73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen, die Themen, das Miteinander, die Freude an der Entwicklung.
NIX.
Auf dem Weg bleiben, weiterhin fokussieren und dranbleiben.
Guter Austausch, gute Gespräche, Blick nach vorn gerichtet und trotzdem Bodenhaftung.
Man spürt das Vertrauen, das einem über hundertjährigen Energieversorger entgegengebracht wird und man spürt die Menschen, die dieses Vertrauen weiter stärken und ausbauen wollen. Durch Qualitätsarbeit gepaart mit zuverlässigen Aussagen, vernetztem Denken und Weitblick.
Flexible Angebote. Viele Möglichkeiten. Einige Sport-Enthusiasten :-)
Wer will findet gute Wege und Unterstützung.
Mehr geht immer :-)
Vorhanden und gut.
Super.
Passt.
Bin inzwischen sehr zufrieden.
Sehr zufrieden.
Wird immer besser.
Die Richtung stimmt!
Unbedingt. Die Vielfalt und die Themen sind sehr inspirierend. Das fordert und fördert. Energie und Daten sind absolute Top Themen in Bezug auf die Sinnhaftigkeit von Arbeit. Toll.
Die Freiheit und Selbstbestimmung bei der Arbeit ist sehr angenehm, solange die Aufgaben zuverlässig und zur Zufriedenheit der Vorgesetzten erledigt werden.
Teilweise werden Probleme eher schöngeredet, anstatt sie konsequent anzugehen. Verantwortlichkeiten werden zudem gelegentlich weitergeschoben, wodurch sich Themen unnötig verzögern. Auch auf intern angeforderte Dokumente oder Rückmeldungen muss teilweise sehr lange gewartet werden.
Die Fluktuation in gewissen Bereichen und Abteilungen sollte genauer analysiert und aktiv angegangen werden. Probleme sollten nicht einfach bestehen bleiben, nur weil deren Behebung mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist. Es wäre schade, noch mehr Mitarbeitende kommen und gehen zu sehen, da dies für die verbleibenden Teammitglieder immer wieder zu einer spürbaren Mehrbelastung führt.
Das hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab.
Das Firmenimage ist leider nicht mehr ganz so gut wie früher, insgesamt aber immer noch in Ordnung.
Auch das ist stark von der jeweiligen Abteilung abhängig, insgesamt aber gut.
Die Beteiligung an Weiterbildungen war früher wirklich überdurchschnittlich gut. Durch die neuen Anpassungen bewegt sie sich mittlerweile jedoch wieder eher auf branchenüblichem Niveau.
Das Gehalt liegt im Branchenvergleich eher etwas unter dem Durchschnitt, wird jedoch durch andere Benefits teilweise ausgeglichen.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig und schaut aufeinander. Über die Team- bzw. Abteilungsgrenzen hinaus ist jedoch ein deutliches «Gärtchendenken» spürbar.
Bei gewissen Vorgesetzten wäre eine Schulung im Bereich Mitarbeiterführung und im angemessenen Umgang mit Mitarbeitenden durchaus sinnvoll.
Meine Arbeitsbedingungen sind gut. Bei gewissen Mitarbeitenden, insbesondere in der Montage, sind die Bedingungen jedoch deutlich weniger angenehm.
Die Kommunikation ist allgemein eher schwach. Auf gewisse wichtige, aber auch weniger dringende Rückmeldungen muss teilweise sehr lange gewartet werden.
Da ich die Stelle bewusst gewählt habe und das Anforderungsprofil klar ersichtlich war, bin ich mit meinen Tätigkeiten sehr zufrieden.
