44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einspringprämie
Parkingdiskriminierung für Angestellte wohnhaft in Horgen meiner Meinung nach. Einzelne können von Horgen keinen Bus erreichen am Sonntag zum Betrieb um pünktlich zur Arbeit zu erscheinen. Man ist so gezwungen frühmorgens ein Velo zu nehmen, zu Fuss zu kommen und das auch im Winter. Man verliert so wertvolle Zeit im Leben für den Arbeitsweg. Um eine Genehmigung zu erhalten, muss man nicht das Parkplatz-Team sondern den Geschäftsführer CEO per Mail um Genehmigung bitten. Dies ist nicht zeitgemäss und auch völligst übertrieben, meiner Meinung nach.
Arbeitszeiten anpassen, Pausen kürzen dafür Arbeitsblöcke reduzieren ( +40Minuten Mittag, +25 Minuten Zmorge zu viel)
Grundstimmung scheint im Aufschwung zu sein
Selbstplanung Dienstplan, man könnte sich an Modelle wie in Kilchberg orientieren. Personal wird im frei höchst selten angeschrieben, Poolchat für Ausfälle. Hohe Quote Personal auch Temporär zu besetzen was das Stammpersonal massiv entlastet
Fragen immer wieder mal ob man Weiterbildung machen will beim Qualigespräch
Könnte immer mehr sein. Haben bei Vorgesetztenwechsel bei mir und langjährigen Kolleginnen Lohnanpassungen gemacht
Trennung von medizinischen Abfällen könnte einfacher übersichtlicher gestaltet werden, Sozialbewusstsein sehr hoch engagieren sich und & massgebliche Meinungsbildung gemeinsam mit uns vom Team. Setzen um oder erklären gut regelmässig warum nicht
Abteilung je nach dem wo riesiger Zusammenhalt, übergeordnet eher alle für sich und teilweise gemeinsam, aber in Spitälern typisch
Jung & ziehen mit
Infrastruktur der Bettenabteilungen m.M.n. ungenügend. Pc's vor dem Fenster (Helligkeit), Ergonomische Arbeitswägen nicht genügend vorhanden, Platzverhältnisse & Rückzugsorte für Personal ungenügend (keine separaten Stationsküchen oder Rückzugsorte ausser Ruheraum im 4. Stock geteilt mit Patienten), ansonsten gut
Das Intranet loggt sich immer aus, die bessere Alternative m.M.n. wären See-News per Mail
Spitalaufgaben, es gibt Zusatzfunktionen, interne Fortbildungen eher unattraktiv da unpersönlich & viel Powerpoint mit wenig Interaktion
Parkplatz ...
Sehr enttäuschende Erfahrung – fehlende Transparenz und Wertschätzung
Ich war rund zwei Jahre als Arztsekretärin tätig und bin mit viel Motivation, Engagement und dem Wunsch gestartet, meinen Beitrag zu leisten. Leider war bereits der Einstieg schwierig. Statt einer konstruktiven Einarbeitung hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass vor allem nach Fehlern gesucht wurde, anstatt meine Erfahrung und meine Fähigkeiten zu erkennen und zu fördern.
Mit der Zeit dachte ich, dass sich die Situation verbessert hätte. Im Nachhinein musste ich jedoch feststellen, dass vieles nicht offen angesprochen wurde. Es gab keine Teamsitzungen, in denen Probleme, Abläufe oder Zusammenarbeit gemeinsam hätten besprochen werden können. ZU Unbequem für die Vorgestzte, stattdessen fanden heimliche Gespräche immer wieder in ihrem Büro statt, ohne dass die betroffenen Personen einbezogen wurden. Aus meiner Sicht fehlte dadurch eine offene und faire Kommunikation.
Besonders belastend war für mich die Erfahrung mit einer Mitarbeiterin, bei der ich das Gefühl hatte, dass hinter meinem Rücken gegen mich gearbeitet wurde. Ich habe diese Situation als sehr belastend empfunden und schliesslich schriftlich bei der Führung, dem Chefarzt und HR angesprochen. Ich habe erwartet, dass die Situation gemeinsam angeschaut und geklärt wird. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass sich die Situation gegen mich entwickelte und alles anders dargestellt wurde.
