183 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kollegenzusammenhalt, Flexibilität, interessante Aufgaben. Wirklich ein absoluter Traumjob, wenn das schlechte Prestige nicht wäre.
Ich empfinde immer wieder viele Entscheidungen der obersten Etage (auch Personalien) als kurzsichtig und schlicht falsch. Es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Die Gehälter sind ein Witz, ausser nach oben raus. Oder man ist um die 35, männlich und schreibt über Wirtschaft. Ringier hat Angst davor, dass Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter über ihre Gehälter sprechen – es wurde uns aktiv und explizit verboten (wir tun es trotzdem). Ich weiss deshalb von einigen Männern, die für den nahezu gleichen Job rund ein Fünftel mehr verdienen als Frauen auf gleicher Ebene mit vergleichbarem Job.
Die oberste Chefetage nach Können aussuchen und nicht nach Promi-Faktor (ich finde, es spült so regelmässig unfähige Gestalten nach ziemlich weit oben). Es scheint mir, als würde sich die alleroberste Etage bei Personalentscheiden von TV-Erfahrung blenden lassen, oder aber stets auf Leute hereinfallen, die besonders laut und dreist sind. Und Klüngelei und Pöstlischieberei empfinde ich auch als gross.
Es gibt unglaublich viel kreatives Potenzial auf den Redaktionen. Aber es wird nicht gehört, sondern top-down Dinge entwickelt (z.B. Blick TV), bei denen ganze Abteilungen von Anbeginn an sehen, dass das so nicht funktionieren wird. So werden regelmässig Millionen versenkt und dabei an den Redaktionen gespart, die nicht gefragt werden. Die Produkte werden leider so auch immer dünner und schlechter. Ringier nutzt meiner Meinung nach das riesige Potential ihrer Angestellten wirklich schlecht.
Auf unterer Ebene super
Naja. Blick hat halt ein schlechtes Image. Das strahlt auf alle Publikationen ab, seien sie noch so gut gemacht.
Ich war immer wieder sehr, sehr dankbar für Ringiers Flexibilität.
War für mich, trotz stets hervorragenden Zwischenzeugnissen, nicht existent.
Es gibt jahrelang keine Lohnerhöhungen und falls es nach einem Jahrzehnt oder länger (!) tatsächlich vielleicht eine gibt, deckt sie nicht einmal die Teuerung ab. Ich verdiene bei der Konkurrenz mehr als ein Drittel (!!) mehr.
Wirklich super!
Ab einem gewissen Alter, scheint es mir, werden Kollegen in der Regel rausbefördert und überleben leider einfach die nächste Sparrunde nicht mehr. Böse Zungen behaupten, dies sei gewollt, um die Kosten für mögliche Frühpensionierungen einzusparen.
Auf der Ebene direkte Vorgesetzte wirklich toll. Aber die obere Chefetage empfinde ich seit Jahren immer wieder als inkompetent.
Abgesehen vom Gehalt sind die Aufgaben super und die Kollegen auch. Ich habe mich nach den Ferien jeweils gefreut, wieder zur Arbeit zu kommen.
Man erfährt Dinge oft von der Konkurrenz, ich empfinde auch die offizielle Kommunikation oft als unehrlich oder verschleiernd.
Es gibt zwar Equal Voice, aber das erscheint mir eher als ein Lippenbekenntnis. Oben hinaus gibt es immer mal wieder eine Quotenfrau, aber die meisten Chefs sind laute, oft ziemlich aggressive weisse Männer.
Ich habe zudem den letzten Kalender mit nackten Frauen drauf, der offen in der Bildredaktion hing, erst vor drei oder vier Jahren eines Abends heimlich abgehängt und in den Müll geschmissen. So viel zur Gleichberechtigung.
