155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pensionskasse Valora.
Es fehlt Budget in allen Bereichen: Material, Mitarbeiter, Struktur, Prozess, Healthcare, Schulungen, Know How
Die Selecta ist seit Jahren nicht mehr Selbstständig. Seit der übernahme 2016 von der KKR Gruppe und dan im 2025 neue Gruppe Invesco lauft alles den Berg hinunter. Diese Investieren seit Jahren nicht in die Firma, sondern die Inhaber zahlen sich die grossen verdienste selbst aus, man nutzt hier gezielt das Image der Vergangenheit, welches sehr positiv war, als noch die Selecta ein Schweizer geführtes Unternehmen war. Solange die Ausländischen Gruppen sie besitzen, wird es kaum möglich sein, sich zu verbessern.
Keine angenehme Stimm7ng, sehr abgespannt.
Leider sehr negativ, wie bei den Kunden im Provatensektor oder im Public eher besser.
Die Funktionen und Arbeitsbereiche ändern sich stätig. Man wird kurzfristig darüber informiert und hat meist keine Wahl. Auch stimmen die Aussagen beim Bewerbungsgespräch nicht überein mit der Realität, bis zur Einstellung kann es schon vorkommen, dass wieder Führungswechsel besteht.
Durch die hohe hohe Fluktuation im Betrieb, sind viele Stellen Zeitnah frei und man kann sich durch doppelte Funktionen so hoch arbeiten, wir sprechen von 10-14 Stunden am Tag keine seltenheit.
Bonus kaum erreichabr, viel zu hohe anforderungen die bis jetzt noch niemand erreicht hat. Man sollte sich auf den Fixlohn konzentrieren, der effektive Bonus ist sehr gering.
Nachhaltige Firma, die Aussendienstfahrzeuge sind aus dem Jahr 2017, und werde frühstens nach 10 Jahren erst ersetzt, viele Kollegen besitzen weit mehr als 250t km an ihre Fahrzeuge. 250,- CHF wird jeden Monat dafür noch vom Lohn abgezogen, wie auch das Geschäftshandy muss man selvst das Monatsabo zahlen.
Langjährige Mitarbeiter sind kaum anzutreffen, jeder schaut für sich. Man ist auf sich alleine gestellt.
Ältere Kollegen im Vertrieb sind kaum anzutreffen, von etwa 20 Vertriebler in der Schweiz sind 3-4 länger wie 5 Jahre dabei, die meisten sind 1-2 Jahre und suchen Zeitnah eine neue Stelle.
Unserieus, es werden Sachen versprochen, die kaum eingehalten werden.
Viele pflicht Meetings, tägliche kontrolle, Druck von der GL sehr hoch.
Wenig bis nichts
Im Vertrieb arbeiten alle mit den gleichen Herausforderungen, Schweizweit gleich. Deshalb ist die hohe Fluktuation im Vertrieb seit Jahren bekannt und viele verlassen die Firma innert 3 bis 6 Monaten.
Die Job Beschreibung ist wirklich gut gemacht, in der Realität kaum machtbar, da alles über die Gesamte Gruppe entschieden wird, man muss stetig Wochen lang warten und für seine Verkaufschancen intern kämpfen.
Nichts mehr
-
Lernt eure Angestellten endlich zu schätzen und gebt anständige Entlöhnung
Sehr schlecht..Mobbing ist Standart
Schlecht
Es ist nicht mehr schõn zu Arbeiten
Null Chance
Für das was wir leisten unter jedem Nivea
Was ist das
Viele sehr Hinterhältig
Zum Teil unterste Schublade
Bei Fragen wird ausgewichen
Sehr mies
Sehr schlecht
Nicht wirklich
Kunden sind noch Angenehm
Alles. Momentan auf neuer Stellensuche
Kunden kündigen selber zu RECHT! Sie merken Service hat stark abgenommen von der qualität weil wir Mitarbeiter darunter leiden mit den Personal Sparung
Ein witz
Für den Aufwand im Aussendienst Kaffee deutlich zu wenig. 4'100 brutto – dafür macht man Kundenbetreuung, PET- und Alu-Entsorgung bei Grosskunden, komplette Lagerarbeit und Betreuung der Maschinen (Novara, Bari etc.) an Tankstellen und bei Firmenkunden. Das ist weit mehr als reine Serviceleistung, man ist Betreuer, Techniker, Lagerist und Entsorger in einem.
