

Schweizerische Epilepsie-Stiftung als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 108 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
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Wer wir sind
Die Schweizerische Epilepsie-Stiftung ist ein Mehrspartenunternehmen. Sie führt das EPI WohnWerk, die Oberstufenschule Lengg, die Schenkung Dapples, ein Seminarzentrum und die EPI zentralen Dienste. Ausserdem bildet die Schweizerische Epilepsie-Stiftung gemeinsam mit einer anderen Stiftung die Trägerschaft der Klinik Lengg AG, je eine Klinik für Epileptologie und Neurorehabilitation. Rund 1000 Mitarbeitende setzen sich für diese sozialen Aufgaben ein. Das Areal liegt am Stadtrand von Zürich, mit einer traumhaften Aussicht auf den Zürichsee und die naheliegenden Berge.
Perspektiven für die Zukunft
Als Schweizerische Epilepsie-Stiftung bieten wir unterschiedliche Arbeitsplätze und Tätigkeiten in verschiedensten Bereichen an. Dabei achten wir auf abwechslungsreiche sowie zukunftsgerichtete Arbeitsinhalte. Auch Traditionen spielen in unserem Arbeitsalltag eine tragende Rolle. Uns sind gegenseitige Wertschätzung, Qualität, Verantwortung, Respekt, Kommunikation und Innovation wichtig.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 108 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Rabatte
Parkplatz
Barrierefrei
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Was Schweizerische Epilepsie-Stiftung über Benefits sagt
Unseren Mitarbeitenden bieten wir folgende Benefits an:
- Wohnungen, Studios und Zimmer zu günstigen Konditionen mit dem Vorwahlrecht für Mitarbeitende in der näheren Umgebung des Areals
- Eigene und gesunde Pensionskasse mit exzellenten Leistungen
- Grosse Menüauswahl bei tiefen Preisen in unserem Personal-Restaurant, zubereitet von Starkoch Bernd Ackermann
- Deutlich vergünstigter Einkauf in der EPI-Apotheke für das Personal
- Umfangreiches internes Weiterbildungsangebot und Unterstützung bei externen Weiterbildungen
- vergünstigtes Beziehen von REKA Checks mit Rabatt
- Halbtax-Abonnement oder Beteiligung am Generalabonnement der SBB
- Möglichkeit für den vergünstigten Abschluss einer freiwilligen Unfallversicherung für Privatbehandlungen im Spital
- Die Hotellerie unterstützt bei der Planung von privaten Anlässen zu denen Restaurant-Räume und das Catering gemietet werden können
- Leihweise Carte Blanche des Tages-Anzeigers
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Vielfältige Beziehungen
Die Begegnungen auf dem Areal der Schweizerischen Epilepsie-Stiftung sind genau so vielfältig wie unser Angebot. In unserer Zusammenarbeit treffen wir auf unterschiedliche Berufs- und Anspruchsgruppen. Diese Vielfältigkeit macht unseren Job spannend und abwechslungsreich.
Von Theorie zu Praxis und zurück
Wir alle wollen unsere Arbeit so richtig gutmachen. Was man dazu benötigt? Viel theoretisches Wissen. Das breite interne Bildungsangebot versorgt uns mit einer geballten Ladung davon. Genauso wichtig jedoch ist die Umsetzung in die Praxis und dass die Erkenntnisse daraus in die Bildungsangebote zurückfliessen. So entwickeln wir uns weiter. Profitieren tun wir alle davon.
Profis mit Profis
Epilepsie im Allgemeinen und die Beeinträchtigungen der Menschen, die wir begleiten, sind komplex und vielschichtig. Genau deshalb braucht es überall Profis. Wir kommen aus unterschiedlichen Fachgebieten und doch verfolgen wir alle gemeinsam dasselbe Ziel. Profi sein heisst bei uns, über den Tellerrand hinauszublicken und von anderen Sichtweisen zu profitieren. Unsere Teams sind interprofessionell und das auf sehr hohem Niveau. Das bereichert und macht unsere Arbeit besser.
Organisiert und selbstbestimmt
Unsere Arbeitswoche ist gut organisiert und strukturiert. Den Tag jedoch gestalten wir selbst. So wie es für die Menschen, die wir begleiten, und uns passt. Wir arbeiten selbstständig und doch bringen wir uns ein, hören einander zu und erarbeiten gemeinsame Lösungen. Das erlaubt uns, selbstbestimmt den Tag zu meistern und unseren Auftrag bestmöglich zu erfüllen.
Dienstleister für Dienstleister
Wir stellen auf dem ganzen Areal Support-Prozesse sicher, damit sich die Betriebe der Schweizerischen Epilepsie-Stiftung und der Klinik Lengg voll und ganz auf ihre Dienstleistungen für den Patient, Klient, Gast oder Kunden konzentrieren können. Als Team arbeiten wir interprofessionell zusammen und erbringen unsere Dienstleistungen auf hohem Niveau.