Ein Traumjob!
modern; bemüht, up-to-date zu bleiben, Equal Voice
zu viele aggressive Männer in Führungspositionen oder als Leiter von Redaktionssitzungen; zu wenig Menschlichkeit; aufhören, die Mitarbeiter so zu behandeln, als würden sie einem gehören.
weniger Geld ausgeben für unnötige Events; keine Abteilungen bevorzugen; weniger alles Mögliche von Teams verlangen und ihnen dann die entsprechende Arbeit verunmöglichen; mehr Flexibilität bei Homeoffice und Arbeitszeiten, gerade in nicht-journalistischen Teams.
Viele Mitarbeitende sind motiviert, auch wenn meiner Meinung nach zu wenig Lob verteilt wird und oft primär kritisiert wird.
Es wird irgendwie schon erwartet, dass man immer verfügbar ist, wenn der Chef was will. Aber einfach nicht antworten hilft. Singles werden generell häufiger benachteiligt und müssen immer springen, wenn an einem Feiertag was ist.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten in meinem Fall
Lohn in meinem Fall deutlich zu tief. Auch mit 500 Franken mehr wäre der Lohn noch nicht wirklich angemessen, aber man nimmt, was man bekommt. Lohnerhöhungen gibt es wohl erst in 100 Jahren wieder.
Kommt aufs Thema an
Es wird oft erst was unternommen, wenn schon fünf vor zwölf ist.
Im Team mehrheitlich gut, in der Firma generell eig. auch, aber die Gerüchteküche brodelt immer und es wird viel getuschelt.
Nicht die interessantesten Aufgaben ever, aber auch nicht die schlimmsten. Kann man gut aushalten.
Sehr coole Standorte und alle sind freundlich
Weiterarbeiten möglich aber auf Selbstverantwortung
Sind sehr flexibel und auf Überstunden usw. wird geachtet.
Unternehmen sparen halt, aber sie sind grosszügig.
Sehr nett, hilfsbereit und unterstützend
In verschiedenen Abteilungen gibt es verschiedene Arbeiten, manche gefallen mir mehr und manche etwas weniger
Abwechslungsreich und vielfältig
Ich lerne viel Neues, manchmal sind die Aufgaben in verschiedenen Abteilungen etwas gleich
Ich werde respektiert und bin au freundlich und höflich zu anderen.
Ich habe als regelmässig eingesetzter Freelancer ein professionelles Team kennengelernt, das dem Druck der Branche gekonnt standhält und täglich sein Bestes gibt.
Die Bemühungen um das fachliche Wissen und Können der Mitarbeitenden gehen weit über den Standard hinaus.
Für jede Herausforderung gab es zeitnah eine Lösung - diese erfolgte jeweils durch Handlungen, nicht durch Worte.
professionell, Freiraum
Die Reaktionen auf das Medium (cash) waren sowohl bei Fachexperten als auch im privaten Umfeld positiv
Für dieses Medium gilt: Das lebendige News-Geschehen sowie Wirtschaft muss man mögen. Sonst ist es der falsche Job. Und das wirkt sich dann auch auf die Work-Life-Balance aus.
modern, rücksichtsvoll
Der Vorgesetzte arbeitet zu hundert Prozent mit
zeitgemäss, flexibel
Schnelle Rückmeldungen bei Unklarheiten, Änderungen wurden früh genug durchgegeben
Der Durchhaltewille, trotz schwierigsten Marktbedingungen immer weiterzumachen und zu investieren. Die Vibe eines Familienunternehmens ist auch sehr positiv. Ich hoffe so sehr, dass die Unternehmerfamilie nicht ausstirbt.
Zu wenig Frauen in Chefpositionen.
Es braucht einen Wechsel. Die aktuellen Chefs sind zu bieder und zu wenig kreativ. Innovation muss im Alltag integriert sein. Kreativität ist ein heikles Pflänzchen, es braucht positive Vibes von oben. Schon nur die spiessige Sitzordnung, das Haustierverbot, der Schichtbetrieb. Das ist gut für einen Gemischtwarenladen, nicht für Redaktionen oder Technologie-Unternehmen.
