheinmetall ist ein führendes internationales Systemhaus der Verteidigungsindustrie. Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Rheinmetall-Strategie. Bis 2035 will das Unternehmen CO2-Neutralität erreichen.
Durch unsere Arbeit auf unterschiedlichen Feldern übernehmen wir bei Rheinmetall Verantwortung in einer sich dramatisch verändernden Welt. Mit unseren Technologien, unseren Produkten und Systemen schaffen wir die unverzichtbare Grundlage für Frieden, Freiheit und für nachhaltige Entwicklung: Sicherheit.
An insgesamt fünf Standorten in der Schweiz ergeben sich für Sie zahlreiche Karriereperspektiven.
Mehr erfahren unter Karriere in der Schweiz | Rheinmetall
Rheinmetall Air Defence AG (Zürich)
Komplexe Waffensysteme für die Flugabwehr
Nitrochemie Wimmis AG (Wimmis)
Hochleistungsantriebe und chemische Zwischenprodukte
RWM Schweiz AG (Zürich, Altdorf und Studen)
Entwicklung und Fertigung mittelkalibriger Munition
Rheinmetall Technical Publications Schweiz AG (Zürich)
Technische Publikation und ILS-Management
RWM Zaugg AG (Lohn-Ammannsegg)
Sicherheitszündsysteme für militärische Anwendungen
Werden Sie Teil unseres Teams in der Schweiz und lassen Sie uns gemeinsam Lösungen entwickeln, die Veränderungen in Chancen verwandeln. Seien Sie kreativ. Spüren Sie die Leidenschaft. Wissen, dass Sie einen Unterschied machen. Jeden Tag. Mit uns.
Weitere Informationen zu Ihren Karrieremöglichkeiten bei der Rheinmetall Defence finden Sie hier:
Karriere in der Schweiz | Rheinmetall
Die Zukunft wartet auf Sie. Und wir auch.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 248 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Starke Marktpositionen, Internationalität und persönliche Entfaltungsräume machen Rheinmetall zu einem attraktiven Arbeitgeber. Sie können sich in einem substanzstarken, innovativen Unternehmen mit interessanten Technologien, Produkten und Dienstleistungen einsetzen.
Ihre persönliche und fachliche Weiterentwicklung wird gefördert.
Darüber hinaus können Sie konzernweite Mitarbeiterangebote und standortspezifische Benefits nutzen.
Rheinmetall ist ein international erfolgreicher Technologiekonzern, der Ihnen vielfältige Karrieremöglichkeiten und Tätigkeitsfelder bietet.
Der Weg zu Rheinmetall steht sowohl Berufserfahrenen als auch Berufseinsteigenden und Studierenden offen. Ausschlaggebend sind Kompetenz, Persönlichkeit und der Wille zum gemeinsamen Erfolg. Ihre Stärken und Erfahrungen zählen bei Rheinmetall. Zudem legen wir Wert auf Vielfalt und Chancengleichheit.
Die Gesellschaften der Rheinmetall-Gruppe bieten Ihnen eine Vielfalt an Tätigkeitsfeldern und Karrierechancen. Wir setzen dabei auf engagierte, unternehmerisch denkende Mitarbeiter (m/w/d), die bereit sind, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und neue Wege zu gehen.
Die gesuchten Qualifikationen sind je Stellenausschreibung individuell.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Rheinmetall Schweiz.
Super Teamgeist im Einkauf, hilfsbereit und kompetent, Spannendi Aufgaben mit Verantwortung, Faire Führung und gueti Rahmenbedingige
Man erhält Unterstützung vom Arbeitgeber bei Weiterbildungen.
Aktuell wird sehr viel Investiert und neue Arbeitsplätze geschaffen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice......nur wenn die Arbeit gut durchgeführt worden ist ansonsten werden diese gestrichen
Pk, Kollegen und die derzeitige Wachstumsphase. Sie schafft und sichert Arbeitsplätz
Sehr spannendes Tätigkeitsfeld mit guten Möglichkeiten, sich einbringen zu können
Im Bereich Beschaffung/Einkauf fehlen aus meiner Sicht belastbare Strukturen und klar definierte Prozesse. Abläufe wirken unkoordiniert, Verantwortlichkeiten sind nicht ausreichend geklärt und operative Themen werden eher reaktiv als systematisch gesteuert. Dadurch entstehen Ineffizienz, Unsicherheit und vermeidbarer Druck im Tagesgeschäft.