Dazu kommt: Von Kolleg:innen, die seit 10 Jahren dabei sind, höre ich, dass sich der Lohn kaum bewegt hat. Praktisch keine Entwicklung, egal wie lange man bleibt oder was man leistet.
Gleichzeitig fliessen in Marketing und Führung jedes Jahr Boni. Dieses Ungleichgewicht zwischen operativer Basis und Management ist für ein Unternehmen dieser Grösse ein Armutszeugnis.
leider nichts mehr ausser die Teamkollegen
-Fehlende Wertschätzung
-Schlechte oder intransparente Kommunikation
-Ungerechte Behandlung / Bevorzugung einzelner Personen
-Feedback nur bei Fehlern, nicht bei Leistung
-Dauerhafte Überlastung / Personalmangel
-Unrealistische Zielvorgaben (nur KPI-getrieben)
-Häufige Reorganisationen ohne klare Struktur
-Unklare Zuständigkeiten
-Ineffiziente oder veraltete Prozesse
-Gute Mitarbeitende werden nicht gehalten oder gefördert
-Gerüchteküche statt Transparenz
1. PEOPLE – vergesst nicht, dass das Wichtigste in einem Unternehmen die Mitarbeitenden sind. Vielfach wird zu stark darauf geschaut, KPIs und Ziele zu erreichen, wobei das Wohlbefinden der eigenen Mitarbeitenden in den Hintergrund rückt. Nach so vielen Reorganisationen muss man sich bewusst werden, dass gewisse Abteilungen wieder aufgebaut und stabilisiert werden müssen, um Ziele qualitativ zu erreichen und nicht nur quantitativ, damit die Vorgesetzten zufrieden sind. Beginnt, eure Mitarbeitenden wieder stärker zu schätzen.
2. PROZESSE – Prozesse sollten hinterfragt, wieder ins Leben gerufen bzw. optimiert werden. Teilweise sind Abläufe ineffizient oder nicht mehr zeitgemäss, was zusätzlichen Druck erzeugt und Ressourcen bindet. Klare und funktionierende Prozesse sind eine wichtige Grundlage, um nachhaltig gute Ergebnisse zu erzielen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, wenn man sich auf die zwischenmenschliche Ebene bezieht (gute Teamkameraden und Teamspirit).
Bezieht man sich hingegen auf die Arbeit, dann sind die meisten gestresst und überfordert (Vor allem nach all den Reorganisationen wobei Stellen abgebaut, oder nicht qualitativ nachbesetzt werden)!
hat in den letzten paar Jahren eher abgenommen
Flexibilität (Gleitzeit)
man wird nicht gefördert, bzw. einem wird was versprochen aber nicht umgesetzt
ok, nichts überragendes
gut - sehr gut
Bist du in einem gewissen alter, kann es durchaus vorkommen das du mal bei einer Reorganisation weg bist.
Die meisten Vorgesetzten sind gut, jedoch gibt es einige bei denen man sich schlichtweg fragt wie so jemand an so einer Position sein kann. Würde der GL mal vorschlagen ein Leadership Training zu organisieren und die Vorgesetzten besser zu kontrollieren bzw. nicht einfach eine Stelle nach zu besetzten, bevor man sich nicht hinterfragt hat ob die Person überhaupt geeignet ist.
Nicht der kürzeste und einfachste Weg ist immer der bessere ;)
Monatelang wird von der Geschäftsleitung nichts kommuniziert...
Abwechslungsreich
Lohn kommt noch pünktlich
Am besten Mund halten, so gibts keinen Ärger.
