12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familien Unternehmen
Dass Probleme unter der neuen Führung nicht ernst genommen, sondern nur noch schön geredet werden. Statt der Belegschaft zuzuhören und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wird weggeschaut. Sehr schade!
Die neue Führung sollte den Wert von Erfahrung und Loyalität wieder schätzen lernen. Ein respektvoller Umgang und eine offene Kommunikation auf Augenhöhe wären dringend notwendig, anstatt etablierte Strukturen und Teams ohne Rücksicht zu zerschlagen.
Während der Umgang früher von Respekt, Loyalität und Zusammenhalt geprägt war, herrscht unter der neuen Leitung ein sehr schwieriges und belastendes Klima. Menschliche Wertschätzung und das über Jahre aufgebaute Know-how langjähriger Mitarbeitender scheinen kaum noch eine Rolle zu spielen. Stattdessen bestimmen Druck und ein radikaler Kurswechsel den Alltag, was letztlich auch zu Trennungen führte.
Es ist extrem bedauerlich zu sehen, wie eine einst hervorragende Firmenkultur in so kurzer Zeit verloren geht.
Arbeitszeiten waren gut
Mit dem Wechsel der Führungsebene hat sich das Arbeitsklima drastisch verschlechtert. Das Vorgesetztenverhalten ist extrem sprunghaft und unberechenbar. Konstruktive Führung sieht anders aus. Kritik und Lob wechseln sich grundlos ab, was eine permanente Atmosphäre der Angst schafft. Langjährige Loyalität, tiefgreifendes Fachwissen und der jahrzehntelange Einsatz für die Firma zählen leider nicht mehr. Stattdessen bestimmen ein spürbarer Druck und ein sehr schwieriger Umgangston den Alltag. Es wurden radikale Veränderungen erzwungen, die für einige langjährige Mitarbeiter zu einer Kündigung oder einem schmerzhaften Abschied führten. Hinweise an die übergeordneten Verantwortlichen werden dabei ignoriert, und die unhaltbaren Zustände werden einfach schön geredet.
Die Kommunikation vonseiten der Geschäftsleitung ist top. Wir wurden immer regelmässig, transparent und sehr ausführlich über alle aktuellen Geschäftsgänge informiert. Daran gibt es absolut nichts auszusetzen.“
Das Gehalt war immer absolut pünktlich auf dem Konto. Auch die angebotenen Benefits waren gut und wurden verlässlich eingehalten. In diesem Bereich gab es nie Grund zur Beanstandung.
Sehr abwechslungsreich
Die persönliche Unternehmenskultur, die internationale Zusammenarbeit und die grosse Vielfalt innerhalb der Belegschaft.
Es gibt keine gravierenden negativen Punkte. Wie in vielen gewachsenen KMU sind einzelne Prozesse, Zuständigkeiten und Systeme noch nicht überall einheitlich oder ausreichend transparent. Hier besteht Potenzial zur Vereinfachung, besseren Abstimmung und klareren Kommunikation.
Die internationale Zusammenarbeit und die interne Kommunikation könnten noch weiter verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, persönlich und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man kennt sich, unterstützt einander und kann Themen offen ansprechen.
Das Unternehmen hat in der Branche einen sehr guten Ruf, nicht zuletzt aufgrund seines über 90-jährigen Bestehens.
Persönliche Anliegen werden nach Möglichkeit berücksichtigt und flexible Lösungen sind oft möglich. Viele Mitarbeitende haben einen längeren Arbeitsweg und profitieren von flexiblen Homeoffice-Regelungen, sodass sie nicht jeden Tag vor Ort sein müssen. Teilzeitarbeit ist im Unternehmen weit verbreitet, unabhängig vom Geschlecht.
Mitarbeitende erhalten die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Weiterbildungen werden vom Unternehmen auch finanziell unterstützt. Aufgrund der Grösse des Unternehmens sind klassische Karrierewege zwar begrenzter als in einem Grossunternehmen, aber es gibt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich individuell weiterzuentwickeln.
Meiner Ansicht nach sind Gehalt und Sozialleistungen angemessen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung haben in den vergangenen Jahren im Unternehmen deutlich an Bedeutung gewonnen. Es gibt konkrete Initiativen zu Umwelt- und Ressourcenthemen. Positiv ist, dass Mitarbeitende einbezogen werden und eigene Ideen einbringen können.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist sehr gut. Kolleginnen und Kollegen helfen einander auch über Abteilungs- und Ländergrenzen hinweg. Ich würde die Zusammenarbeit als kollegial und pragmatisch beschreiben.
Es gibt einige langjährige und ältere Mitarbeitende, deren Erfahrung im Unternehmen sehr geschätzt wird.
Der Umgang ist grundsätzlich fair und wertschätzend. Die Führungskräfte sind gut erreichbar, die Wege sind kurz und sie begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe. Eigenverantwortung wird gefördert und Ideen werden ernst genommen. Entscheidungen könnten teilweise noch transparenter erläutert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und werden laufend weiterentwickelt. Die Arbeitsplätze sind zweckmässig ausgestattet und die digitale Zusammenarbeit mit internationalen Standorten funktioniert zunehmend gut.
