68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen bietet ein sehr interessantes und vielseitiges Arbeitsumfeld.
Meine Zeit im Unternehmen habe ich sehr positiv erlebt und blicke sehr gerne darauf zurück. Es gibt nichts schlechtes zu erwähnen.
Die Mitarbeitenden stärker in Entscheidungen und Veränderungen einbeziehen
Sehr angenehm, respektvoll, wertschätzend, Augenhöhe
Qualität
flexible Arbeitsgestaltung
Weiterbildungen werden unterstützt und Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden
Gehalt aus meiner Sicht eher unter dem marktüblichen Niveau. Entwicklungsmöglichkeiten beim Lohn könnten besser sein
Verantwortungsbewusst, sozial engagiert, nachhaltiges Denken wird sehr berücksichtigt
Hilfsbereit und gegenseitige Unterstützung
Erfahrung wird geschätzt
respektvoll und fair
sehr moderne Arbeitsplatz sowie sehr gute Infrastruktur
offen und direkt
fairer und respektvoller Umgang
abwechslungsreich, vielseitig, verantwortungsvoll, selbstständiges Arbeiten
Stillstand ist hier zum Glück kein Konzept. Neue Themen wie KI werden nicht einfach ausgesessen, sondern aktiv angepack.t Schulungen, ausprobieren, testen und schauen, was im Alltag wirklich funktioniert. Natürlich geht nicht alles von heute auf morgen, aber man merkt, dass etwas läuft und man mit der Zeit gehen will. Das gefällt mir.
Teilweise wird recht stark ins operative Tagesgeschäft eingegriffen. Etwas mehr Spielraum und Vertrauen in die Verantwortlichen würde die Zusammenarbeit noch angenehmer machen.
Über die Jahre ist viel Wissen entstanden, das teilweise bei einzelnen Personen liegt. Dieses Wissen sollte besser festgehalten und weitergegeben werden. Bei Veränderungen wäre es gut, die betroffenen Mitarbeitenden früher einzubeziehen. Einige Abläufe könnten einfacher und klarer sein. Auch zwischen den Bereichen wäre manchmal mehr direkte Zusammenarbeit hilfreich. Gute Ideen könnte man zudem öfter einfach ausprobieren, statt lange darüber zu sprechen
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre als offen, wertschätzend und angenehm. Auch in anspruchsvollen Zeiten ist ein guter und respektvoller Umgang miteinander spürbar.
Ich identifiziere mich mit dem Unternehmen und finde, dass vieles geboten wird, was den Arbeitsalltag und das Miteinander besonders macht. Der 15er Club ist wirklich cool und auch Schneetage, Sommerfest und Weihnachtsfeier sind für mich jedes Jahr Highlights
Grundsätzlich empfinde ich die Work-Life-Balance als gut. Es gibt Flexibilität und Verständnis, wenn privat einmal etwas ansteht. Je nach Arbeitsanfall gibt es natürlich auch intensivere Zeiten.
Weiterbildung wird unterstützt und Eigeninitiative wird geschätzt. Wer sich entwickeln möchte und Verantwortung übernimmt, bekommt dafür meistens die Möglichkeiten
Das Gehalt empfinde ich als gut, ebenso die zusätzlichen Leistungen. Schön finde ich auch die kleinen Dinge im Alltag wie z.B. kostenlose Parkplätze, gratis Wasser und Tee sowie vergünstigten Kaffee. Die Wertschätzung bei Dienstjubiläen finde ich ebenfalls sehr gelungen.
Das Thema Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung wird ernst genommen und ist im Unternehmen spürbar. Positiv finde ich, dass nicht nur darüber gesprochen wird, sondern auch konkrete Themen angegangen werden
Der Zusammenhalt ist für mich einer der grossen Pluspunkte. Man hilft sich gegenseitig, kann Fragen stellen und wird auch in stressigen Zeiten nicht alleine gelassen
Die Zusammenarbeit erlebe ich als angenehm und auf Augenhöhe. Man kann eigene Ideen einbringen und Themen auch offen ansprechen. Wie überall gibt es natürlich immer noch Dinge, die man weiter verbessern kann.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als sehr gut. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und es wird laufend investiert und weiterentwickelt
Die Kommunikation funktioniert insgesamt gut und Informationen werden weitergegeben. Wie wohl in vielen Unternehmen gibt es auch hier noch Potenzial, Informationen teilweise früher oder noch gezielter weiterzugeben.
