24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich sehr wohl. Das Arbeitsklima ist aus meiner Sicht sehr wohlwollend, herzlich und offen.
Ich bin nach 12 Jahren wieder zurückgekommen, in einer anderen Funktion.
Ich kann meine Arbeitszeit selber einteilen, was mir sehr entgegenkommt. Schön finde ich, dass ich auch mal Homeoffice machen kann. Das schätze ich sehr. Meine Ferien durfte ich auch noch nach Eingabe schieben. Der Handlungsspielraum bei der Arbeitszeit- und Aufgabengestaltung wirkt sich sehr positiv auf mein Wohlbefinden aus.
Es gibt ein Weiterbildungsangebot für alle. Ich habe den Eindruck, dass persönliche Entwicklung hier gefördert wird.
Die Zusammenarbeit ist gut, jeder kann sich einbringen und wird geschätzt. Da der Betrieb sehr gross ist, gibt es viele Schnittstellen und Dienstwege. Dies finde ich kann manchmal die Zusammenarbeit etwas schleppend machen.
Es hat viele langjährige Mitarbeitende, deshalb gehe ich davon aus, dass sie hier bleiben, weil sie geschätzt werden.
Meine Vorgesetzten verhalten sich sehr wertschätzend und tragen dazu bei, dass ich mich hier wohl und geschätzt fühle.
Ich bin in einem Grossraumbüro, was je nach Tagesverfassung und Betriebsamkeit bei einem 100% Pensum ermüdend sein kann. Für einen ergonomischen Arbeitsplatz ist gesorgt.
Die Kommunikationswege sind mir nicht immer ganz klar. Manchmal fehlen mir Informationen, die ich als wichtig für meinen Arbeitsalltag erachte.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt. Alle erhalten 6 Wochen Ferien, das finde ich super. Auch die kleinen Aufmerksamkeiten schätze ich (z.B. gratis Massage)
Ich habe den Eindruck, dass unabhängig vom Geschlecht Mitwirkungs- und Aufstiegsmöglichkeiten bestehen.
Als Projektmitarbeiterin habe ich eine spannende Aufgabe mit viel Handlungsspielraum. Ich kann mein Wissen und meine Praxiserfahrung einfliessen lassen. Der Aufgabenbereich entspricht meinem Interesse und meinen Fähigkeiten.
Im Seelandheim schätze ich besonders das familiäre und kollegiale Miteinander, das trotz des grossen Betriebs spürbar ist. Mitarbeitende können sich aktiv einbringen, und eigene Ideen werden ernst genommen. Regelmässige Austauschmöglichkeiten, wie Feierabendbier-Termine oder der Runde Tisch, fördern den Kontakt über alle Bereiche hinweg. Die Kommunikation ist offen und wertschätzend, und die Work-Life-Balance wird ernst genommen. Zudem gibt es vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, und der respektvolle Umgang gilt altersunabhängig für alle Kolleginnen und Kollegen.
Momentan gibt es durch den Umbau einige organisatorische Herausforderungen (z. B. veränderte Abläufe oder Baustellen), die temporär den Arbeitsalltag beeinflussen können. Das ist aber nur vorübergehend und wir alle freuen uns sehr auf die neuen Räumlichkeiten.
Im Moment habe ich keine Verbesserungsvorschläge
Im Seelandheim erlebe ich eine sehr gutes Arbeitsklima. Obwohl es ein grosser Betrieb ist, ist die Zusammenarbeit familiär und kollegial. Als Mitarbeiterin habe ich viele Möglichkeiten, mich einzubringen, und ich spüre, dass mir wirklich zugehört wird.
Das Seelandheim wird als vertrauenswürdiger und sehr guter Arbeitgeber wahrgenommen. Es ist für mich sehr spürbar, dass die Arbeit hier geschätzt wird und der Betrieb ein guter Ruf in der Region hat.
Meine Vorgesetzte achtet sehr darauf, dass meine Auslastung stimmt und meine Work-Life-Balance berücksichtigt wird. Ich habe das Gefühl, alles offen ansprechen zu dürfen.
Das Seelandheim fördert die Mitarbeitenden aktiv und bietet zahlreiche spannende Weiterbildungsangebote. So kann man sich fachlich weiterentwickeln und neue Kompetenzen aufbauen.
In meinem Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Wir unterstützen uns gegenseitig, helfen einander bei Bedarf und arbeiten gerne miteinander.
Im Seelandheim spielt das Alter keine Rolle. Kolleginnen und Kollegen werden wertschätzend behandelt, unabhängig von ihrem Alter.
Meine Vorgesetzte führt klar, wertschätzend und mit offenem Ohr für die Mitarbeitenden. Anliegen und Fragen kann ich jederzeit ansprechen und erhalte konstruktives Feedback.
