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kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv war aus meiner Sicht vor allem, dass die Arbeitsbedingungen und die Ausstattung grundsätzlich gut waren. Darüber hinaus hat mir die Erfahrung sehr deutlich gezeigt, welche Art von Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur ich künftig nicht mehr akzeptieren möchte.
Schlecht fand ich insbesondere die interne Zusammenarbeit. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wurde nicht immer offen und ehrlich miteinander umgegangen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wurde. Dies führte zu Misstrauen, Spannungen und einer insgesamt sehr schwierigen Teamatmosphäre.
RONAL sollte stärker an Führungskultur, Transparenz und echter Wertschätzung arbeiten. Kritische Themen sollten offen angesprochen und konsequent gelöst werden. Zudem braucht es mehr Fairness, klare Entwicklungsmöglichkeiten, besseren Kollegenzusammenhalt und eine glaubwürdige Umsetzung von Nachhaltigkeit und Sozialverantwortung im Arbeitsalltag.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich persönlich als sehr belastend. Aus meiner Sicht war das Umfeld stark von Druck, mangelnder Wertschätzung und einer wenig konstruktiven Kommunikationskultur geprägt. Kritische Themen wurden nicht immer offen und lösungsorientiert behandelt, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwerte. Insgesamt habe ich die Atmosphäre als demotivierend und für eine nachhaltige Leistungsbereitschaft wenig förderlich erlebt.
Das Image nach außen wirkte aus meiner Sicht deutlich besser als die Realität im Unternehmen. Intern habe ich viele Probleme erlebt, die nicht zu dem professionellen Außenbild passten. Für mich entstand dadurch der Eindruck, dass Anspruch und Wirklichkeit weit auseinanderliegen.
Die Work-Life-Balance war insgesamt durchschnittlich. Es gab durchaus Phasen, in denen die Arbeitsbelastung akzeptabel war, jedoch auch Situationen mit hohem Druck, zusätzlichen Aufgaben und einer begrenzten Planbarkeit. Aus meiner Sicht hing die Balance stark von der jeweiligen Abteilung, Führungskraft und aktuellen Projektsituation ab. Deshalb bewerte ich diesen Punkt mit drei Sternen.
Aus meiner Sicht gab es kaum echte Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Entwicklung wurde nicht aktiv gefördert, und klare Perspektiven waren für mich nicht erkennbar. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln wollte, musste dies weitgehend selbst organisieren. Eine strukturierte Förderung habe ich nicht erlebt.
Gehalt und Sozialleistungen waren aus meiner Sicht insgesamt durchschnittlich. Die Vergütung war grundsätzlich vorhanden und marktüblich in einigen Bereichen, stand jedoch nicht immer im Verhältnis zu Verantwortung, Arbeitsbelastung und Erwartungsdruck. Auch bei den Sozialleistungen gab es positive Aspekte, aber aus meiner Sicht keinen klaren Wettbewerbsvorteil. Deshalb bewerte ich diesen Punkt mit drei Sternen.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung war das Umwelt- und Sozialbewusstsein vor allem nach außen sichtbar, aber intern nicht konsequent gelebt. Nachhaltigkeit wurde zwar kommuniziert, wirkte auf mich jedoch häufig eher wie ein formales Thema als wie eine echte Überzeugung. Die praktische Umsetzung blieb aus meiner Sicht deutlich hinter den Aussagen zurück.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner persönlichen Sicht sehr schwach ausgeprägt. Ich habe die Zusammenarbeit teilweise als von Misstrauen, Gruppenbildung und wenig gegenseitiger Unterstützung geprägt erlebt. Statt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, wurden Konflikte aus meiner Wahrnehmung häufig eher intern verstärkt. Dies hatte einen deutlich negativen Einfluss auf die Teamatmosphäre und die tägliche Zusammenarbeit.
Den Umgang mit älteren Kollegen habe ich als verbesserungswürdig erlebt. Aus meiner persönlichen Sicht wurde die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender nicht immer ausreichend wertgeschätzt oder aktiv genutzt. In einigen Situationen hatte ich den Eindruck, dass ältere Kollegen weniger eingebunden oder weniger offen unterstützt wurden. Gerade in einem industriellen Umfeld wäre aus meiner Sicht ein stärkerer Respekt vor Erfahrung, Fachwissen und Betriebskenntnis wichtig gewesen.
