19 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr professionell aber trotzdem Bodenständig. Man spürt Familiäre Kultur. Tolle Marken/Produkte. Man kann sich einbringen und seinen Beitrag zum Erfolg leisten, was auch sehr geschätzt wird.
Thema Weiterentwicklung hat sicher noch Luft nach oben, aber würde ich nicht als Schlecht bezeichnen. Mehr als Entwicklungspotenzial.
Tue gutes und lass deine MA's darüber sprechen! Mitarbeiter mehr animieren, positives aus dem Unternehmen weiter zu tragen (Beispiel Linkedin).
Sehr angenehme Atmosphäre, Hilfsbereit, Nahbar über alle Stufen hinweg. Ambitioniert aber Partnerschaftlich. Sehr Familiär.
Rivella ist eine top Visitenkarte in der Branche und hat verdient ein super Image.
Gute WLB. Man nimmt sehr auf Familiäre Situation Rücksicht. Sehr Familienfreundliches Unternehmen. Bieten auch spannende Positionen für Teilzeit-MA's.
Perspektiven überschaubar, auch der Grösse der Firma geschuldet. Jedoch ist man sehr bemüht Möglichkeiten zu bieten.
sehr fortschrittlich und modern
Sehr klare und transparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens.
Es gibt sicher Unternehmen die mehr bezahlen. Jedoch sehr gute Sozialleistungen und insgesamt absolut vergleichbar mit anderen guten Unternehmen in der Lebensmittelindustrie.
Familiär, Hilfsbereit, Arbeit wird ernst genommen. Qualität ist dass A und O!
Sehr gues Image. Auch privat bekannt.
Wochenende Frei. Ferieneingabe pünktlich und korrekt.
Steht nichts im weg. Brauchte es zurzeit nicht.
Gehalt ist Fair. Genug verdienen tut man nie
Sehr Nachhaltig. Umweltbewusst. passt schon
Höflich, Respektvoll, auf Augenhöhe, Nett
wird rücksichtsvoll umgegangen. passt schon
auf Augenhöhe, per Du. Nimmt sich Zeit
Wird sehr auf gutes Arbeitsklima wert gelegt.
Vom ersten Tag an, involviert.
bis jetzt ja. denke bleibt auch so
Sehr. Keine monotone Arbeiten. Selbstständig Arbeiten
Benefits, 40h Woche, 60% Home Office, subventionierte Kantine, mindestens 8 Ferientage mehr als das gesetzliche Minimum, kostenlose Getränke, kostenlose Parkplätze, kostenloses Smartphone & Abo, NBU 100% von Rivella übernommen, TOP-Pensionskasse, verschiedene MA-Aktionen, Yoga, Ruheraum, Tesla zum Ausleihen, E-Bikes für den Arbeitsweg, Rabatt bei Kinderkrippe, eigener Fitnessraum uvm.
Nichts , das wäre jammern auf sehr hohem Niveau
Feedback bei Inputs, Ideen etc. konsequent retourgeben, Beitrag für Fitness wäre super.
Vertrauen und Eigenverantwortung werden gelebt!
Einer der coolsten Arbeitgeber der Schweiz !
TOP - kann privat alles wahrnehmen, da alles richtig und rechtzeitig gemacht werden kann.
Sehr zufrieden
Teilweise gibt es papierlastige Abteilungen. Das Bewusstsein ist hoch und vieles bereits umgesetzt. Es stehen aber weitere Schritte an.
Sehr hilfsbereites Umfeld, unterstützen uns gegenseitig und sind für einander da! Humor und viel Lachen begleitet uns im Alltag!
Besser geht immer: das Wesentliche stimmt für mich -> Vertrauen , Wertschätzung, Respekt, Freiraum und Entscheidungskompetenz!
ergonomische Ausstattung, klimatisierte Lüftung, neue Laptops, coole Tools!
Regelmässige Austausch innerhalb des Teams, der Abteilung sowie auf Unternehmensebene.
Kein Tag wie der andere, teilweise dynamisch (aber so, dass man richtig angefeuert wird) aber auch ruhigere Momente, um Aufgaben richtig fertigzubringen!
Viele Leute haben ein veraltetes Bild von Rivella "von früher...". Es wird aber mit Strategien an einem modernen Bild gearbeitet. Könnte noch etwas offener sein für neue Ideen.
Sehr gute Sozialleistungen und Benefits, Gehalt ist in anderen Firmen teilweise höher.
