55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hoher Druck, man wird ständig bewertet, viele Intrigen
Kennt jeder
Verglichen zu den koreanischen Expats noch human.
Dafür sollte man besser woanders hingehen
War ok
Soziales ist sicherlich keine Stärke von Samsung. Hier geht es um Leistung und Profite. Alles andere ist hier fehl am Platz.
Kommt sehr auf die Kollegen an. Es gibt sehr viele nette aber auch bösartige Kollegen. Man muss es mit der Zeit herausfinden.
War ok
Einfach schrecklich. Man wurde angeschrien, fertig gemacht. Ich habe teilweise immer noch Albträume.
Wenn man alles mitmacht wird man dafür entsprechend bezahlt.
Intransparent
Es gibt vier Kategorien. 1. Expats aus Korea 2. Leitende nicht koreanische Angestellte 3. Lokal angestellte koreanische Angestellte 4. Nicht koreanische Angestellte. Je nachdem fühlen sich die Leute wohl oder auch nicht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordernd aber auch interessant.
Durch Samba kriegen Mitarbeiten manchmal Goodies
Gute Verkehrsanbindung direkt am Sihlcity
Koreanische Kollegen dominieren und verdrängen die Schweizer, was sehr schade ist, das Verhalten ist No-Go, man wird angeschrien!! Muss ständig erreichbar sein und Überzeit leisten usw
Vorgesetzen wechseln und alle gleich behandeln
viel Stress, keine Pausen, Asian Burnout Kultur...
Es wird an Feiertagen gearbeitet
Lohn wird auf 14 Monate aufgeteilt wie in Korea...ernsthaft? Wir sind in der Schweiz...Leute müssen ihre Rechnungen bezahlen können!
Gut nur unter Koreaner
Die halten es nur aus weil keiner sie mehr anstellt
gehört gekündigt
Work-Life Balance stimmt nicht
wenn du kein koreanisch kannst, gehörst du nicht dazu
Schleimer werden bevorzugt
veraltet und muss von koreanisch übersetzt werden
Sieht gut im Lebenslauf aus, gute Bonusse. Gute Work Life balance (ausser für die Koreaner)
Oftmals Frauenfeindlich, bevorzugt die koreanischen Mitarbeiter, kann d.h diskriminierend wirken. Man kann mit den in den hohen Hierarchie sitzenden Koreanern nicht interagieren/ wird blöd angemacht wenn man es tut/ versucht.
HR sollte sich mehr für die Mitarbeiter einsetzen. Ich verstehe, dass es eine koreanische Firma ist und man schaut, was die von einem denken, jedoch sind wir hier in der Schweiz und man sollte auf die bedürfnisse der Schweizer achten. Man sollte mehr darauf schauen, wie die Vorgesetzten die Mitarbeiter behandeln und sich mehr für Praktikanten einsetzen. Praktikanten werden behandelt, als wären sie vollwärtige Mitarbeiter. (Ohne den eigentlichen Lohn)
Kommt darauf an, in welchem Team/ Department man zusammenarbeitet. Ich hatte Unglück und war in einem sehr demotivierendem Team. Man hatte das Gefühl, negativ Beurteilt zu werden, wenn man 1 mal laut geatmet hat.
Ist auch top.
War gut.
-
War top.
Greenwashing wird betrieben.
Wie gesagt, hatte in meinem Team kein Glück und Kollegenzusammenhalt gabs kaum. Wenn man nett sein will kommt man dort nicht weit. Die Koreaner halten eher zusammen und interagieren nicht oft mit den Schweizern, was ich schade finde.
War ok.
Respektlos gegenüber weiblichen Angestellten. Wurde oftmals über mein Privatleben ausgefragt. (Andere Mitarbeiterinnen haben genau dasselbe erlebt)
Ok für uns Schweizer, schlecht für die Koreaner.
Kommunikation war schrecklich. Oftmals hat der Chef nicht mit einem direkt geredet, sondern man musste durch andere Mitarbeitende erfahren, ob man jetzt gekündigt wird oder nicht.
Nicht da. (Kommt aber wahrscheinlich auf die Abteilung an)
Ist halt ein Bürojob.
Die Sales-Abteilung wird immer bevorteilt. Zudem hat man das Gefühl, dass es wichtig ist, wen man dort kennt und wer am besten mit den Obersten befreundet ist, bekommt auch am meisten.
Löst die "Zweiklassengesellschaft" auf. Die Hälte der Mitarbeitenden ist über eine Drittfirma angestellt und den Head Count unten zu halten, was keinen Sinn macht. Diese Mitarbeitergruppe unterscheidet sich in der E-Mail Adresse, den Sozialversicherungen etc. und wird grundsätzlich anders behandelt.
Overall Atmosphäre war immer sehr angespannt.
Aussen hui...