Grundsätzlich erlebe ich die Gleichberechtigung positiv. Manchmal habe ich aber das Gefühl, dass man für gewisse Anliegen etwas mehr kämpfen oder stärker argumentieren muss als in anderen Bereichen.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und kein Tag ist genau gleich. Ich kann Verantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen und bei Veränderungen etwas mitgestalten. Genau das macht die Arbeit für mich spannend.
Fast nichts
Fast alles
Zu viel für den Platz hier
Jahresarbeitszeit, 40-Stundenwoche
Sorry, das muss jetzt mal gesagt werden: Seit der Reorganisation der IT und dem bedauerlichen Abgang des IT-Teamleiters hat sich vieles zum Schlechteren entwickelt. Probleme werden oft unter den Teppich gekehrt oder gar nicht angegangen. Die Qualität lässt zunehmend nach und die Probleme häufen sich.
Im Homeoffice sind Mitarbeitende teilweise schlecht oder gar nicht erreichbar. Hier wurden meiner Meinung nach falsche Entscheidungen getroffen. Man merkt, dass Führung und klare Strukturen fehlen.
Mittlerweile trauen wir uns kaum noch, Probleme anzusprechen. Der Eindruck entsteht, dass im IT-Support vor allem Lernende arbeiten, während erfahrene Mitarbeitende gegangen sind oder gehen mussten. Das finde ich sehr schade.
Die V-Kata muss auch von der Geschäftsleitung gelebt werden. Entscheidungen und Verhalten kommen klar top-down, ohne echtes Coaching oder Empathie.
Kurzarbeit macht müde und demotiviert. Es geht aber langsam bergauf.
Es wird viel geredet und so gut wie nichts Relevantes kommuniziert.
Seit der Veränderung in der IT-Teamleitung hat sich die Stimmung im Team wieder spürbar verbessert.
Die lange anhaltende Kurzarbeit zerrt an den Mitarbeitenden und der Stimmung generell im Unternehmen.
Aber langsam ist Besserung in Sicht bei einzelnen Geschäftsbereichen.
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter hören, wie 2 Tage Home Office für alle.
Seit diesem Jahr dürfen nur Mitarbeiter, welche mehr als 40KM entfernt wohnen, 2 Tage Home Office machen. Die Anzahl Tage sollte für alle gleich sein.
Seitdem der Teamleiter uns verlassen musste, welcher sehr starkes Mikro-Management betrieben hat, ist die Stimmung im Team deutlich ruhiger und entspannter geworden.
40 Stundenwoche, 5 Wochen Urlaub und Jahresarbeitszeit. Es werden auch immer wieder gute Mitarbeiter Events organisiert.
Wartungsarbeiten am Abend und Wochenende dürfen in der nächsten Woche kompensiert werden.
Schade ist, dass Homeoffice von 2 Tage auf 1 Tag von der Geschäftsleitung gekürzt wurde.
Weiterbildungen sind möglich. Im Rahmen der Kurzarbeit durften wir viele Kurse besuchen.
Wir haben im Team einen super Zusammenhalt und helfen uns auch Team-Übergreifend.
Der letzte Teamleiter hat sehr starkes Mikro-Management betrieb und dadurch das Team stark belastet.
Durch die aktuelle Führung durch den CIO ist es deutlich angenehmer geworden.
Die Kommunikation generell innerhalb des Unternehmens kann verbessert werden.
Informationen vom Management gelangen nicht immer zu den Mitarbeitenden oder erst zu spät.
Während der Re-Organisation in der IT wurde versprochen, dass keine Stellen abgebaut werden. Dennoch mussten danach 2 IT-Mitarbeiter die Firma verlassen.
