9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund der anhaltenden organisatorischen Veränderungen, der hohen Personalfluktuation sowie wiederholter Entlassungen sinkt die Motivation der Mitarbeitenden spürbar. Zusätzlich führt die häufige und oft schwer vorhersehbare Anpassung der Unternehmensstrategie zu Unsicherheit und erschwert eine langfristige Orientierung sowie das Vertrauen in die zukünftige Unternehmensentwicklung.
In Ordnung
Die bestehenden Benefits wurden in den vergangenen Jahren kontinuierlich bis zur Ende abgebaut.
Am Boden
Darüber hinaus entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass die neue Führungsebene noch keine klare Richtung gefunden hat. Entscheidungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar, und die Kommunikation vermittelt nicht immer ein klares Verständnis der strategischen Ziele und Prioritäten. Dies verstärkt die Unsicherheit und erschwert das Vertrauen in die Führung.
Bei vielen Mitarbeitenden entsteht der Eindruck, dass sich das Unternehmen in einer langfristig schwierigen Entwicklung befindet. Die wiederholten Umstrukturierungen, der Personalabbau, die fehlende strategische Kontinuität, die unzureichende Kommunikation sowie der Abbau von Benefits führen zu Zweifeln an der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.
Die Unternehmenskommunikation schafft es derzeit nicht, ausreichend Orientierung zu geben. Statt klarer Botschaften und konkreter Massnahmen werden häufig allgemeine Aussagen und Versprechungen kommuniziert, wodurch das Vertrauen der Mitarbeitenden weiter abnimmt.
Ferien und Arbeitszeit
Firma war früher super. Seit 3-4 Jahren drehen aber alle durch. Die Einmischung vom Konzern aus Wien macht extrem viel kaputt. Personalentscheide vom neuen BU-Head haben nur zu Verschlechterungen am Standort geführt. Langjährige Know-how-Träger wurden rausgeworfen, weil sie sich gegen Verschlechterungen gewehrt haben.
HR und Führung mit kompetenten Personen ersetzen.
Seit ein paar Wochen gibt es eine Umstrukturierung. Jeder Stein wird umgedreht. Die 9 Teamleiter mussten sich auf sechs neue Stellen bewerben. Zwei Stellen werden jedoch extern besetzt. Es kam zu 9 Entlassungen. Vier Personen haben zusätzlich selber gekündigt. Drei Personen, weil sie mit ihrem neuen Vorgesetzten nicht einverstanden sind. Die Umstrukturierung läuft so unglaublich unzufrieden, dass die Arbeitsatmosphäre dabei komplett im Keller ist.
Gerade die Professionalität im HR und in der "Geschäftsleitung" hat extrem Spielraum nach oben.
Alle Bemühungen das Image am Standort zu steigern, wurden vom Konzern gestrichen.
41.5h pro Woche, 6 Wochen Ferien, 14 Feiertage ist super. Der psychische Druck der aktuell auf alle ausgeführt wird, macht aber die Vorteile kaputt.
Jetzt gabs gerade für die eine oder andere Person Karrieremöglichkeiten
Früher waren die Benefits richtig cool, wurde in der Zwischenzeit aber alles gestrichen.
Alu-Getränkedosen gehören in den Müll, da man keinen Alu-Entsorgungsbehälter im Büro rumstehen haben will. Das sagt ja alles oder?
Es gibt Gruppen, die haben einen guten Zusammenhalt
Von den 9 Entlassungen sind 3 ü60. Das durchschnittliche Dienstalter der Entlassenen liegt weit über 15 Jahren!
Kommunikation läuft nur in eine Richtung. Bist du mit dem Entscheid von Oben nicht einverstanden, kannst du gehen.
Ferien und Arbeitszeit okay. Sonst keine speziellen Benefits
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre. Es gibt diverse Kanäle, womit kommuniziert wird. Gerade auch auf Konzernebene. Die Informationsflut ist so gross, dass diese nicht gelesen wird. Und die wichtigen Informationen werden nicht mit den Mitarbeitenden geteilt
Fast keine Frauen. Ältere weibliche Person wurde soeben entlassen, weil sie zu alt ist.
