24 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wegen der Umstrukturierung sehr verhalten
hat sehr durch Wandel gelitten
wird sehr gefördert
Weiterbildungen werden gefördert aber nicht honoriert
liegen im Mittelfeld
jeder macht sein Ding
ab 55 Jahren keine Lohnerhöhungen mehr
schieben gerne Ihre Aufgaben ab
haben sehr nachgelassen
hat abgenommen
bei den Löhnen gibt es Defizite
leider keine mehr
Standort
Ziemlich vieles, deshalb ist es auch ein ehemaliger Arbeitgeber
Geschäftsleitung sollte ehrlicher werden und fähigere Leute ins C-Level befördern/einstellen
Stimmung war recht schlecht
Jährlich schlechter
Überstunden waren keine nötig, Stress entstand durch Unfähigkeit von Arbeitskollegen
Wurde in Aussicht gestellt, aber wurde nichts daraus
Beides eher schlecht
Keine Ahnung
War schlecht
Keine Ahnung
Wollte keine Entscheidungen treffen, hielt sich aus allem raus, damit die Karriere nicht gefährdet wurde
Moderne Büros
Geschäftsleitung kommunizierte sehr zögerlich und man hatte das Gefühl unehrlich
Keine Ahnung
Meistens ja
Das ich in einem Jahr pensioniert werde, und den Untergang nicht mehr erlebe.
Zur Zeit alles.
Das gesammte Management entlassen
Keine Motivation mehr
Das Management versucht alles um es zu zerstöhren
Nur Stress
Es gibt welche
Viel zu tief für das was man leisten soll
Man versucht es so gut es geht
Im Team funtioniert es noch
Der stimmt noch
Mein Chef gibt sich grosse Mühe
Immer mehr leisten mit weniger Arbeiter aber nicht mehr Lohn und keinen Dank
Von oben kommt keine Info mehr
Frauen verdienen immer noch weniger als Männer, obwohl sie mehr können und leisten. Aber immer grosse Worte vom HR
Kann mich nicht gross beklagen. Es sind immer die gleichen Probleme
Auch wenn ich sie kaum gebraucht habe ist die Kantine sehr schön und alle fanden das Essen immer gut.
Gebäude wurde billig umgebaut damit es sich wieder besser präsentieren lässt. Türgriffe sind nach einem Jahr kaputt und WC Spühlknöpfe auch. Brankdschutz wurde wegen pfusch nicht eingehalten.
Kein Home Office oder nur versprochen.
offener kommunizieren, faire löhne (marktgerecht, echte Benefits einführen (nicht nur gesetzlich vorgeschriebene und dann sogar noch damit werben), Lehrabgänger fördern
Image wird immer schlechter vorallem intern.
Weiterbildungen möglich, Karriere eher nicht.
Vorallem für Lehrabgänger macht es keinen Sinn weiter für die Schurter zu arbeite. Egal ob man Logistiker oder Informatiker etc. gelernt hat man erhält das selbe Gehalt. Obwohl Informatin 4 Jahre geht und andere Ausbildungen nur 3. Darum war ich extrem unterbezahlt.
Ja aber vorallem um sich gut zu präsentieren zu können.
Je nach Abteilung besser oder schlechter
Ältere Personen werden gut behandelt, aber junge Personen wie Auszubildende. Wer nach der Lehre ins Militär muss, kann sich darauf einstellen Arbeitslos zu sein.
Einige sehr gut andere sind sehr schlecht
Kein Home Office, Büro ist okay, Snack Automat wurde entfernt, Notebooks wurden vor ca. 1.5 Jahren ersetzt. Die meisten haben für dir heutige Zeit dicke notebooks von Dell erhalten. Ausser natürlich für die VIP‘s dort reichte das Budget.
Der Lohn kommt pünktlich.
Gute Lage für Arbeitsweg mit öV.
Das Personalrestaurant ist SPITZE! Vielen Dank dem Chef und dem ganzen Team!
Firma ist in den letzten zehn Jahren langsam und träge geworden.
Abweichungen werden nicht gesehen, oder wollen nicht gesehen werden und werden nicht angepackt.
Leistung lohnt sich nicht mehr, mit Ja-Sagen kommt man besser vorwärts.
Statt Führen mit Zielen überbordendes, störendes Mikromanagement und inkompetentes Dreinreden.
Lean Management auf peinlichem Niveau.
Personaler verstecken sich in ihrem Büro, werden ungern gestört und halten Termine u.a. für Arbeitszeugnisse praktisch nie ein.
Ist mit der neuen Führung eine Verbesserung in Sicht? Eher nicht. Grüezi, Bitte und Danke sind mittlerweile Fremdwörter und werden von der Führung nicht mehr vorgelebt.