Ich erhalte alle wichtigen Informationen zum Betrieb zuverlässig – sei es in Teamsitzungen oder über die regelmässigen Mitarbeiter-Infomails. So fühle ich mich immer gut informiert und eingebunden.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und ich habe viele Möglichkeiten, mich einzubringen. Es wird geschätzt, wenn man eigene Ideen einbringt, und dadurch bleibt die Arbeit spannend und vielfältig.
Die wohlwollende Art und Weise. Die Offenheit für Anliegen/Ideen/Anpassungen. Die Möglichkeit, dass jeder einen Teil vom grossen Ganzen sein darf.
Die vielen Wertschätzungen verteilt über‘s ganze Jahr usw. Siehe auch Kommentare in den Bewertungen.
Dauernörgler erhalten zu viel Plattform und Gehör. Siehe auch Kommentare in den Bewertungen.
Socialmediapräsenz zeitgemäss gestalten.
Technik zeitgemäss aufrüsten.
Anliegen punkto Infrastruktur ernst nehmen und zeitnah bearbeiten.
Im Grossen und Ganzen sehr wohlwollend und wertschätzend.
Das Image wird der Realität nicht gerecht. Leider gibt es diverse negativ eingestellte Mitarbeiter, welche ihren Frust dauerhaft kund tun. Komischerweise bleiben sie trotzdem im Betrieb….
Auf Wünsche wird wenn immer möglich Rücksicht genommen. Teilweise zu viel Rücksicht.
Mitarbeiter welche sich mit dem Betrieb identifizieren und gewillt sind sich weiterzuentwickeln werden gefördert.
Jeder hat die Möglichkeit, dass ganze Jahr an Kursen/Weiterbildungen teilzunehmen.
Viele Sozialleistungen. Der Lohn erhalten wir immer pünktlich.
Die Mehrheit hat einen überdurchschnittlichen Zusammenhalt. Jedoch gibt‘s auch hier Mitarbeiter welche nicht dazu bereit sind, ihren Anteil zu leisten.
Wer will und mag kann hier auch über die Pension hinaus arbeiten.
Meine direkte Vorgesetzte macht einen herrvorragenden Job! Im allgemeinen hat’s einige tolle Führungspersonen. Leider gibt‘s auch hier einzelne, die aus der Reihe tanzen.
Man ist stehts bemüht, die Bedingungen anzupassen.
Punkto Infrastruktur hat’s noch viel Verbesserungspotential. Hier dauert es verhältnismässig lange, bis sich die Zuständigen der Thematik annehmen. Anliegen versanden oft.
Die Kommunikation hat sich im Vergleich zu den letzten Jahren stark verbessert. Hier happerts noch etwas an der Holschuld.
Es ist irrelevant, welches Geschlecht man hat. Alle werden gleich behandelt.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sein Arbeitsgebiet positiv und interessant zu gestalten. Die Einen nehmen die Möglichkeit wahr während Andere darauf verzichten.
Gleichberechtigung
Bessere Lohn und Arbeitspläne
so vieles!!!
der umgang mit dem essensreste & das es keine tiere auf den stationen hat
tiere auf den stationen aufnehmen (katze, vogel, fisch usw). tiere öffnen das herz der menschen
habe mich noch nie so wohl gefühlt wie hier
was ich höre ist gut und stimmt auch
bin zufrieden
es hat viele geschützte arbeitsplätze, finde ich super.
übriges essen muss entsorgt werden. würde man lieber den arbeitern geben.
familiär
menschlich, immer da, immer freundlich, lustig
im vergleich zu vor 3 jahren viel besser, luft nach oben ist noch immer
Ich erfahre sehr viel Wertschätzung und das Einsatz anerkennt wird. Auch weniger qualifiziertes Personal bekommt eine Chance und wird unterstützt.
Ich kann nichts negatives sagen. Wer suchet der findet immer.
Mitarbeitergespräche kommen zu kurz.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich sehr gut, da sich alle Angestellten auf Augenhöhe begegnen. Die künftigen Herausforderungen sind jedoch hoch und werden einiges vom Personal abverlangen. Das Seelandheim hat einen wiederkehrenden runden Tisch für alle Mitarbeiter eingeführt wo offen kommuniziert werden kann, wenn der Schuh drückt.
Das Seelandheim hat einen guten Ruf und stimmt mit der Realität überein.
Ist Ansichtssache, für mich stimmt es. In unserer Abteilung wird darauf geachtet, dass man auch mal mehrere Tage hinter einander frei hat. Auch Freiwünsche werden berücksichtigt.
Wenn es dem Betrieb dient werden die Mitarbeiter unterstützt und gefördert.
