Ein Trauerspiel, verdient eigentlich ein Prozess vor dem Arbeitsgericht (CM Abteilung Frische TK).
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Arbeitszeiten, Anbindung Öv, Sozialleistungen neu durch die Coop-Gruppe
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wurde oben alles beschrieben. Die Auslagerung der Logistik etwas problematisch.
Verbesserungsvorschläge
Also wenn die ehemalige Lehrtochter in jeglicher Hinsicht besser ist als der neue Leiter, welcher nach x-Jahren auch selber nicht wusste wo die Prozesse waren und wie.....: Die Anforderungen an die Rolle des Abteilungsleiters scheinen nicht vollständig durch die derzeitigen Kompetenzen abgedeckt zu sein Die Schnittstellenkoordination mit der Logistikabteilung war ineffizient und verbesserungsbedürftig, was zu operativen Verzögerungen führte Insgesamt besteht erheblicher Handlungsbedarf in der Führung und fachlichen Expertise dieser Abteilung, um einen reibungslosen Betriebsablauf sicherzustellen. Menschen mit Führungserfahrung müssen sich unter Kontrolle haben. Was hinsichtlich oben genanntes in beschriebener Abteilung nicht möglich war.
Arbeitsatmosphäre
Im Bereich CM Milch- und Käse, frisch und TK habe ich Situationen erlebt, die auf eine geschlechtsspezifisch unterschiedliche Behandlung hindeuten. Dies hat mein berufliches Engagement und mein Wohlbefinden erheblich beeinträchtigt. Das CM in der Trocken-Abteilung hingegen ist fair sowie geprägt von absoluten Professionalität
Image
Hinsichtlich des beschriebenen: Wäre mal in Ordnung genannte Person den Spiegel vorzuhalten. Die Coop-Gruppe duldet in keiner Weise ein solches Verhalten..
Work-Life-Balance
Hier hat die Firma, infolge Übernahme Coop-Gruppe eine Sonderstellung.
Karriere/Weiterbildung
n.a
Kollegenzusammenhalt
Die Teamdynamik im Bereich Milch- und Käse war durch eine klare Bevorzugung anderes Geschlecht Kolleginnen durch den Vorgesetzten geprägt, was meine berufliche Integration und das Arbeitsklima negativ beeinflusste.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Arbeitsatmosphäre und der Umgang mit erfahrenen Kollegen waren in den meisten Abteilungen vorbildlich. Vor meiner Anstellung hatte ich transparent kommuniziert, dass meine Einarbeitungszeit für bestimmte Systeme (Excel, ERP) möglicherweise etwas länger ausfallen würde, was auch im Rahmen der altersgemischten Teamstruktur grundsätzlich akzeptiert wurde.
Im genannten Bereich war die Kommunikation mit der direkten Führungskraft jedoch herausfordernd. Die Erwartungshaltung an die Geschwindigkeit der Einarbeitung entsprach nicht den vorab besprochenen Bedingungen und führte zu einer angespannten Situation im Arbeitsalltag, die sich auf mein berufliches Wohlbefinden auswirkte.
Vorgesetztenverhalten
Die Leitung der Gruppe war durch mangelhafte Kommunikation und unzureichende Konfliktlösungsstrategien gekennzeichnet, was ein negatives Arbeitsumfeld schuf. Privat sicher eine bestimmt angenehme Person. Die ehemaligen Lehrtochter war dem Leiter in aller Hinsicht überlegen.
Arbeitsbedingungen
Grundsätzlich gut, jedoch bestimmt nicht in genannter Abteilung
Kommunikation
Dienstliche Anweisungen und die Organisation des Folgetags wurden über einen privaten Chat an Kollegen übermittelt, ohne mich direkt einzubeziehen. Dies widerspricht gängigen professionellen Kommunikationsstandards. Die ehemalige Lehrtochter hingegen wusste und konnte sich auf hier auf fachliche und sachliche Inhalte stützen respektive kommunizieren.
Gleichberechtigung
Die Arbeitsbedingungen und die Führungskultur waren in den meisten Abteilungen vorbildlich. Im spezifischen Bereich herrschte jedoch ein Umfeld, das in Bezug auf Vielfalt und Gleichberechtigung als suboptimal erlebt wurde.
Interessante Aufgaben
Genug jedoch: Trotz meiner transparenten Kommunikation vor der Anstellung bezüglich meines Einarbeitungsbedarfs für CM-Aufgaben, wurde ein Arbeitstempo erwartet, das meine Kapazitäten konstant überforderte. Das Arbeitsvolumen war auf Dauer nicht nachhaltig zu bewältigen, was zu Stress und einem Gefühl der Überlastung führte, obwohl meine Unerfahrenheit im CM-Bereich bekannt war.