Die Paletten–Reden (Town-Hall-Meetings) in den ersten sieben Monaten 2024 waren seltsam. Eine Mischung aus konzeptlos und nicht sagen wollen/können, wo es hingeht.
Und, Mäppli-Träger tragen immer noch Mäppli und Notebook-Spaziergänger spazieren immer noch.
Untenstehende Abweichungen beseitigen!
Innerhalb vieler Teams OK, einige aber eben nicht.
Lebt von der Vergangenheit
Teams sollten sich selber organisieren können.
Weiterbildungen werden meistens unterstützt
In der Produktion viel zu tief
Viel zuviel Ausschuss, und Abfalltrennung funktioniert oft nicht.
Unterleistung in Teams wird nicht angepackt und führt zu Missstimmung.
OK
Abweichungen werden nicht angepackt.
Produktionsmitarbeiter sind am Rennen,
viele andere MA erholen sich in der Begegnungszone.
OK
In der Entwicklung OK.
Gutes Arbeitsklima
Freundliche Mitarbeiter
Aktuell viel wechsel an der Spitze.
Dies führt zu unsicherheit bei den Angestellten.
Technische Ausbildung für Operator. Z.b. Für Instandhaltung.
In meinem Team herscht ein gutes Arbeitsklima. Man unterstüzt sich.
Hat seit dem Austritt der Familie Schurter sehr gelitten.
Mit 8-9 h Arbeitszeit wohl kaum zu wenig Freizeit.
Wenn man interesdiert ist stehen die Türen offen und werden von der Firma unterstützt. Jedoch intern kaum vorhanden.
Gehalt eher tief.
Sehr gut.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Wirken manchmal planlos. Hier muss die oberste Etage besser führen.
Nach längerer Sendepause kommen wieder Infos von der Führung.
In viele Themen eingebunden.
Unternehmenskultur, respektvoller Umgang, Investitionen in die Büros und in die Infrastruktur in Luzern, aussergewöhnlich tolle Lage in der Stadt Luzern für eine produzierende Firma.
Schade, dass die neuen Veloparkplätze in der Tiefgarage etwas kosten.
Ein höherer Betrag für das Weihnachtsessen pro Person.
Aus meiner Sicht eine der Stärken von Schurter. Respektvoller Umgang.
Das Image hat wegen dem Firmenverkauf speziell in der Region Luzern etwas gelitten. Die Firma ist aber nach wie vor solide aufgestellt und verfolgt einen Wachstumskurs. Bei den Kunden geniesst Schurter aber einen sehr guten Ruf als zuverlässigen Partner. Das Image wird sich wieder verbessern.
Man wird nicht dazu ermutigt, möglichst viele Überstunden zu schieben. Ab und zu kann es einen Peak geben, wenn ein Projekt zum Abschluss kommt.
Weiterbildungen werden unterstützt. Es gibt dazu ein Reglement.
Zahlt keine Spitzengehälter. Mit allen Lohnnebenleistungen eingerechnet stimmt die Rechnung aber.
Es gibt verschiedene Initiativen, um die Nachhaltigkeit zu erhöhen. Diese beurteile ich als recht gut. Sozialbewusstsein ist sehr gut. Es gibt sogar eine eigene Stiftung, die Mitarbeiter in Notlagen unterstützt.
Gut, könnte nichts schlechtes sagen.
Gut, ihre Erfahrung und ihr Wissen wird geschätzt.
Das hängt unmittelbar von der eigenen Position und Wahrnehmung ab. Meine Meinung ist, dass die Vorgesetzten bei Schurter gut geschult sind und sich den Mitarbeitenden gegenüber vorbildlich verhalten.
Wir haben nach dem Umbau neue, helle Büros und tolle Aufenthaltsräume. Es gibt jetzt neu grosse Curved-Bildschirme. ein Highlight ist die Kantine über den Dächern von Luzern mit Blick auf den Vierwaldstättersee.
Hat sich stark verbessert. Das neue Management informiert uns regelmässig mit Videobotschaften und Updates im Intranet.
Mir ist keine Ungleichbehandlung bekannt.
Spannend und abwechslungsreich.
Das es grundsätzlich gute Arbeit ist aber die Vorgehensweise der Vorgesetzten und Geschäftsführer machen alles kaputt.
Leider alles.
Nutzlos man redet gegen Mauern.
Die Leute werden gegeneinander ausgespielt und versucht Psychisch fertig zu machen.
War mal gut. Jetzt einfach nur erbärmlich.