Die Sozialleistungen sind sehr gut. Die Löhne sind der Branche angepasst, jedoch zählen Papiere mehr als Erfahrung.
Das Sozialbewusstsein ist gross. Auf die Umwelt wird meines Erachtens gut Sorge getragen.
Ist generell gut.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt auch ältere Mitarbeiter werden eingestellt.
Sehr gut!
Die Arbeitssicherheit wird in der Hauswirtschaft eingehalten. Die uns zur Verfügung gestellten Arbeitsmaterialien sind grosszügig, auf dem neusten Stand und professionell.
Infos in einen sieben Tage Betrieb sind nicht immer leicht weiter zugeben. Wer sich interessiert, kann auch Eigeninitiative zeigen und sich die Infos holen.
Ja, da die Frauen in der Überzahl sind :-)
Jeder Tag ist anders und abwechslungsreich
Grundsätzlich habe ich gerne im Seelandheim gearbeitet. Es läuft aber schon einiges schief, besonders auch, wenn einzelne Vorgesetzte überfordert sind und nichts abgeben wollen. Es können immer andere auch etwas und Teamwork würde oft viel bringen. Trotzdem finde ich grundsätzlich, das Heim biete einen guten Arbeitsplatz. Die ständigen schlechten Beurteilungen sind nicht Ernst zu nehmen. Wenn gehandelt wird, hinterlässt man halt manchmal frustrierte Mitarbeitende, die einem dann etwas auswischen wollen und überhaupt nicht fair beurteilen und sich selber als Nabel der Welt sehen, obwohl sie nicht gut arbeiteten.
Potenzial wird viel verpufft. Lange im Seelandheim angestellt zu sein, ist kein Kriterium, wenn man nicht gut arbeitet. Immer einzuspringen ist kein Plus, wenn man zum Beispiel nachts nur schläft und kaum seinen Job macht. Gute Ideen anzubringen, die man selber sowieso nicht einhalten will und wird, sind keine Kriterien. Einfach etwas besser hinsehen, einen Schritt zurückgehen und Angestellte vielleicht mal von einer Distanz aus zu beobachten, wäre sicher nicht schlecht. Mich hat genau das frustriert. Es wird einem nicht gedankt, wenn man einen guten Job macht und dafür halt mal seine Meinung sagt. Das ist schlecht. Nicht immer sind Einwände böse gemeint.
Die Leistungen der einzelnen Angestellten sollten von Vorgesetzten ehrlicher beurteilt werden. Es ist nicht nur das beste Ziel, dass jemand ständig einspringt, wenn er oft eine so schlechte Leistung bringt. Nur Präsenz kann kein Hauptkriterium sein.
Da wurde ich etwas übervorteilt und sah später, dass Mitarbeitende, die nicht sehr gut arbeiten, um einiges mehr verdienen.
Nicht für den Arbeitgeber. Ich finde es sehr schade, dass einige Leute diese Plattform
Nutzen um ihrem Frust freien Lauf zu lassen. Es gibt genügend Gelegenheiten dies persönlich bei der richtigen Stelle zu tun. Bei solch grosser Unzufriedenheit und Frustration frage ich mich, warum diese Leute immer noch im Betrieb arbeiten. Diese sollten sich besser eine neue Stelle suchen, die ihren „Erwartungen“ entspricht.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre in meinem Team sehr gut. Generell herrscht im gesamten Seelandheim eine gute und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Die grosse Wertschätzung durch die Geschäftsleitung ist gut spürbar. Die heutigen Heruasforderungen sind sehr gross, nicht nur an der Basis sondern auch in der Führung.
Klar gibt es Konflikte und Meinungsverschiedenheiten, dies ist normal und kommt in jeder Institution vor.
In meinem Umfeld hat das Seelandheim ein sehr gutes Image, vorallem seit den letzten paar Jahren. Vorher war das Image nicht sehr gut. Dies sagt auch schon viel über den Arbeitgeber aus. Es hat eine sehr positive Entwicklung stattgefunden.
Wie alle anderen Institutionen im Gesundheitswesen haben auch wir viele Absenzen. Die Anrufe ins „Frei“ und der ständige Wechsel des Dienstplanes ist manchmal sehr belastend. Nein zu sagen emofinde ich als sehr schwierig aus schlechtem Gewissen dem Team und den Bewohnern gegenüber.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Wer sich weiterentwickeln will hat die Möglichkeit dazu und erhält so viel ich weiss auch die Unterstützung dazu.
Sehr gute Sozialleistungen. Höhere Wochenend und Nachtzulagen wären wünschenswert.
Ist aus meiner Sicht vorhanden
Mit allen Hoch und Tiefs fine ich den Zusammenhalt toll. Die Zusammenarbeit mit den anderen Schnittstellen ist sehr berreichernd und für uns in der Pflege unterstützend.