Bei einigen Projekten läuft die Kommunikation über zu viele Personen oder Kanäle, im Gegensatz dazu könnte aber von der Geschäftsführung mehr kommuniziert werden.
An Rivella gibt es viel gutes, sonst würde die Firma nicht regelmässig zu den besten Arbeitgebern der Schweiz gewählt werden. Dazu gehört, dass es abteilungsübergreifend coole und spannende Menschen gibt, mit denen es Spass macht zusammenzuarbeiten.
Hoch anzurechnen ist sicher auch, dass gerade während der Coronakrise und erheblichem Umsatzrückgang meines Wissens nach niemand Angst haben musste betreffend der Jobsicherheit. Das zählt in solchen Zeit sicher viel.
Führungspositionen sind auch in einem Teilzeitpensum möglich, wird sogar von Teilen der Geschäftsleitung so vorgelebt.
Der Profit/Umsatzgedanke scheint nicht, wie bei vielen anderen Firmen, über allem zu stehen was viele Vorteile mit sich bringt. Der konstante und zum Teil unmenschliche Leistungsdruck besteht zum Glück nicht bei der Rivella.
Rivella ist bemüht sich zu ändern, auch wenn dies zum Teil nur auf Druck (Markt, Umsatzrückgang etc) von aussen und langsam geschieht. Aber immerhin ist der Wille da.
Gewissen Führungspersonen mangelt es an Respekt gegenüber den Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Schwierige Entscheidungen zu treffen sind Teil einer Führungsaufgabe, dann aber zu diesen stehen, Entscheidungen transparent zu kommunizieren und Rückgrat zu haben auch. Mitarbeiter mit schöntönenden Floskeln abzuspeisen zeugen eher davon dass man Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für blöd verkauft anstatt von Respekt.
Unangenehme Themen werden unter den Tisch gekehrt oder totgeschwiegen. Dazu gehören Themen wie Gleichberechtigung , fehlende digitale Kompetenz innerhalb der Firma und Geschäftsleitung, fehlende Transparenz bei Beförderungen oder zu vergebenden Stellen und tolerieren von schwachem Führungsverhalten. Eine interne Mitarbeiterumfrage hat deutlich gezeigt, dass hier zum Teil eklatante Schwächen bestehen. Rivella reagiert indem es einen Abtausch von Verantwortlichkeiten zwischen Geschäftsleitungsmitgliedern zulässt anstatt, sich mal ernsthaft selbstkritisch mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Mehr Diversität, mehr digitale Kompotenz und mehr Drive dann kann sich auch der Mindset innerhalb der Firma modernisieren und damit auch das verstaubte Image der Firma. Und so idealerweise auch der Umsatz der seit Jahren stagniert.
Mehr Respekt von Führungspersonen gegenüber Mitarbeitern und nicht der Ansicht sein, nur weil man mehr Macht hat Basics des menschlichen Miteinander ignorieren zu können, weil man ja eh in der stärkeren Position ist und keine Konsequenzen fürchten muss.
Mehr Transparenz zu schaffen wie Beförderungen vergeben werden und nach welchen Kriterien. Wenn diese Transparenz nicht besteht, entsteht schnell der Eindruck der Vetterliwirtschaft. Falls das nicht gewünscht ist, mehr Transparenz schaffen. Sonst alles beim alten Belassen.
Unangenehme Themen nicht einfach ignornieren. Offen und klar ansprechen. Wieso ist die Geschäftsleitung nur mit männlichen Mitgliedern bestückt? Wie ist das mit Rivella’s angeblichen Firmenwerten von partnerschaftlich und ambitioniert vereinbar? Ist es das überhaupt? Entspricht das Rivella’s Verständnis von Gleichberechtigung?
Hängt stark davon ab ob man es mit den richtigen Leuten gut hat oder nicht. Und ob man gewillt ist unangenehme Themen anzusprechen oder nicht. Der seit Jahren stagnierende Umsatz trägt nicht zur Förderung der Arbeitsatmosphäre bei. Unterschwellig gibt es sicher viele Leute, die frustriert sind und ihren Drive verloren haben.
Rivella ist immernoch ein schweizweit bekannter Arbeitgeber und Brand. Aber der Lack ist ab. Glorreiche Glanzzeiten sind vorbei. Mittlerweile sehr verstaubt und etwas "bünzlig". Sehr auf Tradition und Sicherheit bedacht. Wenig Offenheit fuer Neues. Wenig Drive. Digital eher rückständig und unbeholfen. Eine Auffrischung ist dringend notwendig.
