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Bewertungen

250 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Innerhalb Probezeit gekündigt!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als vermeintlicher Vorteil wird unter anderem kostenloser Kaffee hervorgehoben – ein Punkt, der vom Supervisor wiederholt als besonderer Mehrwert dargestellt wurde. Das wirkt angesichts der beschriebenen strukturellen Probleme, der angespannten Führungskultur und der hohen Arbeitsbelastung eher dürftig und wenig überzeugend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Bereich Beschaffung/Einkauf fehlen aus meiner Sicht belastbare Strukturen und klar definierte Prozesse. Abläufe wirken unkoordiniert, Verantwortlichkeiten sind nicht ausreichend geklärt und operative Themen werden eher reaktiv als systematisch gesteuert. Dadurch entstehen Ineffizienz, Unsicherheit und vermeidbarer Druck im Tagesgeschäft.
Hinzu kommt, dass der Supervisor in dieser Funktion fachlich und führungsseitig nicht überzeugend wirkt. Seine Rolle trägt aus meiner Sicht nicht zur Stabilisierung der Beschaffung bei, sondern verstärkt bestehende Probleme in Kommunikation, Vertrauen und Zusammenarbeit. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass diese Position personell nicht passend besetzt ist.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht sollte die Leitung Einkauf dringend erkennen, dass das zentrale Problem im Bereich Beschaffung beim Supervisor liegt. Die anhaltenden Spannungen, die demotivierte Stimmung und die hohe Fluktuation deuten klar darauf hin, dass hier kein normales Einzelproblem vorliegt, sondern ein strukturelles Führungsproblem.
Wenn Mitarbeitende wiederholt abspringen oder innerlich kündigen, ist das ein ernstzunehmendes Warnsignal. Die Situation sollte nicht weiter relativiert werden, sondern konsequent analysiert und adressiert werden – insbesondere mit Blick auf Führungsverhalten, Kommunikation, Vertrauen und operative Stabilität in der Beschaffung.

Arbeitsatmosphäre

Das Gebäude wirkt stark veraltet und vermittelt insgesamt einen sehr trostlosen Eindruck. Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein bedrückend und erinnert teilweise an eine verlassene Umgebung. Insbesondere im Bereich Beschaffung herrscht aufgrund des Führungsverhaltens eines sehr misstrauischen und wenig transparent agierenden Supervisors eine deutlich belastende und negative Stimmung im Team.

Image

Die Geschäftstätigkeit des Unternehmens sollte kritisch hinterfragt werden. Wer Rüstungsgüter oder Munition in politisch hochsensible Konfliktregionen liefert, muss sich auch an ethischen, gesellschaftlichen und reputationsbezogenen Massstäben messen lassen. Für mich sagt diese Ausrichtung viel über die Werte und Prioritäten des Unternehmens aus.

Work-Life-Balance

In der Beschaffung/Einkauf werden Zusagen regelmässig gemacht, jedoch anschliessend wieder geändert oder nicht eingehalten. Das schwächt Vertrauen und führt zu einer hohen Unsicherheit im Team. Gleichzeitig herrscht ein Führungsstil, der stark auf Kontrolle statt auf Eigenverantwortung basiert. Mitarbeitende müssen sich wiederholt rechtfertigen, anstatt dass ihnen Vertrauen in ihre fachliche Kompetenz entgegengebracht wird.
Diese Führungskultur wirkt bevormundend, demotivierend und behindert eine professionelle, leistungsorientierte Zusammenarbeit.

Karriere/Weiterbildung

Die Belastung und die Rahmenbedingungen im Bereich Beschaffung/Einkauf sind aus meiner Sicht so kritisch, dass eine gesunde Vereinbarkeit mit Weiterbildung oder persönlicher Entwicklung kaum möglich ist. In meinem Fall führte die Situation sogar dazu, dass ich mein Studium pausieren musste. Das zeigt deutlich, wie stark der Druck und die operative Überlastung tatsächlich sind.
Es entsteht nicht der Eindruck von freiwilligem Engagement, sondern von einem Umfeld, in dem Mitarbeitende faktisch in bestimmte Arbeitsweisen und Belastungen gedrängt werden. Das ist weder nachhaltig noch professionell und sollte als klares Warnsignal verstanden werden.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist mit Vorsicht zu bewerten. Das kommunizierte Gesamtpaket wirkt auf den ersten Blick möglicherweise attraktiver, wird jedoch faktisch über 14 Monate inklusive Bonus dargestellt. Dadurch relativiert sich das effektive monatliche Einkommen deutlich.
Für eine Position im Supply Chain Management im Raum Zürich erscheinen CHF 106’000 auf 13 Monatslöhne angesichts Verantwortung, Arbeitsbelastung und regionalem Lohnniveau eher am unteren Ende der marktüblichen Bandbreite. In Verbindung mit dem beschriebenen Druck, den Backlogs, der angespannten Stimmung und den operativen Herausforderungen wirkt die Vergütung nicht angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn grundlegende operative Prozesse bereits nicht stabil funktionieren, wirkt der Anspruch an Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit wenig glaubwürdig. Nachhaltigkeit setzt strukturierte Abläufe, klare Verantwortlichkeiten, Transparenz und konsequente Umsetzung voraus. Genau diese Grundlagen scheinen jedoch aktuell zu fehlen.

