61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch wirtschaftliche Schwierigkeiten (schlechte Auftragslage) viele Parkplätze
Der Umgang mit meiner gesundheitlichen Situation war weder verständnisvoll noch professionell. Trotz ärztlicher Atteste und offen kommunizierten Einschränkungen wurde ich unter Druck gesetzt, mein Pensum zu erhöhen. Entscheidungen über meine Arbeitsfähigkeit wurden ohne Rücksprache mit mir getroffen und teils direkt der Versicherung gemeldet – ohne mein Wissen. Rückmeldungen aus der HR-Abteilung wirkten wenig transparent, und das Vertrauen war stark gestört.
Ich hätte mir mehr Fairness, offene Kommunikation und eine respektvollere Haltung gegenüber kranken Mitarbeitenden gewünscht.
1. Transparente Kommunikation etablieren
Entscheidungen, die Mitarbeitende betreffen (z. B. Meldungen an Versicherungen), sollten offen und im Dialog mit der betroffenen Person getroffen werden.
2. Gesundheit ernst nehmen – nicht ignorieren oder untergraben
Ärztliche Einschätzungen sollten respektiert und nicht durch interne Erwartungen oder Druck ersetzt werden. Vorallem keine eigene Einschätzungen machen wenn man eigentlich wieder Gesund sein sollte, obwohl sie keine genauere Details über mein Gesundheitlichen Zustand haben.
3. Vertrauensvoller Umgang statt Misstrauen
Besonders bei sensiblen gesundheitlichen Themen braucht es einen geschützten Rahmen – kein Flurfunk oder indirekte Kommunikation über Dritte.
4. HR-Abteilung als neutrale Anlaufstelle stärken
Die Personalabteilung sollte als vertrauenswürdige Instanz agieren – und nicht parteiisch oder einseitig informieren. Wechsel von gewissen Führungpersonal infrage stellen. Die Personalabteilung agiert weder neutral noch unterstützend, hatte jedoch in meinem Fall übermäßig viel Entscheidungsgewalt – auch in sensiblen, medizinisch geprägten Situationen. Eine klarer abgegrenzte, fachlich und menschlich professionellere HR-Struktur wäre dringend notwendig.
5. Wiedereingliederungen aktiv und realistisch begleiten
Rückkehrversuche nach Krankheit benötigen Zeit, medizinische Begleitung und klare Strukturen – keine unrealistischen Erwartungen.
6. Kündigungen mit Bedacht und Menschlichkeit gestalten
Kündigungen bei Krankheit sollten nicht als kurzfristige Lösung genutzt werden, sondern als letzter Schritt nach echten Bemühungen.
Wenn du gemäss der Rotho Gesellschaft nicht dazu passt, dann ist das so und man muss das akzeptieren
Nach außen wirkt die Firma modern, ordentlich und strukturiert – das stimmt auch in Teilen.
Doch hinter der Fassade zeigt sich ein anderes Bild: mangelnde Transparenz, widersprüchliche Kommunikation und ein auffallend schwacher Umgang mit gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeitenden.
Die Außendarstellung und das tatsächliche Arbeitsklima klaffen deutlich auseinander. Wer auf langfristige Fairness und echte Unterstützung hofft, sollte genauer hinschauen. Werdet Mitglied bei einer Gewerkschaft um deine Rechte durchzusetzen und hol dir bei Unsicherheiten Hilfe.
Nicht vorhanden, kommt vermutlich je nach Abteilung an, selber keine gehabt
Es werden Mitarbeiter für wichtige oder bestimmte Positionen eingesetzt ohne wirkliche Kenntnisse über diese zu haben, was eigentlich gefordert/begleitet werden müsste und das Wissen mit Ausbildung/Weiterbildung erlangen sollten. Diese Agieren nie ohne die Erlaubnis ihres Vorgesetzen, obwohl sie eigenständig Denken und handeln sollten. Dadurch wird eine eigene Reflektion oder keine Weiterentwicklung sichtbar, was dazu führt das diese Personen nur eine Routine Arbeit nachgehen und Herausforderung/Aufgaben nicht eigenständig und ohne den Vorgesetzten erfüllen können.
