56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Firma wird LEAN-Management nicht nur erwähnt, sondern tatsächlich gelebt und aktiv gefördert. Ich finde es beeindruckend, wie konsequent LEAN in den Arbeitsalltag integriert ist. Das sorgt für klare Strukturen und kontinuierliche Verbesserungen.
Die Firmenanlässe sind gut organisiert und tragen spürbar zur positiven Atmosphäre bei. Außerdem gibt es verschiedene Zuwendungen für Mitarbeitende, was Wertschätzung und ein gutes Miteinander unterstreicht.
Bis jetzt nichts.
Ergonomie an den Arbeitsplätzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Ich erlebe ein respektvolles Miteinander und ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt.
Das Image des Unternehmens ist nach meinem Eindruck sehr positiv. Ich höre von Kolleginnen und Kollegen ausschließlich gute Dinge über die Firma. Viele sind dem Unternehmen gegenüber dankbar für das, was es für sie getan hat – das spricht für eine wertschätzende Unternehmenskultur.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Wir haben Gleitzeit, was viel Flexibilität ermöglicht, und das Kompensieren von Stunden ist problemlos möglich – etwas, das ich in anderen Unternehmen schon anders erlebt habe. Einzig gewöhnungsbedürftig war für mich, dass zwischen Weihnachten und Neujahr gearbeitet wird, aber damit kann ich gut leben.
Mitarbeitende werden aktiv unterstützt, sich weiterzubilden und persönlich sowie fachlich weiterzuentwickeln. Es gibt klare Signale, dass Weiterbildung gewünscht und gefördert wird, was für mich ein großer Pluspunkt ist.
Zu den Gehältern und Sozialleistungen kann ich persönlich noch nicht viel sagen, da ich erst kurze Zeit im Unternehmen bin. Mein Eindruck bisher ist jedoch, dass die Leistungen fair und marktgerecht sind. Es wirkt so, als ob das Unternehmen Wert auf gute Rahmenbedingungen legt.
Zum Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich persönlich noch nicht viel sagen, da ich bisher keine direkten Einblicke hatte. Mein Eindruck ist jedoch, dass das Unternehmen verantwortungsbewusst handelt und Wert auf faire Zusammenarbeit legt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Ich bekomme Unterstützung von allen Seiten, und es wird ein echtes Miteinander gelebt – nicht ein Gegeneinander. Natürlich gibt es hin und wieder Herausforderungen, aber nach meinem Eindruck werden diese aktiv und konstruktiv gelöst. Das schafft Vertrauen und ein angenehmes Arbeitsklima.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wird aktiv gefördert. Es wird ausdrücklich dazu ermutigt, das Gespräch zu suchen und gemeinsam zu planen, wie die Pensionierung gestaltet werden kann. Auch bei Stellenbesetzungen wird auf Erfahrung gesetzt. Das zeigt für mich eine wertschätzende und faire Haltung gegenüber allen Altersgruppen.
Ich habe das Gefühl, noch nie einen Vorgesetzten gehabt zu haben, der in der Personalführung so ähnlich „tickt“ wie ich. Wir teilen sehr ähnliche Ansichten und Werte, was die Zusammenarbeit extrem angenehm und unkompliziert macht. Meine Einarbeitung war hervorragend, und mein Vorgesetzter steht mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Seine Ziele sind realistisch und praxisnah, was für mich ein großer Pluspunkt ist.
In vielen Bereichen sind wir technisch sehr gut aufgestellt – zum Beispiel mit PCs am Arbeitsplatz für Arbeitsanweisungen und Zeitrapportierungen. Das erleichtert die Arbeit enorm. Es gibt aber auch Punkte, bei denen noch Nachholbedarf besteht, insbesondere beim Thema Ergonomie am Arbeitsplatz. Insgesamt sind die Bedingungen jedoch solide und entwickeln sich weiter.
Die Kommunikation funktioniert gut – Informationen werden klar und transparent von der Führungsebene nach unten weitergegeben. Entscheidungen und Veränderungen werden nachvollziehbar erklärt, was Vertrauen schafft und Orientierung gibt.