Auch der Umgang mit unterschiedlichen Arbeitsweisen im Team hat mich sehr enttäuscht. Während ich grossen Wert darauf gelegt habe, meine Aufgaben zuverlässig, vollständig und termingerecht zu erledigen, habe ich erlebt, dass andere Mitarbeitende trotz wiederholter privater Themen viel Unterstützung und Verständnis erhielten, während gleichzeitig aus meiner Sicht Aufgaben nicht immer zuverlässig erledigt wurden. Auch der Umgang mit Arbeitszeiten und Überstunden wurde meiner Wahrnehmung nach nicht für alle gleich gehandhabt. Beispielsweise wurden zusätzliche Stunden geleistet, eher kommen und dann noch später gehen ohne Begründung (Oh doch Begründung war sie braucht paar Stunden wegen ihrer privaten Probleme). Auch das habe ich angesprochen, wird akzeptiert…Für mich ist es Betrug…
Auch Aufgaben, die weitergegeben habe, weil ich den nächsten Tag frei hatte wurden nicht erledigt, ups vergessen. Besonders schwer wiegt für mich, dass es dabei auch um Aufgaben im Zusammenhang mit Patientinnen und Patienten ging. Ich habe erlebt, dass gewisse Dinge nicht erledigt wurden, obwohl sie wichtig gewesen wären. Gerade bei schwerkranken Menschen erwarte ich eine hohe Verlässlichkeit und Verantwortung.
Was mich bis heute enttäuscht, ist der Umgang mit Verbesserungsvorschlägen und Veränderungen. Ich bin jemand, der Prozesse hinterfragt, mitdenkt und gerne Verbesserungen einbringt. Leider hatte ich oft den Eindruck, dass Veränderungen nicht gewünscht waren und lieber an alten Strukturen festgehalten wurde – auch wenn moderne und effizientere Arbeitsweisen möglich wären und Entlastung gebracht hätten. Die Alteingesessenen müssen sich ja dann umstellen, lieber weiter wie vor 20 Jahren…
Am Ende wurde mein Arbeitsverhältnis beendet, nachdem ich diese Themenund das Mobbing gegen mich angesprochen hatte. Zurück bleibt bei mir vor allem die Enttäuschung darüber, dass offene Gespräche und eine gemeinsame Lösung nicht möglich waren. Stattdessen hatte ich erneut den Eindruck, dass Gespräche ohne meine Beteiligung geführt wurden.
Ich habe während meiner Zeit sehr viel Einsatz gezeigt: Ich habe schwierige Patientensituationen aufgefangen, das Spital nach aussen vertreten, neue Mitarbeitende eingearbeitet und immer versucht, Lösungen zu finden. Umso enttäuschender ist es, wenn dieses Engagement am Ende keine entsprechende Wertschätzung erfährt. Und man nicht mal die gesamte Prämie dafür erhält.
Das Spital hat eine moderne Infrastruktur und grosses Potenzial. Aus meiner Sicht braucht es jedoch mehr Transparenz, Mut zur offenen Kommunikation und eine Führungskultur, in der Probleme angesprochen und gemeinsam gelöst werden können.
Diese Erfahrung hat mich menschlich sehr enttäuscht. Und ich habe noch immer damit zu kämpfen, wieder zu verrauen. Ich hoffe, dass zukünftige Mitarbeitende mehr offene Kommunikation, Fairness und Wertschätzung erleben dürfen.
Wir haben und im Team gut verstanden, eine brachte Unruhe…und alle anderen hielten sich raus…da die Unruhestifterin einen grossen Stellenwert hatte bei der Vorgesetzten. nur hintenrum wurde getuschelt…schade …aber Teamsitzungen gab es nicht , zu unangenehm wahrscheinlich...
Meine Erfahrung mit dem Vorgesetztenverhalten war leider sehr enttäuschend. Ich hätte mir mehr offene Kommunikation, Transparenz und die Bereitschaft gewünscht, Konflikte direkt mit den betroffenen Personen zu besprechen.
Aus meiner Sicht fanden wichtige Gespräche häufig ohne Einbezug der betreffenden Mitarbeitenden statt. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, dass Situationen nicht gemeinsam geklärt, sondern einseitig beurteilt wurden. Als ich meine Bedenken und meine Wahrnehmung bezüglich der Zusammenarbeit schriftlich bei der Führung, dem Chefarzt und HR angesprochen habe, fühlte ich mich nicht ernst genommen.
Besonders enttäuschend war für mich, dass ich trotz meines Engagements, meiner Einsatzbereitschaft und meiner Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, am Ende keine faire Möglichkeit gesehen habe, die Situation gemeinsam zu klären.
