44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Sinnhaftigkeit, sehr spannende Arbeit und Mitarbeiter sind als Mensch wichtig.
Sehr akademisch, Mitarbeiter mit anderem Background sind teilweise nicht gleichwertig obwohl sie die nötig Diversität in die Sicht bringen.
Homeoffice / Standorte flexibler gestalten, da ich aufgrund meines Umzugs nicht mehr 3x pro Woche nach Zürich kommen konnte.
Die Stimmung war auch in Turbulenten Zeiten immer gut. In meinem Team war immer ein Miteinander und generell in der ganzen SNB konnte man sich auf die Unterstützung anderer Abteilungen verlassen. Kein Machtkampf unter einandern, sondern ein Zusammenhalt für die Institution.
top - ich bin sehr stolz, ein Teil davon gewesen zu sein und würde jederzeit wieder für die SNB arbeiten
Work-Life-Balance ist ok, HO könnte flexibler sein und durch die Turbulenzen seit Corona / generelle Unsicherheit hat die Arbeitsbelastung zugenommen. Wir haben alle viel gearbeitet, aber aufgrund der Tätigkeit (es waren wirkliche Krisen, keine selbstgemachten Personalengpässe aus Spargründen oder Management Missentscheide wie in der Bankenwelt üblich) blieb die Motivation auch in strengen Zeiten hoch.
Karriere eher schwierig, aber da wäre es gut, wenn einige mal Extern gehen, damit auch ein Vergleich da ist. Weiterbildung unschlagbar.
Gehalt wird oft bemängelt, ich persönlich finde aber das Gesamtpaket top. Geld ist ein Teil vom Ganzen. Die persönliche Entwicklung ist bei der SNB, wenn man sich dafür tut, gross und daher top.
Wir in anderen Unternehmen stärker gelebt, ich persönlich finde es aber auch teilweise übertrieben was alles unter Nachhaltigkeit gemacht wird. Daher ist mir die SNB so transparent wie sie ist sympathischer als green-washing.
Ich konnte mich immer auf mein Team verlassen, auch in stressigen Phasen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen ist vorbildlich.
Vorgesetzten in meinem Bereich waren korrekt und sehr für die Institution engagiert.
Top - super PK, tolle Infrastruktur, sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, sehr gut gebildete Menschen im einem herum
Vertrauen wurde gross geschrieben und es wurde offen kommuniziert.
Lohngleichheit war je nach Abteilung unterschiedlich.
Die Aufgabe ist hoch interessant und einmalig.
weniger Hierarchein
grundsätzlich gut, kommt sehr aufs Team an. Kann sehr unterschiedlich sein.
gut, kommt auf Team, Arbeit an. Viele Möglichkeiten, Arbeitszeiten flexibel zu haben
abhängig von Vorgesetztem, keine Linie
ok bis gut
sehr grosszügig.
Viele führen nicht richtig, Führungspositionen aufgrund hohem Dienstalter erhalten, nicht unbedingt weil sie kompetent sind.
top
Im Allgemeinen sehr zurückhaltend, zu vorsichtig.
Den einzigartigen Auftrag und Sinn des eigenen Beitrages. Die Anstellungs- und Arbeitsbedingungen. Das sehr hohe Professionalitätslevel. Etc.
Neben Bern und Zürich, dürfte es noch weitere Standorte geben. Das bietet mehr Flexibilität und Diversität.
Es darf noch klarer kommuniziert werden. Eher weniger, dafür direkter.
Sehr guter Umgang und hohes, gemeinsames committment für unser Mandat!
Sehr gutes Image und regelmässig unter den Top-Arbeitgeber. Und so ist es auch im Alltag.
Sehr gut. Die Organisation bietet sehr viel Flexibilität. Für alle Kritiker: Gute wenn ihr Mal was anderes Kennenlernt, dann kann man wirklich vergleichen und erkennen was die SNB an tollen Anstellungsbedingungen anbietet.
Gute Unterstützungsleitungen im Bereich Weiterbildung und Entwicklung. Man erhält keine geschenkten Senioritätslevel, sondern Aufgaben und Verantwortung. Für Jobs muss man sich intern bewerben. Das ist auch Anderswo so und Stellen sind so dafür Transparent für alle (Gleichbehandlung). Hier ist das Mitarbeiterlevel überall auf sehr gutem Niveau.
Sehr gutes Fix-Gehalt. Für Spekulanten aus der Finanzindurstie wenig attraktiv.
Empfinde ich als sehr gut. Guter Austausch und Abteilungsübergrieffen immer sehr offen und hilfsbereit. Wichtig erscheint mir auch, dass sich die Mitarbeitenden für andere Bereiche interessieren und aus Eigenmotivation den Kontakt zu anderen suchen (there is much to explore).
Empfinde ich als sehr Wertschätzend. Es gibt auch viele Optionen sich auf die Pensionierung vorzubereiten und Vernatwortung an jüngere Kolleginnen/Kollegen abzugeben und den "Weg" frei zu machen.
Teilweise etwas zu viel im Detail versunken.
Fortschrittlich und im Vergleich sehr gut (psychologische Sicherheit).
Viele Informationen im Intranet und über die Führungslinie. Information ist aber auch Holschuld (für all die Bequemen MA).
Sehr hoher D&I Standard.
