36 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene und direkte Kommunikation, da die direkte Führung bevorzugt wird.
Zusammenarbeit vom Mutterhaus F&E kann sicher noch mit der Ausführung (Ländergesellschaften) verbessert werden.
Einheitliche Prozesse für die gesamte SAUTER Schweiz können sicher noch optimiert werden.
Unterschied von Fr. SAUTER (Mutterhaus) und SAUTER Building Control Schweiz AG (Ländergesellschaft) ist nicht immer einfach für Aussenstehende.
Mutterhaus hatte in früheren Jahren Stellen abgebaut, was für SAUTER Schweiz nicht stets ein positives Image gegeben hat. Mitarbeiteranzahl bei SAUTER Schweiz ist seit Jahren konstant geblieben.
Der Arbeitgeber geht auf meine Ferienwünsche ein. Auch Teilzeitpensen werden problemlos gewährt.
die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird finanziell unterstützt
Mitarbeiter diverser Teams helfen sich ohne langes hin und her gegenseitig aus.
Veränderungen, Engpässe oder Konflikte werden direkt und offen angesprochen.
absolut gegeben, da SAUTER seit langem einem GAV beigetreten ist.
Strategien, Ziele und aktuelle Zahlen werden regelmässig schriftlich an alle Mitarbeiter kommuniziert.
absolut gegeben, da die Leistung und nicht das Geschlecht bewertet wird.
Die Informationen sind umgehend verteilt worden, es wurden Massnahmen umgesetzt.
Die Jahresziele dürften korrigiert werden, in Anbetracht dessen dass eine Rezession stattfindet.
Nichts
Die Stimmung untereinander ist gut, man kommuniziert Probleme an und versucht Lösungen zu finden. (Projektbezogen funktioniert das tadellos, geht es um Firmeninterne Probleme, so werden diese auf die lange Bank geschoben, sehr frustrierend).
Früher wurde man geachtet, man hatte auch Zeit um eine Arbeit abzuliefern auf diese man Stolz sein konnte. Heute könnte ich nur noch selten eine geleistete Arbeit vertreten, der Leistungsdruck ist extrem. Es wäre schön könnte man Stolz auf seinen Beruf und die geleistete Arbeit sein.
Kommt auf die Aufträge und die Projektorganisation an. Da gibts von sehr guten Projekten bis katastrophale eigentlich alles, jedoch überwiegen die guten (noch).
Die direkt Vorgesetzten verhalten sich korrekt, unterstützend und konstruktiv. Von derren Vorgesetzten wäre eigentlich das gleiche Verhalten zu erwarten, jedoch fehlt es hier an konstruktivität, Probleme werden erst angegangen wenn sie da sind, im Idealfall lässt man diese jedoch versanden.
Eigentlich gut, sofern es um das Projektgeschäft geht.
Die Aufgaben könnten interessanter sein. Es wird Primär auf Systemmodernisierungen gesetzt, diese Aufträge sind oft mit sehr viel Stress verbunden. Dies drückt etwas aufs Gemüt. Wenn man sich die Produkte anschaut, so gäbe es Potenzial für sehr viel interessantere Aufgaben, leider Zählt auch hier nur das Geld.
Leider spielt auch der Markt nicht mit da dieser nicht viel Verständnis für unsere Arbeit aufbringt, weshalb diese Bewertung eher neutral ausfällt.
Ich bin froh, dass dem Mitarbeiter Gehör geschenkt wird, wenn er ein Anliegen hat. Sei es etwas persönliches als auch etwas berufliches. Ausserdem schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten sehr.
Ich finde es schade, dass Teamevents in der Regel von einem Mitarbeiter oder vom direkten Vorgesetzten initiiert werden. Besser fände ich, wenn z.B. die Geschäftsleitung je ein Teamevent pro Standort pro Jahr finanziert, sodass auch der Reiz bei den Kollegen zur Teilnahme steigt. Dies würde vielleicht auch den Zusammenhalt noch mehr fördern.
Prozesse müssen unbedingt genauer festgehalten, kommuniziert und durchgesetzt werden. Zur Zeit herrscht noch ein kleines Chaos...
Die Atmosphäre in Basel ist für offene Menschen bestimmt besser als für zurückhaltende/schüchterne Persönlichkeiten. Es braucht ein wenig Eigeninitiative um das Eis zu brechen, danach ist es aber toll. Durch die verschiedenen Lebensabschnitte der Kollegen treffen natürlich auch verschiedene Generationen auf einander. Dies kann zu Reibereien führen, die aber stets sachlich geklärt wurden. Beim Standort Bern wirkt die Atmosphäre lockerer, sodass auch schnell ein Teamgefühl aufkommt.
Bisher hat mein Privatleben äusserst selten unter den berufsbedingten Stresssituationen gelitten, und wenn, dann nur für wenige Tage.
