12 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Seelandheim schätze ich besonders das familiäre und kollegiale Miteinander, das trotz des grossen Betriebs spürbar ist. Mitarbeitende können sich aktiv einbringen, und eigene Ideen werden ernst genommen. Regelmässige Austauschmöglichkeiten, wie Feierabendbier-Termine oder der Runde Tisch, fördern den Kontakt über alle Bereiche hinweg. Die Kommunikation ist offen und wertschätzend, und die Work-Life-Balance wird ernst genommen. Zudem gibt es vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, und der respektvolle Umgang gilt altersunabhängig für alle Kolleginnen und Kollegen.
Momentan gibt es durch den Umbau einige organisatorische Herausforderungen (z. B. veränderte Abläufe oder Baustellen), die temporär den Arbeitsalltag beeinflussen können. Das ist aber nur vorübergehend und wir alle freuen uns sehr auf die neuen Räumlichkeiten.
Im Moment habe ich keine Verbesserungsvorschläge
Im Seelandheim erlebe ich eine sehr gutes Arbeitsklima. Obwohl es ein grosser Betrieb ist, ist die Zusammenarbeit familiär und kollegial. Als Mitarbeiterin habe ich viele Möglichkeiten, mich einzubringen, und ich spüre, dass mir wirklich zugehört wird.
Das Seelandheim wird als vertrauenswürdiger und sehr guter Arbeitgeber wahrgenommen. Es ist für mich sehr spürbar, dass die Arbeit hier geschätzt wird und der Betrieb ein guter Ruf in der Region hat.
Meine Vorgesetzte achtet sehr darauf, dass meine Auslastung stimmt und meine Work-Life-Balance berücksichtigt wird. Ich habe das Gefühl, alles offen ansprechen zu dürfen.
Das Seelandheim fördert die Mitarbeitenden aktiv und bietet zahlreiche spannende Weiterbildungsangebote. So kann man sich fachlich weiterentwickeln und neue Kompetenzen aufbauen.
In meinem Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Wir unterstützen uns gegenseitig, helfen einander bei Bedarf und arbeiten gerne miteinander.
Im Seelandheim spielt das Alter keine Rolle. Kolleginnen und Kollegen werden wertschätzend behandelt, unabhängig von ihrem Alter.
Meine Vorgesetzte führt klar, wertschätzend und mit offenem Ohr für die Mitarbeitenden. Anliegen und Fragen kann ich jederzeit ansprechen und erhalte konstruktives Feedback.
Ich erhalte alle wichtigen Informationen zum Betrieb zuverlässig – sei es in Teamsitzungen oder über die regelmässigen Mitarbeiter-Infomails. So fühle ich mich immer gut informiert und eingebunden.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und ich habe viele Möglichkeiten, mich einzubringen. Es wird geschätzt, wenn man eigene Ideen einbringt, und dadurch bleibt die Arbeit spannend und vielfältig.
Die wohlwollende Art und Weise. Die Offenheit für Anliegen/Ideen/Anpassungen. Die Möglichkeit, dass jeder einen Teil vom grossen Ganzen sein darf.
Die vielen Wertschätzungen verteilt über‘s ganze Jahr usw. Siehe auch Kommentare in den Bewertungen.
Dauernörgler erhalten zu viel Plattform und Gehör. Siehe auch Kommentare in den Bewertungen.
Socialmediapräsenz zeitgemäss gestalten.
Technik zeitgemäss aufrüsten.
Anliegen punkto Infrastruktur ernst nehmen und zeitnah bearbeiten.
Im Grossen und Ganzen sehr wohlwollend und wertschätzend.
Das Image wird der Realität nicht gerecht. Leider gibt es diverse negativ eingestellte Mitarbeiter, welche ihren Frust dauerhaft kund tun. Komischerweise bleiben sie trotzdem im Betrieb….
Auf Wünsche wird wenn immer möglich Rücksicht genommen. Teilweise zu viel Rücksicht.
Mitarbeiter welche sich mit dem Betrieb identifizieren und gewillt sind sich weiterzuentwickeln werden gefördert.
Jeder hat die Möglichkeit, dass ganze Jahr an Kursen/Weiterbildungen teilzunehmen.
Viele Sozialleistungen. Der Lohn erhalten wir immer pünktlich.
Die Mehrheit hat einen überdurchschnittlichen Zusammenhalt. Jedoch gibt‘s auch hier Mitarbeiter welche nicht dazu bereit sind, ihren Anteil zu leisten.
Wer will und mag kann hier auch über die Pension hinaus arbeiten.
