24 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre bei s-peers ist hervorragend. Es herrscht ein offenes und wertschätzendes Klima. Das Büro ist modern und unterstützt eine produktive Arbeitsweise.
In der Beratungsbranche ist natürlich oft "Work" angesagt und das ist bei s-peers nicht anders. Es gibt intensive Phasen, in denen der Arbeitsaufwand hoch ist. Allerdings wird darauf geachtet, dass niemand überfordert wird. Für eine reine 9-to-5-Arbeitsweise ist die Beratung aber naturgemäss weniger geeignet. Positiv zu erwähnen ist jedoch das neue Arbeitszeitmodell, welches auch eine längere Abwesenheit z.B. über ein Sabbatical ermöglicht.
Durch das erfahrene Team und die spannenden Kundenprojekte kann man fachlich und technisch enorm viel lernen und wachsen. Das Ausbildungsprogramm ergänzt dies. Aufstiegsmöglichkeiten werden aktiv anhand der erbrachten Leistungen gefördert.
Das Salär ist im grossen und Ganzen wettbewerbsfähig und fair. Für den Standort Tägerwilen sogar überdurchschnittlich. Die Gehaltsstrukturen sind in der Vergangenheit jedoch mehrmals angepasst worden, weshalb die Transparenz etwas darunter gelitten hat.
Es wird Wert auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement gelegt, z.B. durch soziale und lokale Initiativen.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark. Bei s-peers herrscht eine echte "Wir"-Kultur. Eine "Ellenbogen-Mentalität" wird man hier nicht finden - ganz im Gegenteil: jeder unterstützt den anderen und es gibt einen echten Teamgeist, der über alle Abteilungen hinweg spürbar ist. Neue Kollegen werden herzlich aufgenommen und es gibt regelmäßige Teamevents, die den Zusammenhalt noch weiter stärken.
Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie jüngere Mitarbeiter.
Es wird nicht nur auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet, sondern auch deren persönliche und berufliche Entwicklung aktiv gefördert. Entscheidungen werden klar kommuniziert und nachvollziehbar getroffen.
Die Büros sind modern und gut ausgestattet. Es werden höhenverstellbare Schreibtische im Clean Desk Prinzip bereitgestellt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und effizient. Es gibt regelmässige Meetings, in denen jeder Mitarbeiter seine Meinung einbringen kann. Alle Informationen sind klar strukturiert und werden rechtzeitig kommuniziert.
Es herrscht ein inklusives Arbeitsumfeld, in dem alle Mitarbeiter – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund – gleich behandelt und gefördert werden, sodass Karrieremöglichkeiten für jeden offen stehen.
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Es gibt immer neue, herausfordernde Kundenprojekte, die mit den neuesten Technologien umgesetzt werden. Jeder Mitarbeiter bekommt die Chance, sich einzubringen und Verantwortung für zentrale Themenfelder (Topics) zu übernehmen und diese operativ wie auch strategisch mitzugestalten.
Masterarbeitsthemen sind direkt auf der Website ausgeschrieben, was in der Konstanzer Region fast nie der fall ist. In der Schweiz sind Masterarbeiten beim Unternehmen eh eher selten, es ist toll, dass s-peers diese Stellen anbietet.
Super lage, mit dem Fahrrad in 15min von der Konstanzer Innenstadt auf einem guten Radweg erreichbar.
Es gibt zwar leider keine Kantine, aber in der Nähe viele Restaurants und Imbisse.
Viele Firmen-Events und Ausflüge, man kann häufig auch seine/n Partner/in mitbringen.
Man kann sich selber was mitbringen und dort aufwärmen, aber irgendein eigenes Essens-Angebot fände ich toll.
Freundlicher Umgang und flache Hierarchien
Für deutsche (und Konstanzer) Verhältnisse ist die Masterarbeit super bezahlt, für die Schweizer Grenzregion durchschnittlich.
Hohes Engagement der Firma und der Mitarbeiter bei lokalen Events und Vereinen
Toller Team Spirit im gesamten Unternehmen
Sehr freundliche und viele junge Vorgesetzte
Kreativ, offen für Neues und erfolgsorientiert.....siehe Titel oben.
Wachsen ja aber mit gutem Fundament.
Alle gehen gut miteinander um. Weiter so!
Man kann diese frei definieren und entsprechend einteilen/planen.