Kollegenzusammenhalt

Im Bereich Beschaffung/Einkauf herrscht eine ausgeprägt angespannte und destruktive Arbeitsatmosphäre. Die Teamdynamik wirkt wie ein „Alle gegen alle“, während der Supervisor die Ablehnung und Frustration im Team offenbar nicht erkennt oder nicht ernst nimmt. Sein Verhalten wird als ignorant, wenig selbstkritisch und stark ichbezogen wahrgenommen.
Diese Führungssituation trägt wesentlich zur Demotivation im Team bei und spiegelt sich in einer unzureichenden Performance wider. Aus organisatorischer Sicht entwickelt sich die Abteilung dadurch zu einem erheblichen Risiko: Wenn die Ursachen nicht zeitnah adressiert werden, sind weitere Leistungseinbrüche, Konflikte und personelle Abgänge wahrscheinlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Mitarbeitende werden teilweise respektlos behandelt und in Gesprächen unnötig unter Druck gesetzt. Der Umgang wirkt nicht lösungsorientiert, sondern konfrontativ und einschüchternd. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende nicht ernst genommen, sondern in die Enge gedrängt und zu Rechtfertigungen gezwungen werden.
Ein solches Führungsverhalten ist aus meiner Sicht nicht akzeptabel. Es beschädigt Vertrauen, Motivation und psychologische Sicherheit im Team und steht im klaren Widerspruch zu einer professionellen, wertschätzenden Führungskultur.

Vorgesetztenverhalten

Im Bereich Beschaffung/Einkauf zeigt sich ein Führungsstil, der stark von Kontrolle, Intransparenz und persönlicher Einflussnahme geprägt ist. Das Auftreten wirkt dominant, jedoch fachlich nicht ausreichend unterlegt. Es fehlt an belastbarem Verständnis für Beschaffungsprozesse, operative Prioritäten und strukturierte Arbeitsabläufe. Dadurch entsteht keine echte Führung, sondern Unsicherheit und Demotivation.
Besonders problematisch ist, dass wiederholt über andere Personen negativ gesprochen wird und gleichzeitig Erwartungen oder Perspektiven kommuniziert werden, die später nicht belastbar sind. Dieses Verhalten schwächt Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Teamzusammenhalt massiv. In Summe entsteht der Eindruck einer Führung, die weder professionell noch prozessual wirksam ist und die Leistungsfähigkeit der Beschaffung/Einkauf nachhaltig beeinträchtigt.

Arbeitsbedingungen

Im Bereich Beschaffung/Einkauf zeigt sich eine stark belastete Arbeits- und Führungskultur. Die Atmosphäre ist geprägt von Intransparenz, negativem Gerede, hohem Druck und operativem Chaos. Strukturierte Prozesse sind kaum erkennbar; stattdessen werden häufig allgemeine Standardfloskeln wiederholt, ohne dass daraus konkrete Lösungen oder klare Verbesserungen entstehen.
Der Führungsstil wirkt stark kontrollorientiert und wenig vertrauensbasiert. Eigenverantwortung wird dadurch eher eingeschränkt als gefördert. Gleichzeitig steht die Vergütung aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Belastung, Verantwortung und Arbeitsintensität. Insgesamt entsteht ein Arbeitsumfeld, das demotivierend wirkt und weder fachlich noch kulturell überzeugt.

Kommunikation

Insbesondere im Bereich Beschaffung ist die Kommunikations- und Führungskultur kritisch zu bewerten. Der Umgangston wird teilweise als abwertend wahrgenommen, Aussagen bleiben oft unklar, wiederholen sich und wirken wenig zielführend. Zudem entsprechen gewisse Formulierungen und Verhaltensweisen nicht einem professionellen Führungsverständnis. Ergänzend dazu zeigt sich ein stark hierarchisch-dominanter Führungsstil, der nicht mehr zeitgemäss wirkt und eher an ein überholtes industrielles Führungsmodell erinnert. Insgesamt entsteht dadurch ein demotivierendes Arbeitsumfeld mit negativer Wirkung auf Vertrauen, Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft.

Gleichberechtigung

Ein zentrales Problem liegt im Führungsverhalten des Supervisors im Bereich Beschaffung/Einkauf. Seine Rolle wirkt fachlich wenig wirksam und liefert aus Sicht vieler Mitarbeitender kaum erkennbaren Mehrwert für die operative Steuerung. Gleichzeitig tritt er mit abwertenden Aussagen über andere Personen auf, etwa in der Art von: „Was hat er schon erreicht?“ Solche Formulierungen sind unprofessionell, beschädigen Vertrauen und fördern eine destruktive Teamkultur.
Besonders kritisch ist, dass dieses Auftreten nicht durch fachliche Substanz, Prozesskompetenz oder operative Führungskraft gedeckt wird. Statt Orientierung, Struktur und Unterstützung zu bieten, entsteht der Eindruck von Selbstdarstellung, Unsicherheit und internen Machtspielen. Auch das wiederkehrende Konkurrenzverhalten gegenüber der Leitung Projekteinkauf wirkt unreif und kontraproduktiv.

