9 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Es ist ein offenes Geheimnis: Bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ist für seniorere Positionen ein Doktorat praktisch unabdingbar, sowohl für externe Bewerbungen als auch für interne Beförderungen. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar, denn die Anforderungen an wissenschaftliche Tiefe und analytische Kompetenz sind bei dieser Institution entsprechend hoch. Ich habe mich vor Kurzem auf eine solche Stelle beworben und rasch eine Absage erhalten ziemlich offensichtlich wegen des fehlenden Doktorates. Das akzeptiere ich, und es ist notabene das zweite Mal. Was mich jedoch stört: Im Stelleninserat fehlte jeder explizite oder implizite Hinweis darauf, dass ein Doktorat zwingend vorausgesetzt wird. Dabei ist diese Anforderung im relevanten Fachkreis weithin bekannt. Ein klarer Hinweis im Inserat würde Kandidatinnen und Kandidaten ohne Doktorat davon abhalten, sich überhaupt zu bewerben. Das würde sowohl den Bewerbenden als auch dem HR der SNB unnötigen Aufwand ersparen. Transparenz in den Anforderungen ist keine Kleinigkeit, sondern ein Zeichen von Respekt gegenüber allen Beteiligten.
Die Stelle ist schon seit Sommer 25 offen und die KI lehnt allesab. Ein potenzieller Bewerber vergeudet hier nur seine Zeit
Erstens wird in der Stellenbeschreibung kaum eine Technologie ausser Java erwähnt. Man weiss nicht ob man zur Stelle passt oder nicht.
Zweitens sieht es nach einem Ghost-Job aus, wenn die Stelle wieder ausgeschrieben wird, und mich das System wieder erkennt.
Bewerber, die es nicht auf Shortlist schafften, nicht hinhalten durch Status "in Überprüfung". Unpersönliches E-Mail Sekunden nach Übermittlung mit Bitte um Geduld genügt aus meiner Sicht nicht.
Wer sich sechs Wochen nach Eingang einer Bewerbung nicht einmal mit einer Standard-Mail beim Kandidaten meldet und telefonische Mitteilungen des Kandidaten ignoriert, muss sich dessen bewusst sein, dass auch damit eine Botschaft übermittelt wird.
Bei mir ist diese Botschaft klar und deutlich angekommen: Als Frau über 50 mit entferntem Migrationshintergrund kann man seine Bewerbung genau so gut in unsichtbarer Schrift verfassen und in einen beliebigen virtuellen Mülleimer werfen.
Pufferzeiten einplanen im Falle von technischen Störungen bei Online-Meetings.
Ü50 Jährige sollten ebenfalls in den Bewerberpool aufgenommen und nicht nur 0815-Absagen zugestellt werden. Absage für Ü50-Jährigen Bewerber war zu erwarten.
keine so ist top!
Keine Fragen mit Antworten welche man zweideutig verstehen könnte, Sehr faire Fragen