13 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie überall kann es auch Mal längere Tage geben, aber Jahresarbeitszeitmodell ist eine gute Sache.
Durchschnittliches Gehalt, aber passt
Super tolle Mittarbeiter die zusammenhalten
Kommunikation der GL könnte machmal besser sein (Stufengerechter)
Sehr abwechslungsreich, tolles Gebiet in welchem Rittmeyer arbeitet.
Communication
Limited training opportunities
Benefits
Better integrate international teams into the core teams in Switzerland.
I was part of a larger team, but as I didn't work in the head office, I was never really part of the whole team. There are very few of us in our office, so it's impossible to create a really great atmosphere.
Was never really busy, as the results of the work assignments were never really discussed.
Very bad. It was generally difficult to reach anyone. There was a general lack of communication.
Auch wenn ich vom Parkplatz profitieren konnte, ist dies kein Benefit, da dieser nicht kostenlos war und bei einem Aussenparkplatz gab es keine Garantie für einen freien Platz.
Klare Informationsflüsse zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden etablieren.
Feedback-Kultur stärken, indem Vorschläge und Kritik ernst genommen und aktiv berücksichtigt werden.
Führungskräfte gezielt in Kommunikation und Mitarbeiterführung schulen.
Mehr Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse ermöglichen.
Wertschätzung durch konstruktives Feedback und Anerkennung guter Leistungen zeigen.
Investitionen in moderne Technologien und effizientere Arbeitsprozesse tätigen.
Arbeitsplätze ergonomisch gestalten und für ein angenehmes Arbeitsumfeld sorgen
Gehälter wettbewerbsfähiger gestalten und leistungsbezogene Boni anbieten.
Mehr Transparenz bei Gehaltsstrukturen schaffen, um Unzufriedenheit zu vermeiden.
Es herrscht eine angespannte Stimmung, in der Eigeninitiative nicht gefördert, sondern ausgebremst wird. Kritik wird selten ernst genommen, und konstruktives Feedback führt zu nichts. Das Management kapselt sich vom Arbeitsalltag ab und schaut proaktiv weg.
Leidet stark, da die Qualität stetig abnimmt. Den Kunden wird dies mehr und mehr bewusst.
Die versprochene Flexibilität ist in der Realität nur bedingt gegeben.
Karrieremöglichkeiten sind begrenzt, da die interne Weiterentwicklung wenig Beachtung findet. Weiterbildungen werden nur gefördert, wenn sie einen direkten Nutzen für das Unternehmen bringen – eine individuelle Förderung bleibt weitgehend aus.
Die Vergütung ist anscheinend branchenüblich, jedoch ohne besondere Anreize. Zusätzliche Benefits (die eigentlich selbstverständlich sein sollten) sind vorhanden, heben sich aber nicht positiv von denen anderer Unternehmen ab.
In einigen Teams funktioniert die Zusammenarbeit gut, in anderen ist sie von Misstrauen und Konkurrenzdenken geprägt. Unterstützung ist nicht selbstverständlich, und die allgemeine Stimmung schwankt stark.
Viele Führungskräfte kommunizieren wenig bis gar nicht mit ihren Teams. Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge werden kaum berücksichtigt, fliessen nicht in zukünftige Projekte ein. Entscheidungen wirken oft willkürlich, und Wertschätzung für die Mitarbeitenden bleibt aus.
Die Ausstattung ist veraltet, teilweise zusammengebastelt, und nicht auf dem neusten Stand. Prozesse sind teilweise veraltet und ineffizient, mehrheitlich nicht vorhanden, was die Arbeit vor allem in der Entwicklung schwerfällig macht.
Die interne Kommunikation ist unzureichend. Wichtige Informationen werden oft nicht weitergegeben, was immer wieder zu Missverständnissen und unnötigem Stress führt. Entscheidungen werden meist ohne Einbezug der betroffenen Teams getroffen. Das grössere Übel ist, dass mehrheitlich keine Entscheidungen getroffen werden.
Die Arbeit war vor 15 Jahre spannender, da die Firma die aktuellsten Technologien einsetzte. Jetzt ist alles veraltet und man entwickelt an stark veralteten Systeme.
