18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grosse Entwicklungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten, spannende Aufgaben, toller Brand, Essen vor Ort möglich, Billardtisch vorhanden, Monatsbar und Firmenausflüge, attraktive Rabatte, offene Kommunikation in der GL, freundschaftliches Verhältnis zu Vorgesetzten
Entlastung fehlt teilweise
Auf Grund von Umstrukturierungen wurden viele kleine Teams geschaffen die nun noch zu einem Ganzen wachsen möchten. Interne Kommunikation häufiger und transparenter gestalten über alle Mitarbeitenden, allenfalls gewisse Hierarchiestufen in der Kommunikation abbauen.
Tolles Gebäude, viel Raum, konzentriertes Arbeiten möglich, super Austausch innerhalb der GL
Toller Brand, ich bin noch immer Fan der Produkte auch wenn ich nicht mehr für die Firma tätig bin
Durch die spannenden Aufgaben und den daraus resultierenden Aufwand kam die Freizeit oft zu kurz, das ist aber ein Selbstmanagementthema
War für mich sehr gut, ich habe verschiedene Stufen durchschritten und konnte auch Weiterbildungen absolvieren
Muss verhandelt werden ist aber sehr fair
Photovoltaikanlage und Minergiegebäude, Recycling & Reparatur wird grossgeschrieben, sehr gute Sozialleistungen
In meinen Teams war der Zusammenhalt immer sehr gross
Stets korrekt, freundlich und respektvoll
Gebäude ist auf dem neusten Stand der Technik, flexible Arbeitszeiten, eigenes Bistrot mit toller Köchin, im Sommer schön kühl, im Winter schön warm
Interne Kommunikation und Einbezug der Mitarbeitenden über alle Abteilungen hinweg kann noch mehr gefördert werden
Wird gelebt
Vielseitige, spannende Aufgaben mit grossem Wirkungsgrad
Hm, Pausen- Mittagsgespräche mit ArbeitskollegenInnen?
Früchtekorb, Gratisparkplätze, Verpflegung Bistro, Teamevent. Aber auch hier, das ist, im 21. Jahrhundert für den Mitarbeitenden kein Benefit mehr, sondern gehört zum Standart.
Wenn der Inhaber in allen Bereichen Beratungsresistent sowie im Glauben ist, man habe "unfähige" Mitarbeitende, ist das ein absolutes Armutszeugnis und verdient keinen Respekt mehr (Selbstreflektion seitens Inhaber täte hierzu gut). Irgendwann wirft der beste Mitarbeitende das Handtuch.
Kurz Zusammengefasst: Unternehmen verkaufen, wäre das beste für alle Beteiligten. Da nützen alibi Führungskräfte Workshops oder sonstige "wanna be" Gespräche/Coaching auch nix mehr.... Alle Probleme sind Hausgemacht.
Katastrophe! Mgt. ist unfähig das Unternehmen zu leiten!
War mal.... Durch die anhaltende Flukationen schadet es halt langfristig dem Unternehmen und spricht sich rum.... (Dafür muss man keine Wisseschaft studiert haben) Aber es sind, einmal mehr die Mitarbeitende welche ja nicht fähige sind ihren Job auszuüben....
Auch so ein wiederspruch...
Nur wenn es dem Unternehmen zu gute kommt -> Profit/Ausnutzung
Höchstleistungen erbringen aber nur das minium zahlen, super! Spricht auch wieder für sich.... Sozialleistung ist hingegen ok. aber auch hier ein Köder.
Die Instellation mit den Solarpannels war schon mal gut, alles andere ist noch verbesserungsfähig.
War mal solide bis gut, aber aufgrund Unwissenheit und keinerlei Führungskompetenz des Mgt's. werden Mitarbeitende regelrecht "verheitzt" & "verbrennt", was ergo entsprechend Auswirkungen untereinander sowie auf das ganze Unternehmen hat.
Generell werden keine Ü40-45 ArbeitnehmerInnen eingestellt, Aufgrund zu "teuer" .... sagt auch schon wieder alles... Ist aber eine generelles Arbeitsproblem in der CH, von wegen "Fachkräftemangel"....