Interessante Aufgaben

Im Bereich Beschaffung/Einkauf herrscht ein hohes Mass an operativem Chaos. Viele Abläufe wirken unstrukturiert, es bestehen zahlreiche Backlogs, Projekte geraten wiederholt in Verzug und die Arbeitsbelastung ist entsprechend hoch. Der daraus entstehende Druck führt zu spürbarem Stress, zusätzlichem Arbeitseinsatz wie Samstagschichten und einer insgesamt sehr angespannten Stimmung im Team.
Die Mitarbeitenden wirken zunehmend erschöpft und demotiviert. Es entsteht der Eindruck, dass die Organisation aktuell nicht ausreichend stabil aufgestellt ist, um die bestehenden Anforderungen sauber und nachhaltig zu bewältigen.
Besonders kritisch ist, dass die Stelle offenbar anders dargestellt wird, als sie sich in der Realität zeigt. Die tatsächlichen Aufgaben, Rahmenbedingungen und Belastungen weichen deutlich von der kommunizierten Stellenbeschreibung ab. Aus meiner Sicht ist hier daher klare Vorsicht geboten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe ehemalige Kollegin / lieber ehemaliger Kollege,

wir bedanken uns für Ihr offenes, ausführliches Feedback.

Als Unternehmen in einer Phase sehr starken Wachstums können Prozesse, Zusammenarbeit und Kommunikation unter Druck geraten. Genau deshalb investieren wir derzeit intensiv in Führungsentwicklung, Organisationsstrukturen und die Stabilisierung unserer Abläufe.

Besonders wichtig ist uns dabei, trotz hoher Leistungsanforderungen, ein respektvolles und professionelles Arbeitsumfeld sicherzustellen. Daher bedauern wir, dass Sie die Arbeitszeit in unserem Unternehmen so wahrgenommen haben.

Wir wünschen Ihnen persönlich und beruflich weiterhin alles Gute.

Absolute Willkür und ein Klima der Angst

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Inzwischne das meiste. Bin auch schon beim Bewerbungen schreiben

Verbesserungsvorschläge

Wie normale erwachsene Menschen kommunizieren
Absprachen einhalten
Arbeit und Erfolge würdigen

Arbeitsatmosphäre

Klima der Angst von Seiten der GL. Der CEO macht in jeder seiner "Reden" klar, dass er jeden von uns sofort feuern kann und dies auch ohne zu zögern tun würde

Work-Life-Balance

Absolute Katastrophe. Durch Zeitenwende unglaubliche Druck auf Mitarbeiter, da zu viele Aufträge und zu wenig Personal. Engpässe und Verzögerungen werden mit Geschrei und Drohungen begegnet. Der Gaul wrid sprichwörtlich geritten bis er tot ist. 50h pro Woche normal. Samstags arbeiten je nach Projektlage notwendig. Natürlich ohne jeden Dank und Respekt.

Karriere/Weiterbildung

Viel Versprechungen aber in der Realität null

Gehalt/Benefits

Seit Jahren keine Gehaltserhöhung trotz Rekordgewinnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Absolute Katastrophe. Der CEO bekommt Schnappatmung wenn er von den Regelungen zu Bäumen in der Stadt Zürich und deren Schutz spricht.

Kollegenzusammenhalt

Im Team alles super und die Kollegen sind der einzige Grund warum ich noch da bin.

Vorgesetztenverhalten

Abteilungsleiter sind super und es gibt einen guten Austausch. Weiter oben absoluter Albtraum

Arbeitsbedingungen

Katastrophe. Absolut überfüllte Büros. Im Winter zugig und kalt und im Sommer Affenhitze.

In jedem Bewerbungsgespräch werden zwei Tage Home Office als Standard dargestellt. Diese Regelung wurde spontan gestrichen und nun soll das Arbeitszeitreglement auch überarbeitet werden. Absprachen werden nicht eingehalten und es herrscht kein Vertrauen zwischen GL und Angestellten

Kommunikation

Absolut inakzeptable Kommunikation von Seiten der GL. Besonders der CEO fällt durch aggressive Rundmails und seine berüchtigten Auftritte auf. In diesen mit Profanitäten geladenen und inkoheränten Reden wird jedesmal daraufhingewiesen, dass er jeden feuern kann und wir viel zuwenig arbeiten. Er wiederholt dies ständig mit Hinblick auf die deutschen Kollegen und betont, dass sie hier keinen Kündigungsschutz haben und er sie immer feuern kann. Man könne gerne klagen, das wäre ihm egal. Generell scheint er ein Problem mit deutschen zu haben.

Kommunikation und Austausch sind nicht vorhanden. Es herrscht ein Klima der Angst.

Gleichberechtigung

Reden des CEO strotzen vor Sexismus. Ist ein bisschen wie eine Zeitreise in das 20 Jh.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

wir bedanken uns für Ihre offenen Worte und subjektive Schilderung.

Die geäußerte Kritik nehmen wir auf und tauschen uns zu den angesprochenen Punkten mit den Standortverantwortlichen aus. Ein respektvoller Umgang sowie professionelle Führung sind klare Erwartungen, die wir an allen Standorten und auf allen Ebenen haben.

