15 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das tolle Arbeitsklima, der starke Kollegenzusammenhalt und die wertschätzende Kultur. Besonders positiv sind die Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Flexibilität im Arbeitsalltag.
In manchen Phasen ist die Arbeitsbelastung spürbar höher, und einzelne Abläufe könnten effizienter gestaltet werden. Insgesamt sind die Kritikpunkte aber überschaubar.
Insgesamt läuft schon sehr viel gut. Schön wäre es, wenn einige interne Abläufe noch ein wenig harmonisiert würden. Das würde den ohnehin angenehmen Arbeitsalltag weiter unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben, und der Umgang miteinander ist respektvoll und unterstützend. Auch in stressigen Phasen bleibt das Miteinander positiv.
Das Unternehmen hat ein positives Image, sowohl intern als auch extern. Mit etwas stärkerer Kommunikation nach außen ließe es sich noch weiter verbessern.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. In besonderen Phasen kann es zu hohem Arbeitsaufkommen kommen, aber es wird darauf geachtet, dass Ausgleich geschaffen wird. Flexible Arbeitszeiten erleichtern vieles.
Weiterbildungen werden aktiv gefördert, und es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Auch interne Aufstiegschancen sind gegeben.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Sozialleistungen sind solide, wobei es in einzelnen Bereichen durchaus noch Luft nach oben gäbe.
Das Unternehmen achtet sichtbar auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Initiativen werden unterstützt und bewusst kommuniziert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ein großer Pluspunkt. Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen und arbeitet gemeinsam an Lösungen. Neue Mitarbeitende werden schnell integriert.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und vollständig eingebunden. Ihre Erfahrung wird aktiv genutzt und respektiert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist überwiegend positiv. Entscheidungen werden erklärt und man kann Anliegen jederzeit ansprechen. In manchen Situationen wäre etwas mehr Zeit oder Rückmeldung wünschenswert, aber grundsätzlich passt es gut.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Ausstattung ist modern, das Arbeitsumfeld angenehm und die technischen Voraussetzungen unterstützen produktives Arbeiten.
Die Kommunikation ist offen, klar und auf Augenhöhe. Wichtige Informationen werden transparent geteilt und man hat jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Feedback zu geben.
Gleichberechtigung wird ernst genommen und gelebt. Jeder hat die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordernd und bieten die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Es kommt selten Langeweile auf.
Unbeständigkeut, auch in Bezug auf den vorhandenen Arbeitsplatz.
Klare Ziele definieren und kommunizieren.
Die Arbeiten werden immer auf weniger Mitarbeiter verteilt was auch Spannungen zwischen den Teams erzeugt
Gleitzeit
Defekte Geräte oder Geräte mit Fehlern werden oft einfach entsorgt statt die Ursache ermittelt.
Nich gut, aber die Mannschaft schrumpft.
Werden nicht ersetzt, teilweise sogar gekündigt.
Direkte Vorgesetze sind kompetent, aber je höher umso undurchsichtiger
Tools teilweise veraltet bzw in die Jahrzehnte gekommen
Etwas unkoordiniert, da die Vision in manchen Abteilungen unklar ist.
Kaum/keine neuen Projekte
Es macht sich bemerkbar dass das Mitarbeiterfeedback gehör bekommt.
Richtiger Weg in der Digitalisierung wurde eingeschlagen und erste Resultate erkennbar.
Umsetzung der Reglemente
Die Stimmung wird vom neuen CEO positiv beeinflusst, auch das HR leistete und leistet ihren Beitrag dazu, wenn auch im Hintergrund.
Unter den Kollegen war und ist die Stimmung immer gut.
Der alte Ruf von Fr. SAUTER AG haftet immer noch, klingt jedoch langsam ab.
Aus dem Kundenumfeld wird man glücklicherweise an seinen Dienstleistungen bemessen und diese sind stets positiv, teils fast euphorisch positiv.
Branchenbedingt kann es schon mal stressig werden, jedoch wird den Bedürfnissen so gut es geht Rechnung getragen.
Kann immer besser sein =)
Die Firma setzt sich mit den Lösungen für einen effizienten Umgang mit Energie ein.
