43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein guter Einstieg ins Berufsleben. Viele Möglichkeiten zum die Schweiz kennen zu lernen.
Mehr Sensibilität im Umgang mit neurodivergenten Mitarbeitenden (z. B. ADHS oder Autismus). Aussagen wie “Nimm es nicht so ernst” oder “Weine nicht gleich” sind wenig hilfreich und können belastend sein. Ein verständnisvoller und respektvoller Umgang wäre wünschenswert.
Überwiegend bedrückt - man weiss aber auch nicht, wem man trauen kann
Intern sind Mitarbeiter eher unzufrieden - Man müsste eine eigene Marketingabteilung dafür einrichten, um das Image wieder gerade zu rücken
Ruhezeiten? Gibts woanders.
Im Team gibt es teils guten Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. Gleichzeitig fiel auf, dass Wissen nicht immer bereitwillig geteilt wurde und einzelne Kolleg*innen eher Distanz als Willkommenskultur vermittelten.
Diese Dynamik ist nicht nur im Team spürbar. Insgesamt fehlt damit eine konsequent fördernde, offene Teamkultur im Haus.
Kommunikation erfolgt überwiegend von oben nach unten. Rückmeldungen werden nicht als Einladung zum Dialog verstanden, sondern als störend empfunden. Die interne Kommunikation steht spürbar im Kontrast zum öffentlich vermittelten Leitbild. Ansonsten in der Regel viel Lärm um nichts.
Man kommt über die Runden - wenn man nach Gehaltserhöhung fragt, ist man "fehl am Platz"
Diversität? Fehlanzeige. Ich bin einige Jahre dabei. Die Zentrale ist nicht rollstuhlzugänglich. Es sind keine non-binären Menschen angestellt und Frauen verdienen für die gleiche Arbeit weniger als Männer.
Fear, unkompliziert
Keine Karriere Möglichkeiten
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten!
Die Sozialleistungen und der abgemachte Lohn wurde tadellos eingehalten.
Grundsätzlich gute und faire Boni und Belohnungen für Mitarbeiter.
Das Gesamtkonzept. Zufriedene Gäste.
Die Betriebsleiterin in Kreuzlingen. Der teilweise respektlose Umgang mit Mitarbeitern.
Die Jugendherberge Schweiz sollte unbedingt ihre Betriebsleiter überprüfen. Es kann nicht sein, dass man Mitarbeiter schikaniert, und sie zum Beispiel Grundlos nach 2Minuten einfach nach Hause schickt! Mehr auf Qualität statt Quantität setzen zum Beispiel bei Sanitäranlagen.
Die Arbeitsatmosphäre war durchzogen und eher negativ. Es hatte aus meiner Sicht mehre sehr gute Mitarbeiter. Auf der anderen Seite die Betriebsleiterin. Viel stress und wenig Qualität.
Das ist eher schwierig, da mehr Saisonangestellte eingestellt werden.
Das war gut alles in allem
Gut
Die Betriebsleiterin hatte mich bloss gestellt und schikaniert. Selten eine derart schlechte Vorgesetzte erlebt.
Die Bedingungen wären einiges besser wenn man etwas mehr auf Qualität setzen würde, und man als Arbeiter fair behandelt worden wäre. Ich kam mir vor wie auf der Flucht nicht wie auf der Arbeit.
Unter den Mitarbeitern gut bis sehr gut. Die Betriebsleiterin kommunizierte schlecht.
Das war sicher gut. Der abgemachte Lohn wurde eingehalten, die Sozialleistungen sind es auch
Das war wenig vorhanden, ich wurde im Vergleich zu anderen richtig mies von meiner Vorgesetzten behandelt
Die Aufgaben waren okay, ein bisschen Wiederholend, aber das war von Anfang an klar
Viel gelernt und geduldig
7 tage arbeiten mit 3x 12h dienst und nur 1h pause
Mehr auf Mitarbeiter eingehen bzw mehr ernst nehmen
Wenn man krank war wurde man zusammengestaucht
Diverse gründe
Lohn wird pünktlich gezahlt.
Hauptsache die Logiernächte stimmen.. Ein Satz, den ich seit meinem Beginn öfter gehört habe.. Um mehr geht's hier auch nicht.
Nicht zeitgemäßer Führungsstil. Konkret bekommt man erst dann vom Chef oder der Zentrale zu hören, wenn mal was nicht glatt läuft.
Untereinander toll
Kommunikation schwierig. Das meiste wird wegignoriert, schön geredet.
Dass die Arbeitsatmosphäre teilweise eecht entspannt ist und der Kollegenzusammenhalt gut funktioniert
Dass bei Gehältern gespart wird, ausser bei den oberen Etagen (exorbitante Gehälter..)
Bessere Gehälter bezahlen und mer Mühe in die Arbeitsplanung stecken
Dass die Werte, die vermarktet werden nicht gelebt werden. Es gibt keine Kultur, es wird autokratisch geherrscht, es gibt keine gelebte Feedbackkultur, keine Transparenz, hohe Fluktuation…
Der Fisch stinkt vom Kopf her. Solange da nicht angesetzt wird, ist da nichts zu machen.
Die Hostelmanager sind die Basis des gesamten Vereins und im wesentlichen verantwortlich für Erfolg oder Misserfolg. Entsprechend sollte man mit ihnen umgehen- Stichpunkt Wertschätzung. Das Geld wird ausserhalb des berühmten Elfenbeinturms verdient.
In dem Betrieb in welchem ich arbeite, ist die Atmosphäre untereinander gut.