Viele Leute schätzen auch die gute Work-Life Balance bei Rivella. Für Leute welche nicht nur auf Karriere setzen wollen, ist das viel Wert und trägt sicher zu einer guten (mentalen) Gesundheit bei.
Weiterbildungen werden unterstützt. Karrieremöglichkeiten sind beschränkt durch die Firmengrösse.
Gibt Branchen und Firmen, die besser bezahlen. Aber auch Firmen, die schlechter bezahlen. Daher mittelmässig. Schöne Geste, dass ein Teil des Bonus trotz schwierigen Coronajahr ausgezahlt wurde.
Hat coole Leute bei der Rivella, daher hängt es zu einem grossen Teil auch von einem selber ab.
Laut der letzten Mitarbeiterumfrage miserabel und meilenweit vom eigenen Rivella internen Benchmark entfernt. Wäre sicher nicht verkehrt zu Fragen welche Korrelation besteht zwischen den seit Jahren stagnierenden Umsätzen und dem Führungsverhalten innerhalb der Firma? Auf Umsätze wirken viele Faktoren ein und Corona hat es in den letzten Jahren nicht einfach gemacht. Aber Führungsverhalten ist immer noch einer der wichtigsten Hebel und dies sollte mal gründlich hinterfragt werden.
Es hat sich einiges getan. Homeoffice und flexibles Arbeiten bis zu 60% möglich. Office in Zürich an cooler Location nahe Paradeplatz. Am Hauptsitz in Rothrist gibt es eine coole neue Lounge sowie eine subventionierte Kantine. Gute Work-Life Balance. Kein permanenter und unmenschlicher Leistungsdruck.
Zum Teil arbeitet man mit Tools und Systemen mit horrender UX (SAP).
In vielen Bereichen wird gut informiert - zum Beispiel während der Coronazeit wurde sehr gut über die verschiedenen Massnahmen und deren Folgen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kommuniziert.
Zur Kommunikation gehört aber nicht nur was kommuniziert wird, sondern über was NICHT kommuniziert wird. Da gibt es bei Rivella viele Themen welche nicht proaktiv und transparent angesprochen werden. Viele Elefanten stehen im Raum, aber niemand spricht sie direkt an. Suboptimal ist u.a., dass als einer der Firmenwerte der Wert “partnerschaftlich” kommuniziert wird. Wie viel Glaubwürdigkeit hat eine Firma mit solch einem Firmenwert, wenn die Geschäftsleitung ausschliesslich mit Männern bestückt ist? Was ist daran partnerschaftlich? Das ist rätselhaft.
Rivella und Gleichberechtigung passt nicht wirklich zusammen. Ein Blick in die Geschäftsleitung zeigt, dass diese exklusiv mit männlichen Mitgliedern bestückt ist. Schwierig zu verstehen wie das wie das mit Gleichberechtigung vereinbar ist. Auch nicht ganz klar wie das mit dem angeblichen Firmenwert von “partnerschaftlich” vereinbar ist.
Aber möglich, dass die Rivella Geschäftsleitung eine Erklärung dafür hat wie das mit Gleichberechtigung vereinbar ist. Nur ist sie den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen leider nicht bekannt.
Dann ist es auch so, dass bei Beförderungen wenig Transparenz herrscht wie diese zustande kommen und basierend auf welchen Kriterien . Ohne diese Informationen ist es dann den Mitarbeitern selber überlassen zu interpretieren wie solche Beförderungen zu stande kommen. Dann entsteht halt schnell der Eindruck, dass Beförderungen oft mit Vetterliwirtschaft und guten Beziehungen zu den richtigen Leuten zu tun haben, als andere Gründe. Falls Gleichberechtigung ein erstrebenswertes Ziel ist für die Rivella dann gibt es sicher noch einige Baustellen - denn heute von Gleichberechtigung zu reden wäre sicher nicht der Wahrheit entsprechend.
Kommt stark darauf an in welchem Bereich man arbeitet.
Gemütliche Atmosphäre in der Komfortzone.
Viel Marketing schöne Worte und wenig Taten meiner Meinung nach.
Zukunftsweisend arbeiten. Mehr in Leistung/ Leistung investieren.
Gut aber etwas verstaubt. Wenig Raum für Leistung und Zukunftsideen
Sehr positiv gegen aussen
Fast keine Möglichkeiten. Sehr verstaubt. Mittelmässige Leistungsträger bleiben gerne und lange. Menschen die weiter kommen möchten und etwas verändern möchten gehen hingegen.
wenig zukunftsweisend. Eher gemütlich. Leistung wird nicht honoriert. Mitelmässigkeit akzeptiert und gefördert.