- Kollegialen Austausch bei beruflichen Fragen
- Effiziente Arbeitsweisen
- Transparenz über Projektsituationen
Gezielte Weiterbildung werden unterstützt
Proaktive Kommunikation wird hier aktiv unterstützt.
Mit jeden neuen Aufgaben stößt man auf Herausforderungen, somit auch Chancen für Lernzuwachs
Nach diversen Umstellungen seitens der GL nicht mehr so positiv wie zuvor.
Sehr hoch!
Abteilungsbedingte Unterschiede aber im Grunde sehr gut.
Teils wird zu viel diskutiert und statt zu handeln.
Schöner Arbeitsplatz mit viel Platz. Gratis Kaffee und nette Arbeitskollegen.
Flexibler Arbeitsgeber. Bei unbezahltem Urlaub wurde zuerst mit den Zähnen geknirscht, möglich war es dann aber trotzdem. Das gleiche bei Reduktion vom Arbeitspensum.
Weiterbildungsunterstützungen wurden in den letzten Jahren gekürzt.
Die PK wird seit Jahren saniert.
War bei mir in der Abteilung Wasserkraft super!
Hier sehe ich die Schwäche der Firma. Meiner Meinung nach sind falsche Personen in der Führungspositionen.
Moderne Tools. Kommunikation aber trotzdem dürftig.
Arbeitsalltag abwechslungsreich.
Zukunftsgerichtete Strategie, welche sich an den wesentlichen Mega-Trends ausrichtet: Energiewende, Nachhaltigkeit, Sicherheit/Safety.
Anbindung an den öV in Baar ist nicht optimal, aber machbar. Gratis Roller vorhanden; hilft aber nicht immer.
Es gibt viele Chancen und Möglichkeiten. Noch nicht alle Mitarbeitenden erkennen diese ausreichend.
Gute Infrastruktur, tolle Arbeitskollegen, Möglichkeit zu Home-Office, Co-Lab Räume inkl. Gratis-Starbucks Coffee
Pioneer in Infrastructure!
Vielleicht wird Rittmeyer von aussen noch zu wenig als Hidden Champion wahrgenommen.
Strenge Phasen und intensive Projektarbeit gibt es auch bei Rittmeyer. Aber das ist kein Dauerzustand; punktuell aber doch immer mal wieder anstrengend.
Interessante Weiterbildungs- und spannende Entwicklungsmöglichkeiten.
Faire Löhne. Wer sich pro-aktiv einbringt, hat beste Chancen für spannende Entwicklungsmöglichkeiten; auch im Ausland. Von nichts kommt aber nichts. Anstrengen muss man sich auch hier.
Strategie richtet sich nach den Mega-Trends Energiewende, Nachhaltigkeit und Sicherheit/Safety. Dies gilt auch für die ganze Firmengruppe BRUGG Group.
Unterstützung der Kollegen ist gegenseitig sehr gut, lokal und international!
Diversity bedeutet bei Rittmeyer auch "alt und jung", welche sich konstruktiv ergänzen.
Faire, moderne Führungsstrukturen. Klare, motivierende Vorgaben und langfristige Zielsetzungen. Kultur der "offenen Türe". Es wird gefordert, aber auch gefördert. Auch die Gruppenzielsetzungen (BRUGG Group) machen Sinn und zeigen die Unterstützung des Mutterkonzerns.
Gute Infastruktur, moderne IT, Home-Office unterstützt. Gute, ruhige Büros und moderne Arbeitsplätze.
Interne Kommunikation hat sich seit Sommer 2020 massiv verbessert und professionalisiert. Macht Spass und motiviert!
Fair und up-to-date.
Als Pionier im Bereich Infrastrukturen gibt es fast überall sehr spannende Aufgabenstellungen, Kundenkontakte, Entwicklungsprojekte.
Mitarbeiter werden unfair behandelt. Die etwas höher qualifizierten werden gelobt, die welche einen weniger profitgebenden Job beitragen werden extrem benachteiligt und oft nicht beachtet oder erniedrigt.
Von einigen Mitarbeitern gehört, dass sie unzufrieden sind.
