134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man von sehr vielen Leuten unterstützt wird, egal bei was und egal wie lange es dauert
Das öfters der Kühlschrank manipuliert wird wobei es Mineralflaschen zerfetzt. „Sarkasmus“
Jede 2te Monteurensitzung im Sommer auf den Freitag Nachmittag legen, Sodass im Anschluss noch eine Wurst gegrillt werden Kann oder ein Bier zusammen getrunken werden kann
Es hat sich viel getan seit November, und das im Positiven Sinne. Viele Neue Gesichter die dem bestehenden Team einen Positiven Schub geben.
Schweizer Traditionsfirma mehr muss man nicht sagen…
Es wird unter anderem auch von den Vorgesetzten darauf geachtet das es Ausbalanciert ist. Dies geht nicht immer aber auch kurzfristige Anträge oder wünsche für Freie Tage werden wen möglich berücksichtigt.
In erster linie macht man die Weiterbildung ja für sich selbst, jedoch wird man auch hierbei gut unterstützt. Sowohl finanziell als auch bei Fachlichen Fragen.
Passt, mit mehr ist man immer zufrieden. Jedoch ist das Gehalt und die Spesen mehr als Fair, und diejenigen die Leistung zeigen werden diesbezüglich auch belohnt
Durch das Planungstool Wird wen möglich darauf geachtet das die Fahrtwege ökologisch und sinnbewusst verplant werden. Jedoch gibt es auch hier ausnahmen sofern Mitarbeite Krankheitsbedingt ausfallen oder kurzfristig umdisponiert werden muss
Ist früher schon gut gewesen und ist es auch immer noch.
Mann Pflegt ein Respektvolles miteinander und schätz auch langjährig treue Mitarbeiter.
Top, ich kann viele negative Aussagen gegenüber dem GF oder TL nicht verstehen. Diese machen ihren Job super was sich auch im Erfolg der KG789 widerspiegelt. Besonders hervorheben würde ich gerne die beiden Teamleiter die einem Ständig egal bei was zur Hilfe Stehen und einen Unterstützen wo man nur kann. Zudem bekommt man auch Lob und Zustimmung seitens der TL oder von der GF für tolle und gute Arbeit
Schönes Büro was Klimatisiert ist. Ein Tisch der Essmöglichkeit für all Mitarbeiter bietet egal ob Monteur, Disponiert, oder Serviceleiter. Zudem verfügt das Büro über ein Sitzungsraum wo man miteinander Tischkicker oder Dart spielen kann.
Es wird versucht so viel wie möglich zu teilen, ob bei den Wöchentlichen Sitzungen, oder bei den Monatlichen Monteuren Sitzungen. Zudem kann vieles über die Hauseigene Schenker App in Erfahrung gebracht werden.
Es wird versucht das Gleichgewicht zu halten, was bei so vielen Menschen / Charakterlich unterschiedlichen Menschen nicht immer einfach ist.
Jeden Tag kommen neue Interessante verschiedene Aufträge dazu.
Niemand hört einem zu. Immer mehr werden krank durch das narzistische Verhalten vom GF. Und alle schauen weg.
GS auswechseln von Service KG St. Gallen
KG Service St. Gallen gibt es nur 1 Problem der Geschäftsführer.
Ein gutes Team
Den guten Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen
Die Unterstützung innerhalb des Teams
Dass man sich untereinander geholfen hat, auch in schwierigen Situationen
Die schwache und einseitige Führung
Fehlende Wertschätzung und kaum Feedback
Praktisch keine Kommunikation oder Transparenz
Keine Perspektiven, keine Lohnerhöhungen
Hoher Druck und wenig Rücksicht auf Mitarbeitende
Fehlende Gleichberechtigung und mangelnder Respekt
Führungskräfte sollten lernen zuzuhören und Kritik ernst zu nehmen
Ehrliche, transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden
Faire und regelmässige Lohnanpassungen
Klare Strukturen und bessere Planung
Förderung von Respekt, Gleichberechtigung und Teamkultur
Die Arbeitsatmosphäre war dauerhaft angespannt und von Druck geprägt. Unterstützung, Teamgeist oder Motivation spielten kaum eine Rolle. Stattdessen herrschte ein Klima von Kontrolle und Frustration.
Schenker Storen hat gravierende Defizite als Arbeitgeber. Führung, Kommunikation und der Umgang mit Mitarbeitenden entsprechen aus meiner Sicht nicht einem zeitgemässen oder respektvollen Arbeitsumfeld. Ich kann das Unternehmen als Arbeitgeber klar nicht empfehlen
Die Arbeitsbelastung war dauerhaft hoch. Überstunden wurden stillschweigend erwartet, auf private oder gesundheitliche Belastungen wurde kaum Rücksicht genommen.
Perspektiven, Förderung oder echte Entwicklungsmöglichkeiten waren nicht vorhanden. Engagement lohnte sich kaum.
