15 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird eine Lehre versprochen nur damit man Monate später erfährt das man die Nachricht selber nicht richtig verstanden hatte obwohl mehrere Personen welche nicht von Santis waren diese genauso verstanden hatten wie wir ich
Interne Kommunikation verbessern und
Ich durfte dort schnuppern und fand das die Berufsbilder recht kompetent waren jedoch haben diese mich und andere während einer Ausgabe leise versteckt hinter einem Buch ausgelacht
Da es nur eine schnupperlehre gewesen ist war es ganz okay
Ich durfte den lernenden zuschauen und war etwas überascht das die Ausgaben Felder nickt sehr gross und ein hohes Niveau hatte aber da ich selber kein Lehrling war habe ich nicht zu urteilen.
Lehrt einem, die positiven Dinge im Leben zu schätzen.
Guter Ort, um sich in Resilienz und Abgrenzung zu üben.
Am Anfang wird viel Hoffnung gemacht. Das führt leider zu Enttäuschungen.
Kritikfähigkeit bei Vorgesetzten oft nicht vorhanden.
Obwohl Arbeitsintegration und -Aufbautraining für Personen auch mit Beeinträchtigungen eine Kernaufgabe des Betriebs sind, ist die Infrastruktur sowie das Wissen und die Schulung der Mitarbeitenden unzureichend.
Seit neuem vermute ich das dieses betrieb Kununu Bewertungen fälschen lässt.
Die Eignung des verantwortlichen Mitarbeitenden sollte strenger geprüft werden. Das Gebäude ist renovationsbedürftig.
Die Fachverantwortlichen im Betrieb sind in der Regel super. Aber je höher man in der Hierarchie kommt (Standortleitung), desto mehr leidet die Fairness und das Vertrauen. Bei den Fallverantwortlichen ist es unterschiedlich, es kommt auf die Person an.
Ich kenne genug Personen, die da schlechtere Erfahrungen gemacht haben, und sogar das Personal von der SVA/IV empfiehlt, hier nicht zu arbeiten.
Beim Eintragen der Ferienzeit ist der Betrieb flexibel, dies kann einfach über ein Formular erledigt werden. Home-Office gibt es nicht.
Weniger Papier und mehr PDF - nicht alles muss ausgedruckt werden. Mitarbeiter und Vorgesetzte können auch eine Tasse Kaffee mitbringen, statt jeden Tag mehrere Papierbecher zu verwenden. Schlussendlich gibt es einen Geschirrspülmaschine.
Die Mitarbeitenden der "unteren Ebene" arbeiten kollegial zusammen und helfen sich gerne gegenseitig. Die Aufgaben werden in der Regel auch von Personen beigebracht, die selbst an der Arbeitsintegrationsmassnahme teilnehmen.
Die Abteilungsleitenden sind im Kontakt mit ihren Mitarbeitenden und bemühen sich eines freundlichen und professionellen Umgangs. Mit deren Vorgesetzten waren die Erfahrungen leider weniger positiv. Sie zeigen wenig Verständnis für die Mitarbeitenden der 'untersten Stufe', Anliegen werden nicht ernst genommen. Auch wiedersprechen sich die Aussagen der Vorgesetzten öfters, auf Fragen wird schlecht reagiert. Leere Versprechungen sind das Mittel zum Zweck der Befriedigung der Bedürfnisse der Menschen.
Auch hier ist die Kommunikation mit den Fachbetreuern gut. Aber die Fallführung und die Standortleiter sind nicht kritikfähig. Kritikfähigkeit zählt nicht zu den Stärken des Unternehmens.
Die Arbeit wird schnell monoton bis langweilig, es werden oft immer wieder die gleichen Aufgaben gestellt. Dadurch ensteht teils eine Unterforderung und der Wunsch nach einer sinnvolleren Aufgabe.