Muss man je nach Abteilung Glück haben
Die älteren Rothorianer hatte ich eher gute Erfahrungen gemacht, wie der Produktionsleiter. Der seine Arbeit und Erfahrungen mit mir teilte. War Hilfsbereit und hatte stehts Verständnis für gewisse Situationen. Er hat seine Frühpensionierung verdient.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten war für mich enttäuschend.
Statt offener Kommunikation gab es widersprüchliche Aussagen – sowohl mir gegenüber als auch im Kontakt mit Dritten wie der Versicherung oder lieber Tratschen, als seine Führungsaufgaben und diskret mit Informationen umzugehen. Dinge wurden behauptet, die so nie stattgefunden haben, und persönliche Informationen wurden ohne mein Wissen weitergegeben.
Statt Unterstützung in einer schwierigen Zeit, hatte ich das Gefühl, dass eher getratscht als geholfen wurde. Vertrauen und Loyalität – von Führungskräften erwartet man beides. Hier habe ich leider beides vermisst.
Flexibel Arbeitszeiten und man hat freie Hand wie man seine Arbeit organisieren kann, was auch gerne ausgenutzt wird.
Geht vorallem an die Personalabteilung: Trotz ärztlich bestätigter Einschränkung, wurde mein Wiedereinstieg nicht konstruktiv begleitet. Besonders negativ fiel mir die Kommunikation auf:
Es wurden eigene Einschätzungen darüber getroffen, wen man wieder gesund sein sollte, ohne genaue Kenntnisse oder Details über den tatsächlichen gesundheitlichen Zustand oder selber Ahnung in diesen Gebieten zu haben.
Entscheidungen, die mich direkt betrafen – etwa gegenüber der Versicherung – wurden ohne mein Wissen getroffen. Druck oder Angst wurde Aufgebaut um Unsicherheiten zu verbreiten. Rückfragen blieben teils unbeantwortet oder wurden ausweichend behandelt. Lieber Intern schon mal Kündigungen untereinander planen und keine konstruktive Vorgespräche zu halten. "Du bist Krank, dann tschüss" Vorallem der Umgang mit der Produktionsmitarbeiter bei Krankheit egal welcher Altersgruppe wird meistens, die noch nicht die vorhandene Sprachkenntnisse im Deutsch haben oder unwissend sind vom Reglement ausgenutzt werden.
Keine Lohnkette, eher ungleichmässig verteilt. In höheren Positionen keine Erfahrungsberichte.
Meiner Erfahrung nach wurde in diesem Unternehmen nicht immer ernst genommen, insbesondere wenn es um ihre eigene Meinung oder fachliche Vorschläge geht. Oft hatte ich das Gefühl, dass Beiträge ignoriert oder alternative Wege bevorzugt wurden – selbst in Bereichen, für die man ursprünglich aufgrund der eigenen Expertise eingestellt wurde
Coole + günstige Produkte, gratis Parkplätze, 2 x im Jahr Prämie + 13. ML, moderner Betrieb!
Zu wenig bekannt, kein "Tag der offenen Türe", Lohn könnte mehr sein (sin zwar auch nicht in Zürich City)!
Mehr auf die "jüngere Generation" hören.
wirklich angenehm hier zu arbeiten
hier ist Luft nach oben aber das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto
100%
vorbildlich
hier herrscht absolute Gleichberechtigung
Die oberste Leitung verhält sich Vorbildich gegenüber den Mitarbeitenden
Überdurchschnittliche Arbeit sollte auch so entlohnt werden
Villeicht mal den Mitarbeitenden zuhören und etwas mehr entlastung geben. Der Job ist seeehr anstrengend
Das Klima ist echt nicht nett, beleidigungen und schlechte laune
Ist ok
Mindestlohn
Einige wenige ja
Seh ich kein unterschied
Es wird einem regelmässig gedroht und beleidigt auf fremdsprachen
Extremer Stress und Druck
Jeder weiss alles besser und auf wen man hört es ist falsch
Entweder man wird gemocht oder gehasst dann ist man gezwungen mehr zu arbeiten.
