15 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis Parkplätze. Seit kurzem gratis Wasserspender, wurde auch Zeit.
Das würde hier den Rahmen sprengen.
Die ganzen Führungskräfte auswechseln inkl. HR.
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter und Modernisierung.
Leider wird wenig dafür getan, eine angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Vertrauen, Anerkennung und Kommunikation scheinen kaum eine Rolle zu spielen. Auch das Arbeitsumfeld lässt zu wünschen übrig, im Sommer sorgen alte, mobile Klimaanlagen für viel Lärm und etwas für Kühlung.
Teamevents gibt es nur, wenn Mitarbeitende selbst die Initiative ergreifen, die Organisation bleibt ebenfalls an ihnen hängen. Von Seiten der Führung oder der Firma kommt kaum Engagement in diesem Bereich.
Mehr Schein als Sein.
Die bestehenden Blockzeiten wirken unnötig starr und erschweren eine flexible Arbeitsgestaltung. Ohne sie wäre es moderner und mitarbeiterfreundlicher.
Es gibt keine attraktiven oder klar geregelten Möglichkeiten zur Weiterbildung. Persönliche Entwicklung scheint keine Priorität zu haben.
Für diese Branche könnte es viel besser sein.
Wenn man auf gute KollegInnen trifft, kann die Zusammenarbeit funktionieren. Leider habe ich wiederholt erlebt, dass es im Hintergrund zu Intrigen oder hintergangenem Verhalten kommt, was das Arbeitsklima stark beeinträchtigt.
Hier stimme ich zu, dass nur JA sager befördert werden, anstatt durch Führungsstärke oder fachliche Kompetenz aufzufallen. Die Fähigkeit, ein Team wirklich zu führen, scheint keine Priorität zu haben. Die Arbeitsbelastung der Mitarbeitenden wird von den Vorgesetzten kaum berücksichtigt, sie scheinen eher darauf bedacht zu sein, sich selbst im besten Licht beim Geschäftsführer zu präsentieren, statt die Bedürfnisse und das Wohl ihrer Mitarbeiter im Blick zu haben.
In einigen Fällen hatte man den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende durch subtile Massnahmen zum Gehen bewegt werden sollten.
Oft noch immer sehr veraltet.
Es werden hohe Erwartungen an die Mitarbeitenden gestellt, ohne dass diese ausreichend kommuniziert oder begründet werden. Klare Zielsetzungen, Feedback oder transparente Kommunikation seitens der Führung fehlen oft, was zu Unsicherheit und Frustration im Arbeitsalltag führt.
Gleichberechtigung wird gross betont, ist im Arbeitsalltag aber kaum erkennbar.
Die Aufgaben könnten spannend sein, doch das fehlende Fachwissen bei den Vorgesetzten und die lückenhafte Dokumentation führen oft zu Frustration und unnötiger Mehrarbeit.
Die Arbeitskollegen & den Wasserspender
Vieles, halte mich aber kurz:
Wie Vorgesetzte und auch das HR mit Arbeitskolleginnen & Arbeitskollegen umgehen geht gar nicht. Das ist eine riesen Baustelle und peinlich für so eine internationale Firma wie die Schiller AG. Kommunikation ist eines der wichtigsten Kompetenzen die man als VG und HR braucht. Hier scheint es so als würde man bewusst nur die nehmen, welche nicht über diese Kompetenz verfügen.
Ein bisschen offener sein, um jüngere Leute zu behalten, würde nicht schaden.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht. Vorgesetzte haben immer mehr Erwartungen an die Mitarbeiter, obwohl sie selbst den Erwartungen der Mitarbeiter nicht annähernd gerecht werden. Wird dies von Mitarbeitern angesprochen/kritisiert, ist man nicht mehr so beliebt.
Ich kann mich nicht erinnern, wann das letze Mal ein gutes Wort gefallen ist.
Naja. Teilweise war es gut, teilweise nicht.
Geht völlig in Ordnung, wenn man sich für 2J verpflichtet, 50% der Kosten übernimmt & die Stunden kompensiert/Ferien bezieht.
Nicht marktgerecht
Hauptsache das Vorhaben ist dokumentiert, gemacht wird nicht wirklich was - ausser korrekte Entsorgung.
Immerhin waren die Kollegen lobenswert.
