Selecta AG 2.0
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pensionskasse Valora.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es fehlt Budget in allen Bereichen: Material, Mitarbeiter, Struktur, Prozess, Healthcare, Schulungen, Know How
Verbesserungsvorschläge
Die Selecta ist seit Jahren nicht mehr Selbstständig. Seit der übernahme 2016 von der KKR Gruppe und dan im 2025 neue Gruppe Invesco lauft alles den Berg hinunter. Diese Investieren seit Jahren nicht in die Firma, sondern die Inhaber zahlen sich die grossen verdienste selbst aus, man nutzt hier gezielt das Image der Vergangenheit, welches sehr positiv war, als noch die Selecta ein Schweizer geführtes Unternehmen war. Solange die Ausländischen Gruppen sie besitzen, wird es kaum möglich sein, sich zu verbessern.
Arbeitsatmosphäre
Keine angenehme Stimm7ng, sehr abgespannt.
Image
Leider sehr negativ, wie bei den Kunden im Provatensektor oder im Public eher besser.
Work-Life-Balance
Die Funktionen und Arbeitsbereiche ändern sich stätig. Man wird kurzfristig darüber informiert und hat meist keine Wahl. Auch stimmen die Aussagen beim Bewerbungsgespräch nicht überein mit der Realität, bis zur Einstellung kann es schon vorkommen, dass wieder Führungswechsel besteht.
Karriere/Weiterbildung
Durch die hohe hohe Fluktuation im Betrieb, sind viele Stellen Zeitnah frei und man kann sich durch doppelte Funktionen so hoch arbeiten, wir sprechen von 10-14 Stunden am Tag keine seltenheit.
Gehalt/Benefits
Bonus kaum erreichabr, viel zu hohe anforderungen die bis jetzt noch niemand erreicht hat. Man sollte sich auf den Fixlohn konzentrieren, der effektive Bonus ist sehr gering.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltige Firma, die Aussendienstfahrzeuge sind aus dem Jahr 2017, und werde frühstens nach 10 Jahren erst ersetzt, viele Kollegen besitzen weit mehr als 250t km an ihre Fahrzeuge. 250,- CHF wird jeden Monat dafür noch vom Lohn abgezogen, wie auch das Geschäftshandy muss man selvst das Monatsabo zahlen.
Kollegenzusammenhalt
Langjährige Mitarbeiter sind kaum anzutreffen, jeder schaut für sich. Man ist auf sich alleine gestellt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen im Vertrieb sind kaum anzutreffen, von etwa 20 Vertriebler in der Schweiz sind 3-4 länger wie 5 Jahre dabei, die meisten sind 1-2 Jahre und suchen Zeitnah eine neue Stelle.
Vorgesetztenverhalten
Unserieus, es werden Sachen versprochen, die kaum eingehalten werden.
Arbeitsbedingungen
Viele pflicht Meetings, tägliche kontrolle, Druck von der GL sehr hoch.
Kommunikation
Wenig bis nichts
Gleichberechtigung
Im Vertrieb arbeiten alle mit den gleichen Herausforderungen, Schweizweit gleich. Deshalb ist die hohe Fluktuation im Vertrieb seit Jahren bekannt und viele verlassen die Firma innert 3 bis 6 Monaten.
Interessante Aufgaben
Die Job Beschreibung ist wirklich gut gemacht, in der Realität kaum machtbar, da alles über die Gesamte Gruppe entschieden wird, man muss stetig Wochen lang warten und für seine Verkaufschancen intern kämpfen.