Ich hätte mir eine Führung gewünscht, die zuhört, unterschiedliche Sichtweisen einholt und Probleme offen anspricht, bevor Entscheidungen getroffen werden.
gab es nicht , nur im stillen Kämmerlein….
Aus meiner persönlichen Erfahrung habe ich Gleichberechtigung im Arbeitsalltag nicht immer erlebt. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt wurden und nicht für alle die gleichen Massstäbe galten. Während manche Anliegen viel Verständnis und Unterstützung erhielten, wurden andere Sichtweisen oder kritische Rückmeldungen weniger berücksichtigt.
Ich hätte mir mehr Transparenz, offene Kommunikation und eine faire Behandlung aller Mitarbeitenden gewünscht – unabhängig davon, wie lange jemand im Unternehmen ist oder wie gut jemand ins bestehende System passt.
nicht konkurrenzfähig zu Stellen in der Stadt
Schöner Neubau, wichtig für den Bezirk, einzelne Leute leisten sehr viel (was leider selten honoriert wird)
Falsche Prioritäten (Budget scheint für Nebensächliches vorhanden), IT, gewisse Abteilungen werden im Stich gelassen, Stimmung und Umgangston
Schlechter Ruf bei Bevölkerung, keine gute Referenz für die weitere Karriere
Überstunden werden erwartet, auch auf Stufe MA
Nicht leistungsbezogen
Kein Entsorgungskonzept
familiär und herzlich
Überall Unzufriedenheit spürbar
Schön klein halten, sonst wird man ja noch zur Gefahr für die alteingessenen
Die Mitarbeiter laufen sich nach um Fehler zu Suchen um die jeweilige Person vor den Vorgestetzten anzuprangern
Während den 80ern in Ost Deutschland hätten manche gut Karriere gemacht mit dem Führungsstil
Kommunikation beim See Spital?
Najaa
Langweillig, die Interessanten Arbeiten werden schön geschützt dass es niemand anderes machen muss
Mehr Lohn für Studierende
Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter, auch nicht gegenüber langjährigen Mitarbeiter.
Kommunikation und Transparenz
Unzufriedenheit in allen Bereichen spürbar
Leider geschieht nichts um das Image zu pflegen
Ständige Anfragen in der Freizeit ob man einspringen kann. Habe an meinen freien Tagen das Handy weit weggelegt und mich kaum gewagt draufzuschauen.
Nur wenn es brennt und dringend Ersatz gebraucht wird, ist jeder gut genug um eine Zusatzfunktion zu übernehmen.
Nicht Konkurrenzfähig
Der Zusammenhalt und der Glaube an bessere Zeiten hält eine Zeit lang an, aber nicht ewig.
Loyalität dem Mitarbeiter gegenüber war einmal! Überforderung und bei Problemen wegschauen ist Tagesordnung
Ständiges suchen von Hilfsmitteln wie Rollstühle, Lagerungsmaterial usw
Keine Möglichkeiten die Pausen in Ruhe zu verbringen
Zuwenig Platz
Ständige Computerprobleme, kein Netz erschweren die alltäglichen Arbeitsabläufe.
Keine klaren Strategien oder Ziele die kommuniziert werden. Meine Vorgesetzte weiss soviel wie ich, gar nichts.
Ich spürte keine Wertschätzung
Keine
Die Lage und Infrstruktur. Das Spital hätte eigentlich grosses Potenzial, schade
So einiges…
Stabilität durch erfahrene Führungskräfte schaffen.
Transparent und Ehrlichkeit.
Stimmung wäre eigentlich gut, jedoch scheint es als würde es den führenden Positionen vorallem darum gehen sich darzustellen.
Innerhalb der Branche sehr schlecht
Gegen extreme Verpflichtungen möglich
Keine regelmässigen Lohnerhöhungen. Wenn man nach mehreren Jahren danach fragt, wird einem nah gelegt zu gehen.
Zwischen den Kollegen super, zwischen Leitungen & Angestellten kein Zusammenhalt.
Wird eine sehr interessante Politik gelebt… Teils wurden sehr junge unerfahrene Führungskräfte eingestellt, welche dadurch ihren Fokus vorallem auf ihre Aussenwahrnehmung legen.
Unehrlich… wird einem vieles versprochen & das wenigste umgesetzt
Entweder du bist mit den richtigen Leuten befreundet oder es wird schwierig…
So verdient kununu Geld.