Wer einen powertrip ausüben will und Menschen mit Beeinträchtigungen generell nicht akzeptiert wird man hier das perfekte Umfeld finden
Extrem arrogant, null interessiert am wohl der Angestellten und Lernenden, förderung wird hier ganz klein geschrieben. Menschlichkeit ist ein fremdwort
Die ganze geschäftsleitung pensionieren und evtl mal auf das wohl der Angestellten und lernenden achten anstatt nur den ganzen Tag im büro über Angestellte herzuziehen.
Sehr hierarchisch aufgebaut, Menschen mit einschränkungen werden vernachlässigt
Durch falsche Bewertungen von unter Druck gesetzten lernenden ist das Image relativ überbewertet.
Kein homeoffice
Sehr durchschnittlich
Ist ok könnte besser sein, vorallem unter diesen umständen
Interessiert hier relativ keinen der etwas entscheiden kann.
Die schlechten umstände schliessen die Teilnehmer und Angestellte zusammen
Kann ich nicht beurteilen
Extrem arrogantes und menschenfeindliches verhalten wird hier kultiviert und akzeptiert. Dies ist hier leider sie norm
Zeiten sind human, Teilnehmer und Lernende müssen regelmässig regelrecht dafür kämpfen um nur schon grundlegendes Material das für die Ausbildung oder Arbeit benötigt wird zu erhalten. Klima ist sehr feinfühlig und kalt
Organisation und interne Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig, von konstanten Systemwechsel bis hin zu arroganter Leitung die nicht mit "niederen" reden will
Einzelne ältere Herren lassen hin und wieder einige unangebrachten Kommentare fallen, sonst werden alle gleich fest vernachlässigt (ausser geschäftsleitung)
Da Teilnehmer vernachlässigt werden, werden ihnen kaum fördernde und oder sinnvolle Aufgaben gegeben
Den Standort. Direkt am Bahnhof Altstetten.
Schlechte Führung, mangelnde Begleitung von Lernenden. Teils untragbare Personen, die dringend ausgetauscht werden sollten. Es bräuchte dringend bessere Berufsbildner und bessere Jobcoaches. (Vom Empfang reden wir gar nicht erst).
- jüngere Personen leiten lassen
- untragbare Personen ersetzen
- mehr Inklusion statt geheuchelter Integration
Triste Angelegenheit. Die Mitarbeiter sind oft gestresst und nehmen Praktikanten und andere Teilnehmer nicht ernst.
Auch wenn man eine Teilzeitstelle hat, ist man abends echt ausgelaugt.
Sammeln Pet, Dosen und Karton.
Kaum vorhanden. Einzelne Grüppchen.
Fragliche Qualifikationen. Man sieht und hört sie kaum. Und wenn, dann kriegt man nur die (schlechten) Entscheidungen mit.
Null kritikfähig. Von unten bis ganz oben. Man wird auch nicht selten beleidigt oder unprofessionell behandelt. Wer dort arbeiten will, braucht ein dickes Fell.
Eintönig, langweilig. Null Herausforderungen. Wer einfach nur seine Zeit absitzen will, ist dort goldrichtig.
Leute, welche wenig Arbeiten möchten und ihre Ruhe suchen sind hier an der richtigen Adresse.
Die wenigsten Mitarbeitenden haben eine richtige Ausbildung für die Unterstützung und Betreuung der grösstenteils psychisch angeschlagenen Lernenden. Es scheint als ob Beziehungen und Bekanntschaften einen höheren Stellenwert haben im Gegensatz zu Kompetenz und Empathie. Diese Firma bezieht so viel Geld von der IV, dafür sind die entsprechenden Leistungen unzureichend. Sie sollte doch eigentlich da sein um Leute beim (Wieder-)Einstieg ins Arbeitsleben zu unterstützen.
Kritikfähig werden. Aktiv nach Feedbacks fragen und den Leuten tatsächlich zuhören. Mitarbeitende mit Qualifikationen einstellen. Zielführende firmeninterne Standards für bessere Qualität im Umgang mit den Personen einführen und konsequent umsetzen.