Wird zur Show Angeboten ist aber faktisch nicht vorhanden.
Wird geboten aber für Helferlohn.
Betrug an allen Ecken ! Verlangen am liebsten Helferlohn für Bachelor Arbeit.
Umwelt In Ordnung. Soziale null Alles nur Show mit ihren Kaffeemaschinen dir free bezahlt man eh bei der schlechten Bezahlung und falscher Bezahlung. Die Leute Kündigen haufenweise und keiner hält es lange aus. Sie alles nur nett aus ist aber das Böse pur
Alles Gruppen vorallem die Landsleute von vorne freundlich kaum aus der Tür wird schlecht geredet.Sie denken sie sind was besseres.
Werden heimlich aufgefordert arbeiten zu kontrollieren.
Katastrophe null Kompetenz.
Ist in Ordnung
Alle vorgesetzten sehr hinterhältig!
Ist nicht vorhanden
Tatsächlich ja wird aber mit Füssen getreten macht alles dann leider kaputt
Kantine ist wirklich wirklich top!
Bei der Gehaltsgestaltung bedient sich die Firma einer avantgardistischen Philosophie: Weniger ist mehr – eine Kunstform, die sicherlich die minimalistische Bewunderung der Mitarbeitenden weckt. Das Management wiederum zelebriert eine Form der transzendenten Führung, die so subtil ist, dass man ihre Anwesenheit nur erahnen kann. In puncto Imagepflege wird kein Aufwand gescheut, um mit einem Hauch von Alchemie und einer Prise digitalem Make-up den Schein eines innovativen Paradiesvogels zu wahren – ein Meisterwerk der Illusion, das selbst Houdini erröten lassen würde.
Attraktive Vergütung, Unterstützung der Mitarbeitenden und eine offene Haltung gegenüber den Vorschlägen von erfahrenen Angestellten.
Direkte Führungskräfte verhalten sich in der Regel angemessen und gerecht, während es dem höheren Management an Fachwissen fehlt. Sie neigen dazu, den Anregungen von "gewöhnlichen" Mitarbeitenden nicht Beachtung zu schenken, und zeichnen sich durch ein ausgeprägtes Ego sowie ein starkes Bedürfnis nach Machtausübung aus.
Das Ansehen der Firma hat schon mal glanzvollere Tage gesehen. Zwar befindet es sich nicht im freien Fall, aber die aktuelle Krise hat ihm doch ein paar Schrammen verpasst. In einem kreativen Versuch, das Image aufzupolieren, greift das Unternehmen zu einer Strategie, die so transparent ist wie eine Fensterscheibe: Mitarbeitende werden mit kleinen Aufmerksamkeiten gelockt, um auf Kununu hymnische Loblieder zu singen und auf LinkedIn jeden Beitrag mit einem enthusiastischen Daumen nach oben zu versehen. Ein geschickter Schachzug, der den Eindruck erwecken soll, als wäre das Unternehmen der Arbeitsplatz, von dem man sonst nur zu träumen wagt – vorausgesetzt, man lässt sich von einem Goodie dazu inspirieren, kreativ zu werden.
Für gewöhnliche Angestellte gestaltet sich die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sehr zufriedenstellend, da Überstunden nicht begünstigt werden. Bei Führungskräften kam es jedoch vereinzelt zu Burn-Out-Fällen. Zudem bietet Schurter Unterstützung bei der Kinderbetreuung an, sofern Bedarf besteht.
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren, jedoch besteht die Möglichkeit einer Ablehnung durch das Unternehmen. Die Priorität liegt dabei auf den Bedürfnissen der Firma, weniger auf den individuellen Wünschen des Mitarbeitenden. Zudem sind Weiterbildungen an eine Verpflichtung gebunden, für die eine Entschädigung gewährt wird.
Das Gehalt gleicht eher einem gut gehüteten Geheimnis als einer angemessenen Wertschätzung der Arbeit. In der Tat scheint die Firma den Wettbewerb um das niedrigste Gehaltsangebot in der Region klar anzuführen. Sollte man nach einer Lohnerhöhung fragen, wird diese mit der Grosszügigkeit von exakt CHF 0.- belohnt – eine Summe, die Bewerber reihenweise dazu inspiriert, das Jobangebot abzulehnen. Und doch kratzt sich das Management verwundert den Kopf, warum sich die dringend benötigten Fachkräfte lieber in Luft auflösen, als ihre Karriere hier zu verbringen. Selbst die treuen Seelen des Unternehmens, die jahrelang ihre Dienste leisten, dürfen kaum mehr als ein freundliches Lächeln für ihre Loyalität erwarten. Aber immerhin, ein Lichtblick in dieser düsteren Gehaltslandschaft: Das Unternehmen überweist das Gehalt mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks – pünktlich und in voller Höhe von nichts.