....
jede hat die chance da Arbeiten egal ob die sprache beherrscht
das die Pause nicht bezahlt sind
bessere Lohn
kolleginen sind toll
von schick leiter manchmal Erklärungen sind arm
Man kann billige die Produkte kaufen
- Flexible Arbeitszeiten
- Selbständiges Arbeiten
- Viel Kontakt mit den anderen Arbeitenden/Abteilungen
- Immer wieder aufmerksame Geschenke der Geschäftsleitung
- Rabatt auf Produkte
- Man sieht was man am ende des Tages geleistet hat
Die Rotho bietet viele verschiedene Abteilungen, wie wie zum Beispiel Marketing, Buchhaltung und Vertrieb an.
So kann man nach der Ausbildung besser abschätzen, welches Fachgebiet einem eher liegt und was weniger.
Dazu gibt es gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, teilweise gibt es auch die Möglichkeit im Homeoffice arbeiten zu können.
Teilweise Streng, dafür aber sehr sympathisch und nett.
Kommt auf die Abteilung drauf an, aber meistens vorhanden.
Es beruht auf die jeweilige Abteilung, aber insgesamt sehr abwechslungsreich.
Die Mitarbeitenden begegnen sich gegenseitig mit Respekt.
Man fühlt sich schnell wohl in den Büros in Würenlingen. Die Mitarbeitenden sind zuvorkommend und freundlich.
Branchenüblich
Nachhaltigkeit ist der Rotho als Firma im Kunststoffbereich natürlich wichtig. Zum Beispiel mit Nachhaltigkeitskampagnen setzt sich die Rotho für die Umwelt ein.
Mein Team ist jederzeit für mich da und unterstützt mich in jeder Angelegenheit. Die Zusammenarbeit mit anderen Teams ist unkompliziert und funktioniert ohne Probleme.
Die vorgesetzte Person vertraut ihren Mitarbeitenden und setzt sich für uns ein.
Die interne Kommunikation wird durch die täglich aktualisierten Rotho-News gewährleistet.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und sehr spannend. Man lernt täglich etwas Neues.
Die vorhandenen Parkplätze.
Den gesamten Betrieb Rotho am Standort Würenlingen.
Ist mir meine Zeit nicht mehr wert, hier mitzuteilen.
Es herrscht ein rauer Ton zwischen Mitarbeitenden untereinander sowie zu deren Vorgesetzen. Fairness und Vertrauen befinden sich permanent auf niedrigem Niveau. Ein Lob und Dankeschön für seine geleistete Arbeit sucht man vergebens.
Das Image eines "Familienunternehmens" stimmt nicht mit der Realität überein. Das einzige, was JOY bringt, sind vereinzelte Produkte. Diese Firma wertet ihre Unternehmensbewertung laufend mit Fakebewertungen auf! Betriebszugehörige werden informell durch das HR aufgefordert, positive Bewertungen auf Kununu abzugeben.
Das Arbeitspensum ist bewusst viel höher angelegt als machbar, dadurch fallen auch permanent Überstunden an. Ferien zu einem Wunschdatum muss man sich erbetteln.
Ungelerntes Personal kann hier Karriere machen, was natürlich zu Fachkräftemangel führt. Weiterbildungen werden für einige Wenige genehmigt.
Die Produktionsmitarbeiter bewegen sich stets am Mindestlohn. Gelernte Fachkräfte erhalten den fachspezifischen Schweizer Durchschnitt. Lohnerhöhungen werden faktisch nie vorgenommen, ausser man reklamiert lautstark.
Nachhaltigkeit/Umweltbewusstsein spielen nur eine sehr untergeordnete Rolle. Holz- und Glasprodukte sind nur zur Imagepflege. Fair trade spielt für dieses Unternehmen keine Rolle. Alles, was dem Profit dient, wird auch gemacht. Ausschussware wird gerne auch mal zum Aufwerten des Image verschenkt.
Hier versucht jeder, die Arbeit auf den anderen abzuschieben. Es wird immer übereinander, doch nur selten miteinander geredet. Langjährige konspirieren gegen neue Mitarbeiter. Ehrlichkeit sucht man vergebens.
Hier wird eine lange Betriebszugehörigkeit geschätzt. Weicht die eigene Meinung jedoch von der Linie der Vorgesetzen/Geschäftsleitung ab, dann helfen einem auch keine +20 Jahre im Unternehmen.
