Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Schiller 
AG
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 17 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Schiller die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 37 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Schiller
Branchendurchschnitt: Forschung/Entwicklung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Schiller
Branchendurchschnitt: Forschung/Entwicklung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

17 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    65%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    59%

  • Bewährtes wiederholen

    Strategische RichtungTraditionell

    47%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    41%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Leider wird wenig dafür getan, eine angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Vertrauen, Anerkennung und Kommunikation scheinen kaum eine Rolle zu spielen. Auch das Arbeitsumfeld lässt zu wünschen übrig, im Sommer sorgen alte, mobile Klimaanlagen für viel Lärm und etwas für Kühlung.
Teamevents gibt es nur, wenn Mitarbeitende selbst die Initiative ergreifen, die Organisation bleibt ebenfalls an ihnen hängen. Von Seiten der Führung oder der Firma kommt kaum Engagement in diesem Bereich.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es werden hohe Erwartungen an die Mitarbeitenden gestellt, ohne dass diese ausreichend kommuniziert oder begründet werden. Klare Zielsetzungen, Feedback oder transparente Kommunikation seitens der Führung fehlen oft, was zu Unsicherheit und Frustration im Arbeitsalltag führt.

2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wenn man auf gute KollegInnen trifft, kann die Zusammenarbeit funktionieren. Leider habe ich wiederholt erlebt, dass es im Hintergrund zu Intrigen oder hintergangenem Verhalten kommt, was das Arbeitsklima stark beeinträchtigt.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die bestehenden Blockzeiten wirken unnötig starr und erschweren eine flexible Arbeitsgestaltung. Ohne sie wäre es moderner und mitarbeiterfreundlicher.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hier stimme ich zu, dass nur JA sager befördert werden, anstatt durch Führungsstärke oder fachliche Kompetenz aufzufallen. Die Fähigkeit, ein Team wirklich zu führen, scheint keine Priorität zu haben. Die Arbeitsbelastung der Mitarbeitenden wird von den Vorgesetzten kaum berücksichtigt, sie scheinen eher darauf bedacht zu sein, sich selbst im besten Licht beim Geschäftsführer zu präsentieren, statt die Bedürfnisse und das Wohl ihrer Mitarbeiter im Blick zu haben.

In einigen Fällen hatte man den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende durch subtile Massnahmen zum Gehen bewegt werden sollten.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben könnten spannend sein, doch das fehlende Fachwissen bei den Vorgesetzten und die lückenhafte Dokumentation führen oft zu Frustration und unnötiger Mehrarbeit.