Bis jetzt erlebe ich die Gleichberechtigung im Unternehmen als sehr gut. Ich habe bisher nichts Negatives wahrgenommen.
Ja, definitiv! Ich habe spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Besonders gefällt mir, dass ich aktiv Einfluss auf meinen Bereich nehmen kann – und soll. Diese Gestaltungsfreiheit macht die Arbeit sehr interessant und motivierend.
Das Arbeitsklima in der Entwicklungsabteilung ist sehr gut. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark und die Zusammenarbeit ist angenehm. Die Verpflegungssituation ist ebenfalls gut. Es gibt täglich einen Foodstand, viele Restaurants in der Nähe und einen Aufenthaltsraum mit Mikrowellen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden.
Die IT bereitet häufig Probleme, konnte aber verbessert werden.
Die IT-Prozesse könnten verbessert werden.
Mit der Übernahme der PST-Gruppe, in der sich Rotronic befindet, durch DwyerOMEGA hätte die Kommunikation besser sein können. Trotzdem ändert sich für Rotronic selbst wenig.
Der Schritt ist durchaus sinnvoll und wird die Gruppe auch langfristig stärken.
Gut viele kennen die Rotronic
Pensionskasse könnte besser sein
Im allgemeinen herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Enge Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen, entsprechende Wertschätzung und Anerkennung der geleisteten Arbeit und flexible Arbeitsgestaltung.
War zeitweise sehr stark, hat in den letzten Jahren etwas gelitten aber hat entsprechend Potenzial.
Durch die wachsende Konzernstruktur wachsen die Herausforderungen jedoch auch die entsprechenden Chancen, darauf sollte etwas mehr geachtet werden.
Auch die entsprechende nationale/internationale Zusammenarbeit und -halt könnten mehr gefördert werden.
Für ein Unternehmen in der Industriebranche gut. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Möglichkeiten (wo möglich) sind hervorzuheben.
Bei entsprechendem Engagement und sofern es in die Entwicklung der Abteilung / Firma passt, besteht eine starke Unterstützung sowie vielfältige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Insgesamt bewegen sich die Verhältnisse klar im Rahmen.
Im Branchenvergleich jedoch eher durchschnittlich bzw. ausbaufähig.
Überdurchschnittlich.
Vorbildlich.
Das Vorgesetztenverhalten in der Operations zeichnet sich durch entsprechende Unterstützung und Förderung aus. Man nimmt sich Zeit für individuelle Bedürfnisse. Zudem werden die Mitarbeiter (wo möglich) aktiv in Entscheidungsprozesse mit einbezogen.
Die Kommunikationskultur variiert und ist nicht immer / nicht in jeder Abteilung gleich stabil. Entsprechende Wechsel in der Unternehmensführung können Chancen mit sich bringen.
Auf Gleichberechtigung wird viel Wert gelegt.
Durch spannende Produkte und das internationale Umfeld bietet die Rotronic interessante Aufgaben.
Die Produktion, die Teamleiter und die Mitarbeiter – trotz der Herausforderungen gibt es immer wieder Momente, in denen man gemeinsam lachen kann. Der Zusammenhalt ist stark, und jeder hilft dem anderen, wo er kann. Man arbeitet zusammen, unterstützt sich gegenseitig und sorgt dafür, dass der Alltag trotz allem erträglich bleibt.
Nach dem Lesen dieser Bewertung sollte jedem sofort klar werden, was hier wirklich das Problem ist. Dies ist keine überzogene Frustration, sondern die nackte Wahrheit. Die Mitarbeiterinnen in der Produktion, besonders die Frauen, befinden sich in einer verzweifelten Lage – sie können nicht einfach kündigen, weil sie wissen, dass sie ansonsten keinen anderen Job finden werden. Sie sind in einem System gefangen, das sie ausnutzt und ihre Rechte missachtet.
Mein voller Respekt gilt allen Teamleitern, die sich diesen Bedingungen stellen und trotzdem versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Sie verdienen Anerkennung für ihren Einsatz, auch wenn sie selbst oft die Leidtragende dieser unfairen Strukturen sind.