Selber ist sie noch auf dem Weg mit den Ressourcen entsprechend umzugehen. Die Digitalisierung wurde unter dem alten CEO vernachlässigt bzw. war kein Investitionswille erkennbar, da ist man nun erfreulicherweise auf Kurs.
Man hilft sich gegenseitig aus, unterstützt wo es geht, das war schon immer in der Kultur der Firma.
Einzelne Ausnahmen gibt es immer und überall aber die fallen nicht ins Gewicht.
Absolut vorbildlich.
Lärmpegel im Büro ist hoch.
Belüftung ist dürftig. Im Winter sind die Räume auf etwa 24°C beheizt, was eher übertrieben ist.
Konzentriertes arbeiten ist am persönlichen Arbeitsplatz nicht wirklich möglich.
Die Notebooks sind leistungstechnisch eher am unteren Limit.
Die Dienstleistungen der IT Abteilung (SAUTER Cumulus) sind fragwürdig und schlecht. Man wird mit seinen Anliegen eher drittklassig bedient. Eine pro aktive Kommunikation (Wartungen, Ausfälle, News) findet überhaupt nicht statt. Es kommen Tools zum Einsatz, die wie ein Flickwerk wirken. Zum Glück löst sich unsere Niederlassung davon.
Homeoffice ist möglich, jedoch auf 20% begrenzt.
Die Aufträge sind herausfordernd, abwechslungsreich und interessant.
Firmenfahrzeug welches auch für Privatfahrten genutzt werden kann.
Möglichkeit für Ferienzukauf.
Parkplätze vor dem Büro welche gratis sind.
Faire Spesenentschädigung für Mittagessen ausserhalb des Bürostandortes.
Vergünstigungen für Mittagessen mit der Lunch Checkkarte.
Hat leider in den letzten Jahren etwas gelitten durch hohe Mitarbeiter Fluktuation was auch Einfluss auf die Qualität der Projekte hatte.
Trotz zum Teil hoher Arbeitslast kann die Überzeit recht unkompliziert kompensiert werden. Kommt natürlich auf die Funktion und den Vertrag an.
Es werden Branchenübliche Löhne gezahlt.
Lockerer Umgang
Zum Teil in die Jahre gekommene Office- und Engineering Tools.
Leider wird im Team und in den Projekten zu wenig kommuniziert. Ressourcenplanung findet praktisch nicht statt was teils zu chaotischem hin und her schieben von Ressourcen in den Projekten führt.
Grosse Vielfalt an Produkten und Projekten.
Wer interessiert ist und Lust auf Gebäudeautomation hat, kann viele interessante Arbeiten ausführen.
Veränderung wird aktiv angegangen um am Puls der Zeit zu bleiben, Anregungen werden ernst genommen und auch rückgemeldet, wenn etwas nicht angegangen wird inklusive plausibler Begründung
nichts. Weiter so
Mehr geht immer, vieles ist schon gut
Niederlassungsübergreifend sehr freundlich
ein paar alte Geschichten sind noch nicht ganz verdaut
Auch mit viel Arbeit darf man frei machen
Mitarbeiterförderung wird gross geschrieben
mehr geht immer
Jeder hilft jedem
Erfahrung wird Wertgeschätzt
Hören zu und geben Rückmeldung
den Möglichkeiten entsprechend
Alles Notwendige wird freundlich und konkret vermittelt
Vieles wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt
Für mich ist seit Jahren ein wichtiges Thema die Ausbildung der neuen Mitarbeiter. Hier besteht immer noch ein sehr grosses Bedürfnis. Es fehlt an einem Ausbildungskonzept, mit Kontrollen über den Ausbildungsstand der Mitarbeiter.
Teilweise gab es sehr turbulente Zeiten, unter dem die Arbeitsatmosphäre gelitten hat. Ich hoffe das jetzt endlich Ruhe eingekehrt ist und die Arbeitsatmosphäre sich wieder verbessert.
Der Arbeit entsprechend wurde die Work-Life-Balance immer versucht einzuhalten. Nach Möglichkeit wurden Ferien und Freizeit-Ansprüche berücksichtigt. Auch die Arbeitszeiten könne sehr flexibel gestaltet werden entsprechend der Arbeitsanforderungen.