Die vergangenen Jahre waren von hohem Wachstum, Dynamik und steigenden Anforderungen geprägt. Dies erfordert hohe Leistungsbereitschaft und konsequente Zusammenarbeit.
Die Entscheidung, die Präsenz am Standort wieder stärker einzufordern, wurde mit dem Ziel getroffen, die Zusammenarbeit, Einarbeitung und bereichsübergreifende Abstimmungen weiter zu stärken.
Uns ist bewusst, dass unsere Mitarbeitenden diese Veränderung unterschiedlich bewerten. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass eine enge Zusammenarbeit vor Ort insbesondere in Wachstums- und Integrationsphasen einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Stabilität und Leistungsfähigkeit der Organisation beitragen kann.

Wir bedauern, dass Sie mit Ihrer Arbeitssituation unzufrieden sind. Auf dieser Plattform kann jedoch kein geeigneter Dialog stattfinden, der Ihnen gerecht werden oder Lösungen hervorbringen kann. Daher bitten wir Sie, das vertrauliche Gespräch mit Ihren Vorgesetzten oder der Personalabteilung zu suchen.

Moderne Fassade trifft auf technisches Museum

2,3
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

oben beschrieben

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte-Entwicklung: Investiert in Schulungen für moderne Führung und aktuelle Technologie-Stacks. Vorgesetzte sollten eine steuernde und unterstützende Funktion einnehmen, statt Aufgaben lediglich ungefiltert als "Durchlauferhitzer" weiterzugeben.

Ursachenforschung statt Kollektivstrafe: Probleme in Projekten sollten durch gezielte Maßnahmen an der Wurzel gelöst werden. Pauschale Disziplinierungen der gesamten Belegschaft (wie die Streichung von Home-Office) zerstören das Vertrauen und die Motivation.

Professionalisierung der Prozesse: Einführung von echtem Projektmanagement, verbindlichen Usecase-Besprechungen und einer realistischen Kapazitätsplanung. Deadlines sollten auf Basis fachlicher Schätzungen entstehen, nicht "aus dem Bauch heraus".

Ehrlichkeit im Recruiting: Die im Bewerbungsprozess versprochene technologische Modernisierung muss im Alltag auch gewollt und gefördert werden. Versprechen zu Arbeitsweisen und Flexibilität müssen verbindlich bleiben.

Kulturwandel: Etabliert eine lösungsorientierte Fehlerkultur statt eines "Blame Games". Führungskräfte sollten ihre Rolle darin verstehen, Hindernisse für ihre Mitarbeiter aus dem Weg zu räumen, anstatt zusätzlichen Druck zu erzeugen.

Arbeitsatmosphäre

Wahrnehmung der Führung: Ich habe die Projektsteuerung als unstrukturiert erlebt. Eine klare fachliche Führung oder Steuerung durch die Verantwortlichen war für mich im Alltag kaum erkennbar.

Fehlende Prozesse: Strukturierte Aufgabenbesprechungen oder gemeinsame Aufwandsschätzungen haben in meinem Bereich nicht stattgefunden, was eine fundierte Planung erschwerte.

Reaktives Arbeiten: Durch fehlende Priorisierung kam es regelmäßig zu massiver Arbeitsverdichtung und vermeidbarem Zeitdruck gegen Projektende.

Fehlerkultur: Die Atmosphäre war oft durch Druck geprägt. Anstelle einer lösungsorientierten Zusammenarbeit habe ich eine ausgeprägte Schuldzuweisungskultur ("Blame Game") wahrgenommen, die maßgeblich von der Leitung ausging.

Work-Life-Balance

Projektlast und Koordination: Eine ausgewogene Work-Life-Balance scheint nur bei der Konzentration auf ein einzelnes Projekt möglich zu sein. Sobald man in mehrere Projekte involviert ist, habe ich eine fehlende Abstimmung zwischen den Projektleitern erlebt. Prioritätenkonflikte werden in meiner Wahrnehmung oft ungefiltert an die Mitarbeitenden weitergegeben.

Erwartungshaltung: Es wird teilweise schlicht vorausgesetzt, dass parallele Aufgaben gleichzeitig bewältigt werden, ohne dass die Führungsebene Unterstützung bei der Priorisierung oder dem Prozess bietet.

Wochenendarbeit: Überstunden und Samstagsarbeit werden in meinem Erleben als Standardlösung herangezogen, um Versäumnisse in der Projektplanung aufzufangen.

Sozialer Druck: Die Teilnahme an Wochenendarbeit fühlte sich für mich oft nicht freiwillig an, sondern eher wie ein notwendiger Selbstschutz, um in der im Unternehmen herrschenden Schuldzuweisungs-Kultur nicht negativ aufzufallen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist überdurchschnittlich.

Kollegenzusammenhalt

Hervorragendes Teamgefüge: Innerhalb der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt sehr stark. Die Teams sind untereinander hilfsbereit und die Stimmung unter den direkten Kollegen ist toll. Leider wird dieses positive Gefüge durch die aktuellen Rahmenbedingungen (wie die Einschränkung der Flexibilität durch HO) zunehmend belastet.

Abgrenzung zur Führungsebene: Dieses Gemeinschaftsgefühl bezieht sich explizit auf die direkte Arbeitsebene. Die Interaktion mit der Projektleitung wird dagegen oft als belastend und wenig unterstützend wahrgenommen.

