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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 16 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Richmond Events Switzerland die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 28 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Richmond Events Switzerland
Branchendurchschnitt: Seminare/Messen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Richmond Events Switzerland
Branchendurchschnitt: Seminare/Messen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

16 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    56%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    56%

  • Immer nur das Gleiche machen

    Strategische RichtungTraditionell

    50%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    50%

  • In Silos arbeiten

    Umgang miteinanderTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm, insbesondere unter den Mitarbeitenden. Sobald jedoch Vorgesetzte involviert sind, entsteht schnell Druck. Verständnis wird zwar nach aussen hin vermittelt, wirkt in der Praxis jedoch häufig oberflächlich und wenig aufrichtig.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation lässt leider stark zu wünschen übrig, sowohl zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten als auch innerhalb der Führungsebene selbst. Einerseits wird von den Mitarbeitenden stets offene Kommunikation gefordert, andererseits scheint diese kaum etwas zu bewirken. Selbst wenn Anliegen, Kritik oder Verbesserungsvorschläge offen angesprochen werden, ändert sich wenig bis gar nichts. Statt ernst genommen zu werden, hat man oftmals das Gefühl, dass Anliegen belächelt oder heruntergespielt werden. Irgendwann führt das dazu, dass Mitarbeitende ihre Anliegen gar nicht mehr ansprechen. Hinzu kommt, dass selbst die Kommunikation unter den Vorgesetzten mangelhaft ist, was sich wiederum auf die Mitarbeitenden auswirkt. Kommunikationsworkshops sind sicherlich sinnvoll, sollten sich jedoch nicht ausschliesslich an die Mitarbeitenden richten, sondern insbesondere auch an die Führungsebene. Denn gute Kommunikation funktioniert nur in beide Richtungen und sollte gerade von Vorgesetzten vorgelebt werden.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich wirklich sehr gut. Trotz gelegentlicher Altersunterschiede ist es mittlerweile ein überwiegend junges, aufgestelltes Team, in dem man sich gegenseitig unterstützt und gut miteinander auskommt. Allerdings entwickelt sich gerade unter langjährigen Mitarbeitenden mit der Zeit auch eine Art «Trauma-Bonding», da man viele ähnliche negative Erfahrungen und Herausforderungen im Arbeitsalltag miteinander teilt. Das schweisst zwar zusammen, sagt aber auch einiges über die Arbeitsbedingungen aus.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance ist definitiv ausbaufähig. Für die Einführung von Homeoffice musste lange gekämpft werden. Mittlerweile sind zwei Tage pro Woche möglich, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings entsteht je nach Vorgesetztem teilweise das Gefühl, dass Mitarbeitende im Homeoffice besonders kontrolliert werden und ihnen nicht vollständig vertraut wird. Auch die Führungsebene selbst lebt eine gesunde Work-Life-Balance nicht unbedingt vor, wenn beispielsweise E-Mails mitten in der Nacht oder bereits um vier Uhr morgens verschickt werden. Besonders bei Events fallen teilweise sehr viele zusätzliche Arbeitsstunden an, während am nächsten Tag trotzdem wieder früh im Büro erschienen werden muss. Ob dabei die gesetzlichen Ruhezeiten und die Regelungen zur Kompensation von Mehrarbeit immer ausreichend berücksichtigt werden, ist zumindest fraglich. Insgesamt besteht hier noch deutlicher Verbesserungsbedarf.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Beim Vorgesetztenverhalten besteht meiner Meinung nach erheblicher Verbesserungsbedarf. Teilweise entsteht der Eindruck, dass zwischen den beiden Co-CEOs interne Machtkämpfe stattfinden, die sich auch auf die Mitarbeitenden auswirken. Besonders kritisch sehe ich zudem die Rolle des HR. Durch die langjährige Zugehörigkeit und die enge Verbindung zur Führungsebene fehlt aus meiner Sicht teilweise die notwendige Neutralität. Anliegen und Kritik werden nicht immer mit der nötigen Ernsthaftigkeit behandelt, sondern teilweise belächelt, heruntergespielt oder unter den Teppich gekehrt. Dabei sollte gerade das HR eine vertrauenswürdige und unabhängige Anlaufstelle für Mitarbeitende sein. Wenn dieses Vertrauen fehlt, stellt sich die Frage, an wen man sich überhaupt noch wenden kann. Insgesamt würde ich mir von der Führungsebene mehr Selbstreflexion, Transparenz, gegenseitigen Respekt und vor allem die Bereitschaft wünschen, Kritik nicht nur anzuhören, sondern auch tatsächlich etwas zu verändern.

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben sind auf Dauer eher wenig abwechslungsreich. Die Vorbereitung, Durchführung und Nachbearbeitung der Events laufen grösstenteils immer nach demselben Muster ab, wodurch die Arbeit bereits nach ein bis zwei Jahren ziemlich monoton werden kann. Wer nicht ausschliesslich für seinen Job lebt, sondern arbeitet, um sich auch ein Leben ausserhalb der Arbeit zu ermöglichen, findet hier langfristig wenig Abwechslung. Hinzu kommen teilweise stark veraltete und unnötig komplizierte Prozesse, bei denen mit verschiedenen Systemen gearbeitet wird, die nicht optimal aufeinander abgestimmt sind. Auch bei der Digitalisierung besteht noch erheblicher Nachholbedarf. Zwar bewegt sich das Unternehmen langsam in die richtige Richtung, ist aber meiner Meinung nach noch weit von den heutigen Standards moderner Unternehmen entfernt.

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