Ich appelliere an alle, die eine Karriere in der Logistik oder Produktion anstreben: Überlegt es euch gut, bevor ihr euch hier bewerbt. Für Lehrabgänger die vielleicht 1 bis 2 Jahre Erfahrung sammeln wollen, mag es anfangs nicht schlecht sein. Aber irgendwann merkt man, dass der Arbeitsmarkt viel größer ist und dass man immer eine bessere Möglichkeit finden kann. Es gibt zahlreiche Unternehmen, die nicht nur mit besseren Arbeitsbedingungen, sondern auch mit mehr Respekt und Wertschätzung arbeiten. Lasst euch nicht in einem System festhalten, das euch ständig niederdrückt. Ihr verdient mehr!
Peace Out
Das höhere Kader sollte sich mal für einen Monat in der Produktion einreihen und sich den gleichen Stress und die gleichen Umstände wie die Mitarbeiter gefallen lassen. Ein Sozialkompetenz-Kurs mit jährlichen Auffrischungen und Updates wäre ein sinnvoller Anfang, um ein besseres Miteinander zu schaffen. Andernfalls sollten sie besser die Konsequenzen tragen, bevor auch die Teamleiter genug haben und ebenfalls kündigen. Das HR sollte nicht nur 50% arbeiten und sich dann beschweren, dass es mit der Arbeit nicht nachkommt – es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen und die realen Herausforderungen zu erkennen.
Der Produktionschef ist wirklich herausragend, und auch die Teamleiter sind stets hilfsbereit und zuvorkommend. Man fühlt sich in ihrem Team gut aufgehoben und respektiert. Doch sobald man das mittlere Management hinter sich lässt, beginnt der Albtraum. Das höhere Führungspersonal ist eine Katastrophe – von Inkompetenz über Manipulation bis hin zu rücksichtsloser Ungerechtigkeit. An der Oberfläche wird freundlich gelächelt, man wird als der Beste gefeiert, doch hinter dem Rücken geht es zu wie in einem Horrorfilm: Intrigen, die Kollegen ausspielen, und ständig das Gefühl, das Messer im Rücken zu haben. Und das Schlimmste: Das obere Kader deckt sich gegenseitig, niemand steht für das Wohl der Mitarbeiter ein – es geht nur um den eigenen Vorteil.
Allein im diesem Jahr haben etwa 6 bis 7 Personen gekündigt, wobei einer bereits nach weniger als einer Woche wieder gegangen ist.
Wenn das höhere Kader wieder einmal den Umsatz drücken muss, wird den Mitarbeitern ohne Rücksicht Überstunden und Schichtarbeit aufgezwungen. Während das Management sich im Fitnessstudio entspannt oder den Abend geniesst, schuften die Mitarbeiter bis spät in die Nacht, oft bis 19:00 oder 20:00 Uhr und als wäre das nicht genug, kassieren die Kader noch fette Boni, während die, die wirklich arbeiten, leer ausgehen. Die Ungerechtigkeit ist unerträglich – die hart arbeitenden Mitarbeiter bekommen nichts außer zusätzlichen Stunden, während das Management sich auf den eigenen Lorbeeren ausruht und die Konsequenzen ihrer Entscheidungen nie zu spüren bekommt.
Weiterbildung wird 50% bezahlt, also ziemlich gut.
Zwischen den Teamleitern und dem höheren Kader spielt sich ein ständiges Katz-und-Maus-Spiel ab. Doch leider ziehen die Teamleiter immer wieder den Kürzeren, da sie gegen die Inkompetenz des höheren Managements kaum ankommen. Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf die Realität oder die Teams getroffen, und die Teamleiter müssen oft mit den negativen Folgen dieser Fehlentscheidungen kämpfen, ohne die nötige Unterstützung zu erhalten. Es fühlt sich an, als ob die Teamleiter stets auf verlorenem Posten kämpfen, während das höhere Kader sich immer weiter in seiner eigenen Welt der Ineffizienz verfängt.
Langjährige Mitarbeiter waren stets da wenn man Hilfe brauchte.