Ich habe in den letzten Jahren ein sehr grosses Sozialbewusstsein, mir gegenüber, von der Firma erfahren.
Hatte immer ein gutes und faires Verhältnis zu meinen Kollegen.
Auch als älterer Mitarbeiter wurde ich und meine Arbeit geschätzt. Ein interessanter Austausch, mit den jüngeren Kollegen, fand immer wieder statt.
Alle meine Vorgesetzten waren mir gegenüber offen, fair und kommunikativ. Ich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zu allen.
Die Arbeitsplätze sind, vom Mobiliar her, auf einem guten Stand. Die Platzverhältnisse sind teilweisse sehr eng.
Wurde immer wieder verbessert, darf aber nicht vernachlässigt werden.
Die lange Zeit bei der Firma zeigt auch, dass die Arbeit immer spannend und interessant war. Mir hat gefallen, immer an der vordersten Front der Technik zu sein.
Top
Innovativ, Freiraum für persönliche Weiterentwicklungen.
Die offene und direkte Kommunikation, da die direkte Führung bevorzugt wird.
Zusammenarbeit vom Mutterhaus F&E kann sicher noch mit der Ausführung (Ländergesellschaften) verbessert werden.
Einheitliche Prozesse für die gesamte SAUTER Schweiz können sicher noch optimiert werden.
Unterschied von Fr. SAUTER (Mutterhaus) und SAUTER Building Control Schweiz AG (Ländergesellschaft) ist nicht immer einfach für Aussenstehende.
Mutterhaus hatte in früheren Jahren Stellen abgebaut, was für SAUTER Schweiz nicht stets ein positives Image gegeben hat. Mitarbeiteranzahl bei SAUTER Schweiz ist seit Jahren konstant geblieben.
Der Arbeitgeber geht auf meine Ferienwünsche ein. Auch Teilzeitpensen werden problemlos gewährt.
die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird finanziell unterstützt
Mitarbeiter diverser Teams helfen sich ohne langes hin und her gegenseitig aus.
Veränderungen, Engpässe oder Konflikte werden direkt und offen angesprochen.
absolut gegeben, da SAUTER seit langem einem GAV beigetreten ist.
Strategien, Ziele und aktuelle Zahlen werden regelmässig schriftlich an alle Mitarbeiter kommuniziert.
absolut gegeben, da die Leistung und nicht das Geschlecht bewertet wird.
Ich bin froh, dass dem Mitarbeiter Gehör geschenkt wird, wenn er ein Anliegen hat. Sei es etwas persönliches als auch etwas berufliches. Ausserdem schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten sehr.
Ich finde es schade, dass Teamevents in der Regel von einem Mitarbeiter oder vom direkten Vorgesetzten initiiert werden. Besser fände ich, wenn z.B. die Geschäftsleitung je ein Teamevent pro Standort pro Jahr finanziert, sodass auch der Reiz bei den Kollegen zur Teilnahme steigt. Dies würde vielleicht auch den Zusammenhalt noch mehr fördern.
Prozesse müssen unbedingt genauer festgehalten, kommuniziert und durchgesetzt werden. Zur Zeit herrscht noch ein kleines Chaos...
Die Atmosphäre in Basel ist für offene Menschen bestimmt besser als für zurückhaltende/schüchterne Persönlichkeiten. Es braucht ein wenig Eigeninitiative um das Eis zu brechen, danach ist es aber toll. Durch die verschiedenen Lebensabschnitte der Kollegen treffen natürlich auch verschiedene Generationen auf einander. Dies kann zu Reibereien führen, die aber stets sachlich geklärt wurden. Beim Standort Bern wirkt die Atmosphäre lockerer, sodass auch schnell ein Teamgefühl aufkommt.
Bisher hat mein Privatleben äusserst selten unter den berufsbedingten Stresssituationen gelitten, und wenn, dann nur für wenige Tage.
Schwarze Schafe gibt es immer, in den meisten Fällen ist aber der Zusammenhalt durchaus gegeben.
Grundsätzlich verhalten sich meine Vorgesetzten freundlich und hilfsbereit. Bei der Zielsetzung waren wir uns nicht ganz einig, ein offenes Gespräch führte aber auch hier zu einer beidseitig zufriedenstellenden Lösung.
