35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitsplatz ist behindertengerecht eingerichtet.
Starre Hierarchie, Fragliche Qualifikation der GL und des HR. Wenig Innovativ.
Da insbesondere die GL nicht aus dem Bereich der beruflichen Integration von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen stammen und auch nicht über entsprechende Ausbildungen verfügen, wäre dem Arbeitgeber zu raten, dass Mitarbeitenden mit entsprechendem Know how mehr Mitsprache- und Mitentscheidungsmöglichkeiten gegeben werden. Auch müsste bei den Standortleitungen Personen eingesetzt werden, welche fachlich und persönlich über ein Profil verfügen, das ihnen ermöglicht die Komplexität der Aufgabe (Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen) im Auftrag der IV auszuführen, in ihrer Komplexität zu verstehen
Die Atmosphäre innerhalb der verschiedenen Abteilungen (Fallführung, Fachabteilungen) und zwischen denselben ist angenehm. Allerdings "herrscht" latent eine Unzufriedenheit, was die Wertschätzung (von oben) und die Bezahlung betrifft. Die Werte (wie z.B. Wertschätzung, Transparenz, Akeptanz...) sind zwar mittels 3-D-Drucker ausgedruckt; diese ist scheinbar aber eher horizontal als vertikal gemeint.
Das Unternehmen bildet zwar High-Tech-Berufe aus, setzt selber aber wenig auf Innovation. Es ist sehr defensiv und mit wenig Pepp unterwegs.
Das Angebot von Ferien, Freizeit, Home-Office ist fair.
Das Unternehmen bietet wenig bis keine Karrieremöglichkeiten. Die Steigerung von fachlichen Kompetenzen werden verbal zwar gewürdigt. Das Einfliessenlassen derselben in der Unternehmensstrategie aber in der Regel nicht gern gesehen. Faktische Zusagen zu finanziellen Beiträge zu Weiterbildungen werden hinausgezögert.
Innerhalb und zwischen den Abteilungen ist der Zusammenhalt auf den unteren Hierarchiestufen sehr gut.
Die verschiedenen Altersgruppen arbeiten sehr gut zusammen. Der Respekt gegenüber älteren Mitarbeitenden zeigt sich persönlich.
Die Firma ist im Bereich der beruflichen Integration tätig. Das Vorgesetztenverhalten zeigt, dass die GL und Standortleitung weder in diesem Bereich qualifiziert noch über ein betriebswirtschaftlich modernes Know how verfügt (z.B. in Sachen Marketing, Innovation, Produkteentwicklung, Personalführung, betriebliche Kommunikation, Lohnmodelle, Arbeitszeiterfassung...).
Die Räume sind für die vielen Mitarbeiter, AZUBIS und IV-KlientInnen zu klein. Im Sommer gibt es keine Klimaanlage.
Die Kommunikation horizontal funktioniert soweit gut, wird aber zurückhaltend, wenn Arbeitsbedingungen (Mitsprache, Wertschätzung, Innovation, Lohn) angesprochen werden. Die Kommunikation vertikal ist entwicklungsbedürftig.
Aufgrund der "defensiven Unternehmensstrategie" leiden die möglichen Gehaltsentwicklungen. Die Sozialleistungen bewegen sich im Rahmen.
Die hierarchische Position wiegt mehr als die fachliche Kompetenz. Hinweise und Vorschläge werden daher von den Vorgesetzten entweder nicht verstanden oder als Einmischung verstanden. Da dies die allermeisten Mitarbeiter unterer Stufen so erleben, kann dies als Gleichberechtigung betrachtet werden.
Grundsätzlich sind die Aufgaben nicht nur interessant, sondern anspruchsvoll. Denn die persönliche Förderung, Ausbildung und Eingliederung von Menschen mit gesundheitlichen (insb. psychischen) Einschränkungen erfordert viel Erfahrung und Wissen. Die erhöhte Fluktuation im Betrieb erleichtert diese Aufgabe aber nicht.
Sinnvolle Aufgabe mit den Teilnehmenden und Lernenden - Vorbereitung auf den ersten Arbeitsmarkt.
