125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise extrem viel Druck.
Wird immer schlechter. Das zeigt auch die Mitarbeiterbewertung.
Meine Abteilung war komplett unterbesetzt. 45h + war nahezu normal.
Leider kann ich nicht weniger Punkte verteilen. Es ist unglaublich wie sich die Leute hier unter Wert verkaufen. Durchschnittlich verdient man links und rechts locker 20 bis 30% mehr für sehr ähnliche Aufgaben. Das schlimmste ist jedoch das man die Mitarbeiter die bereits schon länger dort sind ziemlich abzocken. Neue Mitarbeiter werden generell besser entlöhnt.
Nichts negatives auszusetzen.
Mehrheitlich hervorragend. Jedoch sind gewisse Stelle katastrophal besetzt. Eine Zusammenarbeit ist somit unmöglich.
Nichts bekannt.
Mehrheitlich sehr gut. Gibt natürlich Ausnahmen.
Passt soweit.
Ziemlich vorbildlich. Monatlich wird man vom Chef betreffend aktueller Lage informiert. 2-4 Mal im Jahr informiert der CEO.
Nichts bekannt.
Die Automotiv Aufgaben sind sehr spannend. Jedoch ist alles sehr mühsam da die Entscheidungsträger chronische "Ja" Sager sind. Somit ist das Arbeitsvolumen so hoch das man relativ schnell das Interesse verliert.
Sommerfeste
Gehalt
Eine richtige Lohnerhöhung machen !! Nicht mal ein fünzger Nötli bekommt man nicht.
Viele spannende Herausforderungen zu meistern. Viele Freiheiten im Zuge der Projekte
Umgang der Vorgesetzten mit schwierigem Personal mangelhaft. Entlöhnung schwach. Zu viele Projekte parallel in Umsetzung
Fokus auf Kernthemen setzen und nicht vor unangenehmen Entscheidungen zurückschrecken
Die Firma hat es bis jetzt eigentlich weit gebracht. Hoffentlich kommt sie vom Weg der Kontinuierlichen Vergabe von Pflaster wieder einmal zurück auf den Weg der Innovation.
Maschinen können nur innovative Produkte erzeugen wenn auch Personal da ist welches diese vorher entwickelt, berechnet, simuliert oder konstruiert hat. Doch dieser Teil ist inzwischen verloren gegangen. Es wird nur noch kopiert was auf dem Markt von Marktbegleitern angeboten wird. Echte Entwicklung ist zu teuer und wirft zuwenig ab.
Nicht in Schockstarre verfallen wenn ein Marktpartner nur schon Luft holt zum etwas sagen, und dann in hypnotischem Zustand an die Pflästerli-Arbeit zu gehen. Sondern auch mal sich trauen NEIN zu sagen. Denn nach einem nicht überzeugtem Ja, folgen darauf häufig Versuche die "Schäden" mit einer Korrektur der Korrekturkorrektur zu mildern.
Die halbe Entwicklung hält die Augen offen. Doch nicht wegen der Führung in der Entwicklung, diese sitzt im selben Boot. Maschinen sind mehr Wert als das teure Personal.
Nach Aussen noch Top, doch Innen .... Es wird auch versucht, durch entsprechende Kommunikation, dass die Mitarbeiter eine gute Wertung abgeben für den Swiss-Arbeitgeber-Award. Es wäre doch Top wenn wir dort wieder einmal abräumen würden. Als Dank gibt es ein Gummibärli vom HR.
Man muss bestimmt sagen, dass man keine unbezahlten Extra-Kilometer macht und sich von falschen Festivitäten bewusst fernhält. Extra-Kilometer da die oberste Führung uns via Kader zu Extra-Meilen "motivieren" will. Doch die SAG ist eine CH Firma und hier kennt man Kilometer.
Du erbst immer mehr Arbeiten und Aufgaben, doch investiert wird in Maschinen.
Wie im Titel schon erwähnt. Wenn man als Bewerber eine Maschine ist, hat man eine Chance. Denn in einer Sendung ECO des Schweizer Fernsehens wird von der obersten Ebene die Aussage gemacht, dass es die Zeit ist, in der man in Maschinen investieren soll und nicht in Personal. Mit der Folge, dass bei der Verteilung der minimal gehaltenen Lohnmenge, wie unter den Arbeitskollegen bekannt wurde, dieselbe von zuoberst über mehrere Hierarchiestufen hinweg grosszügig auf Null gesetzt wurde. Man will ja in Maschinen und nicht in Personal investieren.
