49 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Förderung von uns als Mitarbeitende, das einem zugehört wird, dass man in Lösungen denkt, Mitarbeiterfeste und Zeichen der "Dankbarkeit" neben dem Lohn,
nichts
Die Büros im Abegghaus sind ........... verbesserungswürdig. Und ganz aktuell Klimaanlagen .... ; )
man kann alles ansprechen und es wird einem zugehört
ich finde es gut
man kann sich gut selbst organisieren und ist soweit als betrieblich möglich frei die Arbeit einzuteilen. Es wird klar kommuniziert, wo Anwesenheitspflicht herrscht.
man wird gefördert und man bekommt unterschiedliche Möglichkeiten
sehr gut
sehr gut, wir bekommen das Halb-Tax und
sehr gut
ist gar nie ein Thema, man schaut zu allen
zugewandt, klar, fair und offen
man tut das Bester mit dem was vorhanden ist, ist offen für Anpassungen und man hat einen Plan was sich verändern muss
offen und transparent, man spricht über Werte und Haltungen
ist gar nie ein Thema, man schaut zu allen
besser könnte man es nicht haben
Ziel und Leitbild
Öffentlichkeitsarbeit
Es wird zu wenig investiert, um gute MitarbeiterInnen zu motivieren und zu (be-)halten.
Parkplatzsituation
Gestresst, immer wieder neue Gesichter, keine richtige Einarbeitung
Schlechter Ruf
Viele Überstunden aufgrund von spontanen Ereignissen
Wurde gefördert
Sehr gut
Ok
Kernteam hat gut zueinander geschaut
Ok
Basierte auf Sympathie, Männer werden bevorzugt
Ok
Wenig transparent und wertschätzend
Kaum spürbar
Der Alltag war sehr vielfältig
Das wertschätzende Arbeitsklima, die gute Begleitung während der Ausbildung, die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Ich gehe sehr gerne zur Arbeit.
Es gibt keine grösseren Kritikpunkte. Wie überall gibt es stressige Tage, insgesamt bin ich aber sehr zufrieden.
Die Arbeitszeiten sind fair und gut planbar. Schichtarbeit gehört in der Pflege dazu.
Das Team ist hilfsbereit, freundlich und unterstützt sich gegenseitig. Ich arbeite sehr gerne hier.
Es gibt gute Entwicklungsmöglichkeiten und man wird bei der beruflichen Weiterbildung unterstützt.
Die Arbeitszeiten sind fair und gut planbar. Schichtarbeit gehört in der Pflege dazu.
Faire Ausbildungsvergütung für eine FaGe-Ausbildung.
Die Ausbildner nehmen sich Zeit, unterstützen mich und geben konstruktives Feedback. Ich fühle mich gut begleitet.
Die Arbeit macht mir viel Freude. Anstrengende Tage gehören dazu, aber insgesamt komme ich sehr gerne zur Arbeit.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ich kann viel lernen sowie Verantwortung übernehmen.
Es gibt viele unterschiedliche Situationen und Bewohnerinnen und Bewohner. Dadurch bleibt die Arbeit interessant.
Ich werde respektvoll behandelt und fühle mich als Lernender ernst genommen.
Arbeit mit den Klienten, abwechslungreiche Arbeiten.
Interne Politik und umgang mit Mitarbeitern und wenig Fomus auf die Wünsche des Klientels.
Bürojobs reduzieren, mehr Fokus auf die direkte Arbeit mit den Klienten. Weniger geld in Temporäre MAs investieren, und statt dessen attraktiver für fixe MAs werden.
Aufgrund der vielen temporären, die häufig nur das mindeste machen und den fixen MAs, welche sehr frustriert mit der Situation sind, eher schlecht. Die Arbeit mir dem Klientel gleicht dieses jedoch wieder aus.
Aufgrund diverser Vorfälle hat das Image sehr gelitten. Auf Klienten kann aufgrund des Personalmangels nicht gut geschaut werden, vor allem bei den Epileptikern, was dann zu solchen Vorfällen führt. Auch ist bekannt, dass eine grosse Vetternwirtschaft herrscht; von Affären bis zu alten bekanntschaften bekommen nur solche in
Aufgrund Schichtbetrieb und langer Dienste nicht wirklich gegeben.
Weiterbildungen sind möglich, oft aber mit Verträgen, bei welchen die Arbeitnehmer am Ende schlechter da stehen.
Sehr schlechter Lohn für soziale Arbeit/FaBe in der Betreuung.
Es wird regelmässig sehr viel Essen weggeworfen. Wollen, dass Leute auf ÖV umsteigen, beiteiligen sich aber nur minimal (Halbtax wird gezahlt)
Es gibt oft Machtkämpfe, welche einsitig von gewissen Mitarbeitenden ausgetragen werden, damit sie sich selbst profilieren können und bei den Leitungen besser da stehen. Einzelne MAs sind loyal, gehen jedoch schnell wieder, wenn sie merken, wie viel gelästert und hinter dem Rücken zu den Leitungen gegangen wird.
Ich habe das Gefühl, dass nur wenig Rücksicht auf die älteren Kollegen genommen wird. Bei Krankmeldungen werden diese oft dazu genötigt, früher wieder arbeiten zu kommen, ansonsten gäbe es Konsequenzen.
Kommt vermutlich auf die Abteilung drauf an, meine persönliche Erfahrung ist jedoch nur negativ geprägt. Teamleitungen nehmen sich aus der Betreuung raus, was sie aber die ganze Zeit machen, ist nicht transparent. Entscheidungen werden ohne die Mitarbeiter getroffen; man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.Zudem wird man sehr unter Druck gesetzt, wenn man sich krank meldet.