Das Verhalten meines damaligen Vorgesetzten war aus meiner Sicht sehr schwach. Ich habe klare Führung, Mut zu Entscheidungen und echten Rückhalt in kritischen Situationen vermisst. Statt Probleme offen anzusprechen und Verantwortung zu übernehmen, wurden schwierige Themen aus meiner Wahrnehmung eher umgangen. Für mich war das Führungsverhalten daher einer der größten negativen Punkte.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Die technische Ausstattung, die Arbeitsmittel und die Infrastruktur waren aus meiner Sicht weitgehend angemessen und ermöglichten grundsätzlich ein professionelles Arbeiten. In einzelnen Bereichen gab es zwar Verbesserungspotenzial, jedoch waren die Rahmenbedingungen im Vergleich zu anderen Punkten deutlich besser. Deshalb bewerte ich diesen Bereich mit vier Sternen.
Die Kommunikation habe ich als wenig offen und nicht immer transparent erlebt. Aus meiner persönlichen Sicht wurden wichtige Informationen häufig nur selektiv oder zu spät weitergegeben. Besonders in der Zusammenarbeit mit der Führungskraft hätte ich mir mehr Klarheit, Offenheit und eine ehrlichere Kommunikation gewünscht. Dadurch entstanden Unsicherheiten und teilweise unnötige Reibungsverluste in der täglichen Arbeit.
Die Gleichberechtigung habe ich persönlich als unzureichend erlebt. Aus meiner Sicht wurden nicht alle Mitarbeitenden nach denselben Maßstäben behandelt. Entscheidungen, Entwicklungsmöglichkeiten und der Umgang mit Kritik wirkten teilweise abhängig von persönlichen Beziehungen, internen Netzwerken oder der jeweilligen Position im Unternehmen.
Die Aufgaben hätten grundsätzlich interessant sein können, da es fachlich durchaus relevante Themen und Verbesserungspotenziale gab. In der Praxis wurden diese Möglichkeiten aus meiner Sicht jedoch durch unklare Prioritäten, interne Blockaden und fehlende Entscheidungsfähigkeit stark eingeschränkt. Dadurch blieb der tatsächliche Gestaltungsspielraum begrenzt, und viele Aufgaben wirkten eher reaktiv als wirklich entwicklungsorientiert. Deshalb bewerte ich diesen Punkt nur mit zwei Sternen.
Leider wenig bis nichts mehr.
Wie mit den Menschen, Kollegen und Kolleginnen umgegangen wird, die ihr ganzes Herzblut in die Firma gesteckt haben und es teils noch tun.
Erinnert euch zwingend zurück, die Mitarbeiter sind die wichtigsten Ressourcen.
In den vergangenen Monaten hat sich im Unternehmen vieles verändert – durch Restrukturierungen, unerwartete und teilweise schwer nachvollziehbare Entscheidungen.
Das Arbeitsumfeld war zuletzt stark angespannt, und leider ist von dem Geist, der mich zu Beginn begeistert hat, nicht mehr viel geblieben.
Als ich gestartet bin, war es eine Firma, auf die man wirklich stolz sein konnte.
In den letzten Monaten jedoch hat sich dieses Gefühl deutlich gewandelt – was schade ist, denn das Potenzial und die Menschen waren (und sind) eigentlich grossartig.
Leidet sehr stark... sogar bei den Zulieferenten ist eine Abneigung zu spüren.
Absolut in Ordnung, da (zum Glück) gestempelt wird, können intensivere Perioden wieder kompensiert werden.
Wer will, kann. Wer nicht möchte, muss nicht.
Gehalt war fair / gut.
Im grossen und ganzen sehr gut... durch die Anspannungen wurde aber schnell auch klar, jeder schaut auf seinen Stuhl.
Leute die teilweise mehr als 30-40 Jahre dabei sind, werden wie Kleinkinder behandelt und gar gemobbt.
Unterirdisch, von Top-Management bis hin zu den Abteilungsleitern. Natürlich gibt es auch ausnahmen, jedoch ist dies die Ausnahme.
Was in den letzten Wochen passiert ist, steht leider in starkem Widerspruch zu dem, was das Management zuvor kommuniziert und vertreten hat.
Die Glaubwürdigkeit hat dadurch spürbar gelitten – viele Mitarbeitende haben den Eindruck, dass keine klare Strategie mehr (überhaupt) erkennbar ist.