Arbeitszeitreglement mit Home-Office-Möglichkeiten
Gute Lage
Mehr Innovationen, Pausenraum für Mitarbeiter, Fitnessraum,
Ich fühle mich wohl in der Firma, mit meinen Kollegen und den Vorgesetzten
Die Firma hat einen guten Ruf und ist Deutschschweiz weit tätig
Es gibt Phasen, mit sehr viel Arbeit und dann wieder ruhigere Zeiten. Auf die persönliche Situation wird meist gut eingegangen.
Es gibt ein grosszügiges Weiterbildungsreglement und viel interne Schulungen.
Gehalt ist zufriedenstellend.
Gute Sozialleistungen (KTG, UVG).
Grosszügige Pensionskasse
Fitnessabo
Geschenkgutscheine zum Geburtstag
Gratis Kaffee und Mineral für Mitarbeiter
Es gibt viele aktive Projekte um die Papierflut zu minimieren, Abfall wird getrennt.
Gesundheitsförderung.
Zuvorkommende Kollegen, die untereinander helfen.
Wir haben viele ältere Kollegen, die uns ihre Erfahrung weitergeben können
Unsere Vorgesetzten unterstützen uns, motivieren uns und stehen hinter uns bei Schwierigkeiten um gemeinsam erfolgreich zu sein.
Die Arbeitsmittel sind zweckmässig. Alle Mitarbeiter haben zwei Bildschirme. Die Computer sind nicht neu aber ausreichend bestückt.
Offene und ehrliche Kommunikation. Zweimal jährlich Meeting mit allen Mitarbeitern. Wöchentliche Meetings.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt.
Meine Aufgabe als Basis für die Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt ist sinnvoll, herausfordernd und gibt mir viel.
Deprimierende Arbeitsatmosphäre und mangelnde Wertschätzung.
Assozial.
Ungleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben.
Praktisch eine Kündigung, wenn man sich komisch verhaltet.
Geteilte Solidarität, aber untergraben durch Unternehmensführung
50/50 Respektvolles Verhalten gegenüber älteren Kollegen
Inakzeptables Verhalten der Vorgesetzten: Mangelnde Unterstützung und autoritäre Führung.
Unzureichende Ausstattung und psychische Belastung.
Die Geschäftsleitung verbietet den Leitern der Abteilungen, mit den Lernenden zu reden.
Ist von der SVA gegeben.
Diskriminierung und Ungleichbehandlung am Arbeitsplatz
Fehlende Herausforderung und monotone Aufgaben
Die Ausbilder waren alle fachmännisch und sozial kompetent. Ich konnte viel aus ihren Hilfen lernen, wir machten gemeinsame Workshops und die Ausbilder hatten immer ein Ohr für Fragen - ob lange, kurze, unsinnige, wiederholende oder sonstiges. Stets wurde gemeinsam nach optimalen Lösungen gesucht.
Die Arbeitsatmosphäre im Team war stets super. Wir haben im Team zusammengehalten und waren füreinander da.
Die Ausbilder waren alle fachmännisch und sozial kompetent. Ich konnte viel aus ihren Hilfen lernen, wir machten gemeinsame Workshops und die Ausbilder hatten immer ein Ohr für Fragen - ob lange, kurze, unsinnige, wiederholende oder sonstiges. Stets wurde gemeinsam nach optimalen Lösungen gesucht.
Der Spassfaktor war riesig. Wir konnten viele Projekte realisieren und haben mit den Projekten gemeinsam wachsen können. Das Team untereinander und die Fachpersonen haben immer ein sehr gutes kollegiales Verhältnis pflegen können. Wir konnten lachen, weinen, einmal unsere Tage haben und dennoch haben wir als Team super funktioniert
Die Aufgaben und Tätigkeiten waren der Lehre und den Lehrzielen angepasst. Ich konnte sehr viel lernen und es wurden Projekte gegeben, die zum Semester und den Lehraufgaben passen. Es hat immer Spass gemacht, Projekte und Prozesse zu realisieren.
Der Respekt untereinander, dem Team, den Fachvorgesetzten, Betreuern und anderen war stets super. Wir waren oft auf einer Wellenlinie und konnten auch Differenzen ohne Probleme bereinigen. Ich konnte meine (unausgereiften) Ideen reinbringen, ohne belächelt zu werden und gemeinsam haben wir nach noch besseren Ideen gesucht.