Bereichsübergreifende Barrieren: Sobald eine Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen notwendig ist, schlägt die Stimmung oft um. Statt einer lösungsorientierten Kooperation habe ich häufiger "Drama", Grabenkämpfe und gegenseitige Schuldzuweisungen erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Atmosphäre der Mitarbeiterversammlungen: Die regelmäßigen Versammlungen habe ich als sehr belastend empfunden. Statt der erwarteten Wertschätzung oder sachlicher Analyse erlebte ich eine Kultur des öffentlichen Tadels durch die Geschäftsführung. Die Art und Weise der Kritik an der Belegschaft wirkte auf mich oft wenig konstruktiv und teils realitätsfern.

Wahrnehmung der Führung: Die Auftritte der Unternehmensspitze führten in meinem Umfeld eher zu Befremden als zu Motivation. Das Gefühl, respektvoll behandelt zu werden, fehlte mir in diesen Momenten völlig.

Rolle der direkten Vorgesetzten: Viele Führungskräfte agierten in meiner Wahrnehmung eher als administrative "Durchlaufstationen". Aufgaben wurden oft ohne fachliche Prüfung oder Berücksichtigung der aktuellen Auslastung direkt nach unten weitergegeben.

Mangelnde Kapazitätssteuerung: Eine vorausschauende Planung der Ressourcen fand in meinem Bereich kaum statt. Neue Aufgaben wurden häufig wahllos zugewiesen, ohne den Überblick darüber zu behalten, welche Kapazitäten tatsächlich noch frei sind.

Administrative statt zielführende Führung: Den Führungsprozess habe ich oft als rein verwaltend erlebt. Es fehlte an einer klaren fac

Kommunikation

Umgang mit Projektkrisen: Anstatt Probleme auf fachlicher Ebene zu lösen, wird auf pauschale Maßnahmen für die gesamte Belegschaft gesetzt. So wurde beispielsweise die Flexibilität im Home-Office als Reaktion auf Projektverläufe für alle gestrichen. Dies vermittelt den Eindruck, dass eher auf Kontrolle als auf Vertrauen und Ursachenforschung gesetzt wird.

Informationsfluss: Die Kommunikation empfand ich als sehr einseitig. Während über Nebensächlichkeiten informiert wird, erfolgt die Zuweisung kritischer Projektaufgaben oft ohne vorherige Rücksprache oder ein fundiertes Briefing.

Umgang mit Rückfragen: Ich hatte das Gefühl, dass fachliche Rückfragen zu unklaren Anforderungen teils als Schwäche ausgelegt wurden. Informationen mussten mühsam eigenständig erschlossen werden, was die Effizienz mindert.

Planungskultur: Fachliche Aufwandsschätzungen durch die Ausführenden waren in meinem Erleben nicht vorgesehen. Deadlines wirkten oft willkürlich und ohne Einbezug der technischen Komplexität von der Projektleitung gesetzt.

Interessante Aufgaben

Spannende Themen, veraltete Umsetzung: Die eigentlichen Aufgaben und Projekte sind potenziell sehr interessant, scheitern aber an der technischen Infrastruktur.

Technologisches "Museum": Man entwickelt wie vor 20 Jahren.

Leere Versprechen beim Tech-Stack: Im Bewerbungsprozess wird der Wille zum technologischen Wandel und zur Modernisierung suggeriert. Im Arbeitsalltag wird dieser Wandel jedoch aktiv abgelehnt und blockiert.

Veraltete Arbeitsweisen: Moderne Entwicklungsmethoden werden ignoriert; man hält starr an Arbeitsweisen fest, die längst nicht mehr zeitgemäß sind.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein so ausführliches Feedback genommen haben. Ihre harte, aber konstruktive Kritik, nehmen wir ernst.

Wir befinden uns in einer außergewöhnlichen Phase: starkes Wachstum, hohe Auftragseingänge, viele neue Mitarbeitende sowie gleichzeitig sehr anspruchsvolle Projekte und Kundenanforderungen. In kurzer Zeit haben sich auch die Anforderungen an unsere Mitarbeitende und Führungskräfte sowie an ihre Teams und deren Verantwortlichkeiten verändert.

Wir erleben, dass Prozesse, Zusammenarbeit und Kommunikation unter Druck geraten können. Dies erfordert hohe Leistungsbereitschaft und konsequente Zusammenarbeit.

Ein respektvoller Umgang sowie professionelle Führung sind jedoch klare Erwartungen, die wir an allen Standorten und auf allen Ebenen haben. Dort, wo Prozesse, Kommunikation oder Führung verbessert werden müssen, arbeiten wir kontinuierlich daran.

Für die angesprochenen Punkte kann ebenfalls ein persönlicher Dialog hilfreich sein. Daher bitten wir Sie, den vertraulichen Kontakt mit Ihrer Führungskraft oder der Personalabteilung aufzunehmen.

Wir hoffen, dass durch diesen Austausch Lösungen gefunden werden und Ihnen die Arbeit bei uns wieder mehr Freude bereitet.

