Noch viel zu lernen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Für mich waren es die Events die oft veranstaltet wurden, Kickoffs, Donaukonferenz, River Team, usw..
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
QM & Transparenz:
Ein echtes Qualitätsmanagement muss endlich Licht in die unübersichtliche Schachtel-Pyramide bringen.
Kompetenz statt Kontakte: Fachliche Expertise muss mehr zählen als die richtige Verwandtschaft oder persönliche Loyalität.
Gehalt vs. Aufwand:
Die Bezahlung ist für diesen Grad an Komplexität und Stress absolut nicht marktgerecht. (
Management-Update:
Ohne moderne Strukturen und echtes Management bleibt die globale Wettbewerbsfähigkeit nur ein Wunschtraum.
Verbesserungsvorschläge
QM als Transparenz-Tool nutzen:
Das Qualitätsmanagement sollte nicht nur Prozesse definieren, sondern aktiv Licht in die „Schachtel-Pyramide“ bringen. Es braucht klare Sichtbarkeit darüber, wie die Ebenen ineinandergreifen.
Schnittstellen-Strukturierung:
Die Abhängigkeiten zwischen den vielen verschachtelten Einheiten müssen durch das QM so vereinfacht werden, dass Zuständigkeiten sofort erkennbar sind und Reibungsverluste minimiert werden.
Fokus auf echte Prozess-Effizienz:
Anstatt die Komplexität nur zu verwalten, sollten die Abläufe daraufhin geprüft werden, ob der bürokratische Aufwand an den Schnittstellen in einem vernünftigen Verhältnis zum operativen Ergebnis steht.
Arbeitsatmosphäre
Ausbaufähig, teilw. rückständig
Kollegenzusammenhalt
In meiner Abteilung war es ganz oke, wenn man überhört wie über frühere Arbeitskollegen gesprochen wird
Vorgesetztenverhalten
Schlecht. (Management by Objectives einführen)
Interessante Aufgaben
Als Quereinsteiger der Branche ist zu Beginn meistens "alles" interessant.
Arbeitsbedingungen
Im Office funktionierten öfters die Heizung und das Internet nicht
Gehalt/Benefits
Sehr sehr schlecht
Image
Mehr Schein als Sein beschreibt es sehr gut meiner Meinung nach