Aufgrund den Bereits genannten Gründen sehr unterdurchschnittliche Bedingungen
Kommunikation wird schon seit ewiger Zeit kritisiert, es verbessert sich jedoch nicht. Zum Teil werden Information mit Absicht enthalten, um ander
Besteht leider gar nicht. Menschen, welche sich massiv diskriminierend äussern, werden dann noch befördert. Das eigene Personalreglement wird von den Leitungen nicht eingehalten.
Auch weigern sie sich gegen genderneutrale Ausdrücke und Ansprachen, was auch nicht sehr zeitgemäss ist.
Die Arbeit mit den Klienten ist spannend und abwechslungsreich, auch gibt es daministrative Arbeiten, welche auch sehr spannend sind.
Work Life Balance
Zu wenig bezahlt, tut nichts gegen mobbing
Kein Empathie , keine Professionalität, keine Arbeitsmoral, kein Teamgespür
Eine teamleiterin der seinen Mitarbeitern nicht zuhört und ihn unterdrückt
Lage, Möglichkeiten für Weiterbildung
zu viele neu geschaffene Leitungsebenen, Personalmangel, Kommunikation, wenig Wertschätzung (persönlich und Lohn)
Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeiter transparent, offen, ehrlich gestalten, Mitarbeiter wertschätzen, Imageverbesserung
Mit der neuen Teamleitung scheint im Team eher Verunsicherung vorhanden zu sein. Viele Unklarheiten und Fragen, wie es weitergeht...
Der Ruf ausserhalb und innerhalb der EPI ist negativ.
Gut, auf Dienstplanwünsche wird eingegangen.
Weiterbildungen werden gefördert.
Da ist Luft nach oben!!!
Das Sozialbewusstsein geht mehr und mehr verloren. Finanzielle Interessen stehen im Vordergrund.
Eigentlich gut! Teamleitung ist nicht MIT dem Team spürbar. Manches könnte noch direkter angesprochen werden.
respektvoll
Auf Fragen und Entscheidungen der Mitarbeiter wird kaum eingegangen. Ein über die Jahre gewachsenes Haus wird von heute auf Morgen mit chaotischen Entscheidungen der neuen Leitung umgestülpt.
Vieles nicht auf dem neuesten Stand. Aktuell beginnen Veränderungen und Erneuerungen.
Mit der Leitung ganz schlecht. Es werden wichtige Informationen nicht transparent weiter gegeben, auf Fragen gibt es keine Antworten.
vorhanden
Inhaltlich eine spannende, vielfältige, dankbare Aufgabe! Bisher hatten wir im Team Gestaltungsspielraum, welcher leider jetzt mehr und mehr verloren geht.
Tolles Klientel, spannende Aufgaben, tolle Mitarbeiter
Hirarchie wird stets noch mehr aufgebaut, einzelne Vorgesetzte haben zu viel Macht über alles
Fachlichkeit einzelner Mitarbeiter schätzen und nutzen
männliche Kollegen im Team verdienen mehr als weibliche
Die Stiftung ist bemüht wertschätzend gegenüber dem Personal zu sein.
Keine regelmässigen Gehaltserhöhungen.
Das Leben wird teurer, obwohl das Gehalt gleich bleibt.
Nutzt den Input und die Ideen aus den Kamingesprächen von den Mitarbeitenden.
Wir haben ein sehr tolles Team. Man vertraut sich gegenseitig. Ich komme gerne zur Arbeit.
Die Tagesstätte hat einen sehr guten Ruf
Aufgrund der regelmässigen Arbeitszeiten ist der Job gut mlt dem Privatleben zu vereinbaren.
Jeder bekommt die Möglichkeit sich weiterzubilden und zu entwickeln, wenn man es selber möchte.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt. Ich hatte innerhalb von sieben Jahren eine Gehaltserhöhung und das auch nur, weil ich hartnäckig war.
Normalerweise gibt es einen Teuerungsausgleich. Jedoch gibt es 2025 auch diesen nicht.
Tolles Team. Da braucht man nicht mehr viel dazu sagen :)
Sehr empathische, hilfsbereite und starke Teamleiter. Man kann mit jedem Anliegwn zu ihnen kommen,egal ob privat oder beruflich.
Die Räume der Tagesstätte sind teilweise recht veraltet. Sie hätten dieses Jahr erneuert werden sollen, aber es wurde (wie so vieles) verschoben.
Es gibt genug schwellen im ganzen Gebäude (Übergange auf Terrasse) welche nur schwer mit Rollstühlen zu passieren sind. Was irgendwie ironisch ist.
Die Teamleitungen sind bemüht schnell und transparent zu kommunizieren. Aber auch sie können nur kommunizieren, was ihnen gesagt wurde.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
Modernes Therapie Konzept
Ausgezeichnetes Restaurant
Es fehlt öfters Berufswäsche
Pflegedienst modernisieren
Mangelhafte Rehapflege, keine Patientenzentrierte Pflege.
Branchenüblich
Viele Absprachen für Posten Verschiebung.
Für Züri zuwenig bes bei FaGes
Sehr gut, es hat solar auf dem Dach
Direkte Konflikte werden verschwiegen und ausserhalb durch Lastern breitgetreten
Man sollte auch mal fragen, wie ältere mit jüngeren HF's umgehen
Fehlende fachliche Kompetenz , Fehler werden deshalb gar nicht als solche erkannt oder aber totgeschwiegen oder wie es unter der Hand heisst: hinweg gelächelt.
Keine Klientenzentrierte Pflege
Recht gutes KIS, Stations Abläufe benötigen deutliche Optimierung
Branchenüblich
Interessantes Klientel. Sehr gute Therapeut:innen
So verdient kununu Geld.