15 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Alle sind unzufrieden.
Alles
Sehr schlecht. Ständiger wechsel von Vorgesetzte.Stückzahl und Termin traue vor Qualität.
Sehr viele Französische
Arbeitskollegen und sehr viele miteinander Verwandt Bruder,Schwager, Neffe usw (Familienunternehmen mal anders gesehen)
Immer im Stress und Angst um ihren Posten (ständiger wechsel auf mittlere und oberste Ebene)
Im Sommer über 35 Grad und mehr (je nach Abteilung)
Auch sehr schlecht. Vorgesetzte sind mit sich selbs beschäftigt.
Arbeits T Shirt
Das meiste
Nicht zeitgemässe Firma.Es hilft auch nichts die Homepage neu zu gestalten.
Wurde immer schlechter
Schlecht
20 Tage Ferien unter 55 Jahre sagt schon alles.Es können Ferien gekauft werden.....aber mit dem Lohn ....
Ok
Gehalt sehr niedrig
Ok
Gut
Gut
Oh jeh
In Produktion sehr heiß im Sommer
Wird versucht
Gibt's nicht
Manchmal darf man auch als ungelernter ohne Wissen in der QS aushelfen
Kannst gut vielfalt Prozesse lernen und Erfahrungen holen. In der Ausbildung lernst von jeden Abteilung was.
Lohn
Ferien zu wenig
Junge Leute werden ausgenützt
Schichten
Spätschichten ohne Chef.
Zu viele machen nur Frühschicht. Und Spätschicht wirde durchgehend unfair behandelt.
Mitarbeiter ernst nehmen. Lohnerhöhung fair geben nach Leistung.
es gibt paar MA mit denen man Lösungen findet aber die meisten sind alles egoistisch und kritisieren dich wenn du was falsch machst, statt zu helfen
nur von aussen gut gestellt innen pfui
Bekommen nur die, die genug geschleimt haben.
minimum
umwelt ja.. sozial was anderes...
Ich hab nur schlechte Erfahrungen gemacht. War immer die Person die alles machen musste für allen.
sie sind immernoch sehr freundlich zu den Älteren und stellen sie ein.
Kommt drauf an manche sind Fair und manche sind nur nett zu denen wo sie gern haben.
Kommen neue Anlagen aber haben immer Probleme damit weil das billigste genommen wird. Sonst Computer usw werden immer aktuell gewechselt
Von den Vorgesetzen kommt ab und zu was aber sobald du kurz weg warst (Urlaub,Krank)
Junge Leute werden sehr schlecht behandelt, vorallem die nach der Ausbildung.
Kommt drauf an welche Abteilung du bist.
Wenn man Probleme hatte und man gut aufgestellt war, dann waren die Vorgesetzen bereit zu helfen. Das Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt.
Da ist die Liste lang:
- keinen Druck auf MA ausüben: Bsp.: Wenn man krank ist und nicht kommen kann, nicht mit Kündigung drohen Wenn man ein Arztzeugnis vorlegt.
- Die Entlohnung muss sich anpassen
- mehr zu den MA halten und nicht immer die Aufträge auf Teufel komm raus noch rausprügeln.
- Mehr Verantwortung übernehmen. Die MA nicht alleine in der Spätschicht arbeiten lassen. Oder alleine im Betrieb arbeiten lassen, nur weil dieser nicht zur Weihnachtsfeier wollte
- Macht etwas besonders zur Weihnachtsfeier und nicht in der Kantine mit schlechtem Essen.
Hört auf eure Mitarbeiter! Mehr Wertschätzung und vor allem Zeitgemäße Entlohnung ist ein Muss!
Die Atmosphäre war unter den Kollegen stets gut aber man hat viel, vor allem unnötigen Druck von Oben erhalten.
Firma legt viel Wert darauf.
