15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Landschaft und dass der Lohn extrem pünktlich kommt
Die Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der "unteren". 2/3 der Kollegen- egal in welchem Bereich- sind kurz vorm Burnout oder schon mittendrin. Und quälen sich trotzdem durch die Tage
Mehr Mitarbeiter gerne auch in Form von Springern einstellen. Es kann nicht angehen dass laufend Kollegen auf Freitage verzichten müssen oder Überstunden schieben um für krankgeschriebene oder Ferienbezüger einzuspringen.
Da keine Überstunden bezahlt sind , kann mit der Verfügbarkeit der Amgestellten noch flexibler einteilen
Du sollst schon alles können
Das Gesetz wird wie es nur geht zum Nachteil des arbeitnehmemden ausgenützt
Dafür fühlt sich das Management nicht in Verantwortung
Hier wird noch wert auf echte Handsarbeit gelegt. Technische Hilfsmittel werden gespart
Ein Arbeitsplatz an einem schönen Fleck Erde
Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeiterin ist gut, zu der Chefetage jedoch nicht
Personalmangel, Überstunden zum Abwinken, keine Ferien usw.
Weiterbildung war nie möglich…
Unter Kollegen hält man zusammen
zu tiefe Löhne für die Arbeitsleistungen, schlechte Arbeitszeiten und Überstunden
Die Aufgaben waren Interessant und auch abwechslungsreich
Abwechslungsreich, interessant, man muss Menschen und Kulturen aus aller Welt mögen. Gute Arbeitskleidung
Dass unsere Wünsche, Anregungen, Verbesserungsvorschläge nicht umgesetzt werden und unsere Meinungen nicht zählen. Statt die Angestellten an der Front zu befragen, werden von oben Entscheidungen getroffen, die nahezu unmöglich sind. Manchmal wäre es sinnvoll mal die Chef-Etage oder das Marketing an die Front zu stellen, damit sie sehen, womit wir es täglich zu tun haben und was wir uns gefallen lassen müssen. Dann würden wir vielleicht auch mal das nötige Verständnis und die so wichtige Anerkennung erhalten..... Schade, sehr schade....
Löhne erhöhen, Spesen und Feiertags-Entschädigungen auszahlen
Wertschätzung, mehr Lob anstelle von Tadel. Respekt und Anstand gegenüber den unteren Schichten.
Durch Leistungsdruck während Umbau ausgelaugt. Die Wertschätzung und das soziale Denken gegenüber dem Personal in der unteren Liga lässt zu wünschen übrig.
In den letzten 2 Jahren sehr stark abgenommen.... Soviele Wechsel wie zurzeit gab es noch nie!
Viele Überstunden, Sechs-/ und Siebentäger mit langer Präsenzzeit! Alles selbstverständlich und der Personalmangel war noch nie so gross.
Nicht wirklich. Gefördert werden nur die jungen bissigen und mit Haaren auf den Zähnen.
Löhne sind mit Abstand die tiefsten der Region, jedoch nur in den unteren Kategorien, wie Wintersport, Putzfee, Kasse & Kabinenführer. Spesen-Entschädigung nur wenn man essen geht. Ausbezahlt wird nichts. Keine Entschädigung für Sonn-/ und Feiertage!
Egal, der Rubel muss rollen...
Relativ gut; dank dem, dass noch einige wenige vom "alten" Team da sind. Jedoch haben wir durch Kündigungen sehr viele gute Menschen verloren und dieses langjährige Wissen fehlt nun einfach!
Oftmals respektlos; die jahrelange Erfahrung und das Wissen wird nicht belohnt. Gefördert werden hauptsächlich die jungen. Obwohl die viel eher wechseln, schwanger werden, krank feiern usw.
Unterschiedlich. Aber vielfach respektlos und ohne jegliches Einfühlungsvermögen. Zitat: "Die Firma geht vor. Private Belange sind zweitrangig!" Thema Wertschätzung....
Stressig, ausser Mittag keine Pausen.
Immer nur auf Fehlern rum hacken und Mitarbeiter am liebsten vor andern blossstellen. Die Kommunikation von der oberen Etage ist oftmals respektlos und überheblich. Auf ein Dankeschön oder Kompliment wartet man meist vergeblich.
Oben immer mehr Häuptlinge anstellen und unten hat man keine Indianer mehr, die kämpfen.
Es wird mit verschiedenen Massstäben gemessen!
Abwechslungsreich, atemberaubende Aussicht, direkter Kontakt zu Menschen aus aller Welt. Gebrauch von mehreren Fremdsprachen.