Absolut gut. Jeder hilft dem Andern.
Sind alle anständig Personen. Achtung und Respekt liegt vor.
Toll und weiter so.
Vollumfänglich offen auch für Neues.
Das Fitnessstudio wird nicht mehr gezahlt. Das finde ich sehr schade und war meiner Meinung nach ein absoluter Pluspunkt. Allgemein könnten mehr sportliche / soziale Angebote geschaffen werden bzw. man könnte einen Ausgleich bekommen wenn man sich hierfür (auch für z.B. Naturschutz) einsetzt.
Obwohl wir immer weiter wachsen wird auf eine gute Arbeitsatmosphäre sehr viel wert gelegt. Wir haben Respekt voreinander und gehen freundschaftlich miteinander um.
Unser Image nach Aussen ist sehr gut, transparent und authentisch. Ich denke wir stellen uns so dar wie wir auch sind.
Das kommt natürlich auf die Projektauslastung an aber im Grossen und Ganzen ist jeder für sich selbst verantwortlich und kann sich Freiräume schaffen. Dank Corona können wir mittlerweile sehr viel Homeoffice machen, das ist kein Vergleich zu früher.
Es gibt sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten. Dadurch, dass wir keine Grossberatung sind, wird individuell gefördert und auf die Stärken des Einzelnen geachtet.
Das Gehalt ist für die Grenzregion fair - dass wir nicht in Zürich arbeiten ist auch klar.
Mir ist nicht bewusst, dass wir uns hier irgendwo einsetzen.
Besser geht nicht - selbst ausserhalb der Arbeit treffen wir uns an der Badi, gehen zusammen Fahrradfahren oder feiern auch Fasnacht zusammen.
Wir gehen respektvoll miteinander um.
Wir haben sehr flache Hierarchien.
Wir haben ein schönes Büro mit Blick auf den Bodensee und sind gut ausgestattet. Bei der Arbeitsausstattung ist allerdings noch Luft nach oben.
Die Kommunikation verläuft im Prinzip sehr gut - da wir eine Beratung sind und viel in Projekten und bei unseren Kunden eingebunden sind ist es ab und zu schwierig wichtige Themen zeitnah zu besprechen.
Auf jeden Fall sind wir alle gleichberechtigt.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und man ist sehr offen für eigene Ideen. Wenn man sich in eine bestimmte Richtung (bzw. Technologie) weiterentwickeln möchte ist man demgegenüber sehr aufgeschlossen.
Gute und offene Atmosphäre. Arbeiten auf Augenhöhe.
Viele Freiheiten seine Work-Life-Balance selbst zu gestalten, aber man muss sie selbst gestallten.
Weiterbildung und Karriere wird unterstützt
Kann immer mehr sein, ist aber gut.
Yes, treiben selbst auch das Thema "Sustainability" von und mit SAP.
Besser geht es nicht
Sehr guter Umgang durch alle Altersklassen
Top. Freundschaftlich aber auf einer professionelle Ebene.
Neugestaltete Büroräume, Kaffee, Wasser, Obst, Süssigkeiten, etc. alles vorhanden.
Ausstattung: Firmenhandy, Laptop (top), Höhenverstellbare Tische, Thinkpad Workstation, Gute Tastaturen - Funkmaus muss leider selbst gekauft werden
Gute Kommunikation und Informationsaustausch über jegliche Themen die einen selbst oder aber auch das ganze Unternehmen betreffen.
Aber sowas von.
Ja
Es wird sehr hoher Wert gelegt auf innovative Weiterentwicklung des Beratungsangebots einmal und andererseits intern Zwischenmenschlichkeit.
Weiterentwicklung Webpage
Überstundenregelung unklar
Internationale Projekte würden noch mehr Abwechslung bringen
Gute Arbeitskultur, sehr hohe Hilfsbereitschaft, konstruktiver Umgang miteinander
s-peers hat ein gefühlt ein sehr gutes Image
Die Projektbelastung war im letzten Quartal sehr hoch. Aber es gibt auch immer Zeiten, in denen man mehr frei hat und/oder in denen man sich weiterbilden kann. Dabei helfen die Guidelines und Inhalte der Lernwerkstatt. Sicher im Durchschnitt nicht vergleichbar mit der Arbeitsbelastung bei Grossberatungen. Seit der Pandemie sind Vororteinsätze bei Kunden auf max. 2 - 3 Tage beschränkt und Homeoffice stellt kein Problem dar.