Work/Life Balance
steht alles schon oben
Neuer CEO und schätzt eure Mitarbeiter sowie deren Erfahrung und Wissen mehr
Früher war die Stimmung deutlich besser, viele in meinem Team haben vermehrt schlechte Laune und reden offen darüber die SAK zu verlassen
Der einzige Punkt der noch nicht schlechter wurde
Leider sehr stagnierend, etwas extra zu leiten wird nicht belohnt
Mehr schein als sein
War früher eine 10/10
Die Ältere Generation darf sich nicht beklagen
Durchs Band wird leider nicht für die Mitarbeiter geschaut
War noch nie Super aber seit dem neuen CEO ist die Kommunikation inexistent
Man kann sich soviel anstrengen wie mann will und soviele Vorschläge machen wie man will es hört einem niemand zu.
die Historie der Firma ist beeindruckend und man kann sich mit dem Unternehmen identifizieren
Der Führungswechsel hat einige Veränderungen mit sich gebracht, ehrlicherweise nicht nur negative, einiges wurde echt zum positiven verändert. Nun überwiegen jedoch die negativen Auswirkungen. Kader ist sehr verängstigt
der Bestand wird immer kleiner, allen wird ein Maulkorb angelegt. Der CEO amtet mit eiserner Faust
Tendenz sinkend
funktioniert
wird unterstützt
Gehalt mittelmässig, AAB sind in Ordnung
Netto null 2040
Sehr gut, jedoch wird dieser durch die herrschende Gerüchteküche oft negativ beeinflusst
gut
sehr gut
Sind sehr gut man erhält alles, was man braucht
Oft respektive eigentlich immer ungenügend
gut
Oft vorhanden
Es geht bergab und keiner tut etwas
Je länger je mehr geprägt von Verunsicherung.
Seit dem Führungswechsel wird ein deutlicher Reputationsverlust wahrgenommen. Identifikation, Vertrauen und Loyalität der Mitarbeitenden haben messbar abgenommen.
Die zunehmende Verunsicherung aufgrund einer steigenden Anzahl Personen die von sich aus kündigen, macht sich negativ bemerkbar.
Eine Freundin wurde grosszügig unterstützt.
In den letzten Jahren entwickelte sich mein Lohn.
Hatte noch vor einigen Monaten einen anderen Stellenwert.
Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams ist gut.
So weit ich dies beurteilen kann, wird mit Älteren respektvoll umgegangen.
Die Entscheidungen sind für mich immer weniger nachvollziehbar.
Insgesamt eine Verschlechterung seit dem Führungswechsel.
Der offene Dialog hat seit dem Antritt des neuen CEO spürbar nachgelassen. Kritik ist nicht erwünscht.
Es wurde uns mitgeteilt, dass zwei dem CEO nahstehende weibliche Führungskräfte gekündigt haben. Da stellt sich die berechtigte Frage zur Attraktivität der Führungskultur und zur tatsächlichen Verankerung von Gleichberechtigung auf Führungsebene.
Mein Job macht mir eigentlich Spass, jedoch ist die Eigenverantwortung immer weniger gefragt.
Die Loyalität nimmt ab. Im Pausengespräch ist zu spüren, dass sich viele Fragen wieso sie weiterhin die Extrameile gehen sollen.
Bei den Handwerkern eher tief. Hier ist der Fachkräftemangel besonders zu spüren. Suchen wir an den richtigen Orten nach diesen Fachkräften?
Sehr gute Pensionskasse. 32 Tage Ferien. Alles sehr grosszügig. Aber auch ich finde, das Pensionierungsalter 63 ist zu hinterfragen.
In der Vergangenheit wurde ca. alle 2 Jahre eine Mitarbeiterumfrage gemacht. Wieso gab es keine Umfrage seit der neue CEO in der SAK ist? Hat die Geschäftsleitung Angst vor den Resultaten?
Weiter frage ich mich, wieso der Verwaltungsrat keine Stellung nimmt? Obwohl auf dieser Plattform vermehrt negative Bewertungen zum gleichen Grund gemacht werden. Der Präsident hat an einer Mitarbeiterinformation gesagt, dass er ein offenes Ohr für Anliegen hat.
Dienst nach Vorschrift ist das Motto.