Damals gab es noch die 2-Schicht. Und es war okay. Nur die Tagschicht und allgemein die Wochenarbeitszeit sind ziemlich anstrengend.
Je nach Bereich ist nichts davon möglich.
In meinen knapp 6 Jahren nur eine Lohnerhöhung mit 100.- CHF erhalten.
Nicht immer Korrekt gegenüber dem MA.
Manche Kommunikation war gut. Zb den Überblick über die aktuellen Geschäftszahlen.
Pünktlicher Lohn.13 tes.
Lohn,Urlaub,leere Versprechen,niedrige Prämie.Beginn Frühschicht um 5 Uhr morgens.Schichtzulagen sind nicht nennenswert.
Passt die Löhne und den Urlaub anderen Unternehmen an.
Es werden seitens Vorgesetzten kaum vorher getroffene Vereinbarungen eingehalten.Lohn,Fortbildung usw.
Nicht mehr gut.
Nicht besonders.
Wer kriecht bekommt mindestens versprechen.
Urlaub 20 Tage im Jahr.Gehalt für gelernte nicht attraktiv. Hoher Personalwechsel bzw.es bewirbt sich erst niemand auf offene Stellen.Geschäftsleitung noch in den 80ern stehen geblieben.
Hinken der Zeit hinterher.Fachleute werden aufgrund niedrigem Lohn und 20 Urlaubstage abgeschreckt.
Meistens ok.
Wird immer schlechter...vor allem in den letzten 3 Jahren.
Es werden im Jahr mindestens 15 KVP gewünscht,verlangt.Wem nichts einfällt schreibt halt zur Zielerreichung irgend einen Schwachsinn auf.
Heiss,laut,stickige Luft.
Wer krank war oder in den Ferien bekommt wichtige Informationen wenn überhaupt dann nur am Rande mit.
Nicht vorhanden.
Am 1 ten Mittwoch im Monat von 8 bis 12 Uhr in allen Abteilungen 5S.Anwesenheitspflicht.Es interessiert nicht ob man die 2 Tage zuvor bis 22.18 Spätschicht hatte und dadurch kaum schlaf bekommt.Engstirnige Vorgaben...
Das vor allem Menschen ohne Berufserfahrung die Chance bekommen in diese Branche einzusteigen. Vor allen Dingen wird älteren Menschen die Chance gegeben wieder eine Tätigkeit auszuführen
Politik, leere Versprechungen
Bessere Löhne, mehr Ferien und Freizeit
Atmosphäre ist entspannt. Kein grosser Druck, flexible Arbeitszeiten
Aussen hui, innen pfui
Sehr flexible Arbeitszeiten. Ferien und Gleitzeit werden bei Bedarf grosszügig zur Verfügung gestellt. Bei persönlichen Problemen wird mit Verständnis reagiert
Sehr schlecht. Polyvalenten werden gefordert, Weiterbildungen und Beförderungen sucht man vergebens. Und wenn, dann nur wenn man selbst dafür finanziell investiert
Sehr schlecht. Mindestgehalt Niveau. Leider gängige Praxis. Dank der hohen Rate der Grenzgänger und Einstellung von älteren Personen. Lohnerhöhungen werden mit Ausreden in die länge gezogen. Es wird mit Jahresprämien geworben und motiviert. Nach Erbringung von hoher Leistung und erfogreichem Prämienversprechen, wird mit dem Geld nach unten geschraubt, mit dubiösen Erklärungen. Nach Erbringung, wird um Jahr daruaf einfach das Ziel für die Prämie ohne grossartige Erklärung in fast unerreichare Höhe gesetzt
Sehr umweltbewusst. Wobei mache Aktionen überzogen und ohne grossartige Logik von statten gehen
Unter Kollegen gut, allerdings nicht mit allen. Viele Mitarbeiter schauen nach dem eigenen Wohl
Gut. Niemand wird zu unsachmässigen Arbeiten gezwungen. Es wird stehts höflich gehandelt
Vorgesetzte (nicht alle) sind sehr nett und zuvorkommend. Leider sitzen sie zum Teil nicht am längsteb Hebel und werden selbst zu gewissen Aktionen von Oben gezwungenAr
Sicher und kompetent. Allerdings werden in gewissen Abteilungen unsachmässige Forderungen gestellt. Unter anderem eine Anzahl von Verbesserungsvorschlägen die Vertraglich geleistet werden müssen.