Führung auswechseln
Mieser geht es nicht! 10 Jahre gleicher Lohn
Ehrlich sein zu den Mitarbeitern und mehr transparenz zeigen
Unter den Mitarbeitern gut
Team war super
Mit Teamleiter gut
Es wurde nie ehrlich kommuniziert
Lohn kommt pünktlich
Es wird nur gefordert und wenn man sich weigert fliegt man
Wechselt die gesamte Führung aus bitte
Jeder schaut nur für sich
Hat Selecta keines mehr...
Überzeit ist die Work-Life-Balance
Wird nicht gefördert
Seit 10 Jahren keine Gehaltserhöhung , neu Angestellte verdienen mehr als Langjährige
Kennt diese Firma nicht
Jede Abteilung für sich
Eine Schande
Alles nur JA sager und nichts wird unternommen
Alles veraltete Systeme und occasion Laptops
Gibt es nicht in dieser Firma
Gleich null ob Mann oder Frau
Einer macht alles und der Rest kommt mit viel reden und gutem Aussehen weiter
Lohn, und der übriggebliebene Ruf
Viel zu viel (s. vorige Punkte).
KPI Führung funktioniert nicht, wenn sie nicht auch einigermassen menschlich ist. Wenn etwas versprochen wird, soll es angehalten wird (es war aber eher die Ausnahme, die die Regel bestätigte..). Ein GL Mitglied sollte NIE so offen und permanent bei dem ersten getroffenen Mitarbeiter über andere Mitarbeiter schimpfen: Die Teilung seiner eigenen Frustration übers nicht Erreichbare schafft somit nur eine schlechte Atmosphäre und wirkt nur kontraproduktiv. Transparenz war in der Abteilung aber auch anderswo immer ein Fremdwort : wäre in der CH aber produktiv gewesen.
Keine Menschlichkeit, sondern alles dreht sich alleine um KPIs (wie viele Anrufe hast Du getätigt? usw.). Alles wirkt als ob es entweder schwarz oder weiss wäre (also keine 50 shades of Grey...). Anerkennung, sei es nur mit Wörtern, existiert vom Topebene nicht wirklich, obwohl es doch am günstigsten wäre. Ein Head Of hat eigentlich viel zu wenig Macht und kann viel zu wenig selber entscheiden, was extrem lange Entscheidungswege in sich nimmt: alles gehört für eine Entscheidung in die GL oder sogar in die Gruppe (Capex, Verträge, usw.). Kunde warten Monaten, bis Lösungen endlich und nach viel hin und her umgesetzt werden können (Capex x2). Jede Abteilung beschuldigt die Andere, weil jede Abteilung enormen Druck und Personalmangel hat, und ungerne die Verantwortung übernehmen will. Die Schulungen sind extrem mangelhaft, sogar nicht existierend. Niemand hilft, oder hat zumindest Zeit einem Neuling zu helfen. Radikale Veränderungen werden von der GL zwar versprochen, es passiert aber am Endeffekt und 6 Monate später... gar nichts. Die Firma hätte gerne Kunden, die zahlen, die aber bereit sind auf die dafür vorgesehenen Gegenleistungen zu verzichten: das gibt es aber im 2025 nicht, da eine nicht so schwache Konkurrenz vorhanden ist.
Lokale Entscheidungswege. Vertrauen in die Teammitglieder. Richtige Schulungen. Kollege, die nicht alle 12 Monate ersetzt werden (= erfahrene Leute fehlen drastisch). Ein Gotti-System.
Wenn die Arbeitsatmosphäre um einiges besser wäre, würden erfahrene Leute bleiben wollen, und dies würde den Wissenstransfer mit den Neulingen erheblich verbessern. Und dann wäre der neue Mitarbeiter viel schneller Herr seines Bereichs, könnte schneller vorwärtskommen, und dadurch weniger frustriert werden. Dies hätte entsprechend positiven Einfluss aufs Privatleben. Die jahrelange Unterbesetzung der Abteilungen und die hohe Personalfluktuation hilft aber nicht, den Job jeden Tag halbwegs pünktlich zu beenden.
