185 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine. Gym.
Langweilige Officeräume
Mehr Zeit und Geld in Weiterbildung investieren.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Ringier ist gut, kann aber zu hektischen Zeiten sehr negativ werden (Deadlines usw.)
Die Kollegen waren allerdings super, waren aber auch selbst überrascht, als ich gehen musste.
Nicht gut. Anstatt die Probleme direkt anzusprechen, wird um den heissen Brei geredet und es wurde erwartet, dass man Gedanken lesen kann.
Ist sicher nicht nur hier so, aber wenn man ausgemustert wurde merkt man es an der Funkstille. Man wird so gut wie nicht mehr miteinbezogen und sogar die Vorgesetzten ziehen sich ohne Kommentar immer mehr zurück.
Wie in allen Redaktionen sind auch hier die Mitarbeiter von den Umwälzungen in der Branche betroffen. Mein Eindruck ist aber, dass man sich hier als Journalist glücklich schätzen kann. Es gibt ein klar formuliertes Ziel, es gibt Investitionen in den Journalismus und man spürt, dass es vorwärts geht.
Sehr familienfreundlich! Wenn möglich, werden Wünsche realisiert und Alternativen geboten, sollte es mal nicht möglich sein. Sehr soziale Vorgesetzte.
Moderner Newsroom.
Den Beitrag zur Kita
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens und der einzelnen Hierarchiestufen ist unzureichend. Die Mitarbeiter werden nicht ausreichend über Neuerungen oder die Zukunft informiert.
Es sollte Müttern, die Führungspositionen inne haben, mehr Flexibilität eingeräumt werden.
Der Mitarbeiter fühlt sich wohl weil man sich um Ihn kümmert und auf Ihn eingeht. Viele Zulagen und Dienste die man benutzen kann.
Autonomes Arbeiten ist erwünscht. Die schnelllebige Medienbranche ermöglicht es, dass Neuerungen rasch umgesetzt werden und man auch eigene Ideen einbringen und verwirklichen kann. Mitarbeiterrabatte und Arbeitsort (Zürich Seefeld) sind super!
sehr schöne Umgebung beim Arbeitsplatz, direkt am See
schlechtes Image, schlechte Perspektiven auf gute Wirtschaftslage
Prämien gerechter verteilen
Arbeitskultur heisst neue Kollegen willkommen und Ideen werden gefördert.
Vielfältige Kultur sowohl bei den Kollegen als auch bei den Marken.
Produktive und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Ringier hat sehr viele Plattformen, Synergien sollten in Zukunft stärker genutzt werden.
Referat Programm könnte helfen neue Talente noch leichter ins Unternehmen zu integrieren.
die zentrale Lage des Büros
Im Zuge der Digitalisierung müssen alle in einem Boot sitzen und an einem Strang ziehen - dies ist bislang nicht der Fall und wird es wohl auch in Zukunft nicht sein.
bessere Kommunikation, insbesondere im Sinne des Change Management; fleissigeres HR, dass seine Funktion als Schnittstelle wahrnimmt; mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten / Homeoffice; Führungskräfte, die Ahnung von der Digitalisierung haben
Die Atmosphäre im Newsroom ist gekennzeichnet durch Druck und Stress und man spürt die Unzufriedenheit der einzelnen Mitarbeiter. Jeder schaut, dass er Fehler beim anderen findet, um diese dann beim Chef oder dem HR anzuzeigen. Die meisten Kollegen sind von Missgunst getrieben. Derjenige, der die Digitalisierung des Newsroom durchführen soll, spricht nur Englisch, kommuniziert nicht offen und kümmert sich nicht um die wichtigen Dinge, die tagtäglich anstehen.
In der Schweizer Bevölkerung ist Ringier als guter Arbeitgeber bekannt. Dies spiegelt jedoch das wahre Image nicht wider. Als Ex-Mitarbeiter rate ich dringend ab!