Schwarze Schafe gibt es immer, in den meisten Fällen ist aber der Zusammenhalt durchaus gegeben.
Grundsätzlich verhalten sich meine Vorgesetzten freundlich und hilfsbereit. Bei der Zielsetzung waren wir uns nicht ganz einig, ein offenes Gespräch führte aber auch hier zu einer beidseitig zufriedenstellenden Lösung.
Dies ist wieder standortabhängig. In Basel ist zum Beispiel eine Klimaanlage installiert, was die Arbeit im Sommer wesentlich erleichtert. Dies ist in Bern leider nicht der Fall. Gravierender ist jedoch das altmodische System, mit dem Aufträge bearbeitet werden. Zum Glück ist in näherer Zukunft Besserung geplant.
Die wichtigsten Informationen werden rechtzeitig verkündet, es gab leider aber auch schon negative Erfahrungen, die dann eine gewisse Flexibilität der Mitarbeiter erfordert.
Ich persönlich bin mit meinem aktuellen Gehalt einverstanden, ich kenne jedoch auch Fälle, bei denen eine Gehaltserhöhung höchste Zeit wäre.
Ich bemerke keine Unterschiede.
Die Arbeit ist fair aufgeteilt, jeder scheint mir gleichmässig ausgelastet zu sein. Die Vielfalt der Aufgaben ist jedoch etwas eingeschränkt.
Spannende, zukunftsfähige Branche. Automation und Energie-Optimierung.
Die Zukunft mit vernetzten, einfach wartbaren und einfach im Lebenszyklus austauschbaren Geräten wurde verschlafen.
Investieren in sinnvollere Lösungen zur Abwicklung der Prozesse. Hier geht wahnsinnig viel Leistung verloren und der Kundendienst ist kastriert. Es wäre noch so viel Potential vorhanden.
Konstruktive Kritik auch tatsächlich suchen und annehmen. Keine Alibi-Übungen.
Schwarzer Peter wird permanent umhergeschoben. Informationen fehlen. Alles unter Zeitdruck mit fehlender Systemunterstützung.
Kundenimage wird immer schlechter. Die Produktqualität und Ausführungsqualität hat laufend abgenommen. Das Image als Arbeitgeber ist im Raum Basel unterirdisch. Da hat das Mutterhaus zuviel Porzellan zerbrochen beim Verlagern der Produktion ins Ausland.
Der Firma egal. Anstatt Arbeit sinnvoller und effizienter zu erledigen wird das Aufgabengebiet und die Arbeitsmenge halt erhöht.
Mitarbeiter werden zum Teil gefördert.
Die Sozial- und Salärleistungen sind gut. Das wird der einzige Grund sein, wieso gewisse Schlüsselpersonen noch bleiben.
Das Umweltbewusstsein ist nur systembedingt durch die Branche. Als Punkt in der Firmenstrategie findet man dies aber nicht.
Wenn man an die richtigen gerät, dann super. Viele schauen halt nur noch für sich.
Wer zu teuer wird (Sozialleistungen, Ferienansprüche, etc.) wurde gegen jüngere ausgetauscht. Besonders sichtbar bei Supportstellen, Schlüsselpersonen werden natürlich gehätschelt und können sich alles erlauben.
Ein Teil gibt sich Mühe um etwas zu verbessern. Andere delegieren was das Zeug hält um von ihrer Unfähigkeit abzulenken. Einer allein bestimmt, und setzt nicht auf das Fachwissen und die Urteilsfähigkeit seiner Mitarbeitenden.
Nachtrag: Zum Teil können Vorgesetzte nicht verantwortungsvoll mit konstruktiver Kritik umgehen. Dennoch ein herzliches Danke für das Angebot für ein Gespräch zu unangenehmen Themen.
Diese Firma ist nach der Einführung erster Arbeitsplatzcomputer stehen geblieben. Systemunterstützung fehlt gänzlich. Alles wird doppelt und dreifach erfasst, gedruckt, nacherfasst, etc. Fehler kommen so automatisch. Für Kunden (und die Mitarbeiter) ist es nicht nachvollziehbar, wann und wohin welche Lieferungen erfolgen. Dies ist aber durchgehend durch den Konzern. Lieber sparen als investieren.
Alles so nebenbei mal erwähnt. Kommunikation aus der Zentrale regelmässig um 180° gedreht. Viel Verschwendung von Arbeitszeit und Ressourcen.
OK
Die Branche und die Kundenstruktur wären super spannend. Aber mit unfertigen Lösungen und fehlender Produktstrategie ist es schwer am Markt Freunde zu finden.
Produkte ab modu 5.
Lunch check Begrenzung auf 12.- sollte aufgehoben werden auf unbegrenzt, den es arbeiten nicht alle im Hauptsitz Basel, in gewissen Regionen hat es nur 1-2 lunch check nehmer.