Viele Kunden fragten sich, warum die Firma so geworden ist, wie sie jetzt ist. Vor wenigen Jahren lief noch einiges besser.
Viel basiert auf eine allgemeine Lüge. Jeden Tag spürt man wenig Freude, das Wort ("Joy"), was aber im Firmenslogan steht. Die Freude kann nur im besten Fall der Aktionär haben. Viel zu viel wurde in den letzten Jahren für die Private Equities kaputt gemacht, was vor einigen Jahren noch relativ gut funktionierte. Um es jetzt zu reparieren, braucht es mehr als viel Geduld oder Hingabe.
Ich habe nach einem halben Jahr keine Zukunft mehr gesehen.
Das Gehalt fand ich persönlich gut. Das Bonussystem wurde permanent in den Vordergrund gestellt (nach dem Motto "man kann so viel extra verdienen, wenn man die extra Meile geht"), war aber gar nicht SMART (Specific Measurable Achievable Reasonable Time-bound). Und nie transparent. Immer Kleingedrucktes und Ausnahmen waren auf der Tagesordnung, warum man am Ende des Monats doch nichts bekommt. Anstatt Freude zu bereiten, war es ein tragisches Frustrationstool. 95% der Mitarbeiter im Sales Bereich haben sich darüber beklagt und waren entsprechend demotiviert. Alles drehte sich in der Firma ums reine Geld, aber bei den wenigen Firmenanlässen spürte man, wie eigentlich geizig die Firma ist mit den eigenen Mitarbeitern (ein Sandwich aus dem Automat als "Lunch" für die kleine "Feier" zu verkaufen, bringt doch kein Joy, sorry für den Vergleich). Es zeigt an sich wenig Respekt und Dank für die Mitarbeiter.
Klang für mich nach viel Green Washing
Wenn eine Firma schnelle Ergebnisse erwartet, soll sie in ihre Mitarbeiter Zeit und Ressourcen investieren. Wenn es nicht der Fall ist, wirkt der neue Mitarbeiter ggü. Kunden unkompetenter, was dem Image der Firma wiederum nichts positives bringt.
Wenig transparent, viel versprochen aber extrem wenig eingehalten
Lohn absolut OK, Geräte auch. Die Industriezone an sich ist nicht grandios... aber OK.
Gab es in regelmässigem Abstand, aber oft wurden sie last minute abgesagt. Und so transparent wurde nie wirklich kommuniziert.
Es wäre an sich spannend gewesen, aber die meiste Zeit hat man mit dem Feuerloescher verbracht: unzufriedene Kunden besänftigen, die künstlich verursachten Probleme der Vergangenheit wegräumen..
Ich fand die unabhängige Freiheit im Aussendienst immer schön. Für sich zu sein und auch selber Dinge entscheiden zu dürfen.
Der massive Leistungsdruck der erwartet wird. Weniger Mitarbeiter aber immer mehr Arbeit. So konnten mit der Zeit Vorgaben nicht oder nur schwierig erfüllt werden. Was einst Spass machte, wurde zur Dauerlast bis zur Erschöpfung. Schade ist, dass den Leuten an der Front kaum Gehör geschenkt wird. Das wäre wichtig.
Kehrt wieder zu den alten Strukturen und Werten zurück, als der Mensch als Arbeitnehmer noch wichtig war und wertgeschätzt wurde und das Kapital nicht an erster Stelle stand. Heute sind die Mitarbeiter nur noch eine Nummer und ein wertloses Teil. Wenn es defekt ist wird es ausgewechselt oder nicht mehr ersetzt. Die Arbeit wird dann auf die übrig gebluebenen verteilt so das alles zuviel wird. Denkt realistisch, hört auf die Leute an der Front und hört auf Theoretiker als Vorgesetzte einzusetzen die von den Umständen vor Ort keine Ahnung haben.