Langjährige Mitarbeitende werden geschätzt. Kommt sicher auch auf die direkte vorgesetzte Person an. Wünschenswert wäre ein Bonus nach einer gewissen Anzahl Jahren.
Ich schätze meine Vorgesetzten( über alle Hirarchiestufen) sehr. Egal ob die Wohngruppenleitung, Bereichsleitung oder der Heimleiter alle begegnen einem mit Respekt und nehmen sich bei Anliegen Zeit und haben immer ein offenes Ohr. Dies ist nicht selbstverständlich.
Wir als Mitarbeiter profitieren von vielen verschiedenen tollen Rahmenbedingungen (6 Wochen Ferien, gratis Parkplatz, allgemein gute Sozialleistungen, diverese Geschenke etc).
Ist sicherlich immer zu optimieren. Teilweise bleiben Informationen irgendwo in der Informationskette hängen, manche wissen es andere nicht. Ich bin der Meinung, dass mit etwas Eigeninitiative jeder zu den wichtigen Informationen kommt.
Empfinde ich als sehr gut. Kann nichts Negatives sagen.
Ich kann mir keine interessantere und abwechslungsreicher Aufgabe vorstellen. Auch wenn die Pflege und Betreuung viel von einem „abverlangen“.
- 6 Wochen bezahlter Urlaub
- Sozialleistungen
- Gratis Parkplatz
- Weiher/Ambiente
- Verschiedene Schnittstellen
- Viele Mitarbeiter
- Grosses Aktivierungsangebot für die Bewohner
- Medizinische Versorgung
- Viele Anlässe fürs Personal
- Übers ganze Jahr immer wieder Geschenke für die Mitarbeiter als Wertschätzung (Geburtstag, Ostern, Weihnachten, Dreikönigskuchen, Grittibänz u.v.m.)
- Diverse Rabatte
- Cafeteria Preise für die Mitarbeiter. Definitiv zu hohe Preise und alles andere als konkurrenzfähig.
- Meine restliche Kritik ist bereits bei den einzelnen Kategorien zu finden.
- Leistungslohn
- Konkurrenzfähigere Cafeteria Preise
- Konsequenteres Handeln
- Mitarbeiter mit Potential schneller fördern
Durch einzelne unzufriedene Mitarbeiter wird das Image bewusst schlecht dargestellt. Schade um deren Frust. Die Mehrheit sieht dies zum Glück anders.
Das Seelandheim bietet sehr viele Kurse/Weiterbildungen an. Jedoch dauert es teilweise lange bis Mitarbeiter mit viel Potential genügend gefördert werden.
Ein Leistungslohn wäre wünschenswert. Das Augenmerk bei der Entlöhnung sollte bei der geleisteten Arbeit liegen, nicht bei den vorgelegten Papieren.
Das Sozialbewusstsein im Seelandheim ist sehr hoch, teilweise zu hoch.
Im eigenen Team herrvorragend. Jedoch in anderen Teams teilweise etwas fragwürdig.
Korrekt, fair und offen. Teilweise fehlt ein konsequenteres Handeln.
Die materiellen Bedingungen lassen nicht zu wünschen übrig.
Das Seelandheim bietet die ihnen zur Verfügung gestellten Möglichkeiten.
Höhere Mächte und Politik dürften hier definitiv noch etwas mehr aus sich heraus kommen.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung zum Kader funktioniert gut. Die Kommunikation vom Kader an alle anderen Mitarbeitern lässt oft zu wünschen übrig.
In meinem Arbeitsumfeld erlebe ich absolute Gleichberechtigung. Von anderen Abteilungen & Schnittstellen habe ich ebenfalls nie etwas negatives gehört.
Der grosse Teil der Mitarbeiter & die Geschäftsleitung.
Lohn, Ferien, gratis Parkplätze, die sehr gepflegte Umgebung, Mitarbeiteranlässe, Sozialleistungen, Zusammenarbeit der verschiedenen Schnittstellen.
Des weiteren schätze ich sehr, dass man mit denn Vorgesetzen reden kann, wenn einem etwas nicht passt.
Schlecht ist übertrieben. Man sollte in gewissen Situationen konsequenter sein.
Wie oben erwähnt, sollten gute Mitarbeiter mehr gefördert werden.
Dies ist definitiv Einstellungssache, egal in welcher Position man ist.
Sehr gute Mitarbeiter sollten/ müssen mehr gefördert werden in etwas kürzerer Zeit als bislang.
Bei uns im Team ist der Zusammenhalt gross.
Meine Vorgesetzte ist loyal, kritikfähig, auf Augenhöhe, freundlich und stets für Alle da. Ich schätze sie sehr.
Top!
Kann noch verbessert werden.
So verdient kununu Geld.