Keine Stellvertretung. Regelmässiger Weekend-Einsatz und während Krankheit, viele Überstunden
Ein ewig langer Prozess
Gehälter wurden jährlich im Markt verglichen und angepasst. Jedoch hat jeweils der Vorgesetzte den "Topf" verteilt, was oft unfair erschien.
Super Team
Solange man männlich ist, wird man gut behandelt
Micromanaging, fehlender Respekt, MitarbeiterInnen wurden regelmässig zum weinen gebracht
Es wurde immer nur sehr wage und inkorrekt kommuniziert
Habe ich nicht gespührt
Die Anstellung war sehr vielseitig.
Image, Produkte, Kundenevents
Frauenbild , nicht nachhaltig und der koreanische Führungsstil
Fördert mehr Frauen in der Führung. Investiert in den Kundendienst.
Tolle Menschen vor Ort, viel Steuerung der Koreaner
Samsung hat ein Top Image
Teilweise unsinnig auf Abruf, aber machbar
Möglich - wenn man sich mit den richtigen Leuten versteht
Marktgerecht und fair
Green Washing - gibt sich nachhaltig, will aber defekte Produkte durch neue ersetzen. Der lokale Kunden und Servicedienst ist schlicht zu klein um nachhaltig agieren zu können.
Unter Schweizern gut, die Koreaner waren allerdings nicht Teil der Teams, was auch nicht gefördert wird.
Viele ü55 hatte es zu meiner Zeit nicht, Samsung setzt eher auf junge Menschen.
Es hängt sehr viel vom „höchsten“ Schweizer in der Führung ab - er macht viel für die Kultur und hat ein offenes Ohr für die Leute. Wenn er allerdings kündigen würde, hätte Samsung ein Problem.
Die Koraner passen sich den Schweizer Gepflogenheiten nicht an - sie müssen sich beweisen gegenüber HQ und führen nur im Top Down Stil.
Das Office ist top
Solid - aber auf zig Kanälen
Koreanische Kultur - aus dem Zeitgeist gefallen. Musste leider einige Situationen erleben wo ich mich als Mann gegenüber Frauen fremdgeschämt habe - Samsung hat hier meiner Meinung nach ein grösseres Problem…
Kein Tag war wie der andere…
Der kulturelle Einfluss von HQ, oder auch der entwickelte kulturelle Einfluss von intern abschalten.
Lohngefüge über die ganze Firma anpassen.
Samsung erwartet viel und man muss sich beweisen und sein Respekt verdienen.
Sofern es dem Unternehmen dient, kann man dies beantragen.
Wenn man bei Samsung angestellt ist, bezahlen sie faire Löhne und gute Sozialleistungen.
Ich hatte gut Vorgesezt und schlecht, dies gibt es immer in einer Firma.
Es gibt sehr viel kulurellen einfluss von Korea, welches zu einem unangenehmen hohen Druck bei der Arbeit führt. Eigene Inputs muss man zuerst für sich behalten.
Alte Hasen die den gleich Job machen wie ich haben aus der Historie einen viel höheren Lohn. Daher ist es so lala.
Die Leute sind nett. Das war's auch schon, jeder kümmert sich um seine eigenen Sachen, teamübergreifend wird nicht gedacht.
Die besten Handys und TVs, ist doch klar
80% der Zeit kann man um 9 Uhr kommen und 18 Uhr gehen
Gibt es nicht.
Es wird schlecht bis gar nicht kommuniziert, Erwartungen an Mitarbeiter sind hoch aber geliefert wird wenig.
Cooles Office, Poolcars etc.
Die Führungskräfte kommunizieren so gut wie gar nicht nach unten. Ziele und Visionen sind nicht klar.
Gehalt wesentlich unter dem Markt
Das variiert. Viele manuelle Aufgaben die man so nicht erwarten würde.
Sehr sozial, super Vorgesetzte
Starkes teamwork
Mein team ist super und kompetent
Super Vorgesetzte bis ganz nach oben
top location
Regelmässig infos und updates
Die Gemeinschaftsraeume sind sensationell.
Respektlos gebenueber Frauen.
Leider war die Arbeitsatmosphaehre sehr toxisch und man muesste sich als Alleinkaempfer durchsetzten. Ein miteinander war unmoeglich.
Die koreanische Kultur hat so seine Tuecken.
Super Infrastruktur.
Hidden Agenda war an der Tagesordnung. Um richtige Informationen zu erhalten, musste man einer Gemeinschaftsgruppe angehoeren.
In diesem Sinne nicht vorhanden. Glaube in der Chefetage ist keine Frau vorhanden. Meiner persoenlichen Meinung nach haben Frauen in dieser Firma nicht die gleichen Chancen.
horror
jeder für sich
unterirdisch
fast nicht vorhanden, man muss sich immer um die Infos bemühen
lw
So verdient kununu Geld.