Die Kommunikation ist bedürftig. Viele Informationen werden nicht kollektiv behandelt. Kommunikation unter Mitarbeitern ist ok. Vieles wird aber auch für den Eigenbedarf geheim gehalten
Leider nicht immer der Fall. Hier werden bewusst gewisse Gruppierungen bevorzugt behandelt
Arbeitsaufgaben sind sehr interessant. Im Verlauf der Zeit aber auch eintönig
Die Freiheit die man hat! Gesamtjahres zeit und somit kann man sich die Freizeit gut einplanen.
Die Lohnpolitik
Viele Grenzgänger und das spricht sich herum, darauf haben die wenigsten eine Freude
Ist Top!!
Wenn es was mit der Arbeit zu tun hat ist eine Weiterbildung immer willkommen
Kann besser sein..
Ist gut, jedoch muss man aufpassen wem man vertrauen tut...
TOP!!
ist Top, kann aber immer besser sein.
Verbessert sich stätig. Büros werden verbessert. Investitionen in neue Maschinen.
wir werden jedes Quartal über den aktuellen Stand informiert. Pro Bereichsleiter wird dann separat für Infos eingeladen.
Junge Leute werden nicht immer von allen ernst genommen
Ist Okay.
Gibt ab und zu sehr monotone Arbeit, dies geht von der Produktion bis hin in die Büros weiter.
Genügend Aufträge, jedoch zuwenig Zeit um zu erfüllen
Dauernd Arbeitsdruck, man fühlt sich beobachtet, kein Vertrauen in Mitarbeiter
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter, Zügel etwas lockern
Die GL, der Zusammenhalt generell, die zentrale Lage, das Image
Konnte außer der Arbeitszeiten nie etwas schlechtes berichten
Keine Beurteilung da schon zu lange aus dem Unternehmen ausgeschieden
War zu meiner Zeit immer von gegenseitigem Respekt geprägt
In dieser Branche europaweit sehr angesehen, man war stolz in dieser Firma zu arbeiten
Leider der Grund weshalb ich die Firma auf eigenen Wunsch verlassen habe. 10-12 Stunden Tage waren eher die Regel als die Ausnahme.
Wurde den geeigneten Mitarbeitern jederzeit ermöglicht. Mir und meinen damaligen Kollegen und Mitarbeitern wurden viele Förderungen und Ausbildungen zu teil, von denen ich heute noch profitiere.
Immer faire und gute Bezahlung, allerdings auch nicht überragend
Schon seit Anfang 2000er Jahre immer ein Vorreiter in dieser Disziplin gewesen
War zu den meisten Zeiten sehr gut und Nationalitäten übergreifend
Wurden gehegt und gepflegt, mussten natürlich auch ihre Leistung bringen aber wurden von allen Vorgesetzten respektiert und geschont
Es gab nur die GL als Vorgesetzte und die war stets korrekt, fair und tadellos.
Mit Einführung der innovativen Kühlanlage im Bürotrakt sehr angenehm. In der Produktion natürlich Maschinenbedingt im Sommer sehr heiss
Wurde mit Einführung des KVP immer besser
Kaum was schlechtes erlebt.
Viel abwechslungsreicher ging es kaum. Viele unterschiedliche Produkte, Kunden und Entwicklungen
Dass man gewisse Defizite erkannt hat und aktiv versucht, die zu beheben.