Vision und Mission, die einst Orientierung und Motivation gegeben haben, werden heute sehr unterschiedlich interpretiert. Das ist schade, denn gerade diese Klarheit und Verlässlichkeit waren lange Zeit ein wesentlicher Teil der Unternehmenskultur.
Naja, dass Produkt besteht hauptsächlich aus Aluminium, bisschen Farbe und ein paar Schrauben.
Produkte und Prozesse, sowie Potenzial.
Noch einige tolle Menschen und Know How Träger.
Verständnis und offenes Ohr bei HR auch wenn sie nichts bewegen können
Fehlende Transparenz, nicht gelebte Kultur, wenig Wertschätzung und anstatt gemeinsam etwas erreichen zu wollen findet man Symbolpolitik und Aktionismus der im Sand verläuft.
Mitarbeiterzufriedenheitskampagne aprubt ausgesetzt ohne plausible Erklärung. Schade ist auch das willkürliche Verhalten das vorgelebt wird und alle Werte der Firma verblassen lässt
Fokus auf nachhaltige Unternehmensführung, bei der langfristige Werte und strategische Innovationen im Vordergrund stehen. Bei den zahlreichen Wechseln im Management sollte man sich überlegen wie neue Manager in die Unternehmung einsteiegen. Wenn die Belegschaft bei jedem Wechsel nur hört dass alles schlecht war und jetzt alles anders gemacht wird, bis zum nächsten Wechsel nach etwa 2 Jahren, wird das nichts.
Vertrauen und Offenheit werden stetig
durch Misstrauen und Angst ersetzt
Frustration ist allgegenwärtig. Wer
Probleme offenlegt wird gern mal selbst
zum Problem.
Kaum jmd. kennt Ronal, obwohl man zur
Spitze der Branche gehört. Das war
auch so gewollt. Vor nicht all zu langer
Zeit hat man dannwenigstens mal ein
Linkedin Auftritt gemacht. Völlig in der
Vergangenheit stecken geblieben und
nein, so bekommt man keine Talente
Frustration und Verlust von
Schlüsselpersonal während man vor
grossen Herausforderungen steht,
Diese werden aber als einfach
heruntergespielt, oft weil das Top
Management die Ausmasse scheinbar nicht begreift oder indifferent ist.
Beförderungen ins Management gibts in
erster Linie wenn Führungskräfte
entlassen werden oder freiwillig
hinschmeissen. Das wird dann beiläufig
bei den monatlichen Ein- und Austritten
gelistet wenn man das verfolgt. In
gesunden Firmen ist das ein Grund zum
Feiern/Beglückwünschen. Keine
Weiterentwicklungsprozesse,
Schulungen sind teuer.
Mittelmass
Gefühlt tut man so als ob. Wenn man in
die Details geht wird einem oft schwindelig.
Man versucht in einer digitalen Welt
noch mit der Hand am Arm Prozesse zu
beherrschen
Je nachdem in welchem Bereich man
tätig ist von sehr starker Zusammenhalt
bis gegeneinander arbeiten. Perdönliche Agenda schwingt oft durch
Empfand ich persönlich als zu wenig
anerkennend welche Leistungen
erbracht wurde.
Wer Unterstützung braucht darf sich
selber helfen. Feedback bottom up
nicht gewünscht. Das mittlere
Management ist maximal ein Puffer
ohne Entscheidungskompetenz und
dient als Bauernopfer. Im
Topmanagement diskutiert, jeder in
seinem Silo, und findet keine
gemeinsamen Lösungen. Also muss der
Berater ins Haus...
Modern unf angemessen
Stark kontrollierte, beschönigende und
unpersönliche Kommunikation
Entscheidungen werden nicht erklärt
sondern von oben diktiert. Schuld an
schlechten Ergebnissen sind meistens
externe Faktoren, nicht das mangelnde
Verständnis und fehlende hands on
Management und das Ignorieren
offensichtlicher und offengelegter
Missstände
Variiert zwischen interessanten und
sinnvollen Aufgaben und Themen die
keiner versteht warum es sie überhaupt
gibt, wie bspw. die eingeführte BSC
deren Datenqualität und Aussagekraft
absurd sind und sogar die
Führungskräfte nur schmunzeln. Geändert wird daran jedoch nichts
Die Produkte (die Räder) sind großartig, und die Zusammenarbeit mit den internationalen Kollegen war ein echtes Highlight. Das HR-Team war äußerst professionell und stets hilfsbereit bei der Lösung von Problemen. Und natürlich darf der wöchentliche Obstkorb nicht unerwähnt bleiben – ein kleines, aber feines Extra (mit einem Hauch von Ironie).