Je nach Vorgesetzten ist es nicht möglich, Urlaub einzureichen. So wurde meine Anfrage im November bezüglich Urlaub im Februar mit der Aussage abgewiesen, dass niemand im Hause sei, der meine Aufgaben übernehmen könne. Es gibt Gleitzeiten (Kernarbeitszeit 9-16 Uhr), die allerdings bei mir nicht geduldet wurden. Ansage über WhatsApp am Freitagabend, zu welchen Zeiten ich im Haus sein muss. Zudem wurde mit dem Druckmittel gearbeitet, dass es den Kollegen nicht passt, wenn man schon um 7:00 Uhr anfängt und dementsprechend früher nach Hause geht. Im Management sieht man es gerne, wenn man bis am späten Abend im Büro ist. Es scheint, viele sitzen darum abends ihre Zeit ab, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Es werden Weiterbildungen angeboten, die man allerdings nur nutzen sollte, wenn dementsprechend Aufstiegschancen geboten werden. Leider nicht der Fall.
Wer nicht richtig verhandelt, hat später das Nachsehen. Gehaltsunterschiede auf gleicher Ebene von bis zu 40 Prozent. Sozialleistungen hingegen super - reichen von Vergünstigungen im öffentlichen Nahverkehr bis hin zu Sonderkonditionen bei Banken.
Es wird nicht mit-, sondern gegeneinander gearbeitet. Insbesondere was die Zusammenarbeit zwischen der Redaktion und dem digitalen Bereich betrifft gibt es enormen Nachholbedarf. Dies ist aus meiner Sicht unter anderem auf mangelnde Kommunikation und nicht vorhandene Führungskompetenz des Verantwortlichen zurückzuführen, der das Konzept des Change Management (kurz- & langfristige Strategie entwickeln, Erfolge sichtbar machen, Bottom-Up Prinzip) nicht verstanden hat. Bei Ringier müssen im Zuge der Digitalisierung alle in einem Boot sitzen und an einem Strang ziehen - dies ist bislang nicht der Fall.
Gibt es kaum.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist mangelhaft bis ungenügend. Eine Einarbeitung in die neue Position fand nicht statt. Das Duo der Chefredaktion ist auf die eigene Freizeit bedacht und tut nur das Nötigste. Das Management der Digitalisierung des Newsrooms kennt sich weder mit den Prozessen der Redaktion noch mit den Belangen des Medienhauses aus. Das mittlere Management, das für die Digitalisierung verantwortlich ist, glänzt mit mangelnder Kompetenz, insbesondere im digitalen Bereich, denn es gibt keine klaren Anweisungen. Tritt man mit Problemen an es heran, wirkt es überfordert oder schiebt die Verantwortung an jemanden anderen ab. Die Ideen, welche die Leitung der oberen Geschäftsleitung präsentiert, kommen meist von den Angestellten. Ansonsten begnügt man sich mit utopischen Vision, die strategisch nicht untermauert werden. Diese Stellenbesetzung ist für die meisten im Unternehmen nicht nachvollziehbar.
Arbeitsgeräte sind auf dem neusten Stand, es gibt Rückzugsmöglichkeiten, wenn man in Ruhe arbeiten will. Jedoch ist es im Newsroom sehr laut und die Stimmung von Hektik geprägt.
Wie schon im Vorgesetztenverhalten beschrieben, werden wichtig Änderungen nicht zeitnah kommuniziert. Es gibt einen internen Newsletter, der über mehr oder weniger wichtige Neuigkeiten im Konzern berichtet.
Im Management sitzen 90 Prozent Männer - Frauen ungern gesehen bzw. keine fairen Aufstiegsmöglichkeiten.
Je nach Position hat man die Möglichkeit, im kleinen Rahmen eigene Ideen einzubringen und umzusetzen. Jedoch ist auch dies sehr schwierig, weil die Ideen von der Etage drüber dann als die eigenen verkauft werden.
Interessante Aufgaben, nette Kollegen, viel Potenzial
divenhaftes Verhalten und aktives Ausbremsen der "digitalen Transformation" beim mittleren Management. Politik teilweise wichtiger als Leistung.
Es komm drauf an. Es gibt Team die gut funktionieren und aber auch grenzwertiges Verhalten das von Vorgesetzten toleriert wird.
In meinem Fall gut. In anderen Teams aus meiner Sicht teilweise untragbar.
sehr voll gestellte und laute Büros.
So verdient kununu Geld.