Achtung

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

….das war mal

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

toxische führung

Verbesserungsvorschläge

Nach 15 Jahren in meinem Unternehmen blicke ich mit grosser Dankbarkeit auf eine lange und sehr erfolgreiche Zeit zurück. Die Firma war einst ein echter Top-Arbeitgeber – mit starkem Teamgeist, attraktiven Benefits, Entwicklungsmöglichkeiten und einer Kultur, in der man sich wohl und wertgeschätzt fühlte.
In den letzten Jahren hat sich jedoch ein spürbarer Wandel vollzogen. Viele der früheren Benefits für das Kader wurden sukzessive reduziert, Abteilungsevents und Home-Office-Möglichkeiten eingeschränkt. Aus- und Weiterbildungen werden kaum noch gefördert, teilweise sogar abgelehnt. Lohnanpassungen hat es seit vier Jahren keine mehr gegeben – trotz wiederholter Ankündigungen und Verschiebungen, zuletzt mit dem Hinweis, der Bonus würde eine Erhöhung ersetzen.
Dabei läuft das operative Geschäft hervorragend: Die Auftragslage ist sehr gut, die Auslastung extrem hoch. Dennoch nimmt der Druck auf die Teams kontinuierlich zu. Die Geschäftsleitung hat einen stark mikromanagenden Stil angenommen, während viele Teamleiter zunehmend in einer reinen Umsetzungsrolle agieren. Wer Bedenken äussert oder Grenzen setzt, riskiert Konsequenzen. Gleichzeitig werden nahezu alle Themen zur absoluten Priorität erklärt, sodass die vorhandenen Ressourcen nicht mehr ausreichen. Das führt zu einer hohen Belastung der Mitarbeitenden und einer spürbar sinkenden Stimmung im Team.
Ich merke deutlich, dass die gute Atmosphäre und das Vertrauen, das früher geherrscht hat, verloren gegangen sind. Viele engagierte Kolleginnen und Kollegen denken bereits über einen Wechsel nach – und ich gehöre dazu.
Nach 15 Jahren intensiver und loyaler Mitarbeit möchte ich mich nun beruflich neu orientieren. Ich suche eine Umgebung, in der Wertschätzung, faire Rahmenbedingungen, nachhaltige Führung und echte Entwicklungsmöglichkeiten wieder im Vordergrund stehen – damit ich meine Erfahrung, mein Wissen und meine Motivation langfristig wieder voll einbringen kann.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Wir wissen dieses und auch Ihre langjährige Betriebszugehörigkeit sehr zu schätzen. Umso mehr bedauern wir, dass Sie Ihre Arbeitssituation derzeit als unbefriedigend erleben.

Für viele der angesprochenen Punkte ist ein persönlicher Dialog erforderlich. Daher bitten wir Sie, den Kontakt mit der Personalabteilung aufzunehmen.

Wir hoffen, dass auf diesem Weg Lösungen gefunden werden, durch die Ihnen die Arbeit bei uns wieder Freude bereitet.

Vulgäre Kommunikation. Absprachen werden nicht eingehalten

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen und den Teamleiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation des CEO
Nichteinhaltung von Absprachen

Verbesserungsvorschläge

Absprachen einhalten. In jedem Bewerbungsgespräch werden 2 Tage home office versprochen. Diese wurden von heute auf morgen gestrichen.

Vulgäre Kommunikation des CEO unterbinden

Arbeitsatmosphäre

Absprachen werden nicht eingehalten. Von Seiten der GL absolute Willkür

Work-Life-Balance

Home Office wurde gestrichen und Arbeitszeitreglement wird nun auch überarbeitet. Der CEO weisst uns immer auf die Arbeitszeiten in China und Indien hin. Man solle sich daran ein beispiel nehmen, mehr arbeiten und weniger Jammern.

Karriere/Weiterbildung

Wenig bis keine Angebote

Gehalt/Benefits

Durchschnitt. Keine Gehaltserhöhung trotz immenser gewinne

Kollegenzusammenhalt

Team ist super und zusammenarbeit macht Spass

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter ist super und macht sein Job gut. HR und GL absolute Katastrophe

Arbeitsbedingungen

Veraltete und überfüllte Büros. Im Sommer Sauna und im Winter kühlkammer. Lösungsangebot des CEO : "in China haben Sie auch keine Klimaanlage und dort beschwert sich auch niemand"

Kommunikation

Der CEO denkt vulgäre Sprache und Beschimpfungen wären ein guter Führungstil

Interessante Aufgaben

Für einen ingenieur ein Traum


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Die von Ihnen beschriebenen Eindrücke nehmen wir ernst, denn ein respektvoller Umgang sowie professionelle Führung sind klare Erwartungen, die wir an allen Standorten und auf allen Ebenen haben. Dort, wo Prozesse, Kommunikation oder Führung verbessert werden müssen, arbeiten wir kontinuierlich daran.

Gerade in einer solchen Wachstums- und Integrationsphase sehen wir den persönlichen Austausch, schnelle Abstimmungen sowie den täglichen Know-how-Transfer als besonders wichtig an. Die Entscheidung, die Präsenz am Standort wieder stärker einzufordern, wurde vor diesem Hintergrund getroffen, mit dem Ziel, Zusammenarbeit, Einarbeitung und bereichsübergreifende Abstimmungen weiter zu stärken.