Die katastrophale Führungsebene, die fehlende Wertschätzung für Mitarbeiter, mangelnde Kommunikation, fehlender Teamspirit auf Führungsebene und die gezielte Ausgrenzung nach meiner Kündigung.
Rückbesinnung auf das Wesentliche – das Produkt. Es wäre sinnvoll, die Hierarchie flacher zu gestalten, anstatt ständig neue Führungsebenen einzuführen. Weniger bürokratischer Overhead würde die Arbeitsabläufe effizienter gestalten und den Fokus auf das Produkt und die Kernkompetenzen legen.
Die Arbeitsatmosphäre am Standort Härkingen ist leider wenig erfreulich, vor allem durch das Management, das in meinem Bereich eher chaotisch agiert und nicht wirklich unterstützt. Im Gegensatz dazu sind die internationalen Werke, etwa in Mexiko oder Polen, ein Traum. Dort herrscht ein kollegialer und unterstützender Umgang, und das Teamgefühl ist deutlich spürbarer.
Das Image der RONAL Group ist solide, jedoch in der Öffentlichkeit eher unbekannt, da ein Großteil des Geschäfts im OEM-Markt stattfindet. Dadurch ist der Bekanntheitsgrad außerhalb der Branche relativ gering.
Die Work-Life-Balance war weitgehend positiv, da ich mir durch viel Reisetätigkeit meine Freiheiten nehmen konnte. Bis vor etwa einem Jahr lief dies auch problemlos. Doch seit dem Führungswechsel begann die neue Führungskraft, unnötige Einschränkungen und unüberlegte Entscheidungen zu treffen, was die Balance erschwerte.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar immer wieder versprochen, aber am Ende erhält man selten die Chance, diese auch tatsächlich zu nutzen. Die Versprechen bleiben oft nur leere Worte, und es gibt kaum echte Entwicklungsperspektiven.
Das Gehalt ist angemessen, und es gibt einen kleinen Bonus am Jahresende. Allerdings ist die Vergabe von Sonderboni sehr undurchsichtig – es ist unklar, wer sie erhält und nach welchen Kriterien. Während in anderen Abteilungen die Standards und Entwicklungspläne klar definiert sind und auch eingehalten werden, war das in meinem Bereich leider nicht der Fall.
Die RONAL Group legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement, was ich als Mitarbeiter sehr positiv wahrgenommen habe. Projekte wie das 'RONAL R60-blue', ein umweltbewusstes Rad aus recycelten Materialien, zeigen, dass hier auf umweltschonende Produktionsverfahren geachtet wird. Außerdem setzt das Unternehmen auf Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs und des Abfallaufkommens. Die regelmäßigen Nachhaltigkeitsberichte machen die Bemühungen transparent. Auch die Unterstützung sozialer Projekte und die Förderung der Mitarbeiter sind klar zu spüren. Insgesamt ein Arbeitgeber, der Umwelt- und Sozialbewusstsein ernst nimmt.
Der Zusammenhalt im Team war hervorragend, und die Zusammenarbeit mit den Produktionswerken sowie anderen Abteilungen funktionierte reibungslos. Leider war der Kollegenzusammenhalt auf Führungsebene nicht vorhanden – hier herrschen Inkompetenz, fehlender Führungsstil und klare Fehlbesetzungen. Wäre die Führungsebene besser aufgestellt, wäre die Arbeitsatmosphäre insgesamt deutlich angenehmer und ich würde wahrscheinlich immer noch dort arbeiten.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich in Ordnung, aber es fehlt manchmal an echter Wertschätzung und Anerkennung ihrer Erfahrung. Während die Zusammenarbeit im Team gut funktioniert, könnte das Management mehr auf die Bedürfnisse und das Wissen der älteren Kollegen eingehen.