Es bestehen viele Instrumente, damit man sich weiterentwickeln kann.
Gute Entlohnung für Kanton Thurgau, sehr gute deutsche Grenzregion
Ist im positiven Sinne kein Thema
Sehr freundschaftliches Verhältnis der Kollegen zueinander. s-peers spirit wird gelegt. Man kann immer nach Hilfe fragen und bekommt sie auch, manchmal nicht sofort wegen Projektbelastung, sobald aber Freiraum da ist, bekommt man die notwendige Information. Wir verabreden uns auch in der Freizeit und unternehmen etwas miteinander z.B. Badi, Fahrradfahren, Skifahren
Keinerlei Thematisierung, dass Alter ein Problem ist.
Vorgesetzte coachen für die persönliche Standortbestimmung und Weiterentwicklung. Nicht nur Halbjahresgespräche und Jahresgespräche sondern häufige 1:1 Gespräche. Daneben kann man jederzeit auf die Vorgesetzten zugehen.
Selbstverständlich Vertrauensarbeitszeit. Homeoffice möglich, gute Arbeitsausstattung, 25 Tage Urlaub, Homeoffice war auch bei 4 wöchigem Auslandsaufenthalt möglich
Offene Kommunikation, kurze Wege, es wird hoher Wert darauf gelegt, dass alle Berater über neue Entwicklungen orientiert sind.
Gleichberechtigung ist kein Thema - es wird gelebt. Der Anteil von Kolleginnen ist sehr hoch.
Innovationen im Analytics (SAP und Google) stehen im Fokus und werden in den Projekten dann umgesetzt.
Fokus auf die Menschen im Unternehmen, super Zusammenhalt im Team, tolle Arbeitsregion und ambitionierte Projekte.
Verbesserungsvorschläge werden gehört und angegangen.
Mehr Fokus auf ergonomische Ausstattung im neuen Büro.
Super Team, tolle Firmenevents
Es gibt Peak-Zeiten, die mit hoher Arbeitsbelastung einhergehen. Insgesamt ist die Work-Life-Balance für einen Job in der Beratungsbranche recht gut. Insbesondere in Corona-Zeiten profitiert man vom Wegfall vieler Fahrtzeiten durch Homeoffice-Möglichkeit/Pflicht.
Sozialbewusstsein sehr ausgeprägt (regionale Sponsorings), Unweltbewusstsein schwer zu beurteilen in einer hochtechnologischen Branche.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Jahr deutlich ausgebaut und neu strukturiert.
Herrausragend, immer hilfsbereit, freundschaftlich-familiär auch über die Arbeit hinaus
Bislang immer fair, fordernd und fördernd.
Gute Software/Hardware. Büroausstattung im Sinne der Ergonomie ausbaufähig.
Größtenteils direkte, offene und ehrliche Kommunikation.
Gehalt ist für die Region Thurgau/Baden-Württemberg kompetetiv, gute Sozialleistungen über dem Schweizer Standard (Urlaubstage, Zuschüsse, z.B. für die Nutzung von Sportangeboten, Versicherungen)
Gleichberechtigung herrscht definitiv, mit Blick auf die Geschlechterverteilung gibt es deutlich mehr Berater als Beraterinnen. Das ist branchenbedingt (IT) verständlich. Die Geschäftsführung hat es uns gegenüber als klares Ziel ausgegeben, mehr qualifizierte Beraterinnen einzustellen und tut dies auch. Qualität steht ganz klar im Fordergrund.
Ambitionierte, vielfältige und zukunftsfähige Projekte in Deutschland und der Schweiz
Offene Kommunikation.
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Insbesondere die Themen Umwelt und Work-Life-Balance könnten aktiv angegangen werden.
Gutes Team, gute Zusammenarbeit, super Team-Spirit auch Bereichsübergreifend. Flache Strukturen.
Beratung ist immer mit gewissen Einschränkungen der Work-Life-Balance verbunden, auch handelt es sich nicht um einen "9 to 5"-Job. Dies wird aber bei Einstellung klar kommuniziert.
Das Thema Umwelt ist nicht wirklich im Fokus. Hier könnte man sicher mehr machen. Das Sozialbewusstsein ist besser ausgeprägt. Das Unternehmen sponsort den lokalen Sport und zuletzt wurden Weihnachtsgeschenke durch Spenden and wohltätige Zwecke ersetzt.