Die Atmosphäre mit den anderen Lernenden und Praktikanten ist sehr gut, respektvoll und freundlich. Einige andere Personen fühlen sich ebenfalls nicht ernstgenommen / respektiert / fair behandelt. Vom Betrieb wird dies leider gar nicht gefördert oder gar verschlechtert - Beispielsweise mit einem Verhaltenskodex für Lernende, welcher wiedersprüchlich ist und von den Vorgesetzten missachtet wird. Auch ist das Gebäude alt und heruntergekommen, mit ungemütlichem Aufenthaltsraum für die 'normalen', während der Mitarbeiterraum für die Leitenden recht modern und besser ausgestattet ist. Es gibt seit Jahren nur Pappbercher und Plastikbesteck, weil angeblich die Geschirrspühlmaschine kaputt ist.
42 Stunden-Woche... Sogar das RAV und die IV sind so fortschrittlicht und haben nur 40. Für den zweiten Arbeitsmarkt und diese Firma kann ich diese Entscheidung nicht nachvollziehen.
Freundlich, Fachlich ok, Betreuung und Förderung der Lernenden sollte dringend verbessert werden. An diesem Ort absolvieren ausschliesslich Personen eine Ausbildung, welche von der IV Unterstützung brauchen, da sollte doch mindestens so viel (eigentlich mehr) Kompetenz und Betreuung wie in einem regulären Betrieb möglich sein.
Dieser Ort hat mich einiges an Lebensfreude gekostet, leider habe ich auch erlebt das es dort anderen Leuten ähnlich geht.
Zu wenig Arbeit, um gut zu Lernen. Der Platz um den Leuten mehr beizubringen wäre da, es mangelt leider an Engagement der Firma. Der grösste Teil der Büroeinrichtung ist reif für die Pensionierung...
Die Arbeit die öfters anfällt ist repetitiv und entspricht nicht mehr den Standards, welche heutzutage unterrichtet werden. Es mangelt an Herausforderungen und Aufgaben um neues zu lernen.
Die Mehrheit der Leute ist respektvoll, leider gibt es einige Ausreisser, welche diese Bewertung stark beeinflussen. Innerhalb der selben Hierachiestufe kein Problem, mit Personen in der Leitung habe ich mehrmals schlechte Erfahrungen gemacht und nicht adequat behandelt.
Der Arbeitsplatz ist behindertengerecht eingerichtet.
Starre Hierarchie, Fragliche Qualifikation der GL und des HR. Wenig Innovativ.
Da insbesondere die GL nicht aus dem Bereich der beruflichen Integration von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen stammen und auch nicht über entsprechende Ausbildungen verfügen, wäre dem Arbeitgeber zu raten, dass Mitarbeitenden mit entsprechendem Know how mehr Mitsprache- und Mitentscheidungsmöglichkeiten gegeben werden. Auch müsste bei den Standortleitungen Personen eingesetzt werden, welche fachlich und persönlich über ein Profil verfügen, das ihnen ermöglicht die Komplexität der Aufgabe (Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen) im Auftrag der IV auszuführen, in ihrer Komplexität zu verstehen
Die Atmosphäre innerhalb der verschiedenen Abteilungen (Fallführung, Fachabteilungen) und zwischen denselben ist angenehm. Allerdings "herrscht" latent eine Unzufriedenheit, was die Wertschätzung (von oben) und die Bezahlung betrifft. Die Werte (wie z.B. Wertschätzung, Transparenz, Akeptanz...) sind zwar mittels 3-D-Drucker ausgedruckt; diese ist scheinbar aber eher horizontal als vertikal gemeint.
Das Unternehmen bildet zwar High-Tech-Berufe aus, setzt selber aber wenig auf Innovation. Es ist sehr defensiv und mit wenig Pepp unterwegs.
Das Angebot von Ferien, Freizeit, Home-Office ist fair.
Das Unternehmen bietet wenig bis keine Karrieremöglichkeiten. Die Steigerung von fachlichen Kompetenzen werden verbal zwar gewürdigt. Das Einfliessenlassen derselben in der Unternehmensstrategie aber in der Regel nicht gern gesehen. Faktische Zusagen zu finanziellen Beiträge zu Weiterbildungen werden hinausgezögert.