Es wurden keine realistischen Ziele gesetzt und die Entscheidungen waren oftmals nicht nachvollziehbar. Sämtliche Entscheidungen meinerseits bedurften langwieriger Erklärungen und Rechtfertigungen. Er war nie präsent und bewertete stets über Dritte. Hau-Drauf-Mentalität! Mobbing!
Es fehlt immer wieder am notwendigen Werkzeug. Unzureichende PC-Zugänge und veraltete Hardware (Holzkugelrechner). Kein WLAN in der Produktion! Ungelerntes Personal mit geringen Sprachkenntnissen wohin man sieht und hört! Ein sehr hoher Lärmpegel in der Produktion.
Kommunikation ist für dieses Unternehmen ein Fremdwort. Selbst Vorgesetzen liegen nicht immer alle notwendigen Informationen für Ihre Abteilung vor. Visual Factory sucht man vergebens und der allgemeine Geschäftsgang wird bewusst nicht kommuniziert.
- In diesem Betrieb herrscht keine Gleichberechtigung. Bereits an den 2 Haupteingängen wird offiziell zwischen "blue worker" (Produktionsmitarbeiter "-") und "white worker" (Verwaltungsangestellte "+") unterschieden.
- Langjährige Mitarbeiter haben wenig bis keine Konsequenzen zu fürchten und diktieren Neuangestellten nach eigenem Ermessen.
20% interessante Aufgaben, doch oft lässt man einem hier keine freien Ausgestaltungsmöglichkeiten. 80% wiederkehrende, stupide Arbeiten aufgrund von mangelder Planung und fehlendem Investment.
Es herrscht durchgehend ein tolles Arbeitsklima unter den Mitarbeitenden. Kritik ist immer konstruktiv und es wird immer der Mensch als ganzes betrachtet - nicht nur seine Fehler.
Als Kunststofffirma ist es natürlich schwer, in Zeiten von Klimawandel ein gutes Image zu bewahren. Dennoch schafft Rotho dies, indem sie über Nachhaltigkeit aufklärt, Recycling Prozesse verwendet, und möglichst Energieeffizient produziert.
Rotho ist sehr flexibel was ihre Urlaubszeiten angeht. Die Abteilungen finden so gut wie immer eine Möglichkeit, damit man an seinen Wunschtagen frei bekommt.
Ein Solides Gehalt mit vielen Prämien, wie beispielsweise für eine Hochzeit oder ein Dienstjubiläum.
Rotho gibt sich viel Mühe damit, sich für Nachhaltigkeit einzusetzen.
Erfahrung wird respektiert und es gibt Prämien für loyale Arbeitnehmende.
Die Vorgesetzten sind stehts respektvoll und kommunizieren auf Augenhöhe.
Die Mitarbeitenden haben Zugang zu einem Wasserspender und eine tolle Auswahl an Snacks und sonstigen Verpflegungen im Pausenraum.
In regelmässigen Abständen erfahren die Mitarbeitenden alle Neuigkeiten und werden ständig auf dem laufenden gehalten.
Die Löhne und Aufstiegschancen sind geschlechtsneutral.
Internationales Flair, vielfältige Aufgaben, tolles Team
Teilweise keine bis wenige Konsequenzen bei Fehlverhalten von Mitarbeitenden
Flache Hierarchie, kurze Entscheidungswege, Innovativ
Das Image bei Aussenstehenden ist leider schlechter als es sein sollte.
Aus- und Weiterbildungen werden begrüsst und aktiv gefördert.
Durchschnittliche, aber faire Löhne. Klassisches Kanton Aargau Niveau.
Fokus wird aktuell stark auf dieses Thema gesetzt und konkrete Massnahmen wurden/werden getroffen.
Kurze Entscheidungswege.
In der Verwaltung gut, Produktion kann ich nicht einschätzen.
Unterschiede zwischen Verwaltung (gut) und Produktion (ok), aber daran wird spürbar geaebeitet.
Es hat einige Frauen in Führungspositionen. Lohngleichheit wird überprüft.
So verdient kununu Geld.