Meine direkte Vorgesetzte macht einen herrvorragenden Job! Im allgemeinen hat’s einige tolle Führungspersonen. Leider gibt‘s auch hier einzelne, die aus der Reihe tanzen.
Man ist stehts bemüht, die Bedingungen anzupassen.
Punkto Infrastruktur hat’s noch viel Verbesserungspotential. Hier dauert es verhältnismässig lange, bis sich die Zuständigen der Thematik annehmen. Anliegen versanden oft.
Die Kommunikation hat sich im Vergleich zu den letzten Jahren stark verbessert. Hier happerts noch etwas an der Holschuld.
Es ist irrelevant, welches Geschlecht man hat. Alle werden gleich behandelt.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sein Arbeitsgebiet positiv und interessant zu gestalten. Die Einen nehmen die Möglichkeit wahr während Andere darauf verzichten.
so vieles!!!
der umgang mit dem essensreste & das es keine tiere auf den stationen hat
tiere auf den stationen aufnehmen (katze, vogel, fisch usw). tiere öffnen das herz der menschen
habe mich noch nie so wohl gefühlt wie hier
was ich höre ist gut und stimmt auch
bin zufrieden
es hat viele geschützte arbeitsplätze, finde ich super.
übriges essen muss entsorgt werden. würde man lieber den arbeitern geben.
familiär
menschlich, immer da, immer freundlich, lustig
im vergleich zu vor 3 jahren viel besser, luft nach oben ist noch immer
Ich erfahre sehr viel Wertschätzung und das Einsatz anerkennt wird. Auch weniger qualifiziertes Personal bekommt eine Chance und wird unterstützt.
Ich kann nichts negatives sagen. Wer suchet der findet immer.
Mitarbeitergespräche kommen zu kurz.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich sehr gut, da sich alle Angestellten auf Augenhöhe begegnen. Die künftigen Herausforderungen sind jedoch hoch und werden einiges vom Personal abverlangen. Das Seelandheim hat einen wiederkehrenden runden Tisch für alle Mitarbeiter eingeführt wo offen kommuniziert werden kann, wenn der Schuh drückt.
Das Seelandheim hat einen guten Ruf und stimmt mit der Realität überein.
Ist Ansichtssache, für mich stimmt es. In unserer Abteilung wird darauf geachtet, dass man auch mal mehrere Tage hinter einander frei hat. Auch Freiwünsche werden berücksichtigt.
Wenn es dem Betrieb dient werden die Mitarbeiter unterstützt und gefördert.
Die Sozialleistungen sind sehr gut. Die Löhne sind der Branche angepasst, jedoch zählen Papiere mehr als Erfahrung.
Das Sozialbewusstsein ist gross. Auf die Umwelt wird meines Erachtens gut Sorge getragen.
Ist generell gut.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt auch ältere Mitarbeiter werden eingestellt.
Sehr gut!
Die Arbeitssicherheit wird in der Hauswirtschaft eingehalten. Die uns zur Verfügung gestellten Arbeitsmaterialien sind grosszügig, auf dem neusten Stand und professionell.
Infos in einen sieben Tage Betrieb sind nicht immer leicht weiter zugeben. Wer sich interessiert, kann auch Eigeninitiative zeigen und sich die Infos holen.
Ja, da die Frauen in der Überzahl sind :-)
Jeder Tag ist anders und abwechslungsreich
Grundsätzlich habe ich gerne im Seelandheim gearbeitet. Es läuft aber schon einiges schief, besonders auch, wenn einzelne Vorgesetzte überfordert sind und nichts abgeben wollen. Es können immer andere auch etwas und Teamwork würde oft viel bringen. Trotzdem finde ich grundsätzlich, das Heim biete einen guten Arbeitsplatz. Die ständigen schlechten Beurteilungen sind nicht Ernst zu nehmen. Wenn gehandelt wird, hinterlässt man halt manchmal frustrierte Mitarbeitende, die einem dann etwas auswischen wollen und überhaupt nicht fair beurteilen und sich selber als Nabel der Welt sehen, obwohl sie nicht gut arbeiteten.
Potenzial wird viel verpufft. Lange im Seelandheim angestellt zu sein, ist kein Kriterium, wenn man nicht gut arbeitet. Immer einzuspringen ist kein Plus, wenn man zum Beispiel nachts nur schläft und kaum seinen Job macht. Gute Ideen anzubringen, die man selber sowieso nicht einhalten will und wird, sind keine Kriterien. Einfach etwas besser hinsehen, einen Schritt zurückgehen und Angestellte vielleicht mal von einer Distanz aus zu beobachten, wäre sicher nicht schlecht. Mich hat genau das frustriert. Es wird einem nicht gedankt, wenn man einen guten Job macht und dafür halt mal seine Meinung sagt. Das ist schlecht. Nicht immer sind Einwände böse gemeint.
