4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorgehoben werden das räumliche Arbeitsumfeld, die offene Kommunikation sowie das vielseitige und interessante Betätigungsfeld.
Teilweise wird ein Ungleichgewicht in der Aufmerksamkeit gegenüber den einzelnen Titeln wahrgenommen. Mitarbeitende, die sich weniger stark in den Vordergrund stellen, gehen mitunter unter, während präsente oder lautere Personen stärker wahrgenommen werden.
Es wäre wünschenswert, einheitliche Regeln sowie faire Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeitenden und Redaktionen einzuführen. Einzelne Redaktionen oder Personen sollten dabei nicht bevorzugt werden. Das Reglement sollte für alle Mitarbeitenden gleichermassen gelten. Zudem wird der Wunsch nach einer stärkeren leistungsorientierten Entlöhnung geäussert.
Die Arbeitsatmosphäre wird insgesamt als gut wahrgenommen. Helle Räume, feste Arbeitsplätze, die Möglichkeit, den Balkon zu nutzen, sowie kostenloser Kaffee tragen zu einem angenehmen Umfeld bei. Teilweise wird jedoch bemängelt, dass einzelne Mitarbeitende wenig Rücksicht auf andere nehmen und es durch eine hohe Lautstärke im Büro unruhig werden kann. Zudem wird der "Flurfunk" und offene Lästereien über andere Kollegen als störend empfunden.
Das Image des Verlags wird nach aussen hin teilweise als politisch einseitig beziehungsweise als SVP-nah wahrgenommen. Aus Mitarbeitersicht entspricht dies jedoch nicht dem Arbeitsalltag im Unternehmen. Der Verlag wird als seriös und verlässlich wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance wird insgesamt als okay eingeschätzt, könnte jedoch verbessert werden. Für einige Mitarbeitende ist der Arbeitsweg relativ lang, zudem ist nur ein Homeoffice-Tag möglich. Auch fehlt es in Münchenbuchsee an Infrastruktur, um beispielsweise Besorgungen oder Termine unkompliziert in der Mittagspause zu erledigen.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung besteht Verbesserungspotenzial. Weiterbildungen werden teilweise als ungleich verteilt wahrgenommen: Während einzelne Mitarbeitende mehrfach von entsprechenden Angeboten profitieren konnten, fühlen sich andere Redaktionen diesbezüglich eher vernachlässigt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass einzelne Redaktionen unterschiedlich behandelt werden. Dies betrifft unter anderem den Zugang zu Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Sozialleistungen werden als gut bewertet. Beim Gehalt besteht teilweise Verbesserungspotenzial, insgesamt wird es jedoch als branchenüblich und im Mittelfeld angesiedelt eingeschätzt.
Die sozialen Absicherungen werden positiv bewertet. Insbesondere die Pensionskasse sowie die regelmässigen Vorsorgeberatungen werden geschätzt.
Der Kollegenzusammenhalt weist sowohl zwischen den Abteilungen als auch innerhalb einzelner Teams deutliche Defizite auf. Freiwillige Unterstützung oder bereichsübergreifende Zusammenarbeit sind kaum spürbar – oft arbeitet jede Abteilung eher für sich allein. Und auch innerhalb der Abteilungen denkt jeder nur an sich selbst.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wird als fair und respektvoll wahrgenommen. Gleichzeitig besteht der Wunsch, dass Seniorität und langjährige Erfahrung stärker honoriert und entsprechend besser entlöhnt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten wird überwiegend als korrekt, respektvoll und professionell wahrgenommen.
Helle Räume, feste Arbeitsplätze, die Möglichkeit, den Balkon zu nutzen, sowie kostenloser Kaffee tragen zu einem angenehmen Umfeld bei.
Die Kommunikation wird als regelmässig und offen wahrgenommen.
Die Gleichberechtigung wird grundsätzlich als gegeben wahrgenommen – sowohl zwischen den Geschlechtern als auch im Hinblick auf die Altersstruktur innerhalb des Teams.
Die Aufgaben werden als sehr interessant wahrgenommen und bieten viel Raum für Mitbestimmung und Eigenverantwortung.
Tolle Kollegen und Kolleginnen, man isst gemeinsam an einem grossen Tisch in der Redaktion, es herrscht grosse Hilfsbereitschaft untereinander
Top in der Branche
Es wird viel gearbeitet und verlangt. Anlässe und Termine sind manchmal auch abends und am Wochenende. Da wird die Balance dann schwieriger.
Wenn man fragt, geht was.
Gehalt könnte besser sein, 42 Stunden-woche ist hoch
Landwirtschaft. Da ist das Thema ständig präsent.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt super. In anderen - hört man - ist das nicht immer der Fall.
Top, wie ich das wahrnehme.
Mit dem neuen CEO hat sich einiges sehr positiv verändert, vor allem die Kommunikation und die Wertschätzung im Unternehmen, hat man das Gefühl. Aber das ist nicht bei allen ChefInnen so.
Schöne, helle Büros. Nah am ÖV. Moderne Macs. Software wird erneuert. Gratis-Kaffee und -Parkplätze. Homeoffice und Gratifikation. Super.
Der neue Chef kommunziert intensiv und gut. So erfährt man alle wichtigen Dinge, sogar wie es dem Unternehmen geht. Sehr gut. Zwischen den einzelnen Abteilungen wird weniger ausgetauscht, aber das ist okay so.
Absolut vorhanden. Wir haben mehr weibliche als männliche Chefs.
Tolle Themen, interessante Aufgaben, viel Eigenständigkeit und Spielraum. Besser geht es kaum.
Anstatt Personalangelegenheiten inoffiziell zu behandeln, sollte eine dedizierte HR-Abteilung geschaffen werden. Diese könnte sich um Recruiting, Personalentwicklung, Mitarbeiterbetreuung und rechtliche Aspekte kümmern, was zu mehr Transparenz und Struktur führt.
Die Führungsebenen, sowohl die Abteilungsleitungen als auch die Geschäftsführung, agieren uneinheitlich und wenig empathisch. Dies führt dazu, dass Personalangelegenheiten ohne die Unterstützung einer Personalabteilung inoffiziell und intransparent gehandhabt werden.
Das Misstrauen der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitenden gefährdet die Work-Life-Balance, da Homeoffice kritisch gesehen und nur widerwillig genehmigt wird. Diese Haltung erschwert es den Angestellten, Beruf und Privatleben flexibel zu vereinbaren, und untergräbt das Vertrauen in die Autonomie und Leistung der Teams.
Der fehlende Zusammenhalt unter den Kollegen belastet die Atmosphäre und erschwert die Zusammenarbeit.
Die mangelhafte interne Kommunikation beeinträchtigt das Betriebsklima. Anstatt offener Gespräche werden Informationen zurückgehalten oder verzerrt, was die Zusammenarbeit erschwert und zu Gerüchten führt. Dies untergräbt das Vertrauen und frustriert die Mitarbeitenden.
Gehalt ist fair und den Marktpreisen angepasst.
Die derzeitige Teamzusammensetzung verdeutlicht, dass die Gleichberechtigung im Unternehmen nicht hinreichend umgesetzt wird. Das Ungleichgewicht in den Teams spiegelt sich in einer mangelnden Vielfalt wider, die das Potenzial für eine umfassendere und ausgewogenere Arbeitsumgebung einschränkt.