13 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nix
Alles
Lehrt was geld wirklich ist
Es wird oft hinter deinen Rücken gesprochen
Alles faker
Ein fremdwort für die
Der grösste betrug von allen
Unterirdische vorstellungen als würde man noch in den 90' leben
Die sind verblendet
Nicht vorhanden
Sehr überheblich nur weil sie ein alter erreicht habe heisst es nicht das sie was verstehen
Unterstelinie die verstehen gar nix
Die hoelle
Schrecklich wie kleine Kinder
Intressiert niemand
Geht so
Work Life Balance. "Homeoffice".
Super für Menschen die 9to5 lieben und angst vor einem Burnout haben.
Weiterentwicklung ist schwierig. Eigeninitiative wird kaum belohnt, da zusätzliche Leistung weder erwartet noch vorgelebt wird. Entsprechend fehlt Motivation, die sprichwörtliche Extrameile zu gehen.
Aus meiner Sicht ist die Firma im Büro stark überbesetzt. Mit deutlich weniger Mitarbeitenden, klareren Zuständigkeiten und weniger Schnittstellen könnte das Unternehmen effizienter arbeiten. Die verbleibenden Mitarbeitenden wären sinnvoll ausgelastet und könnten entsprechend besser vergütet werden.
Es braucht klare, verbindliche Entscheidungen auf Geschäftsleitungsebene sowie daraus abgeleitete, nachvollziehbare Ziele für die Mitarbeitenden. Aktuell fällt es der GL schwer, solche Entscheidungen zu treffen, unter anderem weil tiefgehende Branchenkenntnisse kaum vorhanden sind.
Eine gemeinsame Vision fehlt weitgehend. Der wirtschaftliche Erfolg der vergangenen Jahrzehnte basiert vor allem auf guter Ausgangslage und Standortverlagerungen ins Ausland, nicht auf nachhaltiger Weiterentwicklung oder Innovation. Statt auf dem Erreichten aufzubauen, wurde zu lange verwaltet. Die Rahmenbedingungen im Jahr 2026 unterscheiden sich jedoch grundlegend von denen im Jahr 2015.
Zudem sollte Homeoffice klar geregelt oder konsequent abgeschafft werden. Eine einheitliche Zeiterfassung für alle Mitarbeitenden wäre notwendig. Derzeit besteht ein Ungleichgewicht: Produktionsmitarbeitende erfassen ausschliesslich ihre tatsächliche Arbeitszeit, während in anderen Bereichen erhebliche Teile der Arbeitszeit unkontrolliert für private Pausen genutzt werden.
Dauerhaft lockere Stimmung, oft ohne echten Leistungsanspruch.
Das internationale Image hält sich noch, während es lokal durch häufige Entlassungen zunehmend Schaden nimmt.
Klassische 9-to-5-Arbeitszeiten mit vielen Pausen, aber wenig strukturierter Arbeitsorganisation.
Weiterbildungen können eigeninitiativ besucht werden, echte Förderung oder strategische Entwicklung fehlt jedoch. Es mangelt an Vorbildern, klaren Karrierepfaden und anspruchsvollen Aufgaben. Entwicklung muss aktiv selbst gesucht werden, was das Arbeitsumfeld träge wirken lässt. Für risikoaverse Mitarbeitende angenehm, für ambitionierte jedoch stark begrenzend – auch finanziell.
Die Gehaltsstruktur wirkt willkürlich. Es gibt Mitarbeitende mit deutlich über 150 k Jahresgehalt, während andere mit rund 100 k einen erheblich größeren Beitrag leisten. Eine transparente oder nachvollziehbare Linie ist nicht erkennbar; Gehaltsgespräche scheinen stark vom Einzelfall abzuhängen.
Nach aussen wird ein grünes Image gepflegt, obwohl (oder gerade weil) das Produkt selbst stark problematisch ist (Mikroplastik). Man schmiert dann auch gerne noch mal eine Teflon (PFAS) Beschichtung drauf, solange es noch nicht verboten ist.
Umgang ist kollegial, jedoch ohne gemeinsames Ziel.