Immer aus Sicht des einfachen Arbeiternehmers.
Innerhalb der Entwicklung sehr gut.
Immer aus Sicht des einfachen Arbeiternehmers.
So wie ich es wahrnehme gilt das für die Team- und den Entwicklungsleiter. Weiter oben mindestens Minus 3 Sterne.
Da wurde einfach bei vielem zu hoch gepokert bei den Kunden. Mit dem Ziel den Umsatz möglicht zu steigern. Inzwischen sollte die Gruppe vielleicht eine Verband und Pflaster Firma aquirieren. Denn die Arbeiten sind nur noch "ein Pflästerli hier, ein Pflästerli da" sprich Aktivitäten dann wenn einer der grossen Kunden ein kritisches Wort hat. Und da gibt es einiges was zurück kommt. Da ist eine echte, wahrnehmbare Angsthaltung in der oberen Ebene. Die Folge: Lähmung und suboptimale angstdominierende Entscheidungen.
... Du arbeitest in einer der besten Firma ...
Immer aus Sicht des einfachen Arbeiternehmers.
Wenn der Markt vom Produktmanagement realistisch eingeschätzt wird, sind die resultierenden Projekte auch wirklich interessant. Doch es gibt auch Luftschlösser die von weiter oben diktiert werden...
- Rücksichtnahme auf schwächere Menschen_x000D_
- Sehr gute soziale Bedingungen_x000D_
- restriktive Investitionspolitik
Es gibt eigentlich nichts Negatives zu sagen
eigentlich gibt es keine Verbesserungsvorschläge
Der soziale Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
Die Ehrlichkeit im Innen und nach Aussen.
Ehrlicher nach Aussen über die wahren Eigenschaften der Produkte vor dem Verkauf, dann müsste danach nicht nach Sternen gegriffen werden und die Belegschaft ausgepresst werden.
Cashflow ist das Eine, Folgekosten durch Unehrlichkeit vor dem Verkauf das Andere.
Im nahen Umfeld gut bis sehr gut, in der ganzen Firma eher schlecht da die Zitrone ausgepresst ist.
Aussen Schein Top / Innen Flop
Tunt MA schon jetzt auf gute Antworten bei den üblichen Awards.
Man hat Möglichkeiten. Muss es aber bewusst hoch setzen. Denn weil dem Kader die Mitarbeiter bei Firmenanlässen davon laufen weil es wichtiger ist ihre Freizeit mit den Liebsten zu verbringen, werden immer mehr Elemente als Pflichtanlass definiert.
Du kannst befruchtet werden mit Zusatz-Aufgaben die dich überlasten. (Siehe auch "Gehalt/Sozialleistungen"
Statt teurere Mitarbeiter/Spezialisten extern zu suchen werden einzelne MA mit Zusatzfunktionen beglückt und zwangsbefruchtet ohne eine Saläranpassung zu machen oder +10.-/Mon
Im Nahen Umfeld, unter den Mitarbeitern. Da hilft auch Sarkasmus.
Team Vorgesetze: 5 Sterne
Abteilungs Vorgesetzter: 4 Sterne
Führungskader: 2 Sterne
Innerhalb der Abteilung und was vom HR kommt. Was von ganz oben kommt ist immer das selbe Gesülze über Zahlen, Zahlen, Zahlen. Wie gut es läuft, doch Ende Jahr wird sicher noch einen Kostenpunkt gefunden, dass sie den Mitarbeitern keine Entschädigung machen müssen.
Man sieht immer wieder junge Frauen die nach einem Mutterschafts-Unterbruch wieder einsteigen und weiter arbeiten können. Zum Teil sogar mehrfach.
Die Firma ist ein tolles Familienunternehmen und der "Patron" ist noch oft anwesend
Probleme werden nicht immer ernstgenommen (oft sehr spät)
Gesundheitsforderung: täglich mehrmals kurze Turn/Entspannungsübungen einführen (gemeinsam)
sehr offene Kommunikation
Unterstützt weiterbildungen und bietet interne Stellenwechsel an.
Lohnniveau hinkt bei internen Wechseln nach.
Die Entlöhnung ist definitiv nicht korrekt. Qulifiziertes Personal sollte auch korrekt und nicht mit Mindestlöhnen bezahlt werden.
Lohnpolitik ändern!
So verdient kununu Geld.