Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,1Kommunikation
- 3,0Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 56 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Automobil (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 56 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Diensthandy
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Barrierefrei
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Hund erlaubt
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das grosse Potenzial, das nach wie vor im Unternehmen steckt. Der Markt ist schwierig, aber das betrifft auch viele andere Branchen. Autos werden weiterhin gebaut und Räder gebraucht. Die Firma verfügt über einen enormen Erfahrungsschatz, viel Know-how und zahlreiche engagierte Mitarbeitende, die das Unternehmen und die Branche seit Jahren kennen. Dieses Potenzial ist vorhanden, um auch schwierige Zeiten erfolgreich zu meistern. Man müsste es nur wieder stärker nutzen und den Menschen vertrauen, die es mitbringen.
Positiv war aus meiner Sicht vor allem, dass die Arbeitsbedingungen und die Ausstattung grundsätzlich gut waren. Darüber hinaus hat mir die Erfahrung sehr deutlich gezeigt, welche Art von Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur ich künftig nicht mehr akzeptieren möchte.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeit, globale Ausrichtung.
Die Produkte (die Räder) sind großartig, und die Zusammenarbeit mit den internationalen Kollegen war ein echtes Highlight. Das HR-Team war äußerst professionell und stets hilfsbereit bei der Lösung von Problemen. Und natürlich darf der wöchentliche Obstkorb nicht unerwähnt bleiben – ein kleines, aber feines Extra (mit einem Hauch von Ironie).
Leider wenig bis nichts mehr.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Sparkurs welcher durch die Krise der Autoindustrie losgetreten wurde ist erforderlich wird aber falsch angesetzt. Entscheidungen werden nicht zu Ende gedacht und nicht mit genügend Weitsicht getroffen. Oft werden Entscheidungen getroffen, die kurzfristig positive Auswirkungen für die Finanzen haben aber schlussendlich Mehrkosten verursachen, die nicht beziffert werden können. Viele Entscheidungsträger verstehen das Tagesgeschäft zu wenig.
Schlecht fand ich insbesondere die interne Zusammenarbeit. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wurde nicht immer offen und ehrlich miteinander umgegangen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wurde. Dies führte zu Misstrauen, Spannungen und einer insgesamt sehr schwierigen Teamatmosphäre.
Dass persönliche Interessen und eigene Machtansprüche teilweise wichtiger zu sein scheinen als die eigentlichen Unternehmensziele. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sollten der gemeinsame Erfolg, ein respektvoller Umgang und die langfristige Zukunft des Unternehmens im Vordergrund stehen.
Wie mit den Menschen, Kollegen und Kolleginnen umgegangen wird, die ihr ganzes Herzblut in die Firma gesteckt haben und es teils noch tun.
Fehlende Transparenz, nicht gelebte Kultur, wenig Wertschätzung und anstatt gemeinsam etwas erreichen zu wollen findet man Symbolpolitik und Aktionismus der im Sand verläuft.
Mitarbeiterzufriedenheitskampagne aprubt ausgesetzt ohne plausible Erklärung. Schade ist auch das willkürliche Verhalten das vorgelebt wird und alle Werte der Firma verblassen lässt
Verbesserungsvorschläge
RONAL sollte stärker an Führungskultur, Transparenz und echter Wertschätzung arbeiten. Kritische Themen sollten offen angesprochen und konsequent gelöst werden. Zudem braucht es mehr Fairness, klare Entwicklungsmöglichkeiten, besseren Kollegenzusammenhalt und eine glaubwürdige Umsetzung von Nachhaltigkeit und Sozialverantwortung im Arbeitsalltag.
Das Wissen, die Erfahrung und die Loyalität vieler langjähriger Mitarbeitender sind noch immer vorhanden. Dieses Potenzial sollte man endlich wieder erkennen, wertschätzen und nutzen, statt es nach und nach zu verlieren.
Weniger Machtdemonstration, mehr Vertrauen, Respekt und echtes Zuhören. Mitarbeitende sind keine Hindernisse, sondern diejenigen, die das Unternehmen über Jahre mit aufgebaut und erfolgreich gemacht haben. Es wäre an der Zeit, sie wieder als Stärke zu sehen.
Es würde der Firma sicher gut tun, wenn die Geschäftsleitung sich teilweise eingestehen würde, dass sie nicht alleswissend sind und auch 1,2 oder 3 Hierarchiestufen unterhalb nachfrage und ins Gespräch gehen können.
Prozesse dauern zu lange.
MA ernst nehmen und Wertschätzen!