In der Produktion kann es auch kurz vor der Rente zu Kündigungen kommen. Ansonsten super Firma um in den letzten Jahren noch eine ruhige Kugel zu schieben.
Kaum Druck, da Führung und klare Richtung weitgehend fehlen.
Die Ausstattung geht über das Notwendige hinaus, wirkt jedoch stellenweise überdimensioniert und wenig zielgerichtet.
Kommunikation ist entspannt, aber wenig verbindlich; Erwartungen sind von allen Seiten gering.
Führungsebenen sind fast ausschliesslich männlich besetzt; Gleichberechtigung wir inzwischen in der schriftlichen Kommunikation umgesetzt.
Aufgaben könnten deutlich interessanter sein, wenn es eine klare Vision und mehr Antrieb gäbe.
überdurchschnittliche Pensionskasse
Toxische Mitarbeiter, Dauerkrankmacher und Arbeitsverweigerer vergiften sukzessiv die Firma, während Abteilungsleiter blind einen guten Mitarbeiter nach dem anderen vor die Tür stellen oder gehen lassen. Langfristig führt solch ein Muster zu Mittelmaß und kulturellem Verfall.
Somit sabotieren sie ihren eigenen Erfolg - leise, aber konsequent.
Durchwachsen, nicht selten toxisch
Sefar hat den grossen Namen in der Region längst nicht mehr verdient.
Schichtbetrieb mit mässiger Entlöhnung …. welche Balance?
Interne Weiterbildungen/Schulungen werden regelmäßig durchgeführt, sind bei vielen Mitarbeitenden jedoch reine Placebos.
Gehalt: ist eher unteres Mittelmass und richtet sich nicht nach Leistung
Sozialleistungen: überdurchschnittliche Pensionskasse
Wird bei Sefar gross geschrieben,aber nicht immer gelebt.
-Vereinzelt vorbildlich
-Schichtrivalitäten sind leider an der Tagesordnung.
Vorbildlich, wird leider aber auch oft schamlos ausgenutzt.
Selbstgerecht
typischer Produktionsbetrieb
Sie waren stets bemüht
Je nach Verwendungszweck , letztendlich sympathi abhängig
Not bad
a bit old fashioned
No high performance culture
Depends on the department
Intransparent, inconsistent
Room for improvement
Below Benchmark
Besonders beeindruckend ist das klare Bekenntnis zum Standort Schweiz, erkennbar an den grossen Investitionen in einen Neubau.
Weiterbeschäftigung von unzufriedenen Mitarbeitern.
Angenehmer Umgang unter den meisten Kollegen
Unscheinbar in der Region.
Ausgeglichen, wir meiner Meinung nach aber überbewertet
Bei Eignung werden Lehrabgänge weiterbeschäftigt und nach Möglichkeit in eine Weiterbildung investiert
Durchnittliches Gehalt, für den Textilbereich jedoch eher besser. Sozialleistunge sehr gut, mit z.T. sehr attraktiver Verzinsung des Pensionskassenvermögens
Wird mehr als als gesetzlich vorgegeben gemacht, hat aber noch Luft nach oben
Sehr guter Zusammenhalt in der Abteilung, z.T. auch Abteilungsübergreifend
Viele ältere und vor allem altgediente Mitarbeiter geniessen eine gute Stellung in der Firma als know-how-Träger
Klare und erreichbare Ziele werden gesetzt
Gute Arbeitsbedingungen für einen Textikbetrieb
Gute Kommunikation durch den direkten Vorgesetzten
da kann immer etwas gemacht werden
Je nachdem gibt es mal interessantere oder weniger interessante Aufgaben zu erledigen
Die Pensionskasse
Verantwortung und Kompetenzen stimmen nicht überein.
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen.
Unter Kollegen regelmäßig in Ordnung
Hinter vorgehaltener Hand mau
Überlastung und Ausbeutung an der Tagesordnung
Nur bei organisatorischen Änderungen. Eigene Vorschläge werden ignoriert.
Am unteren Niveau der Erwartungen
Spielt keine große Rolle
Regelmäßig okay
Ab 55 steht man auf der Abschussliste
Siehe Mitarbeiterumfrage: Grauenhaft
Technik gut, Klima schlecht
Vorgesetzte kommunizieren mangelhaft
Existiert nur auf dem Papier. Das mittlere Management ist gegenüber positiver Kritik äußerst resistent.