Die Leistungen der einzelnen Angestellten sollten von Vorgesetzten ehrlicher beurteilt werden. Es ist nicht nur das beste Ziel, dass jemand ständig einspringt, wenn er oft eine so schlechte Leistung bringt. Nur Präsenz kann kein Hauptkriterium sein.
Da wurde ich etwas übervorteilt und sah später, dass Mitarbeitende, die nicht sehr gut arbeiten, um einiges mehr verdienen.
- 6 Wochen bezahlter Urlaub
- Sozialleistungen
- Gratis Parkplatz
- Weiher/Ambiente
- Verschiedene Schnittstellen
- Viele Mitarbeiter
- Grosses Aktivierungsangebot für die Bewohner
- Medizinische Versorgung
- Viele Anlässe fürs Personal
- Übers ganze Jahr immer wieder Geschenke für die Mitarbeiter als Wertschätzung (Geburtstag, Ostern, Weihnachten, Dreikönigskuchen, Grittibänz u.v.m.)
- Diverse Rabatte
- Cafeteria Preise für die Mitarbeiter. Definitiv zu hohe Preise und alles andere als konkurrenzfähig.
- Meine restliche Kritik ist bereits bei den einzelnen Kategorien zu finden.
- Leistungslohn
- Konkurrenzfähigere Cafeteria Preise
- Konsequenteres Handeln
- Mitarbeiter mit Potential schneller fördern
Durch einzelne unzufriedene Mitarbeiter wird das Image bewusst schlecht dargestellt. Schade um deren Frust. Die Mehrheit sieht dies zum Glück anders.
Das Seelandheim bietet sehr viele Kurse/Weiterbildungen an. Jedoch dauert es teilweise lange bis Mitarbeiter mit viel Potential genügend gefördert werden.
Ein Leistungslohn wäre wünschenswert. Das Augenmerk bei der Entlöhnung sollte bei der geleisteten Arbeit liegen, nicht bei den vorgelegten Papieren.
Das Sozialbewusstsein im Seelandheim ist sehr hoch, teilweise zu hoch.
Im eigenen Team herrvorragend. Jedoch in anderen Teams teilweise etwas fragwürdig.
Korrekt, fair und offen. Teilweise fehlt ein konsequenteres Handeln.
Die materiellen Bedingungen lassen nicht zu wünschen übrig.
Das Seelandheim bietet die ihnen zur Verfügung gestellten Möglichkeiten.
Höhere Mächte und Politik dürften hier definitiv noch etwas mehr aus sich heraus kommen.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung zum Kader funktioniert gut. Die Kommunikation vom Kader an alle anderen Mitarbeitern lässt oft zu wünschen übrig.
In meinem Arbeitsumfeld erlebe ich absolute Gleichberechtigung. Von anderen Abteilungen & Schnittstellen habe ich ebenfalls nie etwas negatives gehört.
Der grosse Teil der Mitarbeiter & die Geschäftsleitung.
Lohn, Ferien, gratis Parkplätze, die sehr gepflegte Umgebung, Mitarbeiteranlässe, Sozialleistungen, Zusammenarbeit der verschiedenen Schnittstellen.
Des weiteren schätze ich sehr, dass man mit denn Vorgesetzen reden kann, wenn einem etwas nicht passt.
Schlecht ist übertrieben. Man sollte in gewissen Situationen konsequenter sein.
Wie oben erwähnt, sollten gute Mitarbeiter mehr gefördert werden.
Dies ist definitiv Einstellungssache, egal in welcher Position man ist.
Sehr gute Mitarbeiter sollten/ müssen mehr gefördert werden in etwas kürzerer Zeit als bislang.
Bei uns im Team ist der Zusammenhalt gross.
Meine Vorgesetzte ist loyal, kritikfähig, auf Augenhöhe, freundlich und stets für Alle da. Ich schätze sie sehr.
Top!
Kann noch verbessert werden.
Die hauseigene Kantine.
Die Bewertung reicht aus.
Leider konnte ich mich nicht Wohl fühlen, da die Führung oder teilweise andere MA dafür sorgten.