Eigentlich ist die SAK ein guter Arbeitgeber. Aber im Moment würde ich die SAK nicht empfehlen. Ich hoffe sehr, dass bald wieder der richtige Weg eingeschlagen wird.
Mit dem neuen CEO kam auch eine neue Kultur. Viele haben Angst und getrauen sich nicht etwas zu sagen. Innerhalb von einem Jahr ging sehr viel Gutes verloren. Einiges wurde auch besser. Muss hier auch geschrieben werden. Aber die Stimmung hat deutlich gelitten. Die negativen Veränderungen mit dem neuen CEO dominieren.
Aktuell noch gut. Es ist zu befürchten, dass auch hier die Schraube angezogen wird. Obwohl Vertrauen als zentraler Wert definiert wurde, ist dies immer weniger spürbar.
Verstärktes "Gärtli" denken.
Pensionierung mit 63 ist zu hinterfragen. Ist dies noch zeitgemäss? Es ist nicht für alle ein Vorteil. Wenn jemand mit 63 gehen muss aber auf den Lohn angewiesen wäre, kann dies schnell zu finanziellen Problemen führen. Eine Beschäftigung nach 63 ist nicht garantiert.
In meinem Team sehr gut. Über die ganze SAK gesehen, wirkt die Geschäftsleitung eher schwach. Der CEO setzt seinen Willen durch. Auch die Abteilungsleiter wehren sich nicht (mehr).
Viele Gerüchte.
Aktuell gut. Obwohl auch hier nicht klar ist, wo als nächstes gespart wird.
Nichts.
Die Pseudo Unternehmenskultur und das einmischen mit öffentlichen Geldern in die freien Markt.
Die St. Galler Politik sollte endlich den Mut haben, dieses wirtschaftliches Trauerspiel für alle male zu beenden: Alle Bereiche welche nicht den Kernauftrag erfüllen sind zu verkaufen bzw. zu schliessen.
Man weiss das man auf dem Markt keine Chance hätte, daher überhaupt keine sinnstifendes "Work-Feeling" vorhanden.
Dies eines ineffizienten Staatsbetriebes.
Weiterbildungen intern zu finanzieren zu lassen ist sehr bürokratisch und niemand vom 9 köpfigen Personaldienst hilft einem.
Gute PK und Sozialleistungen. Dafür nicht so gutes Gehalt.
Gegen aussen wird gross Nachhaltigkeit gepredigt. Intern hatte man bis vor kurzen nicht mal die Möglichkeit Pet-Flaschen im Pet-Behälter zu entsorgen.
Sehr viele gute und kompetente Leute auf der Ebene Mitarbeiter. Das ist das einzige was einem ein bisschen Motiviert.
Wird nur im Bereich N, den einzigen wirtschaftlich erfolgreichen und relevanten Bereich, vorbildlich gelebt.
Es gibt Vorgesetzte, welche zahlreiche Mails nicht beantworten. Dies Betrifft in einigen Fällen sogar ganze Teams/Abteilungen. Fachtechnisch haben viele Vorgesetzte keine Ahnung von den Gegebenheiten in der Privatwirtschaft. Dies trifft vor allem auf die Ebene Abteilungsleiter und GL zu.
Wären theoretisch gut wenn nicht alles andere schlecht wäre.
Inexistent. Die Gerüchteküche ist eine bessere Quelle für interne Infos.
In der Personalabteilung sind von 9 Vollzeitstellen 8 durch junge Frauen besetzt.
Sehr selten und nur mit Glück. Weil keine Klare Ziele, Strategien, Prozesse, AKV und Tools vorhanden sind. Ebenfalls völliges NICHT Verständnis von Marktgegebenheiten und wirtschaftlicher Unternehmensführung.
Sehr breit und interessant aufgestellt, wo man sich überall engagiert und Themen, Produkte, Aktivitäten hat.
