33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nice place to work
Lohn
Mitarbeiter
Ausgebildete Arbeitschkräfte einstellen
Nur Lohn
Wer eine nachhaltige fachliche und persönliche Weiterentwicklung sucht, ist hier aus meiner Sicht am falschen Ort. Die bestehenden Strukturen und die gelebte Kultur erschweren es deutlich, sich langfristig zu entfalten oder sinnvoll weiterzukommen.
Viele der genannten Punkte – insbesondere die Arbeitsatmosphäre, die Führungskultur, die fehlende Transparenz, die geringe Zusammenarbeit sowie die hohe Präsenzorientierung – wirken sich negativ auf die Entwicklungsmöglichkeiten aus. Statt Förderung entsteht häufig Stillstand oder Anpassungsdruck an bestehende, wenig konstruktive Strukturen.
Ich kann das Unternehmen daher insgesamt nicht empfehlen, insbesondere nicht für Personen, die Wert auf eine gesunde Arbeitskultur, echte Entwicklungsperspektiven und ein unterstützendes Umfeld legen.
Aus meiner Sicht besteht ein erheblicher Handlungsbedarf auf mehreren Ebenen:
* Führungskultur: Problematische und destruktive Führungsstile sollten konsequent adressiert werden. Führungskräfte, die ein Klima von Druck, Kontrolle und fehlender Wertschätzung fördern, sollten kritisch hinterfragt und ggf. ersetzt werden. Ohne klare Konsequenzen wird sich die Kultur nicht verändern.
* Unternehmenskultur: Die aktuelle Kultur ist stark von Misstrauen, Kontrolle und internem Wettbewerb geprägt. Es braucht einen grundlegenden Wandel hin zu Transparenz, Vertrauen und echter Zusammenarbeit.
* Arbeitsmodell & Vertrauen: Homeoffice wird implizit kritisch gesehen und nicht als gleichwertige Arbeitsform akzeptiert. Eine moderne Arbeitskultur erfordert Vertrauen in die Leistung der Mitarbeitenden statt Kontrolle (z. B. Erwartung permanenter Erreichbarkeit oder visueller Präsenz).
* Infrastruktur & Digitalisierung: Die technische Ausstattung ist veraltet und nicht zeitgemäss. Fehlende oder unzureichende Geräte sowie umständliche Lösungen (z. B. externe Zugänge) erschweren effizientes Arbeiten. Gleichzeitig werden Digitalisierungsinitiativen ausgebremst, statt aktiv gefördert.
* Investitionen in Mitarbeitende: Es ist schwer nachvollziehbar, dass bei gleichzeitig hoher finanzieller Leistungsfähigkeit nicht konsequent in moderne Arbeitsmittel und bessere Rahmenbedingungen investiert wird.
* Blockierende Strukturen: Innovation und Verbesserungsvorschläge werden teilweise nicht aufgenommen oder aktiv gebremst. Solange diese Strukturen bestehen bleiben, ist keine nachhaltige Weiterentwicklung möglich.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht klar toxisch geprägt. Es wird häufig hinter dem Rücken von Mitarbeitenden gesprochen, und es herrscht ein starkes Konkurrenzdenken. Unterstützung untereinander ist kaum vorhanden.
Die Work-Life-Balance ist sehr schlecht. Lange Arbeitszeiten werden erwartet und implizit eingefordert. Wer pünktlich geht, muss mit negativen Reaktionen rechnen. Präsenz wird stärker gewichtet als tatsächliche Produktivität.
Karriere ist möglich, setzt jedoch eine sehr hohe zeitliche Verfügbarkeit und Anpassung an die bestehende Kultur voraus. Weiterbildungsmöglichkeiten sind eingeschränkt oder schwer zugänglich.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich und entspricht dem Image sowie dem Marktumfeld.
Das Arbeitsumfeld ist wenig sozial geprägt. Austausch und Zusammenarbeit sind begrenzt, viele arbeiten isoliert.
Der Kollegenzusammenhalt ist praktisch nicht vorhanden. Statt Zusammenarbeit steht Konkurrenz im Vordergrund.
Das Verhalten meines Vorgesetzten war aus meiner Sicht unangemessen und nicht unterstützend. Beiträge wurden teilweise unterbunden oder nicht ernst genommen. Der Führungsstil war stark hierarchisch und wenig wertschätzend.
Die Kommunikation ist nicht offen oder ehrlich. Informationen werden teilweise indirekt oder über Dritte weitergegeben, was Misstrauen fördert. Gerüchte und informelle Aussagen spielen eine grosse Rolle.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass insbesondere Themen wie Familienplanung und Teilzeit nicht gleichwertig behandelt werden. Dies betrifft vor allem Frauen.
Ein Teil der Aufgaben wirkt wenig sinnvoll oder nicht effizient organisiert. Es entsteht der Eindruck, dass nicht alle Tätigkeiten echten Mehrwert liefern.