Hinzu kommt, dass der Supervisor in dieser Funktion fachlich und führungsseitig nicht überzeugend wirkt. Seine Rolle trägt aus meiner Sicht nicht zur Stabilisierung der Beschaffung bei, sondern verstärkt bestehende Probleme in Kommunikation, Vertrauen und Zusammenarbeit. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass diese ...
Im Unternehmen herrschen insgesamt schwierige Arbeitsbedingungen: Homeoffice ist nicht erlaubt, Weiterbildungen werden nicht gefördert und die Führung wird als toxisch empfunden. Lohnerhöhungen bleiben aus, klare Prioritäten und Aufgaben fehlen. Die Büroinfrastruktur ist veraltet, es zieht durch die Fenster, und die IT ist langsam mit unzureichendem Support. Moderne Arbeitsweisen werden kaum genutzt – es wird überwiegend mit Excel und PowerPoint gearbeitet, ohne Einsatz zeitgemäßer Technologien wie KI. Insgesamt wirkt das Unternehmen wenig fortschrittlich und organisatorisch schwach aufgestellt, bei gleichzeitig minimalen Benefits.
Im Bewerbungsprozess wird ein Bild gezeichnet, das mit dem späteren Arbeitsalltag wenig zu tun hat. Versprechungen zu Weiterbildung, Flexibilität und Entwicklungsmöglichkeiten werden später relativiert oder gar nicht eingehalten. Die hohe Fluktuation – auch in Schlüsselrollen und teilweise schon innerhalb der Probezeit – spricht für sich. Interessenten sollte ich empfehlen, vor einer Zusage möglichst mit mehreren aktuellen Mitarbeitenden aus dem jeweiligen Bereich offen zu sprechen, um ein realistisches Bild zu bekommen.
Unbedigt ein Schnuppertag
Nach 15 Jahren in meinem Unternehmen blicke ich mit grosser Dankbarkeit auf eine lange und sehr erfolgreiche Zeit zurück. Die Firma war einst ein echter Top-Arbeitgeber – mit starkem Teamgeist, attraktiven Benefits, Entwicklungsmöglichkeiten und einer Kultur, in der man sich wohl und wertgeschätzt fühlte.
In den letzten Jahren hat sich jedoch ein spürbarer Wandel vollzogen. Viele der früheren Benefits für das Kader wurden sukzessive reduziert, Abteilungsevents und Home-Office-Möglichkeiten eingeschränkt. Aus- und Weiterbildungen werden kaum noch gefördert, teilweise sogar abgelehnt. Lohnanpassungen ...
Einfach die folgenden Dinge möglichst schnell und umweltfreundlich entsorgen und ganz neu machen:
- IT Systeme bereitstellen die auch funktionieren
- HR Direktion einstellen die Menschen mag und Prozesse und Systeme mag und tatsächlich auch was umsetzt und nicht damit glänzt in drei Jahren die Kaffeküche verschönert zu haben
In den Vorstellungsgesprächen wird mit Homeoffice geworben.
Kein Vertrauen in die Mitarbeitenden
Micromanagement, unehrlich selbstverliebt
- Businesspartner als Partner für Mitarbeitende installieren - die bestehenden sind nur mit sich selbst beschäftigt ...
- Da Präsenz in der Firma wichtig ist, sollte innerhalb der Abteilung eine tägliche Antrittsverlesung morgens um 07:00 mit Anwesenheitskontrolle durchgeführt werden. Wer zu spät erscheint, macht 50 Liegestützen. Wer gar nicht erscheint, wird gefeuert.
- Nach der „Stempelverordnung“ für Rauchpausen, sollte beim Gang zum WC nun ebenfalls ausgestempelt werden. Zeit ist dabei nicht viel gewonnen, aber die Psychologie der Unterwerfung ist dabei entscheidend. Wer sich nicht daran hält, wird gefeuert.
- Fortschrittlich wäre der Verbot für Mittagspausen. Intervalfasten heisst ...
Der am besten bewertete Faktor von Rheinmetall Schweiz ist Interessante Aufgaben mit 3,8 Punkten (basierend auf 105 Bewertungen).