Die verzehrte Wahrnehmung des Ist-Zustandes im Unternehmen, anders kann ich mir das nicht vorstellen, dass man gewisse Zustände, die offensichtlich stattfinden akzeptiert und nichts dagegen unternimmt. Resultat der Geschichte ist, dass man kolossal an Glaubwürdigkeit verliert und die deplatzierten Mitarbeiter in ihrer Handlung bestärkt. Die Signalwirkung auf diejenigen, die noch nicht resigniert haben ist verheerend.
Eine akkurate Lohnpolitik und zwar nicht nur für die Neueinsteiger sondern auch für die bestehenden Mitarbeiter. Führungspersonal kritisch hinterfragen und dementsprechend weiterentwickeln und eine neue kulturelle Neuausrichtung. Die Führungscrew ist der Multiplikator.
Die Stimmung ist sehr schlecht, vor allem nach Qualis und Lohngesprächen. Die Mitarbeiter fühlen sich verschaukelt, da immer mehr gefordert wird und die Löhne stagnieren.
Sehr schlecht, nach außen Hui und innen Pfui. Die Firma ist sehr bemüht nach außen zu glänzen und verliert dabei das wesentliche aus dem Augen und zwar das wichtigste Gut eines Unternehmens die Mitarbeiter, die werden mit Versprechen vertröstet und warmgehalten, bis an den Qualis die Bombe wieder platzt. Das ganze wird mit einer überdurchschnittlich hoher Fluktuation quittiert und zwar auch oft von langjährigen Mitarbeitern. Daumen hoch!!
Viel Freiheiten, hoches Arbeitspensum und das Minimum an Ferientagen.
Wenn man Eigeninitiative zeigt und es strategisch vertretbar ist wird eine Weiterbildung gefördert.
Salär zum Teil ein Skandal. Deshalb meine überschrift der Bewertung: Leistung lohnt sich in diesem Unternehmen nicht, Mitarbeiter, die damit beschäftigt sind wie verkaufe ich mich selber am besten, die haben eine realistische Chance akkurat zu verdienen, wogegen die wo leise performen und sich auf das wesentliche konzentrieren gehen unter und werden nicht berücksichtigt.
Mülltrennung.
Tolle Mitarbeiter, die trotz der schlechten Stimmung und Unternehmenskultur sehr motiviert sind. Finde ich bemerkenswert.
Leider durfte ich erleben, dass ältere Mitarbeiter, die kurz vor der Pensionierung standen entlassen worden sind und zwar nicht wegen Fehlverhalten sonder aus reinen strategischen Gründen.
Es gibt Vorgesetzte, die sehr strategisch ihre eigenen Ziele verfolgen und das ohne Rücksicht auf die Verluste, was noch viel schlimmer ist das wird vom ganz oben toleriert und gutgeheissen. Andere werden mundtot gemacht und schwimmen mit der Masse mit. Ganz schwach. Aber wie in jeder Gemeinschaft gibt es Ausnahmen auch hier. Gott sei Dank!!!!
Top Layout, sehr strukturiert und sauber, top Maschinenpark. Arbeitssicherheit wird großgeschrieben.
Oft am Ziel vorbei. Sitzungskultur sehr unbefriedigend wird aber auch von ganz oben so gesteuert. Viel Potenzial. Maßnahmen wurden eingeleitet.
Je nach Sympathie, es gibt Vorgesetzte, die Gleichberechtigung leben un die wo das Gefühl haben das Mass aller Dinge zu sein und das lassen sie die Mitarbeiter spüren. Was interessant ist, dass es die Führungskräfte sind, die sehr begrenzte fachliche und soziale Kompetenzen aufweisen und ein verzehrtes Ich-Bild besitzen, was nicht weiter schlimm wäre, wenn es nur vereinzelt vorkommen würde, es ist leider die Mehrheit.
Sehr abwechslungsreich und zum Teil komplexe Aufgabestellungen.
So verdient kununu Geld.