Uns ist bewusst, dass unsere Mitarbeitenden diese Veränderung unterschiedlich bewerten. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass eine enge Zusammenarbeit vor Ort einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Stabilität und Leistungsfähigkeit der Organisation leisten kann. Gemeinsam haben wir die Chance, Verantwortung in einer Zeit der Veränderung zu übernehmen.

Wir bedauern, dass Sie Ihre Arbeitssituation gerade als unbefriedigend erleben. Da es hier jedoch leider keinen Austausch geben kann, der Ihnen gerecht wird, bitten wir Sie, den persönlichen Dialog mit der Personalabteilung aufzunehmen, um die von Ihnen angesprochenen Punkte aufzuarbeiten.

Home Office Verbot

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nicht mehr viel ausser kollegen die la gsam gehen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Unternehmen herrschen insgesamt schwierige Arbeitsbedingungen: Homeoffice ist nicht erlaubt, Weiterbildungen werden nicht gefördert und die Führung wird als toxisch empfunden. Lohnerhöhungen bleiben aus, klare Prioritäten und Aufgaben fehlen. Die Büroinfrastruktur ist veraltet, es zieht durch die Fenster, und die IT ist langsam mit unzureichendem Support. Moderne Arbeitsweisen werden kaum genutzt – es wird überwiegend mit Excel und PowerPoint gearbeitet, ohne Einsatz zeitgemäßer Technologien wie KI. Insgesamt wirkt das Unternehmen wenig fortschrittlich und organisatorisch schwach aufgestellt, bei gleichzeitig minimalen Benefits.

Verbesserungsvorschläge

GL


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe Kollegin / Lieber Kollege

wir nehmen Ihre Hinweise sehr ernst und wir bedanken uns für ihre Bewertung und bedauern, dass Sie ihre Arbeitssituation gerade so unbefriedigend erleben. Da es hier keinen Austausch geben kann, der Ihnen gerecht wird, bitten wir Sie, den persönlichen Dialog mit der Personalabteilung aufzunehmen, um die von Ihnen angesprochenen Punkte aufzuarbeiten.

Wir hoffen, dass Sie auf diesem Weg Lösungen finden, durch die Ihnen die Arbeit wieder Freude bereitet.

Viel Potenzial, ausbaufähige Führungskultur

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, direkte Vorgesetzte und spannende Aufgaben

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsleitung sollte Mitarbeitern mehr Vertrauen und Wertschätzung entgegenbringen – auch im Hinblick auf deren Leistungsbereitschaft.

Work-Life-Balance

Die tariflich vereinbarten 40 Stunden pro Woche sind ein Vorteil. Homeoffice war zwei Tage pro Woche möglich, bis es zum "Bremsfaktor" erklärt und im Namen von "Fokus, Qualität und Geschwindigkeit" für die gesamte Firma untersagt wurde. Jeder einzelne Tag Homeoffice bedarf nun einer triftigen Begründung und der Genehmigung des Geschäftsführers.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen verschiedener Art werden von meinem Vorgesetzten aktiv angeboten.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation mit den direkten Vorgesetzten funktioniert gut. Die Geschäftsleitung lässt – trotz teils dreistelliger Zeitkonten – keine Gelegenheit aus, die Belegschaft zu mehr Leistung und Einsatz zu ermahnen.

Kommunikation

Es gibt regelmässige Meetings zwischen der Geschäftsleitung und den Vorgesetzten, welche die Informationen auch an die Mitarbeiter weiterleiten.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich, sofern man die reguläre Erfolgsbeteiligung mit einbezieht. Fällt die Erfolgsbeteiligung wie zuletzt besonders hoch aus, wird das allerdings zum Anlass genommen, in diesem Jahr keine Gehaltserhöhungen zu geben.


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe Kollegin / Lieber Kollege

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns dieses Feedback zu schreiben und sich darüber hinaus Gedanken gemacht haben, wie wir die Arbeitssituation und die Produktivität des Standortes weiter verbessern können.

Im Sinne einer Open Door Policy ist es auch unser Ziel, ein offenes Ohr für unsere Mitarbeitenden zu haben. Mithilfe von etablierten Personalprozessen und regelmäßigen Feedback-Gesprächen wollen wir eine optimale Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten erreichen. Es wäre toll, wenn sie Ihre Personalabteilung oder Ihre Vorgesetzten ansprechen würden, damit ein Dialog geführt werden kann. Die Bereitschaft dazu ist da.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg bei Rheinmetall in Zürich.

