11 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis Parkplätze. Seit kurzem gratis Wasserspender, wurde auch Zeit.
Das würde hier den Rahmen sprengen.
Die ganzen Führungskräfte auswechseln inkl. HR.
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter und Modernisierung.
Leider wird wenig dafür getan, eine angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Vertrauen, Anerkennung und Kommunikation scheinen kaum eine Rolle zu spielen. Auch das Arbeitsumfeld lässt zu wünschen übrig, im Sommer sorgen alte, mobile Klimaanlagen für viel Lärm und etwas für Kühlung.
Teamevents gibt es nur, wenn Mitarbeitende selbst die Initiative ergreifen, die Organisation bleibt ebenfalls an ihnen hängen. Von Seiten der Führung oder der Firma kommt kaum Engagement in diesem Bereich.
Mehr Schein als Sein.
Die bestehenden Blockzeiten wirken unnötig starr und erschweren eine flexible Arbeitsgestaltung. Ohne sie wäre es moderner und mitarbeiterfreundlicher.
Es gibt keine attraktiven oder klar geregelten Möglichkeiten zur Weiterbildung. Persönliche Entwicklung scheint keine Priorität zu haben.
Für diese Branche könnte es viel besser sein.
Wenn man auf gute KollegInnen trifft, kann die Zusammenarbeit funktionieren. Leider habe ich wiederholt erlebt, dass es im Hintergrund zu Intrigen oder hintergangenem Verhalten kommt, was das Arbeitsklima stark beeinträchtigt.
Hier stimme ich zu, dass nur JA sager befördert werden, anstatt durch Führungsstärke oder fachliche Kompetenz aufzufallen. Die Fähigkeit, ein Team wirklich zu führen, scheint keine Priorität zu haben. Die Arbeitsbelastung der Mitarbeitenden wird von den Vorgesetzten kaum berücksichtigt, sie scheinen eher darauf bedacht zu sein, sich selbst im besten Licht beim Geschäftsführer zu präsentieren, statt die Bedürfnisse und das Wohl ihrer Mitarbeiter im Blick zu haben.
In einigen Fällen hatte man den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende durch subtile Massnahmen zum Gehen bewegt werden sollten.
Oft noch immer sehr veraltet.
Es werden hohe Erwartungen an die Mitarbeitenden gestellt, ohne dass diese ausreichend kommuniziert oder begründet werden. Klare Zielsetzungen, Feedback oder transparente Kommunikation seitens der Führung fehlen oft, was zu Unsicherheit und Frustration im Arbeitsalltag führt.
Gleichberechtigung wird gross betont, ist im Arbeitsalltag aber kaum erkennbar.
Die Aufgaben könnten spannend sein, doch das fehlende Fachwissen bei den Vorgesetzten und die lückenhafte Dokumentation führen oft zu Frustration und unnötiger Mehrarbeit.
Die Arbeitskollegen & den Wasserspender
Vieles, halte mich aber kurz:
Wie Vorgesetzte und auch das HR mit Arbeitskolleginnen & Arbeitskollegen umgehen geht gar nicht. Das ist eine riesen Baustelle und peinlich für so eine internationale Firma wie die Schiller AG. Kommunikation ist eines der wichtigsten Kompetenzen die man als VG und HR braucht. Hier scheint es so als würde man bewusst nur die nehmen, welche nicht über diese Kompetenz verfügen.
Ein bisschen offener sein, um jüngere Leute zu behalten, würde nicht schaden.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht. Vorgesetzte haben immer mehr Erwartungen an die Mitarbeiter, obwohl sie selbst den Erwartungen der Mitarbeiter nicht annähernd gerecht werden. Wird dies von Mitarbeitern angesprochen/kritisiert, ist man nicht mehr so beliebt.
Ich kann mich nicht erinnern, wann das letze Mal ein gutes Wort gefallen ist.
Naja. Teilweise war es gut, teilweise nicht.
Geht völlig in Ordnung, wenn man sich für 2J verpflichtet, 50% der Kosten übernimmt & die Stunden kompensiert/Ferien bezieht.
Nicht marktgerecht
Hauptsache das Vorhaben ist dokumentiert, gemacht wird nicht wirklich was - ausser korrekte Entsorgung.
Immerhin waren die Kollegen lobenswert.
Schnell wird klar, irgendwie kann jeder Vorgesetzte/r werden. Ob wirklich jede/r dafür gemacht ist, interessiert praktisch niemanden. Ein paar gute gab es, aber man muss schon suchen und am besten keine Erwartungen haben.
War in Ordnung. Klimaanlage wäre im Sommer angebracht. Am besten eine, bei der man sich noch denken hören kann, wenn sie läuft.
Kommunikation gleich NULL. Alles wird hintenrum diskutiert und entschieden, auch wenn es durchaus Mitarbeitende betrifft..