Schnell wird klar, irgendwie kann jeder Vorgesetzte/r werden. Ob wirklich jede/r dafür gemacht ist, interessiert praktisch niemanden. Ein paar gute gab es, aber man muss schon suchen und am besten keine Erwartungen haben.
War in Ordnung. Klimaanlage wäre im Sommer angebracht. Am besten eine, bei der man sich noch denken hören kann, wenn sie läuft.
Kommunikation gleich NULL. Alles wird hintenrum diskutiert und entschieden, auch wenn es durchaus Mitarbeitende betrifft..
Auch gibt es klare "Regeln" über was die Mitarbeiter untereinander berreden dürfen und was nicht.
Wurden alle etwa gleich behandelt. Wenn man aber gut im Reden und Einschleimen ist, hat man bessere Chancen.
Je nach Aufgabenbereich war es unterschiedlich interessant.
Parkplätze gratis
Es werden nur die JA Sager befördert. Es spielt keine Rolle ob er vom Fach ist.
Ganze Sevice Team Outsourcing.
Gegeneinader Arbeiten. Diebstähle, Provokationen und Schlägereien schon vorgekommen.
Das ist gut, Gleitzeit
Verpflichtet euch nicht.
Alle gegeneinander. Jede Abteilung ist die Beste. Fehler werden anderen Abteilungen zugeschoben.
Personen werden gekündigt, welche über 20 Jahren in der Firma gearbeitet haben und kurz vor der Pension standen.
Schaut nur für sich. Alle sind JA Sager beim Big Boss. Niemand traut sich etwas zu sagen. welche etwas ansprechen, verlassen die Firma.
Von oben wird gedrückt.
Für eine Medizintechnik Firma zu wenig. Bei der Konkurenz gibt es einges mehr.
Keine Chance.
Sehr langweilig. Immer zu viele Fehler in der SW.
Attraktivität als Arbeitgeber langfristig sicherstellen. Dies bedingt eine ehrliche zeitnahe und adressatengerechte Kommunikation. Mitarbeiter-Events sollten nicht wegbedingt werden, sie sind wichtig für den Zusammenhalt und die Performance der Mitarbeiter und Unternehmung
Untereinander bzw. zwischen den Abteilungen nach wie vor sehr kollegial
War früher ein Top Arbeitgeber; man hat viel verpasst und ruht sich auf ‚alten‘ Lorbeeren aus; Employer Branding auch kein Thema.
Weiterbildungen möglich, unterschiedlich nach Abteilungen, Verpflichtung nach Abschluss ist ok, wird aber nicht in jedem Fall gleich gehandhabt. Höhere Abschlüsse werden nicht immer gewertschätzt und sind teilweise auch nicht wirklich erwünscht; schade: nur gut ausgebildetes Personal kann einen professionellen Job erledigen und der Firma Mehrwert bringen (Innen- und Aussenwirkung, div. Stakeholder beachten).
Basic mit einigen ‚Ausreissern’, nicht überall gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Sozialleistungen könnten attraktiver gestaltet werden.
War früher sehr gut, mittlerweile sehr oft ‚Gärtchendenken‘, Opportunistentum wird gefördert und dadurch entsteht eine Misstrauenskultur.
Abhängig der Abteilung, grundsätzlich kann die Linie nur wenig bewegen.
Patriarchat
Nicht mehr wirklich zeitgemäss; die neuen Generationen im Arbeitsleben können so kaum rekrutiert bzw. auf längere Sicht im Unternehmen gehalten werden.
Katastrophe, mit einer adäquaten und regelmässigen Kommunikation könnten viele unnötige Gerüchte und Querelen vermieden werden.
Nicht wirklich, mehr Alibi
Vielseitige interessante Jobmöglichkeiten, aber Neuerungen werden nicht wirklich befürwortet oder unterstützt, ausser sie sind gesetzlich benötigt.
Die Produkte helfen Menschen.
Der Eigentümer (Patron) hat es lehrbuchmässig verpasst gute, innovative Nachfolger zu installieren, mit Vertrauen machen zu lassen und sich zurück zu ziehen. Wüsste nicht ob Verbesserungsvorschläge noch helfen die Firma zu retten oder ob sie bald untergeht wegen verpasstem Anpassen and die jetzigen Marktgegebenheiten.
Nur das Minimum um das Umweltzertifikat zu behalten
Eigentümer (ü80) entlässt auch ohne mit der Wimper zu zucken langjährige, gute MA. Z. B. wenn er einen Sündenbock braucht.