Die interessanten Aufgaben werden in Zukunft extern vergeben. Unternehmen verändert sich zu Planung und Verwaltung.
Ich weiss, was ich am Morgen zu tun habe.
alles andere
Seit das Unternehmen von Wien aus geführt wird, geht es Bach ab
Diese Woche wurde die Belegschaft über die Umstrukturierung informiert. Es gibt am 1. August eine neue Struktur. Alle müssen sich nun auf ihre Stelle neu bewerben. Die Stimmung ist gerade voll im Keller.
B2B braucht kein Image
6 Wochen Ferien, 14 Feiertage und 41.5h/Woche ist okay
Ich wurde die letzten 20 Jahre ie gefördert.
Gehalt unteres Mittelmass. Verglichen mit den umliegenden Farma-Unternehmen eher schlecht. Personalführsorgestiftung verzinst wenigstens das PK-Kapital gut
Umweltbewusstsein? Noch nie gehört.
Der Komlegenzusammenhalt ist das einzige, was mich noch in dieser Firma hält. Auch wenn wir hauptsächlich nur noch über die Führung lästern.
So ab 55 Jahren musst du damit rechnen, dass man dich in der nächsten reorganisation raus wirft.
Also was da in der Führung gerade abgeht, ist unterstes Niveau. Interne Machtkämpfe und wörter, die ich nicht schreiben darf, machen das Arbeiten zu einer tortour.
Wie schon bei der Work-Life-Balance beschrieben: Ferien und Arbeitszeit okay
Die Kommunikation ist unterstes Niveau. Wenn ihr mich nicht mehr im Unternehmen haben wollt, dann kündigt ihr mir besser. Sich auf die eigene Position selber neu bewerben geht ja gar nicht.
Schwierig zu sagen. Wer hat, dem wir gegeben. Frauen hat es fast keine.
Die spannenden Aufgaben werden leider immer weniger.
Work-Life-Balance und spannende Arbeit
negative Entwicklung seit 2017. Machtkampf am Standort und inkompetenz in der Führung. HR hat eine zu grosse Macht am Standort.
Emanzipation von der Konzernspitze. Verkaufsleiter ersetzen. Klare Strategie erstellen und diese auch entsprechend Umsetzen.
Früher top, heute leider ein klassischer Rückschritt durch die 100%-Übernahme des Mutterkonzerns. Die Arbeitsatmosphäre hat sich durch permanentes Mikromanagement und eine ausgeprägte Kontrollkultur drastisch verschlechtert. Die neue Standortleiterin führt komplett aus der Ferne von Wien aus, ohne zu wissen, was vor Ort tatsächlich läuft. Vertrauen in die Belegschaft wurde durch starre Vorgaben ersetzt – sehr schade um das ehemals tolle Unternehmen.
Da im B2B Sektor tätig ist das Unternehmen im Umfeld sehr unbekannt.
40 Stundenwoche, 14 Feiertage, 6 Wichen Urlaub. Top!
Früher wurden Weiterbildungen finanziell unterstützt. Aktuell wegen Sparmassnahmen nicht mehr.
Sozialleistungen sind top. Gehalt branchenüblicher Durchschnitt.
Innerhalb des eigenen, direkten Teams ist der Zusammenhalt phänomenal – man unterstützt sich und hält in dieser schwierigen Phase fest zusammen. Teamübergreifend sieht es leider düster aus. Insbesondere zwischen der Technik und dem Verkauf existiert ein tiefer, unüberbrückbarer Graben. Dies wird durch die Vertriebsleitung massiv befeuert, die ein entstandenes Machtvakuum eiskalt ausgenutzt hat, um die eigene Position zu stärken – völlig ohne Rücksicht auf Verluste oder das Gesamtgefüge. Ein echtes Miteinander als Gesamtunternehmen gibt es nicht mehr.