Auch gibt es klare "Regeln" über was die Mitarbeiter untereinander berreden dürfen und was nicht.
Wurden alle etwa gleich behandelt. Wenn man aber gut im Reden und Einschleimen ist, hat man bessere Chancen.
Je nach Aufgabenbereich war es unterschiedlich interessant.
Parkplätze gratis
Es werden nur die JA Sager befördert. Es spielt keine Rolle ob er vom Fach ist.
Ganze Sevice Team Outsourcing.
Gegeneinader Arbeiten. Diebstähle, Provokationen und Schlägereien schon vorgekommen.
Das ist gut, Gleitzeit
Verpflichtet euch nicht.
Alle gegeneinander. Jede Abteilung ist die Beste. Fehler werden anderen Abteilungen zugeschoben.
Personen werden gekündigt, welche über 20 Jahren in der Firma gearbeitet haben und kurz vor der Pension standen.
Schaut nur für sich. Alle sind JA Sager beim Big Boss. Niemand traut sich etwas zu sagen. welche etwas ansprechen, verlassen die Firma.
Von oben wird gedrückt.
Für eine Medizintechnik Firma zu wenig. Bei der Konkurenz gibt es einges mehr.
Keine Chance.
Sehr langweilig. Immer zu viele Fehler in der SW.
Attraktivität als Arbeitgeber langfristig sicherstellen. Dies bedingt eine ehrliche zeitnahe und adressatengerechte Kommunikation. Mitarbeiter-Events sollten nicht wegbedingt werden, sie sind wichtig für den Zusammenhalt und die Performance der Mitarbeiter und Unternehmung
Untereinander bzw. zwischen den Abteilungen nach wie vor sehr kollegial
War früher ein Top Arbeitgeber; man hat viel verpasst und ruht sich auf ‚alten‘ Lorbeeren aus; Employer Branding auch kein Thema.
Weiterbildungen möglich, unterschiedlich nach Abteilungen, Verpflichtung nach Abschluss ist ok, wird aber nicht in jedem Fall gleich gehandhabt. Höhere Abschlüsse werden nicht immer gewertschätzt und sind teilweise auch nicht wirklich erwünscht; schade: nur gut ausgebildetes Personal kann einen professionellen Job erledigen und der Firma Mehrwert bringen (Innen- und Aussenwirkung, div. Stakeholder beachten).
Basic mit einigen ‚Ausreissern’, nicht überall gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Sozialleistungen könnten attraktiver gestaltet werden.
War früher sehr gut, mittlerweile sehr oft ‚Gärtchendenken‘, Opportunistentum wird gefördert und dadurch entsteht eine Misstrauenskultur.
Abhängig der Abteilung, grundsätzlich kann die Linie nur wenig bewegen.
Patriarchat
Nicht mehr wirklich zeitgemäss; die neuen Generationen im Arbeitsleben können so kaum rekrutiert bzw. auf längere Sicht im Unternehmen gehalten werden.
Katastrophe, mit einer adäquaten und regelmässigen Kommunikation könnten viele unnötige Gerüchte und Querelen vermieden werden.
Nicht wirklich, mehr Alibi
Vielseitige interessante Jobmöglichkeiten, aber Neuerungen werden nicht wirklich befürwortet oder unterstützt, ausser sie sind gesetzlich benötigt.
Einzelne Abteilungen und gebührenfreie Parkplätze
- Fehlende Wertschätzung
- Zukunftsvision nicht vorhanden
- veraltetes Denken
- Digitalisierung ist kein Thema
- Digitalisierung vorantreiben
- Blockzeiten abschaffen
- Ferientage an den heutigen Markt anpassen
- Marktgerechte Löhne einführen
Teamintern top, ausserhalb eher nicht
Naja...
Home-Office ist nicht für alle möglich und wird sowieso nicht gern gesehen.
Haufenweise Klimageräte die im Sommer laufen...
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, aber die Bedingungen sind fragwürdig. Man muss sich auch bei kleineren Kursen verpflichten und die Gebühren von diesen bei früheren Austritt zurückzahlen.
Zusammenhalt im Team war gut
Entscheidungen werden nicht kommuniziert bzw. hinausgezögert.
Im Sommer ist es in den Büros unglaublich heiss. Normales Arbeiten ohne Klimagerät ist nicht möglich!
Kommunikation wenig bis gar nicht vorhanden
Gehalt ist bei weitem nicht marktgerecht
Realisierung von Projekten scheitert an fehlender Kommunikation. Es gibt keinen klaren Plan wie sich das Unternehmen weiterentwickeln will.