Das Vorgesetztenverhalten war unterirdisch. Mangelnder Führungsstil, fehlende Wertschätzung und unprofessionelles Verhalten prägten den Alltag. Konstruktives Feedback wurde ignoriert, und nach meiner Kündigung wurde ich aktiv ausgegrenzt und ignoriert. Eine solche Art von Führung und Umgang mit Mitarbeitern ist völlig inakzeptabel und zeigt deutliche Fehlbesetzungen in den Führungspositionen.
Am Standort Härkingen wurden in meinem Bereich Shared Desks eingeführt, und alle persönlichen Gegenstände mussten entfernt werden. Allerdings wurde es nicht gern gesehen, wenn man sich in ein anderes Büro setzte – am besten blieb man doch an seinem alten Arbeitsplatz. Diese Regelung war komplett sinnlos, da es durch Homeoffice gar keinen Bedarf für mehrere Schreibtische gab, was die Arbeitsbedingungen unnötig verkomplizierte.
Die Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig. Informationen fließen nur spärlich und oft erst dann, wenn es zu spät ist. Entscheidungen werden ohne ausreichende Abstimmung getroffen, und wichtige Themen verlaufen sich im Sand. Transparenz und Klarheit sind leider Mangelware.
Gleichberechtigung wird hier anders interpretiert – es scheint eher nach Geschlecht als nach Fähigkeiten eingestellt zu werden. In der Abteilung, in der ich tätig war, wurden Frauen bevorzugt, unabhängig von ihren Qualifikationen. Das führt leider zu einer verzerrten Personalpolitik und ungleichen Chancen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und spannend, besonders durch die internationale Zusammenarbeit und die vielseitigen Projekte. Es gab immer wieder neue Herausforderungen, die den Arbeitsalltag interessant gestaltet haben und einen echten Mehrwert boten.
Interessantes Produkt, global aufgestellt, modern.
Durch zu viele Führungsstufen geht der Überblick verloren und es herrscht bei verschiedenen internen Projekten eine hohe Ineffizienz und Untransparenz.
Es sollte zu einer Unternehmenskultur mit flacher Hierarchie zurückgekehrt werden und die Meinung und Rückmeldung von Leuten, welche nahe am Tagesgeschäft arbeiten, mehr geschätzt werden. Sehr viele Eintagesfliegen auf hohen Managment-Stufen, welche es schon in der Vergangenheit bei Mitbewerbern oder ähnlichen Stellen verbockt haben.
Der Fokus muss mehr auf das Produkt zurück kehren, der ging eindeutig verlohren.
In den einzelnen Teams sehr gut.
War sehr gut. Ansehen fällt aber immer mehr und mehr auf Kundenseite speziell durch fragwürdige Managmententscheidungen und träge Unternehmenskultur.
Sehr gut! Viele Freiheiten für den Mitarbeiter und Vertrauen ist vorhanden.
Lohnerhöhung aktuell durch schwierige Marktsituation kein Thema.
Zu wenig Ladestationen für Elektrofahrzeuge von Besucher und Mitarbeiter.
Auf Team-Ebene top!
Das Verhalten der vorgesetzten ist teilweise nicht zeitgemäss oder sie priorisieren persönliche Interessen vor denen der Mitarbeiter. Auf höheren Stufen fehlt es teilweise an Kompetenz, die Leute sind überlastet oder zu weit weg vom Tagesgeschäft sodass das ganze Unternehmen sehr träge wirkt.
Für Kollegen welche im "provisorischen" Container ihren Arbeitsplatz haben, sicher katastrophal.
Im Hauptgebäude kann man sich nicht beschweren.
Kommunikation ist vorhanden, doch bei kritischen Themen teilweise beschönigt.
Cooles Produkt in einem spannenden Bereich.
Flexibilität.
Bitte HR unterlässt die peinliche Reaktion, Danke!
Hier oben bereits erwähnt. Die Pensionskasse ist alles andere als gut, nur Standard Verzinsung von 1%. Andere Pensionskassen machen da mehr!
Die nichtssagenden Reaktionen von HR, denn die Problematik existiert seit Jahren.
Weniger Manager mehr doing! Anstatt noch mehr Stufen aufbauen, dass hat nichts mit flache Hierarchie zutun.
Das Produkt ‚Räder‘ ist sicherlich hervorragend
Durch die Drohung dass noch mehr Leute abhauen sehr gut.
Unmöglich bei den Arbeitslast, Arbeitslast der auch noch künstlich verursacht wird.