Ich finde es toll, dass jeder die Chance hat sich weiterzuentwickeln und das auch gefördert wird! Ich habe hier nicht nur eine kaufmännische Lehre gemacht, sondern vielmehr eine Lehre über mich selbst! Ich danke Ihnen!
Ich kann nur sagen, dass alle Arbeitgeber sich an SANTIS orientieren sollten. Ich habe noch nie so eine tolle Zeit bei der Arbeit gehabt wie hier. :)
Es gibt eine bewegte Pause in der alle die wollen mitmachen dürfen. Das hat Spass gemacht.
Sehr hilfsbereit, verständnisvoll und respektvoll
Immer ein sehr tolles Arbeitsklima - egal ob mit den Teilnehmern oder der Geschäftsleitung. Ich bin jeden Tag sehr gerne zum Arbeiten gegangen.
Ich durfte bei allem in der Abteilung mithelfen.
Das Arbeitsklima ist hervorragend.
Es gibt nur Mängel keine schlechten Eigenschaften.
Die Arbeitszeiten sollte ein wenig Flexibler werden für die Lernenden.
Mehr Junge Menschen einstellen. Es ist deutlich bemerkbar das jüngere Angestellte den Lernenden den Alltag besser und angenehmer gestalten.
In meiner Abteilung ist das Klima super.
Kann ich als Lernender nicht beurteilen. Was ich aber weiß ist, dass man viel erreichen kann wen man Treu ist.
Sind gut aber man sollte ab 07:00 Uhr arbeiten können und nicht erst um 08:00 Uhr.
Reicht leider nicht ganz für 5 Sterne, weil es aus meiner Sicht noch mehr Herausforderungen geben soll. Sonst ist alles Top!
Wenn man sich auf die Mitarbeiter einlässt fühlt man sich sehr wohl.
Wie gesagt mehr Herausforderungen. Trotzdem lernt man viel bei der SANTIS Training AG wenn man bereit ist die Ausbildungen zu meistern.
Da die SANTIS Training AG mehrere Standorte wie auch Abteilungen besitzt ist es sehr abwechslungsreich.
Der Respekt ist gegenüber Lernenden sehr gestiegen. Die Geschäftsleitung Respektiert einen extrem. Es gibt aber immer wieder Ausnahmen.
Umgang auf Augenhöhe, offene Kultur, ein Miteinander.
klar definierte Arbeitszeiten mit Zeiterfassung. Bei hoher Mehrbelastung wird nach Lösungen gesucht
Für ein KMU viele interne Weiterbildungskurse. Externe Kurse werden - sofern diese nutzbringend sind - unterstützt.
Die Mitarbeitenden wissen, dass sie im Bereich loyal untereinander sein müssen.
Hängt natürlich immer vom persönlichen Vorgesetzten ab, bei mir passt es :-)
Gleitzeitregelung, gute Sozialleistungen, insgesamt gut
Hier gibt es Verbesserungspotential
Der Branche angepasst
Vielfältig, viel Freiraum, durch die Vorgaben der Arbeitsintegration eine sinnstiftende und zukunftsorientierte Thematik
Vielseitige und Sinnstiftende Arbeit.
Lockerer Umgang.
Alles möglich, nichts ein Muss
Grosse Diskussionen, wie überall, faire Gehälter, grosszügige Sozialleistungen
Gute Stimmung, viele Motzis haben die Firma verlassen
Viele ältere Mitarbeitende, die ihr Fachwissen weitergeben
Klare Strukturen, periodische Info-Meetings
Wird gelebt!
No comment
Man merkt, dass man Freelancer ist.
Tenor: du darfst beu uns arbeiten und Deine Meinung interessiert nicht.
Von oben herab
Nicht vorhanden über die gesamte Belegschaft gesehen
Das Gebiet wäre interessant...
Dialog mit Belegschaft pflegen. Erfahren was an der Front abläuft und wichtig ist. Wertschätzung zeigen.
Je mehr es sich gestalten lässt, desto besser
Lässt sich gestalten. Unter dem Strich passt es
Details gehören nicht nach aussen
Peer to Peer OK
So verdient kununu Geld.