Seit intern ein neues Konzept entstanden ist, kämpfen alle gegeneinander. Nicht nur die Abteilungen, sondern auch im Team selbst. Jeder möchte der Beste sein und jeder möchte ein hohes Profit erzielen. Es wird um Aufträge gekämpft. Sehr sehr schlechtes Klima.
Sehr viele Entlassungen. Schockierend war, als ältere Mitarbeiter eine Kündigung erhielten, welche kurz vor der Pension stehen.
Seit dem neuen Konzept erwarten alle, dass man sich extrem verbessert. Besonders alle Vorgesetzte möchten nun die Besten sein.
Sehr oft Probleme mit den Programmen.
Sehr schlechte Kommunikation. Informationen werden nicht weitergeleitet oder mitgeteilt. BUs reden nicht miteinander, jeder möchte alles für sich haben.
Vergleichsweise tiefer Gehalt. Ziemlich geizig, da möglichst ein hoher Gewinn erzielt werden möchte.
Wie bereits erwähnt, herrscht keine Gleichberechtigung im Team.
Interessante Tätigkeiten, gut Strukturiert, gute Mischung an Arbeitskollegen, flexible Arbeitszeiten, Gadgets wie Firmen-Velo oder eScooter werden zur Verfügung gestellt,
Träge Prozesse, Vorgaben des VR illusionistisch, BUs könnten besser zusammenarbeiten, interne politische Propaganda des VR,
Arbeitnehmer sollten ernst genommen werden.
Innovationen Fördern, nicht nur im kleinen.
Seit rund einem halben Jahr wird durch den neuen Verwaltungsrat Schritt für Schritt die Mittarbeiterrechte gekürzt sowie der Druck auf die einzelnen MA erhöht, was dem bisher guten Teamgeist zulasten geht. Die neue Kultur führt zu Einzelkämpfer. Selbst die Arbeitnehmervertretung soll aufgelöst werden.
Das gute Image wird zumindest Intern zur Zeit an die Wand gefahren.
Home Office ist nun etabliert und möglich.
Flexible Arbeitszeiten. Arbeitnehmer ist frei in der Gestaltung der Ferienplanung.
Faires Gehalt. Sozialleistungen leicht über dem gesetzlichen Minimum.
Pensionskasse eher unterdurchschnittlich.
Umweltbewusstsein könnte aufgrund des Tätigkeitsfeldes durchaus mehr sensibilisiert werden.
Das Sozialbewusstsein hat stark abgenommen.
Leider stark abnehmend durch die neuen Bewertungskriterien. (Produktivität statt Effizienz)
Im Vergleich mit ähnlichen Unternehmen in der Region ganz OK, aber nicht top. - Aber besser als so manches kleines KMU... Angenehme grosse Büroräumlichkeiten.
Die Massnahmen werden schlecht Kommuniziert. Kündigungswelle mit offensichtlich unglaubwürdigen Argumente.
Der Mitarbeiter wird nicht einfach nur als "Nummer" betrachtet, sondern als Mensch und wertvoller Teil des Gesamten.
Über Management-Tools werden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt. Meine Erfahrung zeigt jedoch, dass auch das vorbei geht.
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte sicherlich verbessert werden. Einige Arbeitsprozesse sind "in die Jahre gekommen". Frischer Wind ist jedoch am Aufkommen.
Aktuelle Management-"Programme" drücken sehr auf das allgemeine Klima.
Tiptop.
Gut ausgewogen.
Wer weiter kommen will, kann das!
Lohn ist Verhandlungssache, Sozialleistungen sind in Ordnung.
Tiptop.
Der Mensch steht im Zentrum und wird nicht nur als Nummer gesehen.
Das KnowHow und die Persönlichkeiten werden sehr geschätzt!
Gut.
Tiptop.
Die Kommunikation in den Abteilungen funktioniert gut, manchmal etwas undiplomatisch. Zwischen den verschiedenen Abteilungen wäre eine Verbesserung der Kommunikation wünschenswert.
In den Abteilungen vorhanden, jedoch Abteilungsübergreifend nicht immer.
Wer will, der kann viel spannendes und interessantes tun!
So verdient kununu Geld.