Alles Verhandlungssache
Produkte aus recycelte Aluminium is sicherlich als vorantreibend zu bezeichnen
Man abgesehen vom General, eigentlich sehr gut.
Der General hast alte Männer, grundsätzlich ist das sehr gut.
Wie eine andere Bewertung schon beschrieben hat, es wird geschult aber nicht umgesetzt
Alte Hardware besonders die Monitore
Keine, Organisation Änderungen werden als nicht besprechbar kommuniziert, tönt das nicht nach Kommunismus?
Frau oder Mann, das können ist entscheidend. Meistens stimmt das.
Ziele sind kaum erreichbar, alle rudern im boot in eine andere Richtung.
Produkte und viele Mitarbeiter
siehe Verbesserungsvorschläge etc. etc.
Seilschaften in der Geschäftsleitung durchbrechen
Ja-Sager nicht belohnen
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter
Entscheiden
Das HR soll auf Kununu keine Bewertungen mehr schreiben. Das ist peinlich.
Hat sich enorm verschlechtert. Zeit zu gehen.
War mal gut
okay
Nur wenn der Mitarbeiter aktiv wird
Standard
Zu wenig konsequent
Die interessanten aufgaben und meine Kollegen sind einzige was mich bisher hier hält
je nach Abteilung. Führen können viele nicht.
Standard
Zuviel bla bla anstatt wichtige Themen zu kommunizieren
Grundsätzlich ja
Fast alles! Wer aktiv durchs Leben geht, kann nur profitieren!
Nichts
Manche Führungskräfte können die Stärken des Unternehmens noch besser einsetzen.
Firma entwickelt sich sehr aktiv weiter, daher teilweise etwas viel los. Sehr hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen! Ein paar wenige, welche sich etwas verschliessen. Wer fragt, kriegt immer Support. Etwas für wahre Teamplayer
Sehr moderner Umgang und überdurchschnittlich viele Freiheiten vorhanden. Zudem gibt es immer eine klare Ansprechperson, wenns Mal nicht passt.
Super! Alkes was notwendig ist, ist da. Inklusive persönlichem Entwicklungsplan und Review. Top Niveau.
Absolut Marktgerecht und teilweise darüber!
Hat mit CSR gestartet! Hohes Bewusstsein vorhanden. Diverse Projekte etc. vorhanden und komminiziert.
Einfach toll. Ich habe nur die besten Erfahrungen gemacht. Offener Austausch zu allem und ehrliche Antworten (nicht jeder kann damit gleich gut umgehen).
Sehr guter Umgang und tolle Nachfolgeplanung (Wissensübertrag). Es werden alle aktiv eingebunden.
Wurde immer gefordert und bei meiner Entwicklung unterstützt! Win/Win wird sehr generös unterstützt. Top!
Branchenüberdurchschnittlich! Gute Sozialbeiträge des Arbeitgebers
Professionelle und moderne Unternehmens-Kommunikation. Je nach Führungskraft etwas proaktiver oder passiver. Information ist eine bring/hol-Sache
Nehme das Thema sehr positiv und transparent war. Kein „künstliches Schmücken“.
Enorm viele spannende Themen wo etwas bewirkt werden kann. Auch über den eigenen Bereich hinweg. Wer offen und interessiert ist, profitiert enorm.
Interessantes Produkt und viel potential im Markt, wenn es genutzt werden würde.
Das Management beschäftig sich lieber mit sich selbst, als das Unternehmen weiter zu bringen. Zu viel selbst Selbstbeweihräucherung, Ego und Intrigen.
Komplettes Management muss ersetz werden.
Sehr sozial
Standortattraktivität möglichst rasch und nachhaltig verbessern.
Die Standortattraktivität lässt Wünsche offen. Begrünung und Sitzmöglichkeiten rund um das Gebäude fehlen aktuell.
Man kennt das Unternehmen leider zu wenig
Die Firma trägst Sorge um das Wohlbefinden der Mitarbeitenden
In den einzelnen Teams ist der Zusammenhalt gross.
Im Gegensatz zu anderen Unternehmen gibt es hier so gut wie keine Mitarbeiterbenefits.
Die Informationen erfolgen auf verschiedenen Kanälen.
In den Teams, ja. Aber bei Führungsfunktionen? Leider nein
So verdient kununu Geld.