Infrastruktur ist irgendwo in den 90igern stehen geblieben. IT wird vom Eigentümer nur als Kostenverursacher angeschaut. Digitale Transformation? Fehlanzeige.
Einzelne Abteilungen und gebührenfreie Parkplätze
- Fehlende Wertschätzung
- Zukunftsvision nicht vorhanden
- veraltetes Denken
- Digitalisierung ist kein Thema
- Digitalisierung vorantreiben
- Blockzeiten abschaffen
- Ferientage an den heutigen Markt anpassen
- Marktgerechte Löhne einführen
Teamintern top, ausserhalb eher nicht
Naja...
Home-Office ist nicht für alle möglich und wird sowieso nicht gern gesehen.
Haufenweise Klimageräte die im Sommer laufen...
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, aber die Bedingungen sind fragwürdig. Man muss sich auch bei kleineren Kursen verpflichten und die Gebühren von diesen bei früheren Austritt zurückzahlen.
Zusammenhalt im Team war gut
Entscheidungen werden nicht kommuniziert bzw. hinausgezögert.
Im Sommer ist es in den Büros unglaublich heiss. Normales Arbeiten ohne Klimagerät ist nicht möglich!
Kommunikation wenig bis gar nicht vorhanden
Gehalt ist bei weitem nicht marktgerecht
Realisierung von Projekten scheitert an fehlender Kommunikation. Es gibt keinen klaren Plan wie sich das Unternehmen weiterentwickeln will.
Team in welchem ich gearbeitet habe und div. Einzelpersonen
- Keine Kommunikation
- Keine Transparenz
- Fehlende Wertschätzung
- Blockzeiten abschaffen
- 25 Tage Ferien
- Löhne marktgerecht anpassen
Team Intern Top, ausserhalb nicht
Nach aussen gut, wenn man hinter die Kulissen schaut, fragt man sich manchmal
Blockzeiten war um 16 Uhr vorbei
Es werden Kurse unterstützt, jedoch zu fragwürdigen Bedinungen
Keine Marktgerechten Löhne
Zusamenhalt im Team war hervorragend
Vorgesetzter nur auf dem Papier.
Weder Kommunikation noch Transparenz
Man hatte keinen Anhaltspunkt wo die Firma hin will.
Transparenz und klare Definition von Zielen
Veraltete Technik und Modernisierung vom Arbeitsplatz wird abgelehnt
Sozialstation gegenüberliegend. Wird benötigt, nach ultra schlechtem Arbeitszeugnis...
Man tut so als ob man Freunde wäre direkt nach einem miserablen Ma Gespräch als ob nichts gewesen wäre... Total scheinheilig, noch nie erlebt sowas.
Unerwünscht
Es wird in Jedem MA Gespräch speziell negatives gelistet, ausserdem wird jeder Eintrag notiert damit man ein meist nicht positives Arbeitszeugnis rechtfertigen kann. Es werden Mitarbeiter entlassen und durch GÜNSTIGERE Alternativen vom RAV ersetzt. Lohndumping Crème de la Crème
Ein Witz, Jeder der geht weiß bescheid... Google Bewertung ist gekauft!
Kein Homeoffice geduldet obwohl es mit Notebook möglich ist.
Nichtmal Aargauer niveau, absolut lächerlich, PEINLICH!!! Man kann froh sein, 67K zu bekommen.
Keine Energiespar Initiative, Altbau, selbst am neuen Fassaden-Anstrich geizt man. Stattdessen laufen uneffiziente Schlauch Klimageräte teils die Nacht durch...
Wegen dauernder Fluktuation sehr schwierig, man kann froh sein, wenn ein richtiger Schweizer im Team ist.
Keine älteren Ma Vorhanden mit schweizer Lohn, es gab Ausschreibungen mit Altersbeschränkung!
Mehrere Jahre dort gewesen, nicht ein einziges Lob!!!
Homeoffice nur für langjährige Ma. Es wird stark Druck aufgebaut & man muss sich im Homeoffice rechtfertigen, da man überwacht wird.
Man erfährt über Umwege was läuft
Sehr altbacken
ok
Ort
Durch den Eigentümmer ist die Firma absolut zentralistisch geführt. One Man show.
Eigentümmer hat Zenith weit überschritten
So verdient kununu Geld.