Ausgeglichen weiterkommen
Damit der Betrieb der Schweizerischen Epilepsie-Stiftung funktioniert, braucht es den Beitrag von uns allen. Durch das vielfältige Aufgabengebiet entwickeln wir unsere Fähigkeiten stetig weiter, wovon auch das Unternehmen profitiert. Wir arbeiten selbständig und eigenverantwortlich und bringen unsere Ideen ein. Die täglichen Herausforderungen gelingen uns Dank einer guten Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Mehr als nur schön
Wir arbeiten an einem wunderschönen Ort: die Aussicht auf den See, das Grün und trotzdem städtisch. Doch schön ist nicht schön genug. Denn was wir vor allem haben: eine Arbeitgeberin mit rundum guten Arbeitsbedingungen. Die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit, stiftungseigene Wohnungen für Mitarbeitende, Parkplätze, eine grosszügige Pensionskasse und ein exzellentes Restaurant runden unser Angebot ab. Mehr als nur schön zudem, dass wir unsere Ideen einbringen können und uns so gemeinsam nach vorne bewegen.
Videos
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Schweizerische Epilepsie-Stiftung.
Standort
Unser wunderschönes hoch über dem Zürichsee gelegenes Areal ist öffentlich zugänglich. Als Naherholungsgebiet am Stadtrand von Zürich wird es sehr geschätzt. Zahlreiche Sitzbänke laden ein zum Verweilen, Kinder können auf dem grossen Spielplatz herumtollen. Blumenwiesen, Wildhecken und Tiere auf grosszügigen Weiden erfreuen die Besucher.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das wertschätzende Arbeitsklima, die gute Begleitung während der Ausbildung, die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Ich gehe sehr gerne zur Arbeit.
die Förderung von uns als Mitarbeitende, das einem zugehört wird, dass man in Lösungen denkt, Mitarbeiterfeste und Zeichen der "Dankbarkeit" neben dem Lohn,
Das Wohl der Menschen steht im Mittelpunkt
Ziel und Leitbild
Öffentlichkeitsarbeit
Arbeit mit den Klienten, abwechslungreiche Arbeiten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es wird zu wenig investiert, um gute MitarbeiterInnen zu motivieren und zu (be-)halten.
Parkplatzsituation
Es gibt keine grösseren Kritikpunkte. Wie überall gibt es stressige Tage, insgesamt bin ich aber sehr zufrieden.
Interne Politik und umgang mit Mitarbeitern und wenig Fomus auf die Wünsche des Klientels.
Kein Empathie , keine Professionalität, keine Arbeitsmoral, kein Teamgespür
Zu wenig bezahlt, tut nichts gegen mobbing
Verbesserungsvorschläge
Bürojobs reduzieren, mehr Fokus auf die direkte Arbeit mit den Klienten. Weniger geld in Temporäre MAs investieren, und statt dessen attraktiver für fixe MAs werden.
Veränderungen nicht überstürzt angehen und sauber kommunizieren
Die Büros im Abegghaus sind ........... verbesserungswürdig. Und ganz aktuell Klimaanlagen .... ; )
Sich ein wenig grosszügiger zeigen.
Ein Team das mit seinem Konzept über Jahrzehnte hinweg stabil und äusserst erfolgreich gearbeitet hat, in ihre Entscheidungen mit einbeziehen.
Einem solchen Team auf Augenhöhe begegnen, Diskussion und Auseinandersetzung nicht scheuen, statt es konsequent zu übergehen.
Für gegenseitige Achtung und Vertrauen sorgen.
Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeiter transparent, offen, ehrlich gestalten, Mitarbeiter wertschätzen, Imageverbesserung
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Schweizerische Epilepsie-Stiftung ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Der Alltag war sehr vielfältig
Die Arbeit mit den Klienten ist spannend und abwechslungsreich, auch gibt es daministrative Arbeiten, welche auch sehr spannend sind.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ich kann viel lernen sowie Verantwortung übernehmen.
Vielseitige und herausfordernde Arbeit in der Begleitung von Menschen
besser könnte man es nicht haben
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Schweizerische Epilepsie-Stiftung ist Image mit 3,0 Punkten (basierend auf 38 Bewertungen).
Aufgrund diverser Vorfälle hat das Image sehr gelitten. Auf Klienten kann aufgrund des Personalmangels nicht gut geschaut werden, vor allem bei den Epileptikern, was dann zu solchen Vorfällen führt. Auch ist bekannt, dass eine grosse Vetternwirtschaft herrscht; von Affären bis zu alten bekanntschaften bekommen nur solche in
Das Image der gesamten Institution ist nicht das beste. Das Wohnhaus jedoch hat zu Recht einen sehr guten Ruf, auch dank äusserst kompetentem Fachteam
Als ich vor einer Weile meinem Physiotherapeuten sagte, wo ich arbeite, meinte er: "Oh, die haben aber nicht gerade einen guten Ruf!".
Der Ruf ausserhalb und innerhalb der EPI ist negativ.
Schlechter Ruf
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 37 Bewertungen).
Es gibt gute Entwicklungsmöglichkeiten und man wird bei der beruflichen Weiterbildung unterstützt.
man wird gefördert und man bekommt unterschiedliche Möglichkeiten
Weiterbildungen sind möglich, oft aber mit Verträgen, bei welchen die Arbeitnehmer am Ende schlechter da stehen.
Wurde gefördert
Weiterbildungen werden gefördert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Schweizerische Epilepsie-Stiftung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Schweizerische Epilepsie-Stiftung schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 64% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Schweizerische Epilepsie-Stiftung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 102 Bewertungen schätzen 36% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 59 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Schweizerische Epilepsie-Stiftung als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.