Die Kommunikation ist direkt und persönlich. Informationen werden regelmässig über verschiedene Kanäle weitergegeben. Aufgrund der internationalen Struktur ist die Abstimmung teilweise anspruchsvoll, insgesamt wird jedoch offen und transparent kommuniziert.
Ich finde, dass Gleichberechtigung im Unternehmen im Alltag gelebt wird. Es gibt mehrere Frauen in Führungspositionen, und Mütter kehren nach dem Mutterschaftsurlaub in der Regel in ihre bisherige Funktion zurück, häufig mit einem reduzierten Pensum. Teilzeitarbeit wird von Frauen und Männern genutzt und ist im Unternehmen gut etabliert.
Das ist sicher individuell, und ich kann hier nur für mich sprechen. Meine Aufgaben sind vielseitig und bieten viel Raum für Eigeninitiative. Durch die internationale Ausrichtung arbeite ich tagtäglich mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und verschiedenen Fachbereichen zusammen.
Positiv ist die pünktliche Gehaltszahlung. Zudem investiert man konsequent in die Moderation von Kununu-Reviews – ein Budget, das man sich komplett ersparen könnte, wenn man Ursachen statt Symptome bekämpfen würde. Wahre Attraktivität entsteht, wenn ehemalige Mitarbeiter zu positiven Botschaftern werden. In eine ehrliche Kultur und das erfahrene ‚Rückgrat‘ zu investieren, wäre nachhaltiger als die bloße Pflege einer digitalen Fassade
Man muss die Manipulation der internen Narrativ-Bildung stoppen. Echte Verbesserung bedeutet, die Hierarchie zu verschlanken und die Fachkompetenz der verbliebenen Mitarbeiter wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Ein Unternehmen, das nur noch durch den Zwang der Gehaltszahlung zusammengehalten wird, hat keine Zukunft, wenn es sein menschliches Fundament zerstört.
Eine Umgebung, in der man niemandem empfehlen kann zu arbeiten, ist keine Basis für die Zukunft. Die Leitung muss aufhören, Brände zu löschen, die sie durch ihre eigene Strukturpolitik selbst gelegt hat. Wahre Führung bedeutet, das Fundament zu stärken, anstatt die Fassade zu streichen.
Wenn das Budget im Rahmen bleibt, ist alles in Ordnung. Sobald das Unternehmen jedoch Schwierigkeiten hat, entscheiden sie sich dazu, die Personalkosten durch die Entlassung von Mitarbeitern zu senken.
Ich persönlich hatte zwar nie Probleme mit meinem Urlaub, aber ich habe gehört, dass gewisse Manager es bei einem Kollegen einmal versucht haben. Der Kollege hatte die Situation jedoch vorausgesehen und sich im Voraus geschutzt
Keine
Niedrig Level aber akzeptabel: Im Vorstellungsgespräch wird gern mit einer 'fairen Lohnpolitik' geworben. Das ist reine Fassade. Solche Aussagen sollten hellhörig machen: Oft steckt dahinter die Absicht, Gehaltszahlungen zu drücken oder am Ende Abfindungen durch Zermürbungstaktiken einzusparen. Wahre Fairness sieht anders aus.
Kein Kommentar ausser dass Man greift regelmäßig auf Manöver für 'selbstverschuldete' Kündigungen zurück..und nutzt nachvertragliche Wettbewerbsverbote rein strategisch als Blockadeinstrument. Ohne jegliche Karenzentschädigung wird versucht, ausscheidende Experten für 18 Monate beruflich zu isolieren, um nachträglich Druck aufzubauen.Das Management begreift nicht: Ehemalige Mitarbeiter sind wichtigsten Botschafter. Wer Experten durch Zermürbung zum Gehen zwingt, macht sie zu Zeugen einer toxischen Kultur. Das beschädigt das Image und den Ruf der Firma in der Branche nachhaltig. Respekt lässt sich nicht durch Druck ersetzen
Hier herrscht das Prinzip ‚Teile und herrsche‘, indem man die Leute gegeneinander aufhetzt
Es gibt immer weniger erfahrene Mitarbeiter, da insbesondere ältere Arbeitnehmer systematisch auf den Schleudersitz gesetzt werden.
Das war eine der schlimmsten Erfahrungen. Da die Vorgesetzten jedoch bereits nach zwei bis drei Jahren gehen, habe ich bereits vier bis funf von ihnen überlebt.
Je physische Ausstattung ist zwar vorhanden, aber die psychischen Arbeitsbedingungen sind prekär. Es herrscht eine Kultur der Unsicherheit. Anstatt moderne Arbeitsmittel zur Effizienzsteigerung zu nutzen, wird psychischer Druck als Führungsinstrument eingesetzt. Besonders belastend ist die mangelnde Wertschätzung von langjähriger Expertise und messbaren Erfolgen.