Die Teamleiter sind top, aber alles darüber ist eine Katastrophe – das höhere Kader besteht aus ...... Es wäre höchste Zeit, dass sie einen Kurs für Sozialkompetenz besuchen, um endlich zu lernen, wie man respektvoll mit Menschen umgeht. Niemand hat Respekt vor dem höheren Kader und das HR steckt unter der gleichen Decke. Durch ständige Drohungen, dass Köpfe rollen werden, wird jeder gezwungen, still zu sein. Wer sich wagt, den Mund aufzumachen, riskiert sofort die Kündigung. Die Atmosphäre ist von Einschüchterung und Vetternwirtschaft geprägt, und das HR ist ebenso inkompetent wie die Führungsebene selbst – es reagiert nicht auf die wahren Probleme und trägt nichts zur Verbesserung bei.
War auch okay, ausser die ganzen Überstunden.
In den Teams herrscht ein ständiger Zusammenhalt, jeder hilft dem anderen, und man arbeitet gemeinsam an Lösungen. Doch sobald das höhere Management ins Spiel kommt, wird alles anders. Entscheidungen werden ohne Rücksprache oder Rücksicht auf die Realität in der Produktion getroffen. Statt bei denjenigen nach Unterstützung oder Rat zu fragen, die wirklich wissen, wie die Prozesse laufen, wird einfach entschieden, was "am besten" für die Firma ist – und die Mitarbeiter müssen die Konsequenzen tragen. Es wird völlig ignoriert, dass die Realität in der Produktion oft eine andere ist, und die Teams müssen die schlechten Entscheidungen ausbaden.
Es geht immer besser und wenn man den Job wechselt, bekommt man locker 400-500Fr mehr.
War eigentlich ganz okay, mehr kann man nicht sagen
Die Arbeit ist vielseitig und spannend
Die arbeit. Einrichtung und sauberkeit ist gut.
Selbstreflektion. Tolleranz. Erlichkeit. Respektvoller umgang. HR.
Nimmt die firma eh nicht ernst...
Selbstreflektion wäre ein anfang.
Lob und stärkung gibts nur im team...
Gut für die firma schlecht für die teams.
("In diesem text wurde nicht auf die rechtschreibung geachtet ;-) ")
Die firma denkt das gut geredet wird... oder sie wollen es so eintrichten lassen... aber glaube nicht das da viel positives rum geht...
("In diesem text wurde nicht auf die rechtschreibung geachtet ;-) ")
Wenn man eine gute position hat ,,tiptop,,
Wenn nicht... nur eine nummer auf einem papier...
("In diesem text wurde nicht auf die rechtschreibung geachtet ;-) ")
Spring zurück zu punkt *Gehalt/Sozialleistungen
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Wenn a.krichen eine option ist... dann wirds buschen besser mit dem lohn.
Sozialleistungen sind halt 0815...
("In diesem text wurde nicht auf die rechtschreibung geachtet ;-) ")
Das habt ihr im griff, jetzt noch die restlicheeeen sachen :-)
Hut ab, dank den teams steht die firma überhaubt noch!
("In diesem text wurde nicht auf die rechtschreibung geachtet ;-) ")
Ist genügend respektvoll um damit leben zu können. Wenn man noch 5 jahre bis zur pension hat.. dann reichen die nerfen aus.
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Kein kommentar!
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Je nach apteilung...
Ansonsten ist die firma gut eingerichtet.
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Nur wenns brennt wird reagiert.
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Was ich gesehen habe...
Denke weniger... bis garnicht...
("In diesem text wurde nicht auf die rechtschreibung geachtet ;-) ")
Die firma ist spannend...
Macht aber mit den führungskräften keinen spass!
("In diesem text wurde nicht auf die rechtschreibung geachtet ;-) ")
flexible Arbeitszeiten, cooles Team mit gutem Zusammenhalt (Prüffeld/Prod.), interessante Produkte
siehe Verbesserungsvorschläge
Verbesserung der Kommunikation über alle Abteilungen
Ziele und Pläne sollten besser/klarer aufgezeigt und kommuniziert werden
Die Arbeitsatmosphäre in Prüffeld und der Produktion ist sehr angenehm. Teilweise kann es mal stressig werden.