Innerhalb und zwischen den Abteilungen ist der Zusammenhalt auf den unteren Hierarchiestufen sehr gut.
Die verschiedenen Altersgruppen arbeiten sehr gut zusammen. Der Respekt gegenüber älteren Mitarbeitenden zeigt sich persönlich.
Die Firma ist im Bereich der beruflichen Integration tätig. Das Vorgesetztenverhalten zeigt, dass die GL und Standortleitung weder in diesem Bereich qualifiziert noch über ein betriebswirtschaftlich modernes Know how verfügt (z.B. in Sachen Marketing, Innovation, Produkteentwicklung, Personalführung, betriebliche Kommunikation, Lohnmodelle, Arbeitszeiterfassung...).
Die Räume sind für die vielen Mitarbeiter, AZUBIS und IV-KlientInnen zu klein. Im Sommer gibt es keine Klimaanlage.
Die Kommunikation horizontal funktioniert soweit gut, wird aber zurückhaltend, wenn Arbeitsbedingungen (Mitsprache, Wertschätzung, Innovation, Lohn) angesprochen werden. Die Kommunikation vertikal ist entwicklungsbedürftig.
Aufgrund der "defensiven Unternehmensstrategie" leiden die möglichen Gehaltsentwicklungen. Die Sozialleistungen bewegen sich im Rahmen.
Die hierarchische Position wiegt mehr als die fachliche Kompetenz. Hinweise und Vorschläge werden daher von den Vorgesetzten entweder nicht verstanden oder als Einmischung verstanden. Da dies die allermeisten Mitarbeiter unterer Stufen so erleben, kann dies als Gleichberechtigung betrachtet werden.
Grundsätzlich sind die Aufgaben nicht nur interessant, sondern anspruchsvoll. Denn die persönliche Förderung, Ausbildung und Eingliederung von Menschen mit gesundheitlichen (insb. psychischen) Einschränkungen erfordert viel Erfahrung und Wissen. Die erhöhte Fluktuation im Betrieb erleichtert diese Aufgabe aber nicht.
Das Arbeitsklima ist hervorragend.
Es gibt nur Mängel keine schlechten Eigenschaften.
Die Arbeitszeiten sollte ein wenig Flexibler werden für die Lernenden.
Mehr Junge Menschen einstellen. Es ist deutlich bemerkbar das jüngere Angestellte den Lernenden den Alltag besser und angenehmer gestalten.
In meiner Abteilung ist das Klima super.
Kann ich als Lernender nicht beurteilen. Was ich aber weiß ist, dass man viel erreichen kann wen man Treu ist.
Sind gut aber man sollte ab 07:00 Uhr arbeiten können und nicht erst um 08:00 Uhr.
Reicht leider nicht ganz für 5 Sterne, weil es aus meiner Sicht noch mehr Herausforderungen geben soll. Sonst ist alles Top!
Wenn man sich auf die Mitarbeiter einlässt fühlt man sich sehr wohl.
Wie gesagt mehr Herausforderungen. Trotzdem lernt man viel bei der SANTIS Training AG wenn man bereit ist die Ausbildungen zu meistern.
Da die SANTIS Training AG mehrere Standorte wie auch Abteilungen besitzt ist es sehr abwechslungsreich.
Der Respekt ist gegenüber Lernenden sehr gestiegen. Die Geschäftsleitung Respektiert einen extrem. Es gibt aber immer wieder Ausnahmen.
Die Überbrückungsangebote
So schnell die Mitarbeiter angestellt werden, so schnell werden diese wieder entlassen, aus fadenscheinigen Gründen
Die Leitung auswechseln und transparente, ehrliche Kommunikation fördern
Schäbiges Verhalten
Nur dem Namen nach.