Das ist für mich persönlich einer der grössten Pluspunkte. Besonders im Einkauf sind die Gestaltungsmöglichkeiten gross, man kann Prozesse mitdefinieren. Eigene Ideen werden abgefragt. Die Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen ist manchmal herausfordernd aber abwechslungsreich. Langeweile kennt man hier nicht.
Nichts für Schlafmützen, fordernde Aufgaben.
Es gibt eigenen interessanten Projekte.
Für einen ingenieur ein Traum
Mega spannendä Produkt, Lieferantä-Verhandlige, Materialverfügbarkeite, Schnittstellä zu Technik/Qualität/Fertigung. Viel Abwechslig und mer chan richtig Wirkung erziele.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Rheinmetall Schweiz ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 114 Bewertungen).
Umgang mit Projektkrisen: Anstatt Probleme auf fachlicher Ebene zu lösen, wird auf pauschale Maßnahmen für die gesamte Belegschaft gesetzt. So wurde beispielsweise die Flexibilität im Home-Office als Reaktion auf Projektverläufe für alle gestrichen. Dies vermittelt den Eindruck, dass eher auf Kontrolle als auf Vertrauen und Ursachenforschung gesetzt wird.
Informationsfluss: Die Kommunikation empfand ich als sehr einseitig. Während über Nebensächlichkeiten informiert wird, erfolgt die Zuweisung kritischer Projektaufgaben oft ohne vorherige Rücksprache oder ein fundiertes Briefing.
Umgang mit Rückfragen: Ich hatte das ...
Insbesondere im Bereich Beschaffung ist die Kommunikations- und Führungskultur kritisch zu bewerten. Der Umgangston wird teilweise als abwertend wahrgenommen, Aussagen bleiben oft unklar, wiederholen sich und wirken wenig zielführend. Zudem entsprechen gewisse Formulierungen und Verhaltensweisen nicht einem professionellen Führungsverständnis. Ergänzend dazu zeigt sich ein stark hierarchisch-dominanter Führungsstil, der nicht mehr zeitgemäss wirkt und eher an ein überholtes industrielles Führungsmodell erinnert. Insgesamt entsteht dadurch ein demotivierendes Arbeitsumfeld mit negativer Wirkung auf Vertrauen, Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft.
Absolut inakzeptable Kommunikation von Seiten der GL. Besonders der CEO fällt durch aggressive Rundmails und seine berüchtigten Auftritte auf. In diesen mit Profanitäten geladenen und inkoheränten Reden wird jedesmal daraufhingewiesen, dass er jeden feuern kann und wir viel zuwenig arbeiten. Er wiederholt dies ständig mit Hinblick auf die deutschen Kollegen und betont, dass sie hier keinen Kündigungsschutz haben und er sie immer feuern kann. Man könne gerne klagen, das wäre ihm egal. Generell scheint er ein Problem mit deutschen zu ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 91 Bewertungen).
Karriere/Weiterbildung ist absolut irrelevant. „Learning by doing“ heisst das Motto. Das Wissen der gefeuerten und zu ersetzenden Mitarbeiter muss während der Arbeit angeeignet werden, und zwar schne
.33ll. Es wird viel zu viel investiert in die Ausbildung und in die Karriere der Mitarbeiter. Wer eine aufstrebende erfolgreiche Karriere will, sollte erst recht gefeuert werden.
Es git Möglichkeite und mer wird unterstützt, wenn mer Initiative zeigt. Mit no meh strukturiertem Angebot (z.B. Verhandlung) wär’s absolut. in der Abteilig wird aber au vill gmacht, Warengruppenstrategie, SAP-Transaktione, usw.
Weiterbildung ist möglich sofern dies dem Unternehmen auch einen Vorteil bringt. Es gibt ein breites Angebot an Weiterbildung aus dem Konzern welches vor allem für Berufseinsteiger interessant sein dürfte.
Nicht gerade der beste Ort, um Karriere zu machen. Es sei denn natürlich, man hat Spaß daran, sich einzuschmeicheln und zu jeder Entscheidung der Geschäftsleitung „Ja“ zu sagen
Weiterbildung wird im Gespräch in Aussicht gestellt, in der Realität aber kaum unterstützt. Investitionen in die Entwicklung der Mitarbeitenden finden kaum statt.