Leider wird das Image mit der Zentrale gleichgesetzt und wann immer der Verein Thema ist über „die da in Züri“ geschumpfen. Würde man das Image daran messen, ist es sehr schlecht.
Es gibt keine Balance zwischen Arbeit und Leben. Arbeitet man für diesen Verein- ausserhalb der Zentrale- hat man kein Leben mehr. Man muss immer erreichbar sein, hat immer (wirklich immer) Pikettdienst, muss gewährleisten, dass man innerhalb von 15 Minuten vor Ort sein kann, keine Privatsphäre usw. Dieser gravierende Einschnitt in das Privatleben wird weder vergütet noch entsprechend kommuniziert wenn man den Arbeitsvertrag unterzeichnet- das erfährt man nach und nach.
Da ist nichts zu holen. Die Leute werden geholt, verheizt und gegangen.
Die Löhne sind im Verhältnis zur erwarteten Arbeitsleistung unterirdisch
Finde ich persönlich ganz übel. Es wird von Nachhaltigkeit geredet und dass man Vorreiter sei was dies anbelange, aber ausser einem völlig unbekannten, gekauften Label ist da nichts nachhaltig. Nachhaltiges greenwashing.
Langjährige oder ältere MitarbeiterInnen gibt es kaum. Nur in der Zentrale halten sich die meisten erstaunlich lange.
Was nicht verwundert. Titel und Ämtli werden nach Loyalität vergeben, nicht nach Know How. In der freien Wirtschaft käme kaum jemand zu seinem Mangertitel.
Es hat solche und solche. Was den meisten jedoch gemeinsam ist, ist dass sie zwar schon irgendwie aus der Tourismus- und Gastrobranche kommen, aber vom Daily Business in einer Jugendherberge absolut keinen Schimmer haben.
Ein weiterer grosser Kritikpunkt. Bspw. wird wissentlich ignoriert, dass permanent (täglich) die Ruhezeiten der MitarbeiterInnen nicht eingehalten werden können, weil nicht genug Personal eingestellt wird. Ein wesentlicher Punkt hinsichtlich der Arbeitssicherheit.
Innerhalb des Betriebes gut. Ansonsten wie überall das Problem mit der Zentrale.
Weder Vorreiter noch besonders schlecht. Durchschnittlich gut.
Leider eher wenig. Alles ist stark überreglementiert und schadet der Diversität der Regionen und Häuser.
Sehr gutes und offenes Arbeitsklima.
Leidet im aktuellen Umfeld. Die Suche nach neuen Mitarbeiter*innen gestaltet sich anspruchsvoll und gelingt nicht immer ohne Lücken. Entsprechend müssen die Kolleg*innen einspringen. Aufgrund der hohen Wertschätzung, welche einem entgegengebracht wird, leistet man dies aber sehr gerne.
Weiterbildung wird gefördert.
Sehr gute Gehaltsnebenleistungen, insbesondere für langjährige Mitarbeiter*innen.
Führend im Bereich Nachhaltigkeit in allen drei Dimensionen.
Herausragender Zusammenhalt quer durch die Organisation. Grosse Bereitschaft sich gegenseitig auszuhelfen.
Viele langjährige Mitarbeiter*innen, welche sehr geschätzt werden.
Flache Hierarchien und offene Feedback Kultur
Aufgrund der Branche sind Wochenendschichten und unregelmässige Arbeitszeiten gegeben. Wem dies Spass macht, hat ein tolles Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation ist anspruchsvoll und kommt nicht immer bis zu den Mitarbeiter*innen durch. Es ist jedoch spürbar, dass die Wichtigkeit der Kommunikation sehr wohl erkannt ist.
Ist eine Selbstverständlichkeit.
Die Mitarbeiter*innen können innerhalb ihrer Aufgaben auch Verantwortung übernehmen und sich weiter entwickeln. Gute Veränderungsmöglichkeiten aufgrund schweizweitem und internationalem Netzwerk.
Die Führungskräfte tragen definitiv nicht dazu bei, dass man sich wohl fühlt. Die übermässige Arbeitsleisung wird weder gewürdigt noch anerkannt. Im Gegenteil. Überzeit welche durch den Personalmangel/Materialmangel zwangsläufig aufkommt, werden nicht anerkannt. Das ist das erste Unternehmen mit Zeiterfassung in dem ich arbeite, wo man von der elektronischen Zeiterfassung wegging, weil das offensichtliche Arbeitsausmass nicht gesehen werden will.
Daran sollte dringend gearbeitet werden.
Man muss nahezu immer arbeiten.
In der Zentrale sind kometenhafte Karrieren möglich. Es braucht nicht viel und dennoch bekommt man dort Manager und Leitertitel.
Sehr geringe Löhne. Insbesondere bei den ungelernten Saisonkräften
Ganz übel. Die Gastro ist generell kein Vorbild in Sachen Umwelt und Sozialbewusstsein. Hier behauptet man einfach steif und fest Vorreiter in diesem Bereich zu sein- nur warum? Es gibt ein eigens kreiertes Label und das war es.
Da die Geschäftsleitung ebenso wenig Akzeptanz geniesst wie die meisten Mitarbeiter in der Zentrale, ist der Zusammenhalt enorm.
Es gibt keine Förderung älterer Kollegen
Unprofessionell, demotivierend, geringschätzig, unaufrichtig, überheblich, altbacken, respektlos…
Ähnlich wie in der Politik. Es wird über das gesprochen was offensichtlich gut läuft über den Rest schweigt man sich aus. Oder schiebt Misserfolge anderen in die Schuhe.
Spielt hier keine Rolle
Leider keine
So verdient kununu Geld.