CEO Wechsel zerstört den Fortschritt der letzten Jahre. Bisher zu empfehlen, jetzt schalten viele zunehmend ab und verlassen das Schiff. Führung muss Verantwortung übernehmen, bei den Leuten sein und visionär denken.
Alle Teilbereiche noch mehr als Ganzes (eine grosse Familie) sehen, auch wenn das mit so vielen Aktivitätsfeldern nicht ganz leicht ist.
Meist kollegial, Abteilungen könnten noch mehr zusammenwachsen.
Regional verankert, aber vielfach bestimmt noch nicht bekannt, dass es noch mehr als nur Strom von der SAK gibt und Strom ist an oder aus, damit gewinnt man keinen Beliebtheitswettbewerb.
Super flexibel bezogen auf Ort, Zeit, Arbeitsweise.
In der Vergangenheit viele Chancen.
Mindset passt bei vielen, sind jedoch zunehmend desillusioniert
Leadership braucht die persönliche Qualifikation und den Willen dazu - teils da, vielfach leider nicht.
Geschäftsleitungsmitglied von einem Tag auf den anderen weg
Abteilungen und Bereiche sehr verschieden, grosse Bandbreite.
Man konnte viel mitgestalten und eigene Ideen einbringen, konnte mir nicht viel Spannenderes vorstellen.
- Es werden Anstrengungen in Richtung Kommunikation und neuen Führungsmodellen unternommen (hier zu erwähnen: Vento)
- Entscheidungen werden nicht nachhaltig getroffen - aktuell wird lediglich Aktionismus betrieben und Fokus auf schnelle Gewinne und Umsatzsteigerungen gelegt - dies bringt zwar kurzfristig etwas, aber hat keinen nachhaltigen Effekt
- Kommunikation und Effort in langfristige Mitarbeiterbindung fehlt
- langfristige und nachhaltige Entscheidungen anstreben - keinen Aktionismus betreiben
- Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen; Fluktuationen bringen unnötige Unruhe in den Betrieb und Wissen/Abläufe/Prozesse gehen immer wieder verloren
- Auf Wertschätzung und regelmässigen Austausch mit den Mitarbeitenden setzen
Je nach Abteilung stark variierend - insgesamt wird in letzter Zeit eher mit Druck, statt mit Ruhe reagiert und gearbeitet.
War lange gut, in letzter Zeit werden kurzfristige und nicht nachhaltige Entscheidungen getroffen.
41 Stunden-Woche, 8.25 Stunden pro Tag
keine Überzeit; aber auch geringe Flexibilität in meiner Abteilung, 6 Wochen Urlaub
Auch hier Abteilungs- & Vorgesetztenabhängig.
Könnte leistungsabhängiger gestaltet werden. In diesem Jahr wurden Lohnerhöhung von 1.7 % innerhalb der jeweiligen Abteilungen verteilt. Heisst konkret: Diejenigen, die sowieso schon hohe Saläre haben, haben volle 1.7 % erhalten und diejenigen die weniger laut sind haben weniger als 1.7 % erhalten.
Die SAK strebt das Ziel Netto-Null bis 2040 an.
Habe einige gute Kontakte geknüpft, sowie Rückhalt und Zusammenhalt unter den Kollegen erfahren.
Hier auch stark abhängig von der Abteilung.
Generell empfehle ich Fokus auf Leadership-Kompetenzen, Kommunikationskompetenzen und Wertschätzung zu legen.
Viel" corporate speak" statt echte, ehrliche und direkte Kommunikation. Massiver Verbesserungsbedarf. Hier mehr bottom up statt top down nötig.
Die GL und Management müssten vermehrt für ihre eigenen Entscheidungen verantwortlich gemacht werden. Wenn die Mitarbeitenden schon nie Mitsprache oder wenigstens Kommunikation erhalten.
auch hier, je nach Bereich und Stelle unterschiedlich. Es wird aber nicht besonders gefördert und gefordert.
So verdient kununu Geld.