Die Karrieremöglichkeiten hängen im wesentlichen von den eigenen Fähigkeiten und Wünschen ab. Führungspositionen gibt es mit und ohne Personalverantwortung und werden bei Bedarf und wenn das qualifizierte Personal dafür vorhanden ist, auch geschaffen. Weiterbildungmöglichkeiten gibt es im Job ständig, da sich der Job ständig verändert und neue Möglichkeiten schafft. Jeder kann sich einbringen und jeder kann sich weiterentwickeln.
Gute und kollegiale Zusammenarbeit, die sich auch auf gemeinsame Freizeitaktivitäten ausdehnt.
Durchaus fordernd, aber immer fair und immer um den Einzelnen bemüht.
Gute und moderne Hard- und Softwareausstattung. Die Ergonomie der Büromöbel könnte aber besser sein.
Offene, klare und transparente Kommunikation.
Faire und wettbewerbsfähige Gehaltsstruktur und gute Absicherung.
Der Frauenanteil an Beratern ist zu gering. Dies ist sicher auch ein Problem der Branche, das Unternehmen sollte aber daran arbeiten, hier besser zur werden.
Ständig neue Projekte und neue interssante Aufgaben an denen man sich ständig weiterentwickeln und daran wachsen kann.
Kollegen, Zusammenhalt, Events, Technologien, Projekte, Perspektiven
Sowohl im Projekt als auch ausserhalb herrscht ein sehr positive Arbeitsatmosphäre. Natürlich schweisst vor allem Erfolg zusammen, aber auch in schwierigen Zeiten finden wir immer gemeinsam eine Lösung.
Man darf uns getrost als verschworenen Haufen bezeichnen.
Reisebereitschaft wird vorausgesetzt. Da man aber mehrheitlich im Schweizer sowie im Süddeutschen Raum unterwegs ist, wird man zum grossen Teil zuhause übernachten. Auch gibt es bei einigen Projekten die Möglichkeit der Remote-Arbeit. Lange Abende bei der Arbeit und Wochenendeinsätze sind absolute Ausnahmen und werden nicht vorausgesetzt. Viele Mitarbeiter (mich eingeschlossen) sind Eltern von jungen Kindern und meistern diese doch sehr herausfordernde Situation sehr gut.
Wir investieren in unseren wichtigsten Erfolgsfaktor, das sind unsere Mitarbeiter. Für die Ausbildung stellen wir sehr vieles an Material und Technologie zur Verfügung, viele unserer Kollegen sind auch SAP Trainer und geben Ihr Wissen auch intern weiter. Es gibt regelmässige Peer-Labs (interne Schulungen) zum Wissenstransfer. Natürlich werden auch externe Schulungen besucht, dies sind aber in der Regel mit einem konkreten Projektauftrag verbunden.
Absolut kompetitiv in der Region
Arbeitsatmosphäre und Kollegenzusammenhalt gehen Hand in Hand. Man freut sich immer auf die Gelegenheiten, bei denen man sich mit den Kollegen austauschen kann: an den Firmenevents, den zweimonatlichen Infomeetings und den gemeinsamen Konferenzbesuchen. Einer der ganz grossen Stärken der s-peers.
Es werden auch Kollegen über 50 eingestellt. Zudem besteht auch die Möglichkeit auf 80% zu reduzieren. Der Respekt vor langgedienten Kollegen ist auf jeden Fall da.
Im jedem Projekt laufen einmal Dinge schief, das ist ganz normal. Wichtig ist es, daraus für die Zukunft zu lernen. Da wir immer im Kundenauftrag unterwegs sind, ist die Arbeitsqualität sehr wichtig. Deswegen muss der Vorgesetzte proaktiv auf diesen Punkt achten. Feedback wird konstruktiv und partnerschaftlich vorgetragen. Die MA-Ziele sind realistisch und leisten einen direkten Beitrag zur Unternehmensentwicklung. Alle wichtigen Entscheidungen werden an der zweimonatlichen Peertime vorgetragen, bei der natürlich auch Rückfragen erwünscht sind.