Auf unterster Stufe im Team wie in einer Familie
Ist wieder am Steigen.
Hat sich dank der Arbeitszeiterfassung massiv verbessert.
Karriere ist für die Kumpels der Chefs vorenthalten. Weiterbildung hingegen ist sehr gut. Die anlaufende KI-Ausbildung ist top.
Gehaltserhöhungen gibt es so gut wie keine. Auch keinen Teuerungsausgleich. Seit der Abschaffung des GAV sind die Löhne massiv gesunken. Sozialleistungen sind gut, die vielen Burnouter werden nicht einfach entsorgt.
Sehr gut.
Im Team unglaublich gut klammert man die Vorgesetzten aus.
Keine Diskriminierung! Senioren dürfen im Moment bis zur Pension bleiben.
Führungskompetenzen werden wenig gefördert. Gemessen werden die Chefs zu stark an der Bereitschaft, Druck auszuüben. In manchen Positionen sitzen Menschen mit Hang zu Jähzorn. Auch zu viel Gewicht hat der Fokus auf Kostendisziplin. Das demotiviert und frustriert, zudem senkt es die Produktivität.
Es hat eigentlich genug Platz, dass jeder einen persönlichen Arbeitsplatz erhält. Das wäre ein Gewinn für Motivation, Effizienz, Wohlfühlfaktor. Schlecht ist eindeutig die Schichtarbeit. Auf den Output hat es überhaupt keinen positiven Einfluss. Hingegen belastet es nachweislich die Psyche der Arbeiter. Die unregelmässigen Zeiten sind einer der Haupttreiber der Burnouts.
Vieles erfahren wir über die Konkurrenz. Interne Kommunikation hat viel Verbesserungspotential.
Absolut Top auf unterster Stufe, Equalvoice bringt sehr viel auch für die Publikationen. In Chefpositionen hingegen ist die Vielfalt eingeschränkt. Es sind fast ausschliesslich weisse Hetero-Männer am Drücker.
Bester und vielseitigster Job der Welt
Ich habe meinen Traumberuf gefunden:) Seit 25 Jahren!
Super Chefinnen, sie schauen, dass 100-Prozent-Arbeit nicht übermässig stressig ist:)
100-Prozent-Arbeit ist schon stressig, v.a. Mittwoch Arbeit bis 23 h im Seefeld, am Donnerstag um 9 h in ZH-Altstetten sein ... aber jede Überstunde kann kompensiert werden:)
Im neuen Team gibts gute Stimmung. Man hilft einander sofort, gute Kommunikation mit Slack.
Super Chefinnen!
Im Seefeld natürlich ists top! Im Newsroom ists manchmal etwas zu laut bis 18 h. Zu viele Pulte zu nah, beim Telefonieren etc. ...
Kommunikation mit Slack wird immer besser. Seit kurzem haben wir Austauschkanal, der super funktioniert:)
Traumberuf Korrektorin: Mit Sprachen zu arbeiten, ist wie mein Hobby:)
Ist noch immer Familienunternehmen, das merkt man. Rendite wird nicht komplett gewissenlos hingeprügelt.
Die ehemaligen GAV-Löhne sollten wieder verpflichtend sein. Die Löhne sinken, die Ansprüche steigen.
Begünstigung durch Verschwägerte, oder Kumpels sollte konsequenter verhindert werden. Das schadet der Firma.
Von oben wird viel Druck ausgeübt. Entlastung gibt es erst nach einem Burnout.
Sparen sparen sparen. Bei Burnouts müssen die Übriggebliebenen die Last tragen.
Auf gleicher Stufe ist der Teamgeist toll.
Wenn gerade keine Entlassungswelle anrollt, ist alles gut.
Angestellte werden bei Problemen isoliert und dann eingeschüchtert. Führungskompetenz ist nicht breit gesät. Weiter befördert wird, wer führt, ohne dass es Probleme gibt. Wie die weggemacht werden, ist Nebensache.
