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RONAL 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 23 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei RONAL die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 56 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
RONAL
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
RONAL
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

23 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Nichts entscheiden

    Strategische RichtungTraditionell

    52%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    43%

  • Rückständig sein

    Strategische RichtungTraditionell

    43%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    39%

  • Mitarbeitenden nichts zutrauen

    FührungModern

    39%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre hat sich durch die neue, grösstenteils branchenfremde Führungsriege deutlich verschlechtert. Langjährige Erfahrung und Fachwissen werden kaum berücksichtigt, Kritik und andere Meinungen sind wenig erwünscht. Statt Wertschätzung und Zusammenarbeit prägen zunehmend Druck, Hierarchiedenken und Selbstüberschätzung den Führungsstil.

Besonders erschreckend ist der teilweise respektlose Umgang der Geschäftsführung mit den eigenen Mitarbeitenden. Es wird offen und abfällig über Kollegen oder Teamleiter gesprochen, teilweise in einer Art, die weder professionell noch einer Führungsebene angemessen ist. Wer solche Gespräche mithört, verliert zwangsläufig das Vertrauen und fragt sich, wie wohl hinter dem eigenen Rücken gesprochen wird.

Das Ergebnis ist eine Atmosphäre aus Unsicherheit, Misstrauen und fehlender Wertschätzung.

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2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Bis zu 2 Tagen Homeoffice pro Woche sind möglich und wird auch genutzt. (Früher drei)

Allerdings lässt sich die zunehmende psychische Belastung durch das Arbeitsklima nicht einfach nach Feierabend abschalten. Viele Sorgen und Frustrationen nimmt man mit nach Hause. Die räumliche Flexibilität stimmt, die mentale Entlastung leider immer weniger.

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4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist grundsätzlich gut, insbesondere in langjährig eingespielten Teams. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander und versucht, gemeinsam das Beste aus der Situation zu machen.

Schwieriger wird es dort, wo erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen verlassen oder ausgetauscht werden und neue Personen ohne entsprechende Branchenkenntnisse nachrücken. Dadurch geht wertvolles Wissen verloren und es entsteht zusätzliche Unruhe.

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2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Viele direkte Vorgesetzte versuchen, ihre Mitarbeiter zu unterstützen und weiterzuentwickeln, stossen dabei jedoch selbst immer wieder an die Grenzen der Unternehmensführung.

Auf höherer Führungsebene herrscht teilweise ein rauer, respektloser Umgangston. Führungskräfte sind selten vor Ort, regelmässige Ziel- und Entwicklungsgespräche finden oft nur oberflächlich statt. Gleichzeitig wird eine ständige Erreichbarkeit und Verfügbarkeit nahezu selbstverständlich vorausgesetzt.

Häufige Wechsel und mangelnde Kontinuität erschweren zusätzlich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wertschätzung und zeitgemässe Mitarbeiterführung sehen anders aus.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Kommunikation war schon immer eine Schwachstelle dieser Firma. Mittlerweile entsteht jedoch der Eindruck, dass die Führungsebene es schlicht nicht für nötig hält, Mitarbeitende ausreichend zu informieren oder einzubeziehen. Projekte drehen sich dadurch in endlosen Schleifen oder verlaufen im Sande. Das kostet Geld, Zeit und vor allem Motivation.

Gleichzeitig funktioniert der informelle Informationsfluss erstaunlich gut, leider auch bei vertraulichen und sensiblen internen Themen, die nicht für alle bestimmt sind. Das verstärkt Frustration und Misstrauen.

Das Ergebnis: wachsende Frustration, Misstrauen und fehlende Transparenz.

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3,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend und vielseitig. Man könnte deutlich mehr erreichen, wenn das Wissen, die Erfahrung und das Feedback langjähriger Mitarbeitender stärker berücksichtigt würden.

Leider entsteht zunehmend der Eindruck, dass viele Aufgaben am Schweizer Hauptsitz nur noch pro forma angesiedelt sind, während Verantwortlichkeiten schrittweise an neue oder andere Mitarbeiter in Deutschland übergehen.

Diese Entwicklung wirft bei vielen Fragen zur langfristigen Bedeutung des Standorts für uns Mitarbeiter auf.

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