51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schichtmodel
Umgang mit Mitarbeitenden , fehlende Herausforderung
Wertschätzung der Mitarbeiter , (Be-) Förderung, Alter und Erfahrung gewichten, Innendienst Aufgaben verbessern
Gäbe es mehr Konkurrenz würde manch einer gehen.
Auf Grund des Schichtdienstes okay
Super
Anciennität Ist ein Fremdwort
Es fehlt am wissen über heutiges Führungsverständnis
Gleich null
Meistens ist es Langweilig
Nach aussen wird ein Kulturwandel mit Workshops, Schulungen und diversen Massnahmen präsentiert. Das wirkt professionell und vermittelt Handlungsbereitschaft. Dass dafür überhaupt externe Fachpersonen beigezogen werden mussten, zeigte bereits deutlich, wie gross der interne Handlungsbedarf war. Im Alltag entsteht jedoch weiterhin der Eindruck, dass vieles davon vor allem der Aussendarstellung dient. Die zentralen Probleme bestehen uneingeschränkt weiter.
Ebenso entsteht der Eindruck, dass Impulse von HR und Geschäftsleitung auf Abteilungsebene nur so weit aufgenommen werden, wie es opportun ist. Nach oben wird Professionalität präsentiert, nach innen wird vor allem das bestehende System abgesichert.
Operativ mag manches funktionieren und Kennzahlen mögen stimmen. Das ersetzt jedoch keine gesunde Führungskultur. Wo Loyalität wichtiger ist als Offenheit, Kritik folgenlos bleibt und Probleme eher verwaltet als gelöst werden, entstehen langfristig hohe personelle und kulturelle Kosten. Viele Mitarbeitende lernen schnell, dass Anpassung sicherer ist als Ehrlichkeit.
Besonders kritisch ist, dass der sogenannte Kulturwandel ohne sichtbare Selbstreflexion der Führung auskommt. Wer Veränderung predigt, ohne eigenes Verhalten ehrlich zu hinterfragen, betreibt keine Entwicklung, sondern Imagepflege. Auffällig ist, dass Führungsfehler oder strukturelle Missstände kaum je offen benannt werden. Verantwortung wird stattdessen regelmässig auf „wir“, das Team oder die Mitarbeitenden verteilt. So bleibt die Führung unangetastet, während diejenigen, die wenig Einfluss auf die Ursachen haben, die Folgen tragen.
Das Fazit vieler: Viel Aufwand und Geld für Programme und Kommunikation, zu wenig Bereitschaft, die eigentlichen Ursachen anzugehen. Solange Verantwortung nach unten delegiert und nach oben ein bereinigtes Bild gezeigt wird, bleibt Kulturwandel ein Etikett – nicht Realität.
Klare Aufträge, kompetente Mitarbeitende und meist kurze Entscheidungswege.
Langjährige und eher ältere Mitarbeiter (männlich) sollten weniger diskriminierend denken und sich emanzipieren. Die vorhandene Pflichtweiterbildung in diesem Bereich sollte eingefordert werden.
Offen, ehrlich, transparent.
Wir gefördert.
Öffentliche Verwaltung gehört nicht zu den Spitzenreitern bei den Löhnen. Wird aber wettgemacht mit einem sicheren Arbeitsplatz.
Ich weiss jederzeit, woran ich bin, was von mir erwartet wird und wie meine Leistungen bewertet werden.
Durch die Verzögerung bei der Umsetzung von neuen Wachen verschieben sich die neuen und noch spannenderen Arbeiten in die Zukunft.
Grundsätzlich sinnvolle Organisation, die im Aussen auch viel Gutes tut
bereits erwähnt
Viele ungelöste Konflikte, Mobbing, Ungleichbehandlung
Im Aussen ist Image besser als es im Innen tatsächlich ist - viele würden sich wundern
Gut, die einen überarbeiten sich sicher nicht, jedoch wird Fleiss und Einsatz auch nicht belohnt.
Es gibt ein breites Angebot an Kursen und Seminaren, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings sind Karrieremöglichkeiten nicht für alle gleich zugänglich. In einigen Fällen wurde gezielte Förderung engagierter Mitarbeitender unterlassen – möglicherweise aus Unsicherheit gegenüber deren Potenzial und Entwicklung. Bei einigen Führungskräften lag der Fokus spürbar auf der eigenen Karriereentwicklung, was sich negativ auf die Förderung des Teams auswirkte.
Pensionskassenbeiträge sind überdurchschnittlich, gute Möglichkeit für unbezahlten Urlaub und Home Office
Beim genaueren Hinschauen war ehrliches Interesse selten spürbar, Loyalität kaum erkennbar. Die Atmosphäre war von Konkurrenzdenken durchzogen, was das Vertrauen im Team nachhaltig belastete. Auffällig war, dass stark egozentrisches Verhalten einzelner Mitarbeitender nicht nur toleriert, sondern von Führungskräften teilweise sogar gefördert wurde.