Dass irgendwie doch noch recht viele richtig gute Menschen Ihren Weg nach Mürren finden. Dies liegt jedoch am Ort, nicht am Arbeitsgeber. Also das Beste am Arbeitgeber ist, dass er sich diesen Fleck Erde ausgesucht hat. Gut ist auch, dass man einen sehr günstigen Skipass bekommt.
Die Wertschätzung gegenüber denen, die das tägliche Geschäft erledigen (Gondelführer, Hotel-, Restaurant- und Kioskmitarbeiter, Skilift- und Schneeverantwortliche, usw.).
Die interne Politik, dass auch ein Drittel der eigentlich vorgesehenen Mitarbeiter den Betrieb aufrecht erhalten können und viel zu wenig neue Mitarbeiter eingestellt werden. Ebenfalls die verschlossenheit gegenüber gutem Personal, welches sehr gut Englisch spricht, aber nur wenig Deutsch. Aber auch das hat mit mangelnder Wertschätzung zu tun. Die Führungsriege hat leider keinen Plan wie es in der Praxis und im täglichen Geschäft an der Front aussieht und zeigt da auch kein Interesse.
Die Wertschätzung gegenüber denen, die das tägliche Geschäft erledigen (Gondelführer, Hotel-, Restaurant- und Kioskmitarbeiter, Skilift- und Schneeverantwortliche, usw.), sollte sich um 180° drehen. Es besteht keinerlei Wertschätzung, Anerkennung oder Bemühung gute Mitarbeiter zu halten oder gar zu belohnen.
Auch weitere tugendhafte Werte, wie Ehre, Würde, Respekt, Charakterstärke, Weitsicht und das allgemeine Management eines organisch wachsenden Unternehmens sollte kongruent sein mit dem Bild, dass sie grade mit dem neuen Gondelbau nach aussen verkaufen. Was ich erlebt habe war leider total enttäuschend.
Durch eine schlechte Work-Life-Balance ist es schwer für alle in guter Stimmung zu bleiben.
Kaum ein Mitarbeiter spricht gut über die Firma. Alle stehen zu sehr unterm Leistungsdruck und sind ausgebrannt.
Sehr, sehr schlecht.
Es werden lieber die günstigen und einfacheren Lösungen gewählt. Der kader denkt leider auch nicht sozial über die eigenen Mitarbeiter. Sehr, sehr schade.
Leider wurden meine Weiterbildungswünsche vollkommen übergangen. Es wird gespart was das Zeug hält.
Dennoch habe ich tolle Arbeitskollegen gehabt, die dieses Spiel noch weiter mitspielen.
Obwohl ich mehrmals angesprochen habe, dass Änderungen von nöten sind, wird nur genickt, und es passierte auch nach 6 Monaten nichts. Für mich reichte das.
Die wunderschöne Natur rundherum hilft dabei Geduldig zu sein und es zu ertragen.
Selten habe ich eine so schlechte Kommunikation erlebt.
In der Gastronomie ein durchschnittlicher Lohn. In anderen Bereichen sehr unterdurchschnittlich.
Von der BüroEbene hackt es auf die „niederen“ Büroebenen. Sehr schade.
Die Arbeit ist ok.
die Umgebung, mürren ist schön
politik der firma
den allwissenden austauschen
mobbing durch führungskräfte
zuwenig mitarbeiter, bei krankheit springt man ein und verzichtet auf freitage
wird versprochen und nichts gemacht
null
einer für alle
gibts keine mehr, sind alle gegangen
mobbing und zeiten werden fingiert
veraltet, vorne hui und hinten pfui
aus allem wird ei geheimniss gemacht
ein wiederspruch oder kritik wird nicht akzeptiert
war mal ein schöner arbeitsplatz
Tolles Produkt.
Mobbing Kultur.
Führungsstruktur modernisieren.
Fringeleistungen - z.b. ein General Abo SBB
im allgemeinen können ein bis zwei arbeiter mehr eingestellt werden, damit mitarbeiter ausfälle ferien, freitage, krankheit, etc.) besser geregelt etc. wären
mehr mitarbeiter einzustellen.
Innovative und vorwärtsorientierte Bergbahn-Unternehmung mit einem aufgestellten Team.
Mir gefällt es hier!
Schönes Arbeitsumfeld. Internationale Gäste.
Zu viel Personalwechsel in der Geschäftsleitung seit der neue CEO da ist. Schlechte Führung.
Wechsel der Geschäftsführung. Kein Vertrauen mehr zu Vorgesetzten.
So verdient kununu Geld.