Das Management versucht, die interne Kommunikation zu kontrollieren, indem es die Leute beschäftigt hält und eine Nebelwand-Taktik (Screen Smoke) anwendet – in dem Glauben, dass die Mitarbeiter sich nicht austauschen. Zudem setzen sie interne Lügen als Waffe ein, in der Annahme, die Angestellten seien alle du_mm.
welche alle sind gleich ein Paar gleicher
Meistens ja. Es ist eher wie ein kurzes, hektisches Aufschreien: wie bei einer Feuerwehr-Praxis, in der man von einer Eierlegenden Wollmilchsau erwartet, Brände ohne Wasser zu löschen, während dringende Forderungen so schnell wie möglich erledigt werden müssen.
Es wurde seit meinen Weggang bereits auf einige negative Punkte reagiert mit Personalwechsel.
Von einigen Mitarbeitenden war ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber der Arbeit in der Fachabteilung zu spüren, welche auch durch Gespräche nicht zu vermeiden war.
Es waren bei mir von Anfang an die mittelfristigen Karriereziele definiert worden!
Die Aktivitäten für die Mitarbeitenden zur Stärkung des Umweltbewusstseins erschienen mir etwas zu oberflächlich und nicht nachhaltig.
Gut, bis auf die bestimmten Mitarbeitenden unter "Arbeitsatmosphäre".
Grundsätzlich gut. Das Verhalten gegenüber dem direkten Vorgesetzten war aber mindestens zweifelhaft und respektierte die geleistete, jahrelange Arbeit viel zu wenig.
Der direkte Vorgesetzte: 5 Sterne! Abzug leider für die übernächste Stelle: keine Rückendeckung für die Abteilung, schlechte Kommunikation.
Teilweise fehlten wichtige Informationen in der Kommunikation, was eine unnötige Beanspruchung von Ressourcen auslöste.
Den Standort am Bahnhof Burgdorf
Oben bereits erwähnt
Frauen gleich behandeln wie die Männlichen Kollegen hier.
Keine leeren Versprechungen machen
Offene Kommunikation
Mobbing einstellen
Kein Reden hinter dem Rücken
Gehalt eher unter dem Durchschnitt
Grundsätzlich gut.
Schlecht:
keine Kommunikation
Keine Teamarbeit vorhanden
Egoistischer Führungsstil
Kein konstruktives Feedback!
Zu viel Arbeit, welche nicht bezahlt wird.
Ich würde sagen, dass dies definitiv verbessert werden muss.
Themengebiet war interessant
Homeoffice möglich
Gering
Je nach Abteilung
Es wird nicht konstruktiv oder offen kommuniziert
Tolle Unternehmenskultur: offene Arbeitsatmosphäre, angemessene Bezahlung, z'nüne Pause wird Kaffee und Tee von der GL spendiert
Organisationstruktur oft zu versteift. Wird aber stetig weiterentwickelt.
-
Home office möglich
Feedbackgespräche, respektvoller Umgang, Lob
Ganz grosse Familie, wo man definitiv keine Nummer ist, sondern als mitwirkende Persönlichkeit gern gesehen wird.
Das gesamte Unternehmen am Standort trifft sich jeden Morgen zur Kaffeepause. Kaffee wird vom Arbeitgeber gestellt.
Weiterbildung war nie ein Problem. Ganz im Gegenteil, es wurde am Jahresende erwartet, sich genau bezüglich Budgeteintragung bereits für das Folgejahr zu orientieren.
Kollegen sind immer für einen da...es herrscht die "open door" Policy im Unternehmen.
Ich hatte einen sehr netten und anständigen Vorgesetzten, mit sehr guten Fachwissen, und pragmatischen Denken.
Alle drei Monate hat es eine Mitarbeiterversammlung. Dort wird jegliche Weichenstellung der Unternehmung für alle Mitarbeiter zugänglich und verständlich gemacht.
Für mich war der Job sehr vielseitig. Allerdings gibt es keine Fliessbandarbeit, sondern man muss sich schon selbst motivieren.
Guter Einstieg in die lokale Industrie
Es gibt so viele Sachen die hier nicht stimmen/passen, es ist eine grössere Veränderung in allen Hierarchie Stufen nötig. Angedachte Verbesserungen existieren nur in der Theorie und werden nicht vorgelebt
Objektiv hinschauen, zu seinen Fehlern stehen und daran arbeiten. Das HR wäre seit Jahren gefragt, schaut jedoch auch nur auf belanglose Sachen
belastend
Es scheint, als wurden die letzten zwei Bewertungen vom Management selber geschrieben um besser auszusehen...
Gute produktive Leute werden Kleingehalten, "Grossmäuler" der Rücken gestärkt
Nicht im Verhältnis zur geleisteten Arbeit
Viele Leute schieben Ihre Arbeit nur weiter
Erhalten oft Schutz für`s nichts tun. Angst vor Veränderungen?
teilweise tragisch. Leute werden wissentlich als Wertlos betitelt, das HR greift kaum ein
oft abwertend und nicht objektiv
einige müssen nicht`s tun (sie sind nach eigenen Angaben die "Software") und haben ein hohes Gehalt, andere arbeiten und werden als "Hardware" betitelt..
Sozialleistungen
Keine Führungsstruktur, jeder kann machen was er will
Zu viele für hier...
So verdient kununu Geld.