Organisation, Abläufe, Prozesse müssen überarbeitet werden.
Diverse Investitionen PL mehr und mehr Techniker.
Controlling für jede Abt. Einführen. TL meeting mit RL 2 mal wöchentlich. GL controlling sollte wöchentlich stattfinden.
Dies schafft automatisch mehr Kommunikation was dem Unternehmen nicht schadet. Geht unter Investition.
Interne Kostenstelle schaffen und interne Verrechnung nicht zu 100.- sondern zu kunden tarife
Downline mittelmässig bis gut zumindest untereinander, Support stellen haben zuwenige Kompetenzen um den schwarzen Peter der von der Upline herumgeschoben wird. Upline 80% der TL`S die über kein Machergen verfügen.
Kunden wissen das es in der Regel immer etwas länger geht 2-3 Wochen wenns gut geht. Reaktionszeiten hält man nur ein wenn ein Vertraglich auch abgemacht ist.
Teilweise aber pünktlich gehst nur als Techniker nach Hause.
Einschulung ist misserabel.
Gehalt gut. An der TL, RL Sozialkompetenzen mangelt es recht.
Keine NBU muss selbst übernommen werden kriegt man dann zurück Ende Jahr,nur wenn man nie was hatte...
Nach aussen schon intern wenig bis nicht zu sehen.
Downline Ok
Die älteren haben mehr zu sagen, resp. Gewichtung wie die GL.
Teilweise einfach unfähig und schieben den schwarzen Peter hin und her, keiner übernimmt die Verantwortung so richtig ausser das GL FM. Man macht lieber die Downline schlecht um von seinen faulen eiern ablenken zu können.
Hätte es mehr PL und mehr Techniker dann hätte jeder mehr Zeit und Spass die Arbeit wirklich gut zu machen! Man spart eben lieber... Keine optimale Einarbeitung 1 Woche und dann darfst Schwimmen.
Was das Unternehmen auch noch nicht verstanden hat, was das wichtigste ist? Der Kunde oder die Mitarbeiter?
Zuwenig: GL 1x im Monat in der Filiale
RL arbeitet sich zu Tode mit Projekten, das keine Zeit mehr hat die wichtigen Sachen anzupacken.
TL 1x im Monat Sitzung sagt mehr wie 1000 Worte....
Durch zu viel, Zuviel fallt macht es kompliziert und bringt der Administrative Apperat(Unternehmen) kaum zum erliegen.
Beispiel: Wartungsangebot Errechnung und Erstellung darf nicht länger wie 30min gehen!
Momentan wartet man 2-6 Wochen.
Geht nicht mit der Zeit, dann geht die Zeit mit dem Unternehmen. Stillstand=Rückgang. Immer nur sparen rächt sich eben. Modu 6 kommt ca. 10 Jahre zu spät.
Umgangssprache höflich, lunch-checks
Diverses
Kader ersetzten
Tiefer sinken kann er kaum noch.
Kundenzufriedenheit echt Im Keller, 2-3 wochen zum warten bis Termin folgt.
Man wird ab dem ersten Tag an verheizt
Neuer Mitarbeiter Einschulung findet so gut wie keine statt. 1-2 Wochen dann muss man wie einer funktionieren der 5 Jahre schon da ist.
OK bis gut.
Umwelt kaum zu sehen ausser der Abfalltrennung
Wäre eigentlich gut aber zuviel Köche verderben den brei.
Veterli- Wirtschaft im Kader, dass nie was wird für die Mitarbeiter.
20jahre hinterher haben nur lotus notes und kein CRM wie SAP.
Die haben nicht begriffen das was man säht das wird man ernten.
Zuviel Vielfalt bei Produkten, Verträge bringt die interne Administration fast zum erliegen.
viele Bereiche abdecken und das team einbeziehen
nicht sehr zufrieden mit allen Leistungen
keine, da wirklich alles sehr gut abgedeckt ist
Markt, Produkte
Ein weiterer anderer 'Change' hat noch nicht stattgefunden
Dringender 'Aufbau' nach langem 'Abbau' erforderlich
Einer bestimmt - bis ins letzte Detail
in meiner nähe und sehr gute Anbindung_x000D_
immer weiterer Stellenabbau
es gibt keine Verbesserungen
Flexible Arbeitszeiten abwechslungsreiche Arbeiten
Fehlende Kommunikation und Kompetenz in der Führungsebene führt zu viel Gerede, Frust und Ineffizienz. _x000D_
Der Einsteiger-Lohn nach der Lehre ist nicht verhandelbar.
Regelmäßige Meetings zum austausch der verschiedenen Arbeiten und Lösungswegen. _x000D_
Standardisierung und Strukturierung der Arbeiten über alle Ebenen von Offerte bis zur Umsetzung und Visualisierung.
So verdient kununu Geld.