Auf best Buddies machen und im selben Moment kommt die Peitsche. (Zucker und Peitsche Situation)
Zu viele Systeme/Softwares welche halbpatzig funktionieren.... Wohl die "free Version" abonniert. Höheverstellbare Arbeitstische sowie Laptops für auch nicht Führungskräfte sollten im 21. Jahrhundert zum Standart gehören....
Welche Kommunikation? Wenn man meint, 1/2 jährlich eine Info an die MA abzugeben, ist das KEINE Kommunikation....
Kann nicht beurteilt werden, aber wohl eher schwierig
"Cherry pickers" vorhanden und der Rest der Anwesenden darf wie immer die wiederkehrende Brände löschen...
Nichts
Siehe Verbesserungsvorschläge
Innvolierung bei wichtigen Informationen welche das gesamte Unternehmen betrifft. Anliegen/Inputs von Mitarbeitenden ernst nehmen, evaluieren und gemeinsam eine Lösung finden. Den Mitarbeitenden VETRAUEN schenken. Ein Unternehmen steht und fällt letzendlich mit den wertvollen Mitarbeitenden.
Verlogen und Hoffnungslos
Helpless...
Plädiert auf flexible Arbeitszeiten dabei ist umgekehrt. Homeoffice nicht wünscheswert, da keine "Kontrolle" über den Mitarbeitenden, ergo 0 Vertrauen
Nur wenn provit für den Arbeitgeber rausspringt. Kurs/Weiterbilung muss möglichst "preiswert" sein.
Gehalt im unterem Segment. Am liebsten 24/7 arbeiten und 140% leisten. Sozialleistungen wiederum im durchschnittlichen/oberen Segment
Ohne Worte
Ist abhängig von der Abteilung
Ok
Verlogen, Manipulativ, Narzisstisch, Beratungsressistent
Defintiv in den 80er stehen geblieben
0 Kommunikation vom Mgt, man erfährt wichtige/essenzielle Informationen via Buschtelefon oder gar nicht. Wird alles im stillen "Kämmerlein" ausgebrühtet und im Nachgang einfach umgsetzt.
Ok
Grundsätzlich ok
Kantine und Mitarbeiterrabatte.
Mikromanagement. Keine Kommunikation. Zunehmend schlechtere Qualität der Produkte. Keine Teammentalität. Kontrollkultur anstatt Vertrauen.
Führungsetage und Aufstellung der Vorgesetzten überdenken und gegebenenfalls austauschen, da sonst das Unternehmen keine Zukunft haben wird. Qualität der Produkte anheben auf das Niveau von früher. Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden haben und die Kommunikation deutlich verbessern.
Mikromanagement und Kontrolle von den Vorgesetzten
Seit einiger Zeit ein sehr schlechtes Image. Produktqualität und Service haben sich deutlich verschlechtert. Die starke Fluktuation verschlimmert das Ganze noch
Home Office Möglichkeit im Vertrieb
Sehr begrenzt vorhanden und auch Gelder dafür sind sehr limitiert, ausser das Unternehmen profitiert davon stark
Angemessen der Location und Industrie
Man versucht um jeden Preis mehr für die Umwelt zu tun, auch wenn das Nachteile auf das Tagesgeschäft hat
Jeder arbeitet eher für sich. Teamgefühl kommt kaum auf bei dieser Fluktuation
Viele ältere Kollegen, auch kurz vor der Rente, werden entlassen, ohne Rücksicht auf deren Zukunft
Inakzeptabel und leider auch inkompetent - null motivierend
Nicht motivierend für viele Abteilungen und Mitarbeiter, viele Kritikpunkte
Existiert leider nicht
Die Arbeit mit Kunden macht Spass...bis die Probleme auftreten, welche sich sehr gehäuft haben in der Zwischenzeit, sei es servicetechnisch oder auch produkttechnisch
Sozialleistung, gratis Parkplätze, Früchte, Kaffee & Tee zur Verfügung. Wär schon alles
Kritik & Verbesserungsvorschläge werden konstant ignoriert & resigniert. "Querollanten" werde systematisch ausgemerzt.