Team in welchem ich gearbeitet habe und div. Einzelpersonen
- Keine Kommunikation
- Keine Transparenz
- Fehlende Wertschätzung
- Blockzeiten abschaffen
- 25 Tage Ferien
- Löhne marktgerecht anpassen
Team Intern Top, ausserhalb nicht
Nach aussen gut, wenn man hinter die Kulissen schaut, fragt man sich manchmal
Blockzeiten war um 16 Uhr vorbei
Es werden Kurse unterstützt, jedoch zu fragwürdigen Bedinungen
Keine Marktgerechten Löhne
Zusamenhalt im Team war hervorragend
Vorgesetzter nur auf dem Papier.
Weder Kommunikation noch Transparenz
Man hatte keinen Anhaltspunkt wo die Firma hin will.
Man ist froh, wenn man am Abend raus kann. Das sagt alles. Motivation kaum vorhanden. Beförderung gibt es auch kaum, man bleibt für immer stehen.
Gut. Als Angestellter fragt man sich warum überhaupt?
Homeoffice wird kaum erlaubt. Flexible Arbeitszeiten jedoch möglich.
Weiterbildung wird wenig bis gar nicht gefördert. Kurse oft nur nach endlosem Betteln möglich.
Karriere macht man anderswo!
Gehalt klar unter dem Durchschnitt. PK ist okay
Gibt es nur ganz wenig. Jeder ist gegen jeden. Es wird hinter dem Rücken gelästert und andere Leute angeschwärzt. Teams arbeiten oft gegeneinander. Es wird nicht geholfen, wenn man Hilfe braucht.
Hat zu viele langjährige Mitarbeiter, die auf ihren Posten kleben. Und das sind meistens Leute, die nur noch auf die Pension warten und alles ausbremsen.
Die meisten Vorgesetzten sind überfordert, sozial und fachlich inkompetent und lästern über alles, einfach um in der Tepppichetage gut dazustehen.
Verfallendes Gebäude. Büros aus der Steinzeit. Möbel fallen auseinander. Alles sehr veraltet. Wenigstens Parkplätze gibt es. Im Sommer teilweise unglaublich heiss und den Büros, da keine Klimaanlage (ausser für ganz wenige Privilegierte)
Alles geheim, es wird wenig kommuniziert. Geschäftszahlen, News, Projekte usw werden nicht mitgeteilt. Totaler Blindflug.
Je nach Abteilung teilweise spannende Aufgaben
Potential für ein starkes KMU wäre da; das gros der Belegschaft engagiert sich trotz allen Herausforderungen!
Nicht vorhandene Kommunikationskultur
Micro-Management
1. Offene und regelmässige Kommunikations-Kultur etablieren
2. Kompetenzen wieder den Bereichen und Mitarbeitern zugestehen, kein Micro-Management mehr
Eine blockierte Geschäftsleitung welche nicht entscheiden kann/darf; Mittleres Kader welches gerne Entscheiden würde aber nicht darf und die breite Belegschaft welche sich redlich bemüht mit diesen Herausforderungen einen guten Job zu machen
In der Region verankert, die Med-Tech Produkte haben bei Kunden immer noch einen guten Ruf
Produktionsfirma mit Zeiterfassung; um 16:00 in den Feierabend zu gehen ist normal.
Leider werden moderne Arbeitsmodelle wie Home-Office als "Nicht-Arbeiten" taxiert und demensprechend ablehnend behandelt
Wird nicht aktiv gefördert
Wegen dem Salär arbeiten die meisten nicht bei SCHILLER
Auf dem Papier gut (ISO14001)
... In der Realität noch viel Luft nach oben. So laufen z.B. im Sommer in fast jedem Büro die Stromfresser-AC's und im Winter ist dank den alten Holz-Fenstern trotz 26Grad Heizung kalt)
In den Abteilungen selber guter Zusammenhalt; Zwischen den Abteilungen kommt es aber leider immer mehr zu Finger-Pointing und Abschieben der Verantwortung
Es wurde z.T. Mitarbeiter kurz vor Pensionierung entlassen
Keinerlei Unterstützung; Geschäftsleitung nicht wahrnehmbar; Anliegen der Abteilungen und Mitarbeiter werden nicht portiert
Teile der Firmengebäude müssten dringend Saniert werden, der Wind pfeift durch die undichten Fenster
Kommunikation ist eine Tugend welche bei SCHILLER AG wohl mit Absicht nicht gepflegt wird.
Es konnten in der Vergangenheit spannende und innovative Projekte realisiert werden; seit ein paar Jahren ist nur noch "reagieren anstelle agieren" die direktive...
Klare, einheitliche Strukturen schaffen, sodass alle am selben Strick ziehen. Bessere, interne Kommunikation.
In Sachen Wertschätzung muss man selbstgenügsam sein...kommt nicht vom Arbeitgeber.
Durch die fehlende Kommunikation vom Management blüht die Gerüchteküche umso mehr. Unsicherheit und Angst macht sich breit.