Bei Entlassungen aus wirtschaftlichen Gründen werden meist Mitarbeiter vor der Pension berücksichtigt. Sonst ist der Umgang gut.
Das Führungsverhalten ist eine absolute Katastrophe. Auf der einen Seite steht eine Standortleitung in Wien, die fachlich und praktisch komplett den Bezug zum operativen Geschäft vor Ort verloren hat und dieses Defizit durch permanentes Mikromanagement und Misstrauen kompensiert. Auf der anderen Seite wird das entstandene Machtvakuum vor Ort von der Vertriebsleitung schamlos ausgenutzt, um die eigene Position ohne Rücksicht auf Verluste zu stärken. Kritikfähigkeit ist gleich null; wer nicht blind pariert oder es wagt, Prozesse zu hinterfragen, muss mit Sanktionen rechnen. Empathie, Vertrauen und moderne Führung sucht man hier vergebens.
Siehe Work-Life-Balance. War vor Corona sicher noch besser.
Es wird zwar regelmäßig und über mehrere Kanäle von oben herab kommuniziert, allerdings handelt es sich hierbei um eine reine Informationsdusche. Echtes Feedback oder Rückmeldungen aus der Belegschaft sind absolut unerwünscht. Konstruktive Kritik wird im Keim erstickt, weshalb im Team nur noch hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird. Aus Angst vor beruflichen Sanktionen traut sich niemand mehr, Probleme offen anzusprechen. Eine transparente oder gar wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe existiert nicht.
Wegen einer Diversitäts-Kampagne werden seit Jahren nur Frauen bevorzugt.
Der Aufgabenbereich ist sehr spannend und abwechslungsreich.
Förderung der Mitarbeiter durch Weiterbildungen. Je nach Abteilung super Teamspirit.
Der Konzern hat sehr wenig Geduld. In den rund zehn Jahren wurden vier Geschäftsleiter frei gestellt durch den Konzern. Manchmal wird eine neue Stelle bewilligt und kurz vor der Einstellung gibt es einen Stopp und kurz darauf werden 10% aller Angestellten entlassen und auch eine Person in dieser Abteilung oder es werden zwei Personen entlassen um 10 Stellenprozent einzusparen und eine neue Person eingestellt. Zwei Namensänderungen in zwei Jahren spricht auch nicht für Konstanz und Strategie.
Veränderung nur um etwas zu verändern ist nicht immer gut und etwas mehr Wertschätzung der Mitarbeiter gegenüber.
Oft auch etwas Greenwashing
Bei regelmässigen Umstrukturierungen des Konzern kommt es immer wieder zu Entlassungen. Es wird also selten jemand regulär pensioniert.
Bis jetzt meine beste Berufserfahrung – eine Mischung aus erfahrenen Mitarbeitern, die gerne ihr Wissen weitergeben, und jungen Mitarbeitern, die mit viel Begeisterung lernen möchten. Gemeinsam arbeiten wir in einer technisch äußerst wettbewerbsfähigen Branche, die jedoch auch von einem unstillbaren Durst nach Zukunftsvisionen geprägt ist. Durch den Einsatz modernster Technologie machen wir die Arbeit in der Metallindustrie wesentlich sicherer. Zusammenfassend ist es ein stabiles Unternehmen mit einer vielversprechenden Zukunftsperspektive.
Es werden interessante Einsatzmöglichkeiten geboten, sei es in der Konstruktion, Hydraulik, Elektrik, Verkauf und Ersatzteildienst. Angenehmes Arbeitsklima innerhalb der verschiedenen Bereichen. Auslandeinsätze, da die Produkte mehrheitlich für das Ausland bestimmt sind (Verkauf, Inbetriebnahme,..). Entwicklung- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterstützt.
Durch die Anbindung an einen grossen ausländischen Branchenplayer ging die Selbständigkeit etwas verloren, entsprechend ist der Kostendruck hoch mit engeren Budgetvorgaben.
Das Arbeitsklima war während meiner Zeit gut, ab und zu hätte die Kommunikation von der GL etwas offener sein können.