Leider viel zu viel
Gar nichts mehr….
Noch mehr als früher
Man muss das Rad neu erfinden.
Langjährigen Mitarbeitern wird eine Weiterentwicklung verwehrt.
Bröckelt
Nur wenn Du am Samstag etwas dringendes vorhast.
Ja als Schauspieler
Erwarte nichts…gibt auch nichts.
Da lachen ja Die Hühner…
Jeder ist sich selbst am nächsten
Hat keine mehr alle weg gekündigt…
Was für Vorgesetzte? Nur Schichtführer vom outer Space…lachhaft
Überbewertet
Kommunikation ist Leider nur in Fremdsprache oder gar nicht vorhanden.
Ja wenn Du vom Outer Space kommst.
Gähn Gähn gähn
Nette Personalabteilung.
Hierarchie-Denken, Konservativität, Vorgesetzten-Verhalten
Die Managements-Etage auf Schulungen zur korrekten und motivierenden Personalführung schicken.
Furchtbares Hierarchie-Denken
Bei Frankensturz unbezahlte 45h-Woche.
Kollegen verpetzen sich gegenseitig beim Vorgesetzten
Da bleibt nichts zu sagen. Man wird als Lügner dargestellt, wenn man die Wahrheit sagt und nicht spurt.
Bis auf einzelne Personen, nicht vorhanden. Jeder macht sein eigenes Ding und das merkt man auch am "Fortschritt" der Firma.
Bis man mal Aufgaben zugeteilt bekommt, ist man alt und grau geworden.
...dies ist alles in meiner Überschrift enthalten
Die respektvollen und dennoch kameradschaftliche Umgangsformen zwischen den Hierarchien sind beeindruckend
Meine persönliche Erfahrung lässt das Fazit zu, dass sehr viele Angestellte stolz darauf sind ein "Sefarianer" zu sein
Abteilungsabhängig sind Möglichkeiten gegeben, eine sehr gute
Work-Life-Balance umzusetzen
Alle Aspekte sind gegeben: Jedem Mitarbeiter werden Möglichkeiten zur Weiterbildung ermöglicht und gefördert. Die Perspektiven "aufzusteigen" sind nach erfolgreichen Abschlüssen immer möglich
Ich war mit meinem stets pünktlich überwiesenen Gehalt sehr zufrieden
Das Leben der "Sefar-Werte" bestimmt das Sozialbewusstsein.
Umweltschutz ist im Arbeits-Alltag eines jeden Mitarbeiters zu finden
Sehr gute Teamgemeinschaft mit regem Austausch
Ich selbst wurde als Ü50 eingestellt und meine Arbeit und Erfahrung wurden stets geschätzt und wohlwollend beurteilt
Das Verhalten der leitenden Vorgesetzen war (ist) stets fair und korrekt.
Vorschläge und Anregungen seitens der Mitarbeiter werden gefördert und belohnt
An meinem Arbeitsplatz (Plätzen) sind stets gute Bedingungen durch moderne Technik umgesetzt worden
Absolut gegeben durch immer aktuelle Anschlagboards, Intranet und Informationsveranstaltungen des CIO`s und geschäftsführenden Mitarbeitern
Mir ist niemals etwas gegenteiliges aufgefallen
Arbeitsbelastung und Ausgestaltung kann seitens des Mitarbeiters grossteils bestimmt werden - die Performance sollte dabei stimmen um Ziele in einem bestimmten Zeitrahmen zu erreichen
gute Sozialleistungen
interessante Aufgabengebiete
in manchen Punkten etwas zu altmodisches Denken bzw. zu wenig Vertrauen - z. B. Homeoffice
Kommunikation verbessern
Sehr nette Kollegen
viel - auch Männer - arbeiten Teilzeit
sehr gute Sozialleistungen und Pensionskasse
könnte noch besser sein - teils Grüppchenbildung
je nach Abteilung unterschiedliches Führungsverhalten bzw. Führungskompetenz
teils zu wenig
So verdient kununu Geld.