Erinnert euch zwingend zurück, die Mitarbeiter sind die wichtigsten Ressourcen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von RONAL ist Interessante Aufgaben mit 3,2 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend und vielseitig. Man könnte deutlich mehr erreichen, wenn das Wissen, die Erfahrung und das Feedback langjähriger Mitarbeitender stärker berücksichtigt würden.
Leider entsteht zunehmend der Eindruck, dass viele Aufgaben am Schweizer Hauptsitz nur noch pro forma angesiedelt sind, während Verantwortlichkeiten schrittweise an neue oder andere Mitarbeiter in Deutschland übergehen.
Diese Entwicklung wirft bei vielen Fragen zur langfristigen Bedeutung des Standorts für uns Mitarbeiter auf.
Spannendes Produkt in einer Branche mit vielen Herausforderungen
Aufgaben wobei sehr viel Eigenverantwortung und Gestaltungsfreiheit ist
Variiert zwischen interessanten und
sinnvollen Aufgaben und Themen die
keiner versteht warum es sie überhaupt
gibt, wie bspw. die eingeführte BSC
deren Datenqualität und Aussagekraft
absurd sind und sogar die
Führungskräfte nur schmunzeln. Geändert wird daran jedoch nichts
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und spannend, besonders durch die internationale Zusammenarbeit und die vielseitigen Projekte. Es gab immer wieder neue Herausforderungen, die den Arbeitsalltag interessant gestaltet haben und einen echten Mehrwert boten.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von RONAL ist Kommunikation mit 2,1 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
Kommunikation war schon immer eine Schwachstelle dieser Firma. Mittlerweile entsteht jedoch der Eindruck, dass die Führungsebene es schlicht nicht für nötig hält, Mitarbeitende ausreichend zu informieren oder einzubeziehen. Projekte drehen sich dadurch in endlosen Schleifen oder verlaufen im Sande. Das kostet Geld, Zeit und vor allem Motivation.
Gleichzeitig funktioniert der informelle Informationsfluss erstaunlich gut, leider auch bei vertraulichen und sensiblen internen Themen, die nicht für alle bestimmt sind. Das verstärkt Frustration und Misstrauen.
Das Ergebnis: wachsende Frustration, Misstrauen und fehlende ...
Die Kommunikation habe ich als wenig offen und nicht immer transparent erlebt. Aus meiner persönlichen Sicht wurden wichtige Informationen häufig nur selektiv oder zu spät weitergegeben. Besonders in der Zusammenarbeit mit der Führungskraft hätte ich mir mehr Klarheit, Offenheit und eine ehrlichere Kommunikation gewünscht. Dadurch entstanden Unsicherheiten und teilweise unnötige Reibungsverluste in der täglichen Arbeit.
Kommunikation von Seite Vorgesetzte ist selten nützlich bzw. nicht immer Wahrheitsgetreu
Was in den letzten Wochen passiert ist, steht leider in starkem Widerspruch zu dem, was das Management zuvor kommuniziert und vertreten hat.
Die Glaubwürdigkeit hat dadurch spürbar gelitten – viele Mitarbeitende haben den Eindruck, dass keine klare Strategie mehr (überhaupt) erkennbar ist.
Vision und Mission, die einst Orientierung und Motivation gegeben haben, werden heute sehr unterschiedlich interpretiert. Das ist schade, denn gerade diese Klarheit und Verlässlichkeit waren lange Zeit ein wesentlicher Teil der Unternehmenskultur.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 29 Bewertungen).
Aus meiner Sicht gab es kaum echte Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Entwicklung wurde nicht aktiv gefördert, und klare Perspektiven waren für mich nicht erkennbar. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln wollte, musste dies weitgehend selbst organisieren. Eine strukturierte Förderung habe ich nicht erlebt.
Weiterbildung wird grundsätzlich gefördert. Führungskräfte werden sogar ausdrücklich dazu angehalten, ihre Mitarbeitenden aktiv auf Entwicklungsmöglichkeiten anzusprechen. In der Realität fehlt jedoch aufgrund der hohen Arbeitsbelastung meist schlicht die Zeit dafür. Zwischen theoretischem Anspruch und gelebter Praxis besteht leider eine deutliche Lücke.
Wenn jemand noch Zeit hat für solche Sachen, wird es ermöglicht.
Wer will, kann. Wer nicht möchte, muss nicht.
Wenig bis nicht wegen Geldmangel.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- RONAL wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Automobil schneidet RONAL schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 11% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen RONAL als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 55 Bewertungen schätzen 38% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei RONAL als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Nichts entscheiden und Intransparent sein.