Sehr vieles. Wurde schon mehrmals persönlich angesprochen, aber man stösst beim Management auf taube Ohren, siehe "schlecht am Arbeitger finde ich"
Toxisch
Wie in den vergangenen Beurteilungen - aussen Hui, innen Pfui.
Theoretisch ja, praxis anders...
Prüstet sich auf der Webseite mit Umweltbewusstein und Nachhaltigkeit, dabei sieht es anders aus
Ist von Mensch und Abteilung verschieden.
Gut, leider ist der Kollgenzusammenhalt von kurzer dauer da die hohe Fluktation auch im 2024 innehält..
Ok
Verlogen
Konstante instabilie IT Infrastruktur
0.00, nur im Management vorhanden
Gut bis überdurchschnittlich
Sieht in der Praxis anders aus
Kantine, Parkplatz
Intransparenter Umgang mit Geschäftszahlen gegenüber Mitarbeitern; keine klare Strategie; ungenügende Kommunikation; Firma hat hohe Fluktuation; Management ist komplett überfordert und hat keine Führungskultur.
Das Management sollte endlich mal selbstkritischer werden und die Fehler bei sich suchen und nicht bei Mitarbeitern und Umwelt.
Der Arbeitgeber lässt viel Raum für neue Ideen und Anmerkungen was ich persönlich sehr schätze.
Die RIBAG geniesst ein grosses Ansehen im Markt als qualitativ sehr hochstehendes Unternehmen.
Sehr gut umsetzbar. Möglichkeit zu Gleitzeit und Homeoffice helfen dabei.
Wird sehr gerne gesehen und auch unterstützt.
Super! Tolles Team und tolle Menschen. Wenn etwas gemacht werden soll packen alle an.
Meist partizipativ und vorbildlich. Ein kurzes Gespräch wird in jeder Führungsstufe gesucht was einen familiären Eindruck erwecken lässt.
Moderne Büroräumlichkeiten inkl. Mitarbeitermensa.
Könnten im Produktbereich besser sein. Mitarbeiterinformationen werden jedoch sehr gut kommuniziert.
Eigene Meinungen und Verbesserungsvorschläge werden gut aufgenommen und diskutiert.
Betriebsklima ist nicht wirklich gut. Vertrauen in die MA nicht vorhanden. Man weiss als Geschäftsleitung alles besser - auch ohne langjährige Erfahrung oder Ausbildung.
Das bröckelt schon lange. Noch nirgends solch eine MA-Fluktuation gesehen. Und das ohne irgendein schlechtes Gewissen. Try & Hire vom Feinsten.
Arbeitszeiten waren ganz okay.
Teilweise erwünscht.
PK Anteil von 60 % seitens Arbeitgeber war gut. Lohn eher unterer Schnitt.
Auch wenn die Kollegen oft nicht lange Kollegen sind, war der Zusammenhalt recht gut.
Hatte es durchaus.
Vertrauen = null. Miteinbezug = null. Man ist nicht an den Erfahrungen der MA interessiert.
Was weiter gehen soll, geht weiter, der Rest bleibt "geheim".
Ausgeglichen
Einfluss hatte man nicht gross. War aber okay.
Altersvorsorge und Kantine.
Keine Strategie um aus der Auftragsflaute raus zu kommen. Zu viel sinnlose Regeln. Aus Misstrauen zu den Arbeitnehmen haben diese keine eigenen Emailadressen, sonder nur Poolmailadressen.
Dauerhafter Werteverlust als Folge der Hire-and-Fire-Methode:
Die Hire-and-Fire-Methode schadet nicht nur dem Einzelnen, sondern ist auf Dauer auch keine Lösung für den Erhalt einer ganzen Firma. Wer einfach drauf los Mitarbeiter entlässt, um Kosten zu reduzieren, der schadet nicht nur dem Arbeitsklima sondern langfristig dem Erfolg des ganzen Unternehmens. Denn schließlich braucht es keine anderen Mitarbeiter, sondern die schwierige Situation muss überstanden werden.