Die Führungskultur war enttäuschend – insbesondere in einer Organisation, die sich der Ausbildung von Führungskräften verschrieben hat. Zwar existiert theoretisches Wissen über Leadership, doch die praktische Umsetzung ließ stark zu wünschen übrig. Strukturen, die Machtmissbrauch und ausgrenzendes Verhalten begünstigen, wurden teilweise offiziell toleriert und von verschiedenen übergeordneten Instanzen stillschweigend mitgetragen.
Grundsätzlich gut, manchmal muss man mehrmals intervenieren, bis etwas korrigiert wird
Zuviele verschiedene Kanäle, vieles wird nur per Zufall und nur an bestimmte Personen kommuniziert
Leistung wurde nicht immer fair bewertet – manche profitierten trotz geringer Beiträge, während andere trotz hoher Einsatzbereitschaft wenig Anerkennung erfuhren. In der Führung fehlte es teils an Sachlichkeit und professioneller Distanz, was sich in emotional geprägten Entscheidungen widerspiegelte.
Abwechslungsreich, selbständiges Arbeiten möglich
SRZ ein Teil der Stadtverwaltung ist und sich somit auch an minimale Vorschriften halten muss
Alles schon erwähnt
Mehr auf die Mitarbeitenden hören und keine Pseudoveranstaltungen machen.
Innerhalb dem Team sehr gut.
Wer still die Arbeit korrekt und pflichtbewusst erledigt, bleibt stehen. Wer sich nach vorne drängt und laut ist, kommt voran, auch wenn man nicht geeignet ist
Sozialbewusstsein Nachfrage bei HR, dort nichts Soziales vorhanden
Team vorbildlich
Teamchef super, Abteilungsleiter nicht der Rede wert, Direktor Fehlbesetzung, vermutlich ein politischer Entscheid eines Grünen.
Innerhalb dem Team sehr gut, danach nicht der Rede wert
Sozialleistungen
Führungsstuktur, Kommunikation, Ethik gegenüber den Mitarbeitern
Man sollte die Führungssturktur unter die Lupe nehmen, runter bis zu den TL's
Nach aussen sehr gut - wer dahinterschaut, wundert sich
Die gewünschten/benötigen Ausbildungen wurden ermöglicht
Sehr gut, dank der Stadt Zürich
Nicht ehrlich, jeder scheut sich vor gewinnbringenden Auseinandersetzunge, welche die Abteilung weiterbringen könnte
Jeder ältere Mitarbeiter zählt die Tage zur Pension
Ganz mies
Vom Vorgesetzten zum Mitarbeiter - miserabel
Frauen werden in der Abteilung belächelt
Sozialleistungen, Lohn
Vorgesetztenverhalten, Betriebskultur
Fördern statt nur fordern
Geschäftsleitung sollte sehr genau hinschauen und vertrauliche Einzel Gespräche führen.
Mobbing wird leider gefördert anstatt abgestellt. Über Mitarbeiter wird hinter dem Rücken gelästert und das teilweise sehr schlimm
unregelmässige arbeiten
Gibt es nur für Dispo oder kader
Nur für Disponent innen gut
Es gibt mobbende Mitarbeiter*de, die verursachen ein schlechtes Klima
Werden abgestempelt und teilweise fertig gemacht
Wertschätzung unter jedem Niveau Mitarbeiter*de als calltaker werden pauschal als daemlich hingestellt und das führt zu schlechtem Klima. Viele wollen früher in Pension. Das ist untragbar und es wird in der Leitung sogar teilweise zugegeben, aber es passiert nichts
Sehr ausbaufähig
Eine Organisation, welche zum Ziel hat, Menschen, Tiere Sachwerte und die Umwelt rund um die Uhr schützt, hat das Herz am richtigen Fleck.
die teilwiese auch im Tagesgeschäft, etwas sehr militärischen und hierarchischen Umgangsformen (im Einsatz ist das absolut okay!)
Die Marktorientierung nicht aus den Augen verlieren und den Kundenfokus über alle Bereiche sicherstellen
Teilweise etwas unbequeme Arbeitsplätze (im Sommer warm und im Winter kühl)
Sehr gute und ausgewogene work life balance, auch bei Kadermitarbeitenden
Grundsätzlich möglich, im Städtischen Umfeld jedoch teilweise etwas mühsam.
Gehalt ist gemessen an der Verantwortung und der Arbeitszeit absolut in Ordnung. Die Pensionskasse ist wirklich gut!!