Das ich weg bin
Psychotherapien anbieten
Mobbing und übergriffe ist Tagesalltag
Mindeste vom mindesten wo man verdienen kann
Am Anfang tuen sie auf Nett aber danach zeigen sie ihr wahres Gesicht. Gesundheit wird hinter die Arbeit gestellt
Katastrophal.... kommuniziert wird nur das Negative
Überhaupt nicht vorhanden
Immer nur die gleichen Aufträge welche maximal 2h vom Tag brauchen, aber danach darfst du ja nicht etwas anderes machen, falls du mit allem Fertig bist. Lieber so tun als würde man den ganzen Tag nur arbeiten....
oft auf Augenhöhe, kein Prestige-Gehabe oder Ellbogenkultur
kommt natürlich auf den job an. aber wenn von job her möglich, ist Balance gut bzw. man kann man flexibel sein (z.b. früher beginnen, dafür früher gehen oder so)
Extra-Zulage für Kinderbetreuung, sehr gute PK
menschlich tip top, je nach Arbeitsvolumen halt ab und zu wenig Zeit. Aber wo ist das nicht so?
sehr gut. viele benefits, die man von aussen nicht sieht.
grundsätzlich gut. aber auch unterschiedlich je nach dem, von wem oder welcher Stelle es kommt (ist ja aber immer so)
auf alle fälle
Dass ich dort nicht mehr arbeiten muss!
Das Mobbing und die Diskriminierung.
Schafft endlich wahre Gleichberechtigung und vor allem hört auf mit dem Mobbing!
Die Atmosphäre ist ist von hartem Umgang und Ablehnung geprägt.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein (s.o.).
Man kann nicht einmal die Pausen so verbringen, wie man möchte.
Kann sein, dass man sich hier weiter entwickeln kann, aber zu welchem Preis?
Bei dieser Behandlung sollte wenigstens noch Psychotherapie drinliegen.
Die Kollegen halten zusammen, solange sie dabei mobben können.
Es wurde auch schon mal ein älterer Kollege angeschrien. Da es am Telefon war durch eine dienstältere Arbeitskollegin, wusste ich nicht genau, um was es ging.
Meine Vorgesetzte hat mich gemobbt und nicht davor zurückgescheut, meinen Ruf zu schädigen und mir Beschimpfungen an den Kopf zu werfen. Wo sie mir nur schaden konnnte, hat sie mir geschadet. Sie hat schamlos ausgenutzt, dass ich den Job brauchte und alle anderen, selbst ihre Vorgesetzten, haben nur voller Hohn zugeschaut und dabei Täter-Opfer-Umkehrung betrieben.
Wenn nicht diese absolut menschenfeindliche Atmosphäre wäre, die der Psyche nunmal erheblichen Schaden zufügt, wären die Bedingungen 5 Sterne Wert.
Entweder wird man gleich bösartig angefahren oder es wird hinter dem Rücken gelästert, wenn man sich als weibliche Mitarbeiterin nicht seiner Rolle entsprechend verhält.
Hier ist es leider sehr Menschenfeindlich, jede Person, die kein weisser Mann oder reich ist, wird als Mensch 2. Klasse behandelt.
Schlechtester Arbeitgeber, den ich jemals hatte.
Führung 1. Ebene
42 Stunden Woche und je nach Team/Abteilung regelmässig Piket
Viele verschiedene Boni
Kommt aber aus Team drauf an
Kommt sicherlich aus Team draufan
Teilweise sehr mühsam, teilweise sehr gut
Es gibt dokumentierte Beschwerden über Vorgesetze diese liegen schriftlich vor, es hat teilweise massiv viele Burnouts unter bestimmten Vorgesetzten hier sollte man sich genau angucken in welche Abteilung man kommt. Das können durchaus völlig verschiedene Welten sein.
Es hat viele die sich aktiv um jede Form der Arbeit herumdrücken dies führt zu Mehrbelastungen in Teams und das teilweise Jahrelang, hier ist aufzuarbeiten. Die Leistungsbeurteilungen wären ein hilfreiches Instrument wenn diese denn gelebt würden. Durch diese Kulktur vergrault man sich die Leistungsträger und die die bleiben stumpfen ab.
siehe Vorgesetztenverhalten
Jahresgleitzeit hier wird viel geboten.
Es ist sehr deutlich das dies hier für viele ein Rentenvehikel ist, solange es ruhig ist hört und sieht man nichts im Zweifel wird sich mit Fremnden Federn geschmückt. Aus Feedback wird keine Aktion abgeleitet und sobald es Stress gibt wird mit Druck und Erpressung reagiert, hauptsache die Situation verschwindet. Arbeitsrecht ist im Zweifel egal hier wird dann deutlich drauf geachtet das es keine schriftlichen Aufzeichnungen gibt. Strategische Vision Fehlanzeige. Von HR ist im Zweifel keinerlei Unterstützung zu erwarten.
Die Arbeitsaustattung ist absolut schlecht, das ist für eine Bank aber auch soweit im erwartbaren Rahmen.
Es geht um die Initiale Eingruppierung nach dieser ist das Gehalt fix Entwicklungen obliegen nicht länger dem eigenen Einfluss durch Leistung sondern der Politischen Gefälligkeit, diese ist tagesweise wechselnd.
So verdient kununu Geld.