Schöne Büros
Gut etwas oberflächlich
Aufgaben ok. Aber etwas langweilig insgesamt.
Unkomplizierter, familiärer und respektvoller Umgang. Du-Kultur und offene Türen. Die Mitarbeitenden haben (nicht nur auf dem Papier) einen hohen Stellenwert.
Rivella geniesst in der Schweiz ein sehr gutes Image. Die Mitarbeitenden sind stolz, für das Unternehmen und dessen Marken arbeiten zu dürfen und setzen sich mit Herzblut für Rivella ein.
Ich hatte die Möglichkeit, mich weiterentwickeln zu können und bin sehr dankbar dafür. Aufgrund der Firmengrösse ist dies leider nicht immer gleich gut möglich, resp. braucht manchmal auch ein wenig Geduld der Mitarbeitenden.
Sehr grosszügige Fringe Benefits und Sozialleistungen.
Von meinen Vorgesetzten durfte ich grosses Vertrauen und eine hohe Wertschätzung erfahren.
Sehr offene Kommunikation.
sehr kollegialer Umgang miteinander, insgesamt gute, wenig hierarchische Führungskultur, das Wohl der Mitarbeiter zählt nicht nur auf Papier etwas, sondern wird ernst genommen
sehr gutes Image, man ist stolz, bei Rivella zu arbeiten
Weiterbildungen werden unterstützt; durch die Unternehmensgrösse sind interne Entwicklungsmöglichkeiten natürlich ein wenig eingeschränkt
in den meisten Teams sehr kollegialer Teamspirit, man unterstützt sich und zieht an einem Strang
wenig hierarchisch, kein unnötiger Druck
schöne und gut ausgestattete Büros
Eigenverantwortung ist Teil der Unternehmenskultur, je nach Bereich hat man gute Möglichkeiten, neue Projekte ins Leben zu rufen
Aussensicht und Innensicht klaffen deutlich auseinander.
Auf Grund der Unternehmensgrösse eher eingeschränkt.
Die Nachhaltigkeit hat keinen strategischen Stellenwert.
Das Unternehmen hat eine überschaubare Grösse, da sollte die interne Kommunikation einfacher sein als in einem grossen Konzern. Oft werden nur Nebensächlichkeiten kommuniziert. Die Kader Mitarbeiter bekommen haben selten bis nie einen Informationsvorsprung oder vertiefte Informationen zu Entscheidungen und Massnahmen.
Gestaltungsfreiheit und Vertrauen. Man kann sehr viel bewegen, wenn man das möchte und sich dafür einsetzt. Auf einen guten Umgang miteinander wird viel Wert gelegt.
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Bereichsübergreifende Zusammenarbeit, Verständnis füreinander und Interesse aneinander könnte noch etwas verbessert werden. Dies durch Förderung der richtigen Personen am richtigen Ort.
Unkompliziert, offen, kollegial und fair
Wir sind stolz, Rivellaner zu sein!
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass Arbeit und Privatleben gut vereinbar sind
Aufgrund der Grösse nicht das Land der unendlichen Möglichkeiten. Aber wer sich selbst bemüht und einsetzt, hat immer die Möglichkeit Ausbildungen zu machen und mit ein bisschen Geduld (und Flexibilität) bietet sich auch bald eine Chance.
Top für ein Unternehmen dieser Grösse.
Soziales Engagement wird gross geschrieben. Das Thema Nachhaltigkeit nimmt an Fahrt auf.
Unterstützung ist stets da, insbesondere, wenn es brennt
Was zählt ist der Einsatz, das Alter spielt da weniger eine Rolle. Eine gute Mischung (Erfahrung und neue Ideen) macht den Erfolg aus
Man geniesst Gestaltungsspielraum und Vertrauen und begegnet sich auf Augenhöhe
Die Produktion wird nach und nach digitalisiert. Alle Mitarbeitenden haben ein Firmen-Mobile. Die notwendige persönliche Schutzausrüstung steht zur Verfügung. Das Fabrikgebäude würde die eine oder andere Renovation ertragen.
Gut, aber für die Grösse der Firma müsste für den 5. Stern noch etwas mehr getan werden
Absolut vorhanden
Wer interessiert ist, kann bei seiner Arbeit viel mitgestalten und auch seinen Aufgabenbereich erweitern. Es gibt auch immer wieder die Möglichkeit, den Bereich zu wechseln und etwas Neues kennenzulernen
So verdient kununu Geld.