Um für ein Unternehmen die richtigen Entscheidungen treffen zu können, braucht es oft Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, und ein schneller Wechsel, sowohl im Personalwesen als auch im Management, machen ein Unternehmen von innen heraus brüchig und fragil. Beschäftigte, die eine enge und vertrauensvolle Bindung zu ihrem Unternehmen haben, sind weitaus kompromissbereiter und haben nicht nur ein professionelles, sondern auch ein emotionales Interesse daran, dem Unternehmen beizustehen und dafür zweitweise zurückzustecken.
Genau diese Einstellung macht sie so wertvoll und ist einer der entscheidenden Gründe, wieso Sie auf die Hire-and-Fire-Methode verzichten sollten.
Leute kommen und gehen... Langjährige Mitarbeiter gehen von selber. Ziehmlich hoher Personalverschleiss. Betriebsbediengte Kündigungen gehören zum Standard.
Brokelt langsam.
Zwar wird von Gleitzeit geredet welche aber sehr sehr eingeschränkt sind. Eigene Pesionskasse mit Arbeitgeberbeteiligung von 60%
Weiterbildungen wie Englischkurse werden intern angeboten. Aufgrund des extremen Sparkurses sind die restlichen Weiterbildungen auf ein minimum begrenzt.
Gut bei der Einstellung verhandeln ansonsten wird es keine grösseren Lohnsprünge mehr geben.
Im Team recht gut, problem ist nur das Personal nicht so lange da ist um ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu entwickeln.
Team ist recht jung. Kann nicht wirklich beurteilt werden.
Nach heutigen Gesichtspunkten etwas angestaubt und veraltet.
Neues Gebäude und helle Büros. Kantine ist ebenso vorhanden.
Reine Chefkultur, dem entsprechend ist die Kommunikation recht dürftig.
Eigene Kantine, gutes und günstiges Essen.
Eigene Sozialvertretbare Altersvorsorge.
Die Anliegen der Mitarbeiter werden oft nicht richtig war genommen.
Firma ist mit Problemen meist etwas überfordert.
Eigene vereinbarte Angaben werden nicht immer eingehalten oder ernst genommen.
Ich kann der Firma nicht vorschreiben was sie machen soll, ausser einfach die oben genannten Anliegen ernster zu nehmen.
oft ist ein Mistrauen festzustellen. Die Teamsitzungen sind gut dürften aber von beiden Seiten etwas ernster genommen werden.
Es gibt eine grosse Personal-Fluktuation, hier muss die Firma unbedingt über die Bücher !!
Arbeitszeit-Flexibilität ist auch gut bis sehr gut.
Die Gehälter sind Zeitgemäss und entsprechen dem normalen Durchschnitt.
Es gibt einen 13. Monatslohn.
Umwelt / Energie / Sozialverhalten, ist gut.
Hat eigene Kantine, und eigene Altersvorsorge,
hier ist die Firma Vorbildlich.
Der Umgang im Betrieb ist gut kollegial, ausser im eigenen Team (Logistik) und Geschäftsleitung.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
langediente Kollegen erhalten aber oft nicht die nötige Unterstützung weil etwas festgefahrene Hierarchie.
Die Anliegen vom Arbeitnehmer werden oft nicht richtig wahrgenommen.
Arbeitsbedingungen der Firmen Infrastruktur sind gut bis auf Platzmangel.
Allgemeine Infos sind gut. Bei persönlichen Anliegen von Mitarbeiter sollten wenigstens die eigenen Vorgaben eingehalten werden und auch nicht nur mit Schlagwörter argumentiert werden sondern mit echten Argumenten und Gespräche.
Gleichberechtigung ist ausgeglichen und gut
Vorgesetzte nehmen Anliegen nicht wirklich ernst. Grosse Bevormundung bei Arbeitspraxis.
Kollegenzusammenhalt ist nicht schlecht, hat aber Verbesserungspotential.
Aufgaben sind interessant, es dürfte aber mehr Verantwortung übergeben werden insbesondere im EDV Bereich.
So verdient kununu Geld.