43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stärken:
- Gute Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern (fester Tag jeden Monat usw.). -
- Flexible Arbeitszeiten.
- HomeOffice auf freiwilliger Basis für Schweizer Einwohner, multikulturelles Unternehmen.
- Bonus zur Gewinnausschüttung für alle.
Verbesserungswürdige Punkte:
- Sehr geringe Entwicklungsaussichten.
- Das unfreundliche Klima zwischen den verschiedenen Abteilungen.
- Zu viele unternehmensübergreifende Veranstaltungen, von denen Familien ausgeschlossen sind.
- Keine Vergünstigungen für Kinder (keine Weihnachtsfeier für Kinder, kein Platz im Freizeitpark, kein Skipass, keine kulturelle Aktivität, etc.)
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Die Philosophi ist,Probleme unter dem Tisch zu kehren! Viele Mitarbeiter werden gemoppt und es passiert eifach nichts,dann reden sie gross das es erwünscht ist Teamfähig zu sein! Es fängt schon bei den Führüngskräften an.
Stellt Führungskräfte ein die was können und nicht nur gross reden können!
Wenn man einen Mitarbeiter findet der zum arbeiten da ist und nicht um Mitarbeiter schlecht da zu stehen umbedingt gut behandeln,denn die sind rare im der Safran
Nach 10 Jahren kann mal mal an einen neuen Projekt mitarbeiten!
Gehalt ist niedrig, Lohnerhöhungen sind im minimum.man macht es verlockend mit dem Bonus
Wenn es drauf ankommt zusammen zu halten,kann Safran schliessen…
Viele langjährige Kollegen/innen meinen das sie die Chefen sind und es wird auch noch gutgeheissen,kein wunder wenn die Führungskräfte nur da sitzen
Kurse für Führungskräfte…hahaha zum lachen,die essen und trinken dabei
Es müssen immer Kürse besucht werden,macht bitte einen Kurs wie Kommunikation funktioniert,vor allem bei Vorgesetzten
Eintönige arbeit,wenn man mal in eine andere abteilung wechseln will, muss man bittibetti machen damit was überhaupt passiert.und die die möchten bekommen keine chance
ideas for improvements are only heard if they correspond to the ideas of the department manager and/or if they do not threaten the perceived status of somebody else - then it's better to stick to how it has been done the last hundred years or so
get a working IT infrastructure
basically unknown outside of the area
not really, "stay where you are" is the common policy
great colleagues
just "waiting for retirement" is accepted
very much top-down
bad IT infrastructure
top-down
no activities to get a better gender balance
Die flexible Arbeitszeiten,Events,Beteiligung,die Arbeit.
Eine Vorgesetztin die nicht geeinigt ist für die Position als Person Menschlichkeit nicht geeignet für die Position!
Man soll immer Stichproben machen den Leuten fragen wie es Ihnen geht ob alles okey ist ob es gut läuft mit dem Vorgesetzten und Mitarbeiter/innen ob man gut behandelt wird ob es was gibt zu verzählen ob was in der Sehle was bedrückt und den Mitarbeiter/innen glauben wenn die Leute was zu verzählen haben.Es gibt Leute die lügen unwahrheiten verzählen bitte redet mit den Leuten persöhnlich die wo gemobbt werden,weil es wird immer wieder gemobbt wird sei es Vorgesetzt/in oder Mitarbeiter/innen.
Neubeginn mit der Arbeit für bestimmte Zeit war es sehr angenehm aber ab in der Mitte bis zum Schluss war ein Alptraum.
Also ich muss wirklich eines sagen die Firma ist top super Firma die Arbeit auch aber leider Vorgesetzt/in und einige Mitarbeiter/innen Katastrophe kein Karakter,Unmenschlich für ein paar Leute wenn man die Leute nicht mochte war man man auf der Schwarzen Liste sowas gehört nicht in die Führungskraft position muss zuerst einen Kurs oder Schulung machen wie man mit Mitarbeiter/innen redet umgeht und nicht mobbt.Wenn man kein Liebling war vom Vorgesetzten auf der Abschussliste!!!!
Arbeitsmodel fand ich sehr gut Gleitzeitmodel.
Geben den Leuten die Möglichkeit sich weiter Fortzubilden Karriere machen.
Beteiligung war immer wieder ein Pluspunkt.
Keine beanstandung da legt man sehr viel Wert darauf.
Anfangs sehr gut aber zum Schluss Katastrophe!
Naja im grossen und ganzem okey aber nicht immer vielmal kein Respekt weil Respekt fehlt hier bei ein oder zwei Vorgesetzt/in und Mitarbeitern.Anfangs war alles wie ein Traum aber im Laufe der Zeit immer wieder schlecht.
Wie gesagt ganz am Anfang war es gut dann im Laufe der Zeit gab es immer wieder Ungerechtigkeit der erste Vorgesetzte hat sich danach entschuldigt wenn es mal negative Kommentare gab das er im Unrecht war aber danach neue Vorgesetztin für mich aller Alptraum kein Karakter sehr Unmenschlich und so was tut man in der Firma behalten.Fehl am Platz darf diese Position nicht führen wegen Karakterlosigkeit!!!!
Da gebe ich 5 Sterne.