Die Aufgaben sind spannend, interne Entwicklung ist möglich, da wir viel In-House betreiben.
Dass man nicht einmal eine ehrliche Kununu-Bewertung abgeben kann, ohne dass Schneeberger eine Anpassung verlangt, ist bemerkenswert.
Alles, suche jetzt einen neuen Job!
Eine Verbesserung ist zu erwarten, wenn die Geschäftsleitung sowie ein kompetenter IT-Leiter und IT-Führungskräfte eingesetzt werden
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht aufgrund katastrophalem Leitung im IT-Bereich, was das Team stark belastet und uns kurz vor einem Burnout stehen lässt!
Das Unternehmensimage hat sich mittlerweile gegen aussen sehr stark verschlechtert, was die Rekrutierung neuer Mitarbeiter erheblich erschwert
Das Team steht aufgrund der aktuellen Situation kurz vor einem Zusammenbruch
Zum glück haben wir uns.
Dass eine Person ohne Integrität eine CIO-Führungsrolle innehat, ist problematisch, da Vertrauen und Ehrlichkeit in dieser Position unerlässlich sind
Es besteht ein ernstzunehmendes Problem mit Transparenz, da Aussagen intern und im direkten Gespräch voneinander extrem abweichen. Ehrlichkeit wird klein geschrieben.
Die Distanz in der Geschäftsleitung wirkt sich negativ auf die Teamatmosphäre aus.
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich
die Arbeit ganz allgemein
mangelndes Bewusstsien für Materialrecycling
keine
Jahresarbeitszeit, 40-Stundenwoche
Lohn, Kommunikation, Pausenräume, Kantine, Wertschätzung
unaufrichtig, sozial inkompetent
Es wird viel geredet und so gut wie nichts relevantes kommuniziert.
Die GL hat keine Vision und kein Zusammenhalt. Evtl. sind sie selber Betriebsblind.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander trägt die Firma. Dauerstess wegen die fehlende Vision und Strategie des Managements. Nur Umsatz zählt.
Grundsätzlich wird alles dem Kunden versprochen. Termine, Konditionen und Kosten werden grob abgeschätzt und nicht immer eingehalten.
Weiterbildungen werden angeboten, aber selten werden die Mitarbeiter beruflich entwickelt. Sie künden meistens nach Begleichung ihre Ausbildungsvereinbarung.......... Die Firma vergibt dann lieber teueren Rekrutierungsmandate für Nachfolger aus, statt Sorge für den bestehenden Mitarbeiter zu leisten.
Löhne dürfte besser sein. Das Minimum an Lohnerhöhungen wird jedes Jahr versprochen und verteilt. Lohnanpassungen gibt es fast wie nicht und werden nur mit Bedrohungen erzwungen.
Das mittlere Management ist in den Augen der GL unfähig und unternehmen zu wenig. Die GL treibt gerne MicroManagement, wenn die Zahlen nicht stimmen und erhöhen den Druck indem sie unzählige Reportings und Rechtfertigungen verlangen.
Die Mitarbeiter in der Produktion werden unterschiedlich gefordert und geführt. Mehrheitlich springen sie zum warten und warten zum springen. Die Auslastung sind so dynamisch wie die Kundenbestellungen rein kommen oder nicht. Die fehlende Vision und Courage Entscheidungen zu treffen, wird auf den Schultern der Mitarbeiten ausgetragen.
Die GL kommuniziert nicht offen und ehrlich mit den Mitarbeitern. Wenn sie kommunizieren, dann nur mit Zahlen und Bedrohungen.
Schade, dass sie nicht mehr aus dem Produkt machen.
Top Produkt
V-Kata auch GL mitleben; bitte nicht Wasser Predigen; Top Down, coaching, empathie fehlen;
V-Kata auch GL mitleben; bitte nicht Wasser Predigen; Top Down, coaching, empathie fehlen
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eher im U-D-Schnitt
Werte werden nicht mitgelebt durch VG; es entstehen Faylosche Brücken
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