Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 2,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 51 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 51 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Essenszulage
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Coaching
Betriebsarzt
Barrierefrei
Homeoffice
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Klare Aufträge, kompetente Mitarbeitende und meist kurze Entscheidungswege.
SRZ ein Teil der Stadtverwaltung ist und sich somit auch an minimale Vorschriften halten muss
Grundsätzlich sinnvolle Organisation, die im Aussen auch viel Gutes tut
Schichtmodel
Sozialleistungen, Lohn
Was Mitarbeitende schlecht finden
Umgang mit Mitarbeitenden , fehlende Herausforderung
Vorgesetztenverhalten, Betriebskultur
Führungsstuktur, Kommunikation, Ethik gegenüber den Mitarbeitern
Die Ausbildung muss reformiert werden. Dann interessieren sich vielleicht auch wieder Mitarbeiter für den Job aus Ausbildner. Dafür müsste allerdings am besten auch der Ausbildungsleiter ausgewechselt werden.
die teilwiese auch im Tagesgeschäft, etwas sehr militärischen und hierarchischen Umgangsformen (im Einsatz ist das absolut okay!)
Verbesserungsvorschläge
Nach aussen wird ein Kulturwandel mit Workshops, Schulungen und diversen Massnahmen präsentiert. Das wirkt professionell und vermittelt Handlungsbereitschaft. Dass dafür überhaupt externe Fachpersonen beigezogen werden mussten, zeigte bereits deutlich, wie gross der interne Handlungsbedarf war. Im Alltag entsteht jedoch weiterhin der Eindruck, dass vieles davon vor allem der Aussendarstellung dient. Die zentralen Probleme bestehen uneingeschränkt weiter.
Ebenso entsteht der Eindruck, dass Impulse von HR und Geschäftsleitung auf Abteilungsebene nur so weit aufgenommen werden, wie es opportun ist. Nach oben wird ...
Langjährige und eher ältere Mitarbeiter (männlich) sollten weniger diskriminierend denken und sich emanzipieren. Die vorhandene Pflichtweiterbildung in diesem Bereich sollte eingefordert werden.
Wertschätzung der Mitarbeiter , (Be-) Förderung, Alter und Erfahrung gewichten, Innendienst Aufgaben verbessern
Man sollte die Führungssturktur unter die Lupe nehmen, runter bis zu den TL's
Mehr auf die Mitarbeitenden hören und keine Pseudoveranstaltungen machen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) ist Image mit 4,0 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Nach aussen sehr gut - wer dahinterschaut, wundert sich
Leider viele die schlechte Stimmung machen, viele der ehemaligen Kollegen nutzen diese Plattform für ihren Frust loszuwerden ( vielleicht konnten sie einfach unsere Anforderungen nicht erfüllen ) und nutzen dies jetzt als Ventil - schade
Im Aussen ist Image besser als es im Innen tatsächlich ist - viele würden sich wundern
Die Aussenwahrnehmung ist sicher deutlich besser als die der MA gegen innen.
Nach aussen sicher besser.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) ist Vorgesetztenverhalten mit 2,4 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Es fehlt am wissen über heutiges Führungsverständnis
Teamchef super, Abteilungsleiter nicht der Rede wert, Direktor Fehlbesetzung, vermutlich ein politischer Entscheid eines Grünen.
Die Führungskultur war enttäuschend – insbesondere in einer Organisation, die sich der Ausbildung von Führungskräften verschrieben hat. Zwar existiert theoretisches Wissen über Leadership, doch die praktische Umsetzung ließ stark zu wünschen übrig. Strukturen, die Machtmissbrauch und ausgrenzendes Verhalten begünstigen, wurden teilweise offiziell toleriert und von verschiedenen übergeordneten Instanzen stillschweigend mitgetragen.
Langjährige Einzelkämpfer werden bevorzugt und toxisches Verhalten toleriert. Oberes Kader sozialer. Unteres Kader und Teamleiter eher schwierig. Kann nur für den Teamleiter sprechen. Leider Selbstverliebtheit an der Tagesordnung. Klein halten ist die Devise. Mittdenken ja aber nur im Rahmen des Teamleiters. Verbesserungsvorschläge für eigene Prozesse werden nicht angenommen. Leadership und die wichtigsten Grundprinzipien guter Führung werden nicht eingehalten.
"Geben sich Mühe, alles junge Teamleitende mit viel Herzblut" - "gutes und sehr engagiertes Leitungsteam, können noch mehr Fahrt aufnehmen, gute Ansätze und geben sich mühe" - Was fällt auf? Abgesprochen. Ja, einige geben sich Mühe, aber das reicht manchmal nicht. Es scheitert aber oft nicht an der Einstellung, sondern schlicht an der fehlenden Führungsqualität. Die hat man oder nicht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Wir gefördert.
Es gibt ein breites Angebot an Kursen und Seminaren, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings sind Karrieremöglichkeiten nicht für alle gleich zugänglich. In einigen Fällen wurde gezielte Förderung engagierter Mitarbeitender unterlassen – möglicherweise aus Unsicherheit gegenüber deren Potenzial und Entwicklung. Bei einigen Führungskräften lag der Fokus spürbar auf der eigenen Karriereentwicklung, was sich negativ auf die Förderung des Teams auswirkte.
Die gewünschten/benötigen Ausbildungen wurden ermöglicht
Echte Karrierechancen sind rar, gibt nicht viele Möglichkeiten innerhalb der ELZ aufzusteigen. Grösste Katastrophe die Ausbildung. Neue Calltaker werden von anderen ausgebildet, die selbst erst zwei Monate da sind. Ausbildungsabteilung nur noch mit zwei Personen, da aufgrund der Persönlichkeit des Ausbildungsleiters alle anderen schon vor langem abgesprungen sind.
vieles soll möglich sein - in Wirklichkeit gibt es kaum Möglichkeiten zum Weiterkommen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Schutz & Rettung Zürich (SRZ) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Schutz & Rettung Zürich (SRZ) schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 22% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Schutz & Rettung Zürich (SRZ) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 50 Bewertungen schätzen 62% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 21 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Schutz & Rettung Zürich (SRZ) als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Nur auf den eigenen Vorteil achten.


