Mit dem ersten Vorgesetzten konnte man noch einger massen kommunizieren aber zweite Vogesetzin sie hatte nur mit den Männer Mitarbeiter viel kommuniziert aber mit den Frauen nie selten und nur mit denen wo sie gemocht hatte alle anderen Frauen waren uninteressant für sie.Sie ist nicht loyal nicht ehrlich einfach Unmenschlich katakterlos und diskriminierent gegen andere Nationalität z.B.so eine Aussage....geh und frag deine Landsleute so unverschämt und karakterlos!!!!!
Mal so mal so wenn man ein Liebling war vom Vorgesetzten sehr gute Vorteile gehabt,aber wenn man kein Liebling war vom Vorgesetzten hat man mit dem Messer in den rücken gestochen hinterlisstige Sachen gemacht!!!!
Sehr viele verschiedene Tätigkeiten flexibilität in der Firma fand ich toll.
Investieren in IT-Infrastruktur und IT-Support
wenig Karrieremöglichkeiten
nette Arbeitskollegen
desaströse IT-Infrastruktur
top-down
Nur die flexible Arbeitszeit und Lohn kommt regelmässig.
Zuwenig Platz damit mann es auflisten kann. Sogar den Parkplatz zahlen wir.
Gab es vor ein paar Jahren villeicht. Jetzt ist es hoffnungslos
0 gibt es leider nicht
Mann wirft alles einfach weg, PC Elektronik ob man es anderweitig benutzen kann, egal. Firma zahlt.
-0
Lebt vom Image der Vergangenheit
Firmenübergreifend wird beim ansprechen von Problemen reflexartig die Schuld von sich gewiesen, statt Ursache und Lösung zu suchen. Hinzu kommt in Teilbereichen eine teils niveaulose Gesprächskultur gwürtzt mit rassistischen Witzen und Chefs die mitmachen oder weghören.
Auf dem Papier herrscht Gleichberechtigung, ob das tatsächlich so ist lässt kaum sagen.
nette Kollegen
der Führungsstil und die Arbeitsweise ist noch sehr im 20ten Jahrhundert verhaftet, neue Arbeitsweisen und -methoden sind nicht willkommen
Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern zeigen, auch mal Risiken eingehen bei Neuerungen, Fehler nicht bestrafen sondern daraus lernen
positiv: abteilungsübergreifende Zusammenkünfte, oft auch spontan und von Kollegen organisiert;
negativ: sehr kontrolliert und wenig Vertrauen in Eigenverantwortung der Mitarbeiter; es wird daher keine Verantwortung übernommen von den meisten Mitarbeitern, da sie sich damit zum "Schuldigen" machen, wenn etwas schief geht - es existiert eine "blaming"-Kultur
unbekannt ausserhalb der näheren Umgebung
"wer nichts macht, macht nichts verkehrt" - man kommt also gut durch den Arbeitstag
Gehalt wird "nach Liste" bestimmt, Gehaltserhöhungen werden oft vom Kostenstellenleiter und nicht von den direkten Führungskräften bestimmt
gut innerhalb der Abteilung, ansonsten oft Silo-Denken
es gibt einige ältere Kollegen (auch neueingestellt), allerdings wird oft auch darüber hinweggesehen, wenn sie nur noch auf die Pensionierung warten
es gibt löbliche Ausnahmen von Vorgesetzten, die Neuerungen erlauben und den Mitarbeitern vertrauen entgegenbringen; allerdings ist es oft top-down und es wird bei Fehlern/Schwierigkeiten ein Schuldiger gesucht und zum Beispiel in Besprechungen an den Pranger gestellt
Anwesenheit erfassen mit Ein- und Ausstempeln zeugt von wenig Vertrauen in die Mitarbeiter
regelmässig, oft top-down; online Mitarbeiterinfo lässt nur schriftliche Fragen zu und keine Diskussion mehr
typisch schweizerisches Unternehmen
interessante Kunden, technisch spannende Aufgaben
schnelles Handeln und Adaption der Vorgaben von Bund aufs Unternehmen.
Vorgesetzte haben offens Ohr und bieten wo nötig Hilfe.
Mitarbeiter sensibilisieren, dass Hygienemassnahmen auch bei normaler Grippe angewendet werden sollen und wer krank ist, soll zu Hause bleiben.
Er versucht wo es geht.
Notebooks werden zur Verfügung gestellt, flexibel Arbeitszeiten, ...
erschwert, das viel über Skype oder WebEx, was mehr Zeit benötigt
Erfolgsbeteiligung für die gesamte Belegschaft mit offen kommunizierten Benchmarks
Abschaffung der Arbeitszeit ohne Präsenzzeiterfassung! Dies war immer Ausdruck von Vertrauen.
Die Geschäftsleitung lässt etwas das Rückgrat vermissen, wenn es darum geht, die Vorzüge der "Swissness" in der Gruppe zu vertreten.
Leider sehr Muttergesellschaft-getrieben (SAFRAN-Gruppe
Ruf der Fa. ist in der Region gut, darüber hinaus höchstens SAFRAN-Gruppe mit gutem Image
nichts spezielles, was Diese fördern würde.
Sehr Diplome-orientiert, aber wenig auf die Persönlichkeit ausgerichtet.
Nichts spezielles
normal
Leider die letzten Jahre etwas in Richtung Kontrolle, anstelle von Vertrauen abgedriftet
Old-fashioned :-(
Nichts was Vectronix abheben würde
So verdient kununu Geld.