Recht viel Flexibilität in Bezug auf die Arbeitszeiten. Es gibt Abteilungen/Vorgesetzte die Homeoffice erlauben.
Je nach Abteilung/Vorgesetzer werden Weiterbildungen durch Eigeninitiative der Mitarbeiter unterstützt.
entspricht dem Minimalstandard.
Dort wo die Chemie stimmt ist der Zusammenhalt ausgezeichnet.
wird unterschiedlich gehandhabt, je nach Abteilung/Vorgesetzter.
Je nach Abteilung gut bis sehr gut.
* viele Freiheiten in der Gestaltung des Alltags
* sehr gute Kollegialität unter den Mitarbeitern
* interessante Tätigkeit in einem technisch-wissenschaftlichen Umfeld
* keine Strategie, Fahrtrichtung ändert häufig kurzfristig hin- und her nach Lust und Laune der Verantwortlichen
* niedriges, leistungsunabhängies Gehalt
* Klar ersichtliche, mittel- und langfristige Strategien festlegen
den Mitarbeiter sollte man Wertschätzung entgegenbringen
* Daily Business ist sehr angenehm.
* Da sich es keine klar ersichtliche und kommunizierte Strategien gibt, ist es sehr schwierig eine langfristige Planung (persönlich/Projekte). Leider bleibt die Verantwortung für die Einhaltung der Deadlines bei den Projekten/Entwicklern hängen, obwohl diese durch Interrupts und Schnellschüsse verunmöglicht werden.
* Es existieren Blockzeiten, die im Normalfall eingehalten werden müssen. Ausnahmen sind aber kein Problem.
* Für Nacht- und Wochenendarbeit muss eine Bewilligung eingeholt werden.
* Da die Arbeitszeiten elektronisch erfasst werden, kann jede Überstunde kompensiert werden.
* Ferien/Kompensationen können sehr kurzfristig bezogen und unkompliziert werden.
* Ökologische Verbesserungen werden nur durchgeführt, wenn der Aufwand klein und das Resultat ein Zertifikat ist.
* Jeder Mitarbeiter hat ein Weiterbildungsbudget, was aber nicht offen kommuniziert wird
* Es gibt einige interne, medizintechnische Ausbildungen.
* Alle sind sehr hilfsbereit, auch für Off-Topic-Probleme.
* Gewisse Leute/Gruppen unternehmen sogar regelmässig oder auch ab und zu spontan nach der Arbeit etwas (Feierabendbier/Sport/Grilladen).
* Vorgesetzte sind meist freundlich und haben offenes Ohr für Probleme/Inputs. Leider bleibt es meistens beim offenen Ohr und nichts wird in die Tat umgesetzt, weil zu viel Aufwand/könnte nicht gut ankommen.
* Vorgesetzte scheinen sich vor schweren Entscheidungen/Verantwortung zu drücken
* No news is good news. Zufriedenheit zeigt sich kaum in Form von Komplimenten/Benefits.
* Das Mobiliar ist zum Teil jahrzehntealt. Die Räume sind unklimatisiert. Klimaanlagen müssen von den Mitarbeitern auf eigene Kosten angeschafft werden.
* Einmal täglich wird zur Pause Tee spendiert. Kaffee während der Arbeit muss selber bezahlt werden.
* Weitere kurze Kaffeepausen werden toleriert, aber nicht gerne gesehen.
* Seit der Umstrukturierung der IT-Abteilung (2013) gibt es wieder eine zeitgemässe Infrakstruktur (PCs/Netwerk/etc.)
* Es gibt mehrere Küchen mit Mikrowellen/Kühlschränken, Herden, welche zur freien Verfügung stehen.
* Geplant ist eine monatliche Entwicklungssitzung, an welcher über Ist- und Soll-Zustände der Projekte informiert wird, welche aber häufig aufgrund von Abwesenheiten ausfällt.
* Über den firmenweiten Zustand werden die Mitarbeiter im Dunkeln gelassen.
* Gehalt ist vergleichsweise klein. Gratifikationen werden auch keine ausbezahlt. Lohnerhöhungen gleichen manchmal nicht mal die Teuerung aus.
* 2013 wurde der Schiller-Ausflug (verlängertes Wochenende an einen Ferienbadeort) wieder eingeführt, welcher früher ca. alle drei Jahre durchgeführt wurde. Dafür gab's dann Ende Jahr keine Lohnerhöhung.
* Die Arbeit im medizin-technischen Umfeld ist anspruchsvoll und interessant.
* Es wird einem viel Eigenverantwortung und Freiheiten gegeben bei der Erledigung der täglichen Arbeit.
* Entwicklungsprozesse sind zum Teil recht veraltet.
So verdient kununu Geld.