Die geschäftsleitug
Sehr menschenverachtende zustände
Virtuell keine da man bei minimalen Einsatz mit wenig Glueck kurz vor der Kündigung steht
Arbeitszeiten sind flexibel und gerecht
Diese ist von der SVA geregelt
Falls es Ausbilder hat die sich aktiv für das wohl und recht der lernenden einsetzen werden diese sofort mundtot gemacht oder gar gekündigt. Die meisten Ausbildner sind sehr nett und professionell
Am Anfang machte es Spass nichts zu machen aber nach einer Weile, als der lehrerfolg durch die nicht vorhandene Ausbildung gefährdet würde sehr problematisch
Wenig bis keine Aufgaben, nicht bereit für Arbeitseinsatz. Erfolg des Unternehmens durch "einsackung" von iv Geldern steht über allem
Falls man glueck hat und Aufträge erhält sind diese rudimentär, und nicht ausbildungsbezogen
Respektvoller Umgang untereinander, Geschäftsleitung zeichnet sich wiederholt durch absolut verheerende Zustände aus, wenn angesprochen auf persönliche oder berufliche Probleme wird mit Diskriminierung und machtgehabe geantwortet
Flexibilität bzgl. Einteilung der Arbeitszeit. Standort nahe am Bahnhof Altstetten.
Verhalten der Geschäftsleitung: Humanistische Haltung steht auf dem Papier, wird jedoch nicht gelebt; immer wieder leere Versprechungen hinsichtlich Verbesserungen. Gärtchendenken unter den versch. Abteilungen. Teilweise verachtendes und wenig wertschätzendes Verhalten den Klienten gegenüber.
Traurig aber wahr: Führungswechsel auf der obersten Ebene.
Die Mitarbeitenden für ihre Leistungen wertschätzen, sie in Entscheide einbeziehen, zuhören. Offen sein für Anregungen von Mitarbeitenden. Faire Entlöhnung aller Mitarbeitenden.
Arbeitsatmosphäre im Kernteam war gut, in der Gesamtfirma jedoch gar nicht. Es fehlte jegliche Wertschätzung seitens der obersten Führung. Schlechte Fehlerkultur.
Durchgängige Unzufriedenheit unter den Angestellten. Teilweise schlechte Reputation bei externen Stellen.
Tägliche Arbeitszeit war relativ frei wähl- und einteilbar. Jedoch zu hohe Arbeitsbelastung.
Es konnten keine PE-Massnahmen wahrgenommen werden. Desinteresse der GL gegenüber persönlichen Weiterentwicklungsinteressen.
Im Kernteam gut, zwischen den Teams Gärtchendenken und gegenseitige Schuldzuweisungen.
Wertschätzung für Mitarbeitende jeden Alters fehlt. Altersdurchschnitt im Unternehmen ist hoch. Jedoch ist fraglich, ob das Unternehmen für junge Arbeitnehmende überhaupt attraktiv ist.
Hier bewerte ich nur die oberste Führungsstufe, da die Teamführungspersonen keine Entscheidungs- und Handlungskompetenz haben. Unprofessionelles, nicht wertschätzendes und auf blossen Geschäftserfolg ausgerichtetes Verhalten. Monolog statt Dialog. Entscheide über Köpfe der betroffenen Mitarbeitenden hinweg. Fehlende Sachkompetenz, aber gleichwohl unwillig, die Meinung fachlich kompetenterer Mitarbeitender einzuholen.
Positiv, dass 2 Bildschirme vorhanden. Keine Headsets zum Telefonieren. Im Sommer unerträgliche Hitze im Raum, der mit einer sehr lauten Klimaanlage entgegengewirkt wurde. Top war die interne IT - hilfsbereit und stets für Lösungen zur Stelle.
Distanzierte Kommunikation wie in einem Grossunternehmen. Viele Sitzungen/Workshops, die leider ergebnislos blieben.
Sehr tiefer Lohn, keine Bereitschaft für faire Lohnverhandlung.
Spannende Arbeit nahe an den Menschen, leider unprofessionell ausgestaltet und schlecht begleitet.
So verdient kununu Geld.