Der Lohn war aus meiner Sicht nicht gut und stand in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung und den Erwartungen. Über Lohnerhöhungen wurde in den Jahren nie gesprochen, selbst bei zunehmender Verantwortung oder Leistung. Eine finanzielle Entwicklung oder Anerkennung war nicht vorgesehen, was zusätzlich demotivierend wirkte.
Ein echtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war im Arbeitsalltag kaum spürbar. Diese Themen schienen eher nebensächlich zu sein und wurden nicht aktiv gelebt oder kommuniziert.
Innerhalb des Teams war der Zusammenhalt gut. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützten sich gegenseitig und hielten zusammen – oft trotz der schwierigen Rahmenbedingungen. Der Teamgeist entstand klar unter den Mitarbeitenden selbst und nicht durch die Führung
Der Umgang mit Mitarbeitenden war häufig respektlos. Eigene Meinungen oder Hinweise wurden nicht ernst genommen, was zu einem Gefühl von Austauschbarkeit führte
Das Verhalten der Führungskräfte war enttäuschend und wenig professionell. Wertschätzung und konstruktives Feedback existierten praktisch nicht. Gespräche mit dem Vorgesetzten waren reine Formsache: Unabhängig vom Thema oder den Argumenten hatte man stets das Gefühl, dass er grundsätzlich im Recht ist und anderen Meinungen nicht zuhört. Kritik wurde abgeblockt statt ernst genommen oder lösungsorientiert besprochen.
Die Gruppenleitung agierte aus meiner Sicht nicht unabhängig. Anstatt das Team zu vertreten, wurde konsequent nach oben orientiert gehandelt. Dieses Verhalten zerstörte Vertrauen und führte zu Demotivation im Team
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt unbefriedigend. Hoher Arbeitsdruck, wenig Struktur und fehlende Rücksicht auf die Mitarbeitenden machten den Alltag zusätzlich belastend
Eine funktionierende Kommunikation war faktisch nicht vorhanden. Informationen wurden entweder gar nicht, zu spät oder unklar weitergegeben. Entscheidungen fielen kurzfristig und ohne nachvollziehbare Begründung, was die tägliche Arbeit unnötig erschwerte und für permanente Unsicherheit sorgte
Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht konsequent gelebt. Nicht alle Mitarbeitenden wurden gleich behandelt oder gleich ernst genommen, was zu Unzufriedenheit im Team führte
Die Aufgaben waren überwiegend eintönig und wenig abwechslungsreich. Eigeninitiative oder neue Ideen waren nicht gefragt, wodurch die Arbeit auf Dauer demotivierend wirkte
Positive Atmosphäre mit freundlichem und wertschätzendem Umgang.
Offene Kommunikation.
Alles
Nichts
Läuft gut.
Diverses, aber die negativen punkte überwiegen leider so!
Der Geschäftsführer sowie die Dispositionsleiterin wirken in ihrem Auftreten oft arrogant und selbstbezogen, während es zugleich an massiver Führungsstärke und Fachkenntnis mangelt.“
Vieleicht die Entscheidung des Geschäftsführerwechsel überdenken.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen und fehlendem Vertrauen geprägt
Karriere und Weiterbildung waren einst noch möglich. Mittlerweilen werden potenzielle gute Mitarbeiter unterdrück. So stellen Sie für die Inkompetenten Führungspersonen keine Gefahr dar. Kein Wunder, wenn die höchste schulische Ausbildung ein Kurs von paar Tagen ist
Unter alten Kollege Top. Die neuen sind aber alle falsch, da Sie auch von Hella kommen. Alle aus dem alten Team des neuen Geschäftsführer
Wenn die Performance nicht stimmt, wir kurzerhand eine Kündigung durchgeboxt. Gelegentlich werden die Mitarbeiter auch zu einer Kündigung gedrängt
Hat sich leider nicht unter Kontrolle. Persönliche Anfeindungen sind keine Seltenheit. Dies aber über jede Abteilung hinweg. Teilweise sogar Androhung auf Körperliche Gewalt!
War einst mal gut. Jetzt leider nicht mehr.
Kommunikation findet fast nur noch schriftlich statt, persönliche Gespräche fehlen weitgehend. CC-Mails an den Geschäftsführer sind zur Tagesordnung geworden – ein deutliches Zeichen für das geringe Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Monteur werden wie Mensch 2ter Klasse behandelt
Erfahrung zählt nichts!
Geschäftsleitung völlig losgelöst von aktuellen Problemen
Motto: Wer nicht kommuniziert kann auch nichts falsches sagen.
dass einfach wirklich alles passt
nichts
keine
super
sehr gut
super
alle Möglichkeiten
sehr gut
auf dem neuesten Stand
super
sehr gut
sehr gut und kompetent
absolut fair
super
ja
sehr abwechslungsreich
arbeit arbeit arbeit
So verdient kununu Geld.