Ausschussware in der Produktion stellt definitiv eine Herausforderung dar. Ein Teil davon wird recycelt, während ein anderer Teil einfach entsorgt wird. Die Firma kann daher nicht als Vorzeigebetrieb in Sachen Umweltschutz angesehen werden. Auch die Solarzellen auf dem Dach dienen eher dem Image als tatsächlicher Nachhaltigkeit, da sie weniger als 2% des Gesamtstromverbrauchs decken. Positiv anzumerken ist jedoch, dass PET-Flaschen getrennt gesammelt werden.
Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden auf derselben Hierarchieebene gestaltet sich positiv. Jeder Einzelne bringt individuelle Stärken und Schwächen ein. Es besteht die Möglichkeit, sowohl lobende als auch konstruktive Kritik zu äussern.
Ältere Mitarbeitende erfahren keine Diskriminierung oder Benachteiligung. Zudem wird dafür gesorgt, dass sie angemessen auf den Ruhestand vorbereitet werden.
Die Bewertungen durch Vorgesetzte variieren stark. Einige Führungskräfte urteilen gerecht und äussern objektive Kritik. Andererseits gibt es Vorgesetzte, die die Meinungen ihrer Mitarbeitenden ignorieren, da sie der Ansicht sind, selbst mehr zu wissen und alles besser zu verstehen.
Nach der Renovierung haben sich viele Aspekte positiv verändert. So wurde eine Lüftungsanlage installiert, wodurch die Büros im Sommer nicht mehr stickig und überhitzt sind. Allerdings hat die IT-Abteilung kürzlich für die Konstrukteure auf 43-Zoll-Bildschirme umgestellt, was aus ergonomischer Sicht fragwürdig erscheint.
Im Engineering-Bereich findet eine regelmässige Information über aktuelle Vorkommnisse statt, während unternehmensweit nur über besonders bedeutende Ereignisse berichtet wird. Allerdings ist die Gerüchteküche sehr lebhaft, und es kommt vor, dass Informationen gezielt zurückgehalten werden. Zudem wurde streng darauf hingewiesen, dass das Geben von Interviews nach aussen strikt untersagt ist.
Es gibt keine bekannten Fälle, in denen Angestellte mit identischer Qualifikation ungleich entlohnt oder unterschiedliche Karrierechancen erhalten haben. Jedoch ist aufgrund der strengen Vertraulichkeit, mit der Gehaltsinformationen behandelt werden, nicht auszuschliessen, dass die Realität anders aussieht.
Die Arbeit gestaltet sich oft eintönig. Neuerungen stossen häufig auf Widerstand, vorrangig aufgrund finanzieller Beschränkungen. Obwohl kreative Brainstorming-Sessions eine Möglichkeit wären, scheitern diese an Zeit- und Geldmangel. Zudem sind die Prozesse vielfach unflexibel und bieten wenig Freiraum.
Die Kantine.
Löhne
Technischer stand 1980
Systematisches Lügen und falsche Versprechen
Kindergeld bestandteil vom Grundgehalt (?!)
Falsche Lohnversprechen
Viele Immigrierte die man mit tiefen Löhnen ausnützt
Sperre gegen Innovation
Qualitätsbewusstsein NIO
Bei so niedrigen Löhnen muss man sich nicht wundern, dass sich nichts ändert und die Motovation tief bleibt.
Anlässe, angenehmer Umgangston, flache Hirarchien
Auch von Ex Mitarbeitern hört man, dass sich die Situation schon seit mindestens 10 Jahren nicht gebessert hat. Mir sind mehrere Rechtsfälle bekannt.
Längeres Arbeiten ist unerwünscht und wird auch nicht vorgelebt.
Karrieremöglichleiten auch für inkompetentes Personal möglich.
Frech.
Materialverschwendung ist nicht ökologisch. Abfallentsorgung mässig.
Das Teamgefühl ist gesund.
Mit verantwortlich für die gefestigten, veralteten Strukturen aus einem Land vor unserer Zeit.
Offene kommunikation mit direkten Vorgesetzten.
Infrastruktur modern.
Abteilungen arbeiten nicht zusammen, es wird nichtmals schriftlich per E-Mail klar kommuniziert was immer wieder zu Missverständnissen führt. Transparenz nur bedingt. Es wird systematisch gelogen.
Ausgehlichen.
Leider mangelhafter Fortschritt und die selben Themen werden immer wieder angegangen. Leider nie umgesetzt.
So verdient kununu Geld.