Soweit sehr ausgeglichen! Es ist ein Geben und Nehmen. In unserer Abteilung (Prüffeld/Prod.) war ein kurzfristiges frei nehmen nie ein Problem! Dafür bleibt man auch mal gerne länger falls nötig. (was nicht oft vorkommt) Auch persönliche Termine konnten immer wahrgenommen werden.
man bemüht sich, kann aber noch ausgebaut werden
Untereinander im Team (Prüffeld/Prod.) Top!
Grundsätzlich kollegiales Umfeld. Faule Äpfel gibt es überall.
Mein direkter Vorgesetzter (Leiter Prüffeld) ist eine sehr zuvorkommende, respektvolle und kompetente Person! Kann nur empfohlen werden!
Untereinander im Team (Prüffeld/Prod.) Top!
Abteilungsübergreifend könnte teilweise besser sein.
Gehälter sind ok, dürften aber besser sein, für das was geleistet wird
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben im Prüffeld/Produktion
Es wird nicht langweilig
- Produkte und die Arbeit selber mit den Kunden/Lieferanten
- Garagenparkplatz
- Lernreich und Abwechslung bei der Tätigkeit
- HR muss Benefits erarbeiten
- Produktionsmitarbeiter werden (wie Skalaven) behandelt
(Keiner lacht oder hat Spass mehr)
- Es wird gemobbt und Vorgesetzten schauen zu!!! Der unsympatische geht!
- Geschäftsleitung ist seit ca. 7-8 Jahre die Selbe. Warum gibt es keine neue Personen oder man wechselt manche mal aus!!!
- Mehr Bonus an die Mitarbeiter
- Höheren Lohn für die Mitarbeiter
- Frische Früchte oder Kaffee höchstens 0.50CHF
- Ausbildung mit Verpflichtungvertrag zu 100% übernehmen
Es muss viel mehr für die Mitarbeiter gemacht werden. Nach Ausbildung und paar Jahren gehen die Mitarbeiter von selbst, weil Sie den Vorgesetzten nicht ernst nehmen können.
Skalavereib in der Produktion und Politik im Marketing/Verkauf
IMAGE über die Produkte ist super!!!
Die Mitarbeiten machen ihre Arbeit und gehen nach Hause. Über die Firma wird gar nicht gross geredet, wenn dann über die Personen. Die Negative Spirale geht weiter. Wer redet ist bald nicht mehr in der Firma.
Zu konservativ ... Täglich ins Büro ist praktisch wie ein MUSS! Lieferanten und Kundenbesuche kommt sehr selten vor. Du befindest dich in einem Haifisch Becken und es stellt sich die Frage, bis wann du aufgegessen wirst!
Eine Beförderung ist sehr unwahrscheinlich. Weiterbildung wird unterstützt zu 50%, aber ACHTUNG du musst zuerst die ganze usbildung bezahlen und nach bestehen, kannst du 50% wieder einfordern. Achtung, die Steuer werden in diesem Jahr höher ausfallen. Es ist absurdes System, wo dich währender Ausbildung belastet und nach der abgeschlossener Ausbildung steuertechnisch ärgert. Du wirds (sowie ich) über das Ganze Ausbildungssystem von ROTRONIC nur lachen!!!
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Lohnerhöhung, Bonusauszahlungen oder Beförderungen mit Lohnerhöhung kannst Du vergessenn. Falls du was kriegst ist es 50 - 100CHF und das alle 2-3 Jahren. Ein Bonus liegt bei der Produktion nicht mehr als 1000CHF!!!
Klimaschutz bei ROTRONIC - Forget about it!!! träumst du ... es war immer so und es bleibt so!!!
In der Produktion und einzelnen Team halten alle zusammen, ausser bei Logistik und Entwicklung. Alle gegen Einen - Einer gegen ALLE!! Welcome to ROTRONIC!!!
Schätzung gegenüber andere gibt es nicht. Der längere, wo sich in dieser Firma befindet, fühlt sich immer im Recht. Der neue Mitarbeiter muss im ersten Jahr die Ruhe bewahren und nur im Vertrauensaufbau arbeiten, ansosnte ist er leider weg.