Selten bis gar nicht. Bis zu meinem Austritt traf ich niemanden der gutes zu Berichten hatte oder jemals ein gutes Wort fallen lies.
Kann dies nur aus Sicht meiner Abteilung bewerten. Kurz gefasst Work-Work balance.
Kein Umfangreiches Weiterbildungsangebot.
Minimal Gehalt. Ist klar das Führungspositionen hier ihren Gehalt gut werten ;).
Es wird als Umweltbewusstes Unternehmen vermarket, jedoch fehlen viele Punkte um dies zu erfüllen.
Oft mehr ein gegeneinander als ein miteinander.
Es werden meist jüngere Leute bevorzugt und langjährige MA werden kaum belohnt / entschädigt.
Meistens Urteilhaft und kontrollierend. Wurde aber auch offen kommuniziert das Vertrauen eigentlich kein Thema ist. Kontrolle und Rechtfertigung mit Beleg sind die einzigen Mittel.
Missverständnisse und fehlende Kommunikation sind im Tagesmenü mit dabei.
Kann teilweise interessante Projekte beinhalten, jedoch wurde in letzter Zeit viel Outsourced.
Kontrolle verloren
Austausch Führung komplett
Budget nur für bestimmte Mitarbeiter
FaGe als Stv Bereichsleitung gibts nur dort. Allgemein schlechte Bereichsleitung
Schlechter geht nicht, untransparent
- man kann selbständig arbeiten
- die Aufgaben sind wichtig
- der Lohn ist fair
- wenn ich Fragen oder Anliegen habe und nach drei Monaten noch immer keine Antwort habe
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ungewissen lassen, was läuft
- die Transparenz fehlt, auch wenn man offenbar immer wieder versucht, zu informieren
- abgesehen von allen Präferenzen, sollten alle gleichviel Wert sein (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Bewohnerinnen und Bewohner etc.)
- alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gleich Ernst nehmen
- Antworten auf Fragen, oder zumindest ein Lebenszeichen geben und den Erhalt bestätigen
- auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Menschen und haben Bedürfnisse und Rechte, nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner
Die Arbeitsatmosphäre ängt stark davon ab, wo man arbeitet.
Das Image ist (den Unkenrufen zufolge) viel schlechter, als das Seelandheim es verdient. Menschen sind dort sicher optimal aufgehoben und haben ein gutes Umfeld und ein schönes Zuhause.
In "normalen" Zeiten ist die Work-Life-Balance gut, während und nach Corona scheint sich die Situation nicht mehr erholen zu wollen.
Karriere- und Weiterbildungswünsche werden möglich gemacht. Das läuft gut.
Gehalt und Sozialleistungen sind fair.
Das Umweltbewusstsein ist so, wie in anderen Institutionen auch. Es wird Abfall getrennt, gespart etc. Beim Sozialbewusstsein habe ich das Gefühl, dass oft nur die Bewohnerinnen und Bewohner gelten. Man hat Verständnis für alles, was sie tun und lassen...
= 0 Man arbeitet lieber gegeneinander und sucht unnötig "Fehler" bei Anderen, was auch oft vom Vorgesetzten unterstützt wird. Einige sind gleicher.
Das kann ich nicht unbedingt beantworten. Aber ältere Kollegen haben es oft schwerer, wenn sie zum Beispiel fehlen. Junge sind immer kranker als ältere. Ältere können bis zum geht nicht mehr. So haben sie es ja auch gelernt. Dankbarkeit fürs Einspringen, Durchhalten, Aufrechthalten? Nein.
Untereinander im Team ist das Alter aber keine Frage. Die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos.
Ich beurteile nur meinen direkten Vorgesetzten. Dem bin ich wohl ziemlich schnuppe, während andere Mitarbeitende sehr und übermässig wichtig genommen werden. Jeder Pups zählt dort.
Die Arbeitsbedingungen sind ein grosses Thema. Abgesehen von zwischenmenschlichem Trara, sind die Bedingungen gut.
Seit Jahren nicht eine einzige Antwort auf wichtige Fragen. Kommt stark darauf an, wie beliebt man beim Vorgesetzten ist. Beliebte erhalten asap Antworten.
Es ist kein Thema, welches Geschlecht man ist, aber es kommt darauf an, wie gut du dem Vorgesetzten gefällst. Dabei musst du nicht einmal Stunk mit irgendjemandem haben. Du musst nur weniger bedeuten als andere.
Die Aufgabe ist der Grund, weiterhin im Seelandheim zu bleiben. Die wäre richtig cool.
So verdient kununu Geld.