I have mainly a good impression from this Emmployer so far, the image, the work atmosphere is enjoyable and the work is interesting.
From my first day with R&Co I felt well welcomed and everything was impressively well organized, in terms of training as well as introduction to the teams.
Siehe oben
MA ernster nehmen und nicht nur den unfähigen Vorgesetzten Glauben schenken.
Sehr schlecht. Druck wird von Vorgesetzten weitergegeben, man wird nur kritisiert, wehrt man sich, wird man gemobbt und noch schlechter behandelt. Null Empathie weder im Team noch von Vorgesetzten.
Es wurde auf nichts Rücksicht genommen. Ständig zuviel Arbeit, beschwerte man sich, bekam man noch mehr Arbeit.
Gute PK
Nicht vorhanden, jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht.
Jüngere MA werden grundsätzlich eher befördert als ältere langjährige
Total unprofessionelles Verhalten
Lärmpegel in den Büros zu hoch, veraltete Einrichtungen
Informationen wurden nicht oder nur teilweise weitergegeben, dennoch wurde erwartet, dass man alles weiß...
Der Arbeitsort, meine Kolleginnen und Kollegen.
Sehr herzlicher und freundlicher Empfang vom gesamten Finanzteam und dem Management.
Es gibt viele Veranstaltungen zur Teambildung.
Mein Vorgesetzter geht immer mit gutem Vorbild voran und ist sehr inspirierend.
The bank adheres core values and truly puts the client at the centre of all activities. Does not pretend to be something it is not. Kind atmosphere, staff help each other.
- Dynamisch, viele Möglichkeiten
- Gutes Image (nach aussen)
- Grundsätzlich die Möglichkeit zwei Tage im Home Office zu arbeiten
Die meisten Punkte habe ich bereits aufgezählt.
Hinzufügen würde ich noch der Arbeitsort, leider nicht sehr zentral.
- Versucht die jungen weniger zu verheizen. Es gibt viele gute, junge Mitarbeiter bei Rothschild & Co, die sich nicht geschätzt fühlen, sehr viel arbeiten, verhältnismässig wenig verdienen, während es sich die Vorgesetzten gut gehen lassen und abkassieren.
- Transparentes Lohn/Bonussystem
- Bessere Förderung von jungen Mitarbeitern
- Abschaffung der Ränge. Wir leben im 21Jh, dieses Zelebrieren der Ränge ist nicht mehr zeitgemäss und wirkt lächerlich
-
Nach aussen ist das Image sehr gut.
Je nach Abteilung / Vorgesetzten sehr unterschiedlich. Es gibt die Cruncher und dann gibt es jene, die es sich ziemlich gemütlich eingerichtet haben. Zwischen den Abteilungen ist der Kontrast teilweise gewaltig und fällt auf, da die Bank nicht sehr gross ist.
Rothschild & Co arbeitet wie andere Banken mit Rängen. Die Voraussetzungen für einen Rang werden beschrieben, es hängt jedoch sehr stark vom Vorgesetzten ab, ob und wie schnell man befördert wird. Ein einheitliches System gibt es nicht und die Beförderungskultur generell ist sehr intransparent. Leider wird man auch den Verdacht nicht los, dass Beförderungen von Kollegen stattfinden, welche die Kriterien eigentlich nicht erfüllen, aber mit dem Vorgesetzten auch Privat befreundet sind oder sich von früheren Arbeitgebern kennen. Weiterbildungen werden unter bestimmten Voraussetzungen mitfinanziert.
Der Umgang / Klima ist grundsätzlich gut und offen.
Viele ältere Kollegen, Entlassungen wegen dem Alter sind mir keine bekannt.
Wie überall gibt es gute und schlechte Vorgesetzte. Mein Vorgesetzter war leider eine absolute Katastrophe.
Alles sehr in die Jahre gekommen, insbesondere auch die Büros. Es gilt BYOD auch für das Homeoffice, eingeloggt wird sich seit ein paar Jahren über ein VPN (sowohl im Büro, als auch Zuhause). Funktioniert mehr schlecht als recht, ständig Performanceprobleme, am Morgen immer wieder Loginprobleme etc).
Es gibt regelmässige Informationen über die aktuelle Lage des Unternehmens. Jedoch sehr distanziert das Ganze. Vom Vorgesetzten erfährt man in der Regel nicht viel.
PK ist ok, Gehalt hängst stark vom Rang ab. Die Höhe des Bonus ist völlig intransparent und ebenfalls vom Rang abhängig. Ab Stufe Vice President / Direktor lässt es sich sehr gut verdienen, darunter wohl abhängig von der Abteilung.
Da die Bank relativ klein ist, lernt man viel und hat in der Regel auch spannende Aufgaben.
Mitarbeiter mehr fördern, damit sie auch weiterkommen
Great opportunities internally and supportive with further educations
Very flexible and great benefits
So verdient kununu Geld.