Im Gespräch versprochen, im Alltag nicht eingehalten

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundlegende Sozialleistungen sind vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Bewerbungsprozess wird ein Bild gezeichnet, das mit dem späteren Arbeitsalltag wenig zu tun hat. Versprechungen zu Weiterbildung, Flexibilität und Entwicklungsmöglichkeiten werden später relativiert oder gar nicht eingehalten. Die hohe Fluktuation – auch in Schlüsselrollen und teilweise schon innerhalb der Probezeit – spricht für sich. Interessenten sollte ich empfehlen, vor einer Zusage möglichst mit mehreren aktuellen Mitarbeitenden aus dem jeweiligen Bereich offen zu sprechen, um ein realistisches Bild zu bekommen.
Unbedigt ein Schnuppertag

Verbesserungsvorschläge

Mehr Ehrlichkeit und Transparenz bereits im Bewerbungsprozess. Zusagen zu Weiterbildung, Homeoffice, Gehaltsentwicklung und Aufgabengebiet sollten verbindlich sein. Strukturelle Konflikte zwischen Organisationseinheiten gehören auf Führungsebene gelöst und nicht an einzelne Mitarbeitende delegiert. Genehmigungsprozesse für Projekte sollten deutlich verschlankt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung wird stark von internen Spannungen zwischen verschiedenen Organisationseinheiten geprägt. Mitarbeitende geraten häufig zwischen die Fronten.

Image

Aussenwahrnehmung und Innensicht weichen deutlich voneinander ab.

Work-Life-Balance

Angekündigte Flexibilität (z. B. Homeoffice-Möglichkeiten) wird in der Praxis deutlich enger gehandhabt als kommuniziert. Erwarte keine HO

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird im Gespräch in Aussicht gestellt, in der Realität aber kaum unterstützt. Investitionen in die Entwicklung der Mitarbeitenden finden kaum statt.

Gehalt/Benefits

Das Grundpaket ist akzeptabel, Versprechungen zu Erhöhungen werden jedoch oft nicht eingehalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Panzerherstellung

Kollegenzusammenhalt

Auf direkter Kollegenebene grundsätzlich in Ordnung, jedoch belastet durch hohe Fluktuation.

Vorgesetztenverhalten

Erwartungen sind häufig widersprüchlich. Verantwortung für strukturelle Konflikte wird auf einzelne Mitarbeitende abgewälzt.

Arbeitsbedingungen

Es wird teilweise mit veralteten Werkzeugen gearbeitet. Begründungen wirken vorgeschoben. Das Personalrestaurant ist mittlerweile spürbar teurer geworden.

Kommunikation

Aussagen aus Bewerbungsgesprächen decken sich nur teilweise mit dem späteren Arbeitsalltag. Wichtige Themen werden nicht offen angesprochen.

Gleichberechtigung

Gibts nicht. Sag bloss nicht deine Meinung

Interessante Aufgaben

Potenziell spannende Themen scheitern oft an langwierigen Freigabeprozessen.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe Kollegin / Lieber Kollege

wir bedanken uns für ihre ausführliche Bewertung und bedauern, dass Sie ihre Arbeitssituation als so unbefriedigend erleben. Unsere Vorgesetzten sind gehalten, Rahmenbedingungen für eine optimale Weiterentwicklung der Mitarbeitenden zu schaffen. Unser Ziel ist es, gemeinsam zu wachsen und eine auf Ihre Wünsche ausgerichtete Entwicklungsperspektive zu realisieren. Wenn Sie das Gefühl haben, dass dies bei Ihnen momentan nicht der Fall ist, gehen Sie gerne aktiv auf Ihre Vorgesetzten zu, um das Thema zu besprechen.

Da es hier keinen Austausch geben kann, der Ihnen gerecht wird, bitten wir Sie, den persönlichen Dialog mit der Personalabteilung aufzunehmen, um die von Ihnen angesprochenen Punkte aufzuarbeiten. Wir hoffen, dass Sie auf diesem Weg Lösungen finden, durch die Ihnen die Arbeit wieder Freude bereitet.

Alptraum

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Der Laden ist komplett krank. Absoluter Alptraum. Bleibt fern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe Kollegin / Lieber Kollege

wir bedauern, dass Sie Ihr Arbeitsumfeld negativ wahrnehmen und würden gerne besser nachvollziehen können, worauf genau sich Ihre Kritik bezieht.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns weitere Details zu den von Ihnen bewerteten Punkten nennen könnten. Wenden Sie sich dazu gerne an die Personalabteilung vor Ort. Dann können wir gemeinsam die Verbesserungspotenziale nutzen.

Auf diesem Wege wird es uns gemeinsam gelingen, ein für Sie motivierendes Umfeld zu schaffen. Vielen Dank.

Mehrfachbewertung

Top Arbeitgeber

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rheinmetall Air Defence AG in Zürich gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Es gibt viel zu tun, packen wir’s an

Work-Life-Balance

Ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Verbesserungsfähig

Kollegenzusammenhalt

Ok

Umgang mit älteren Kollegen

Know How Träger, zum Teil Überarrogant und Besserwisser. Sollten ihr Wissen weitergeben und nicht für sich behalten.

Vorgesetztenverhalten

Offen und ehrlich

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

Könnte manchmal besser geplant werden

Interessante Aufgaben

Nichts für Schlafmützen, fordernde Aufgaben.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team Rheinmetall

Liebe Kollegin / Lieber Kollege

super, dass Sie Rheinmetall als Arbeitgeber weiterempfehlen und vielen Dank für Ihre Bewertung und für Ihr Feedback. Um die von Ihnen angerissenen Punkte konkret zu verbessern, möchten wir Sie bitten, das Gespräch mit der Personalabteilung aufzunehmen, um dann gemeinsam echte Lösungsansätze finden zu können.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg bei Rheinmetall in Zürich.

Wir setzen auf Transparenz

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