Spardruck bringt viel Stress. Einiges muss von Angestellten finanziert werden.
Entscheide werden gefällt und selten nach unten kommuniziert. Wenn es z.B. eine Entlassung gibt, erfährt man den Grund nur mit eigener Recherche.
Top bei Ringier. Ausser in der Chefredaktion, die ist fast komplett männlich
Bester Job der Welt..
Es würde viel geboten für die Fitness der Mitarbeiter, vorausgesetzt man hat den Arbeitsort Zürich.
Mit der 40% / 60% Office / Mobile-Office war es besser als mit 60% / 40% Office / Mobile-Office
Fraglich vor allem auch im Zusammenhang mit der Schliessung der Druckerei.
Bei uns super
Ab 20 Dienstjahren scheint man nicht mal mehr ein vernünftiges Dienstaltersgeschenk Wert zu sein. Ansonsten ist der Umgang wahrscheinlich in Ordnung.
Direkte Vorgesetzte sind super, je höher die Stufe desto fraglicher teilweise
Für ein Kommunikationsunternehmen ist die interne Kommunikation alles andere als gut. Viel wird politisiert und nicht konsequent kommuniziert
Hier wird viel unternommen, trotzdem kann hier noch optimiert werden.
Viele Freiheiten, tolle Kollegen. Als reiner Broterwerb grossartig.
Wenig Perspektive, extrem viel Legacy und Organizational Overhead. Für motivierte Mitarbeiter die aufsteigen wollen, definitiv der falsche Ort.
Eigenes zentrales Ringier IT Team nur aus High-Performern direkt unter der GL platzieren, welches über ein halbes Jahr konstant am Ziel der Kosteneinsparung arbeitet.
Grundsätzlich ein freundlicher Umgang. Allerdings recht viel Politik und viele kleine Königreiche. Das führt dazu, dass der Zusammenhang der eigenen Arbeit mit dem gesamten Unternehmenserfolg praktisch nicht ersichtlich ist und man in vielen Bereichen eine organisierte Verantwortungslosigkeit vorfindet.
Sehr viele Freiheiten
Durchweg tolle Kollegen in der Abteilung
Könnte wirklich schlimmer sein. Allerdings gerade für motivierte Mitarbeiter frustrierend, wenn wirklich jedes Projekt durch politische Befindlichkeiten auf den vielen Posten und Pöstchen immer wieder aufs Neue ausgebremst wird. Irgendwann sollte man abspringen, bevor das letzte bisschen Motivation verfliegt.
Top Standorte, gute Ausstattung
Es herrscht ein Kampf um den kleiner werdenden Kuchen. In so einem Umfeld ist es verständlicherweise schwierig, firmenübergreifend transparent zu kommunizieren. Jede Führungsperson fängt zwangsläufig an, ihr eigenes kleines Königreich aufzubauen. So stellt sich eine typische defensive Routine für einen Vorgesetzten ein: Mache die Undiskutierbarkeit undiskutierbar. Als Mitarbeiter nimmt man dadurch häufig viele undurchschaubare Änderungen einfach hin.
Grundsätzlich ok, aber quasi keine Perspektive und extrem viel Wildwuchs zwischen und auch innerhalb von Abteilungen.
Wären durchaus vorhanden, aber aufgrund des massiven Overhead wird alles Interessante auf Dauer outgesourced.
Sozialleistungen etc
Siehe oben
Interne Kommunikation und Dankbarkeit aufbessern - dringend
Zu viele Gerüchte, zu wenig positives Feedback!
Der Blick schaffts nicht, sein Image aufzupolieren (leider)
Lachhaft, wie Gehalts- oder Teuerungserhöhungen gemieden werden und man mit "Prämien" abgespiesen wird; gleichzeitig hat man Geld für einen Wachmann vor der Türe...
Lachhaft, wie schlecht ein "Kommunikationsunternehmen" intern kommuniziert
So verdient kununu Geld.