Durch das Firmenwachstum wird es an den wenigen Tagen im Jahr etwas eng im Büro, wenn alle Kollegen im Haus sind. Dafür gibt es aber eine effiziente Klimaanlage. An den mehrheitlich normalen Tagen gibt es genügend Arbeitsplätze mit Bildschirm, Maus und Tastatur. Modernes Equipment wie Laptop und Firmen-Natel sind Basics. Intern stehen zur Ausbildung und Vorbereitung alle Technologien zur Verfügung, die man auch im Projekt antrifft.
Projektbedingt arbeiten wir häufig in virtuellen Teams. Das erschwert in manchen Situationen die Kommunikation: durch regelmässige Vor-Ort-Meetings und den richtigen Einsatz der vorhandenen Kollaborations-Tools schaffen wir es aber immer, dass alle Kollegen mit den relevanten Informationen versorgt sind und auch die Gelegenheit haben, ihren eigenen Input einzubringen. Alle sind angehalten, Ihre Meinung in die Firma einzubringen.
Gleichberechtigung zwischen Männer und Frauen ist selbstverständlich und sollte eigentlich nicht mehr erwähnenswert sein. Der Frauenanteil könnte höher sein, aber das ist leider normal in der IT-Branche. Aufruf an das weibliche Geschlecht: bitte bewerbt euch!
Bei fast allen neuen Projekten geht es um die neuesten Analytics Technologien: SAP Analytics Cloud, SAP Datawarehouse Cloud und Prognoseverfahren mit R.
Aber es gibt natürlich noch viele bestehende Projekte mit etablierten Technologien wie SAP Business Warehouse und SAP Business Objects.
Oft ist es ein Mix aus beiden.
Durch die Spezialisierung der s-Peers gibt es immer mehrere Kollegen, die man bei einer Fragestellung hinzuziehen kann, man steht nie alleine da.
MA-Interessen werden auch immer berücksichtigt: die Mitarbeiter haben z.B. oft selbst die Möglichkeit, bei der Akquise von neuen Projekten mitzuwirken und sich so in die Firmenentwicklung einzubringen.
Es wird punktuell auf die Stärken der jeweiligen Mitarbeiter geschaut, und diese versucht weiter auszubauen.
Das hohe Maß an Wissen der Mitarbeiter. Das Unternehmen ist hoch spezialisiert.
Obst, Kekse und Kaffee for free!
Ich glaube, wir brauchen bald ein größeres Büro...
Das im Büro auch viel über Gott und die Welt gequatscht wird, ist selbstredend.
Wir sprechen eigentlich nie über die Firma. Ich deute das als gutes Zeichen.
Vier Firmenevents pro Jahr sagen viel (zwei davon mit Familien). Eine Zeiterfassung gibt es nicht. Man kann seine eigene Balance finden (solange man seine Arbeit macht).
Ich sehe, dass es hier Beförderungen gibt. Das Unternehmen wächst, was zwangsweise zu neuen (Führungs)positionen führt. Und diese können auch intern besetzt werden.
Wenn man eine Schulung gut begründen kann, bekommt man diese auch - allerdings auch mit Augenmaß beim Preis.
Für ein solch kleines Unternehmen ein Spitzengehalt - und in der Region kompetitiv. Noch einmal: vier Firmenevent pro Jahr (u.a. Skifahren)
Hier kann ich nichts zu sagen. Im Consulting muss man aber meist beim Kunden vor Ort sein. Allerdings kann man auch oft remote arbeiten (und so einen geringen Beitrag zur CO2 Bilanz leisten).
Vermutlich weil alle vom gleichen Schlag sind, kommen wir gut mit einander aus. Es wird viel diskutiert, ausgetauscht und Wissen transferiert.
kollegial
kollegial
Man kann sich seine Zeit selbst einteilen. Es wird nicht kontrolliert, wieviel man arbeitet. Aber die Arbeit soll gemacht sein.
Man redet viel miteinander - vor allem auf Balkon und an der Kaffeemaschine.
Auch wenn IT eher von Männern dominiert ist, sehe ich hier keine Ungleichbehandlung - auch nicht beim Gehalt. Gleiche Erfahrung spiegelt sich im selben Gehalt wieder.
Ich analysiere Daten von vielen verschiedenen Unternehmen. Genau mein Ding. Genau deswegen bin ich hier. Ich kann mehr über Verfahren und Methoden lernen, als wäre ich nur bei einem Unternehmen mit immer den gleichen Daten konfrontiert.
So verdient kununu Geld.