Dies ist wieder standortabhängig. In Basel ist zum Beispiel eine Klimaanlage installiert, was die Arbeit im Sommer wesentlich erleichtert. Dies ist in Bern leider nicht der Fall. Gravierender ist jedoch das altmodische System, mit dem Aufträge bearbeitet werden. Zum Glück ist in näherer Zukunft Besserung geplant.
Die wichtigsten Informationen werden rechtzeitig verkündet, es gab leider aber auch schon negative Erfahrungen, die dann eine gewisse Flexibilität der Mitarbeiter erfordert.
Ich persönlich bin mit meinem aktuellen Gehalt einverstanden, ich kenne jedoch auch Fälle, bei denen eine Gehaltserhöhung höchste Zeit wäre.
Ich bemerke keine Unterschiede.
Die Arbeit ist fair aufgeteilt, jeder scheint mir gleichmässig ausgelastet zu sein. Die Vielfalt der Aufgaben ist jedoch etwas eingeschränkt.
Spannende, zukunftsfähige Branche. Automation und Energie-Optimierung.
Die Zukunft mit vernetzten, einfach wartbaren und einfach im Lebenszyklus austauschbaren Geräten wurde verschlafen.
Investieren in sinnvollere Lösungen zur Abwicklung der Prozesse. Hier geht wahnsinnig viel Leistung verloren und der Kundendienst ist kastriert. Es wäre noch so viel Potential vorhanden.
Konstruktive Kritik auch tatsächlich suchen und annehmen. Keine Alibi-Übungen.
Schwarzer Peter wird permanent umhergeschoben. Informationen fehlen. Alles unter Zeitdruck mit fehlender Systemunterstützung.
Kundenimage wird immer schlechter. Die Produktqualität und Ausführungsqualität hat laufend abgenommen. Das Image als Arbeitgeber ist im Raum Basel unterirdisch. Da hat das Mutterhaus zuviel Porzellan zerbrochen beim Verlagern der Produktion ins Ausland.
Der Firma egal. Anstatt Arbeit sinnvoller und effizienter zu erledigen wird das Aufgabengebiet und die Arbeitsmenge halt erhöht.
Mitarbeiter werden zum Teil gefördert.
Die Sozial- und Salärleistungen sind gut. Das wird der einzige Grund sein, wieso gewisse Schlüsselpersonen noch bleiben.
Das Umweltbewusstsein ist nur systembedingt durch die Branche. Als Punkt in der Firmenstrategie findet man dies aber nicht.
Wenn man an die richtigen gerät, dann super. Viele schauen halt nur noch für sich.
Wer zu teuer wird (Sozialleistungen, Ferienansprüche, etc.) wurde gegen jüngere ausgetauscht. Besonders sichtbar bei Supportstellen, Schlüsselpersonen werden natürlich gehätschelt und können sich alles erlauben.
Ein Teil gibt sich Mühe um etwas zu verbessern. Andere delegieren was das Zeug hält um von ihrer Unfähigkeit abzulenken. Einer allein bestimmt, und setzt nicht auf das Fachwissen und die Urteilsfähigkeit seiner Mitarbeitenden.
Nachtrag: Zum Teil können Vorgesetzte nicht verantwortungsvoll mit konstruktiver Kritik umgehen. Dennoch ein herzliches Danke für das Angebot für ein Gespräch zu unangenehmen Themen.
Diese Firma ist nach der Einführung erster Arbeitsplatzcomputer stehen geblieben. Systemunterstützung fehlt gänzlich. Alles wird doppelt und dreifach erfasst, gedruckt, nacherfasst, etc. Fehler kommen so automatisch. Für Kunden (und die Mitarbeiter) ist es nicht nachvollziehbar, wann und wohin welche Lieferungen erfolgen. Dies ist aber durchgehend durch den Konzern. Lieber sparen als investieren.
Alles so nebenbei mal erwähnt. Kommunikation aus der Zentrale regelmässig um 180° gedreht. Viel Verschwendung von Arbeitszeit und Ressourcen.
OK
Die Branche und die Kundenstruktur wären super spannend. Aber mit unfertigen Lösungen und fehlender Produktstrategie ist es schwer am Markt Freunde zu finden.
So verdient kununu Geld.