Sozialbewusstsein ist okay, es könnte etwas mehr in Richtung Energiesparen getan werden (Beleuchtung reduzieren). Die aktuelle Situation ist jedoch seitens Immobilienverwaltung gegebene
Teilweise etwas direkte Kommunikation unter Kolleg*innen, grundsätzlich jedoch sehr akzeptabel
Sehr respektvoller Umgang, wenn man sich als älterer MA auch aktiv beteiligt.
Es gibt sie noch, die Chefs. Mehrheitlich jedoch angepasste und situative Führung
Aus dem industriellen Umfeld kommend, sind die Arbeitsbedingungen bei SRZ ausgezeichnet gut.
Durchgängige Kommunikation, einige Informationen muss man sich eben selber abholen. Diese stehen jedoch zur Verfügung.
Die Gleichstellung wir aktiv bearbeitet und gefördert
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und wer das "Helfen Ge(h)n" ins sich trägt, ist bei SRZ 100% richtig
Die Ausbildung muss reformiert werden. Dann interessieren sich vielleicht auch wieder Mitarbeiter für den Job aus Ausbildner. Dafür müsste allerdings am besten auch der Ausbildungsleiter ausgewechselt werden.
Die älteren Mitarbeiter mehr wertschätzen, denn sie können die nächsten Jahre den drohenden Mangel an Fachkräften noch abfangen.
Bei der hohen Fluktuation fällt es schwer, ein echtes Teamgefühl zu entwickeln - aber das passt der Führung auch ganz gut, denn so kann man die Mitarbeiter gut gegeneinander ausspielen und seiner Spitzel installieren. Aber die meisten Kollegen sind ok. Wer Lob erwartet, ist allerdings in der Einsatzleitzentrale verkehrt - nicht gemeckert ist Lob genug.
Gegen aussen gut.
"Dienstplan hat sich in den letzten Monaten massiv verbessert" - "Dienstplanung hat in den letzten Monaten an Qualität gewonnen" - Dass sich die Formulierungen aus zwei der letzten Bewertungen so ähneln ist kein Zufall. Wenn die Leitung ihre Teamleiter nach der TL-Sitzung schon animiert, mal etwas Positives (also Fake-Bewertungen) zu schreiben, sollte man die besprochenen Textbausteine schon ein bisschen mehr variieren. - Tatsächlich sind die Dienstpläne immer noch eine einzige Katastrophe. zu kurze Ruhepausen, zuviele Überstunden.
Chancen bescheiden. Teamleiter will kein Interner machen - wenig Zusatzsalär, viel Ärger, wenig Macht. Ansonsten muss man sich schon eher in andere Abteilungen der Stadt wegbewerben.
Gute Sozialleistungen, Lohn ok aber im Vergleich hat die Privatwirtschaft deutlich nachgezogen. Essen gibt es gratis, Qualität wechselhaft, aber es ist ein Vorteil. Mit Gratiskaffee zu werben, ist heute eher peinlich. Siehe die Fake-Bewertung "einfach mal eine andere Bewertung, gerne spreche ich mal über das Gute hier!"
Immer noch zu viel ausgedrucktes Papier.
Siehe Punkt Arbeitsatmosphäre. Unter den meisten Kollegen gut, einige der neuen müssen sich erst noch integrieren und beweisen
Andernorten kann man ab 50 Jahren Nachtdienste sistieren. Hier gibt es keinerlei Erleichterungen für Ältere. Viele wollen auch so früh wie möglich ausscheiden und rechnen ständig, wann die Pension zur Flucht reicht.
"Geben sich Mühe, alles junge Teamleitende mit viel Herzblut" - "gutes und sehr engagiertes Leitungsteam, können noch mehr Fahrt aufnehmen, gute Ansätze und geben sich mühe" - Was fällt auf? Abgesprochen. Ja, einige geben sich Mühe, aber das reicht manchmal nicht. Es scheitert aber oft nicht an der Einstellung, sondern schlicht an der fehlenden Führungsqualität. Die hat man oder nicht.
Infrastruktur ok, Stühle ok, Temperatur oft zu niedrig.
Ganz oft schon hier gesagt - schlecht. Einige sind bestens und frühzeitig informiert, aber wer auf die offiziellen Infokanäle angewiesen ist, bleibt oft lange dumm.
Calltaker*innen - fast alles Frauen. Disponent*innen - zwei sind es aktuell. Teamleiter*innen - eine Frau. Darüber - keine mehr. Soviel dazu
"Sinnhaftigkeit von A-Z" - "Sinnhaftigkeit von A-Z, moderne Infrastruktur" - Fast wäre mit die gleichlautende Formulierung nicht aufgefallen. - Ja, die Aufgabe ist selbstredend interessant und ständig aufs neue fordernd, umso mehr ist es schade, dass Wertschätzung zu kurz kommt.
So verdient kununu Geld.