Head of Operation hat das Gefühl, dass die Firma ihm selbst gehöre. Der Generall in der 3.Etage, obwohl der Leiter Innovation oder Leiter technik mehr erfahrung und wissen besitzt, als er.
Das ist es deffinitiv nicht. Bitte absolviert einen Schnuppertag, bevor Ihr den Vertrag unterschreibt.
TOP DOWN Ansatz kannst du vergessen!!! Der CEO macht nie eine Ansprache und der CFO sitzt den ganzen Tag im Büro, ohne irgendwas zu kommunizieren.
Keine Frau oder Mann wurde in meiner Anstellungszeit befördert, bis auf eine, die nun im Export/Abtragsabwicklung die Verantwortung übernommen hat.
Auf die Gestahltung des eigenen Bereichs hast du nur, wenn dein Vorgesetzter informiert ist und es bewilligt. Ansonsten hast du nichts zu verändern. Nur die Arbeit musst gemacht werden. Das ist ein MUSS, ansosnten bist du weg!
Die sehr kollegiale und freundliche vor allem abteilungsübergreifende Zusammenarbeit der Angestellten.
Bessere und intensivere Einarbeitungspläne für neue Mitarbeiter
Stets kollegial und freundlich
Trotz auch stressigen Phasen gab es immer die Möglichkeit zum Ausgleich
Stets die Möglichkeit zur Weiterentwicklung
Gehalt liegt im guten Mittelfeld
Steckt noch in den Kinderschuhen
Enges Vertrauensverhältnis zwischen Mitarbeitenden
Sehr gut
Sehr kollegial und direkt
Bürointerieur eher alt, jedoch zeitgemässe Hardware
Sehr transparente Unternehmensführung
Sehr flache Hierarchien
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben mit stetigem Verbesserungsprozess
sehr guter Teamzusammenhalt, auch Abteilungsüberschneidend, regelmässige Firmenevents, schöne Räumlichkeiten, moderner Arbeitsplatz
unstabile Atomsphäre, Umgangsform teilweise fragwürdig (Umgangston, Verhalten dem Mitarbeiter gegenüber), teilweise bis zu Mobbing - schade, denn das war der Kündigungsgrund.
extrem Papierlastig und veraltete Prozesse
mal so, mal so
wir waren ein super Team
mal so, mal so
Tagesformabhängig
Im Grossen und Ganzen ein guter, zuverlässiger Arbeitgeber. Angenehmer Arbeitsort und Arbeitsatmosphäre.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
MA welche gute Leistungen erbringen, entsprechend auch 'belohnen' (Gehalt, Weiterbildung, Funktion etc.)
Gute Arbeitsatmosphäre; Es wird als Team agiert, man darf eigene Meinungen äussern, mehrheitlich motivierte MA, gute Leistungen werden gesehen. Div. Teamevents. Du-Kultur.
Führender Hersteller für Messlösungen
Gleitzeit, Aufgaben sind in Arbeitszeit zu bewältigen, flexibel bei kurzfristigen Urlaubstagen, Ferienplanung sehr unkompliziert im Team, Home-Office
Unterstützung zu Weiterbildungen vorhanden, aber es wird keine 'Werbung' dazu gemacht oder MA dazu animiert sich weiterzubilden
Gehalt nicht abgestimmt auf Leistung/Erfahrung/Ausbildung
Die Bemühungen sind da, jedoch sehr Papierlastig
Kollegiales Umfeld, es wird gut miteinander gearbeitet und man hilft sich gegenseitig. Faule Äpfel gibt es überall.
Direkter Vorgesetzte war unterstützend, fördernd und fordernd. Ging immer mit einem guten Vorbild voran. Lässt Freiraum für eigene Ideen.
Im Winter eher kalt und im Sommer zu heiss! Gratis Parkplätze. Höhenverstellbarer Tisch.
Für Interessierte, sind Informationen über Erfolge, Projekte etc. da
Aufgabenbereich sehr interessant und vielfältig, es wird nicht langweilig! Für den, der mehr möchte, darf mehr machen.
So verdient kununu Geld.