Subtile Druckmache, Leistung zu erbringen die nicht möglich ist. Dies förderte ein angespanntes Umfeld im Team das in Mobbing und Konkurrenzkampf endete.
Hat sich die Firma selbst verdorben. Was die Medien berichten stimmt oft nut teils oder wird verharmlost. Der neue fragwürdige Glaubenskodex was die Firmenkultur betrifft ähnelt eher einer S...e. Ist aber glaub mittlerweile seit dem erneuten CEO Wechsel nicht mehr so.
Vor einigen Jahren noch super. Dann kam der Ubruch. Touren wurden anders, grösser und länger. Personal wurde abgebaut aber die Arbeit nicht weniger. Der Druck und die Erwartungen stiegen ins unmögliche. Man arbeitete mehr und länger. Man wurde ausgequetscht wie eine Zitrone.
Weiterbilden kann man sich nicht. Auch Karriere machen nicht möglich. Wenn mam doch in eine höhere Pisition gelangt dann nur wenn man kein Skrupel kennt, sich einschleimt und auf Kosten anderer alles tut um zu gefallen.
Anfangs war der Lohn für die Leistung noch ok. Mit den Jahren und der steigenden Arbeit und Erwartung jedoch viel zu wenig. Gut fand ich das es enen 13. Monatslohn gab.
Seit die Touren extrem ausgeweitet wurden und Fahrwege länger wurden, wurde es schwierig umweltbewusst zu arbeiten. Dies beziehe ich aber nur aufs Fahren.
Anfangs familiärer toller Zusammenhalt. Mit den Jahren ständiger Verschlimmbesserungen nur noch ein Konkurrenzkampf aus Angst den Job zu verlieren. Mobbing und Falschreden wurde immer schlimmer. Man wusste kaum mehr wem man trauen kann oder wer ehrlich ist.
Was ich nicht ok finde ist, dass ältere Kollegen nicht mehr verdienen als neue. Gerüchten zu folge verdienen Neueintritte sogar mehr als bestehende langjährige Mitarbeiter. Auch die körperliche Entlastung wird nicht weniger. Ein 60 Jähriger muss die selbe Leustung bringen wie ein 20 Jähriger.
Wer gemocht wurde war besser dran und wer nicht gemocht wurde hatte man auf dem Kiker und wurde subtil dazu gebracht bis man selber geht. Klappte das nicht, suchte man Gründe denjenigen los zu werden. Es herrschte ejne parteiische Stimmung. Vorgesetzte hatten ihre Liebkinge die bevorzugt wurden und andere liess man im Elend. Vorgesetzten konnte man nicht immer trauen da diese von weiteren Vorgesetzten auch unter Druck standen. Hilfe und Bitten um Veränderung wurde überhört.
Da man den ganzen Tag für sich alleine unterwegs ist, ist man sein eigener Chef. Muss sich nicht immer mit dem falschen Gequatsche der Teamkollegen abgeben und hat so wenigstens zwischenzeitlich etwas Ruhe. Abgesehen von der Dauerüberwachung im Auto und dem Diensthandy das alle Aktivitäten überwacht undcaufzeichnet.
Selecta rühmt sich offen, ehrlich und transparent zu sein. In Wahrheit erfährt man alles erst aus den Medien oder durch Gerüchte im Team. Dies führte zu Misstrauen und Unsicherheit.
Ich glaube das die Gleichberechtigung lohntechnisch identisch ist. Auch die Arbeit in Menge und Aufgaben unterscheidet sich nicht.
Klar waren die Aufgaben abwechslungsreich und jeder Tag war etwas anders. Die Arbeit an sich war toll, nur das erwartete Pensum mit der Zeit fast nicht machbar von der Menge und den Erwartungen.
Leider nichts mehr
Alles
Fast jährlich Wechsel von CEO und HR. Sagt doch alles...!
Steht seit Jahren immer wieder in den Medien
Wird gross gesprochen aber nie erlebt
Mein direkter Vorgesetzte hatte keine Ahnung von Führung. Sollte zuerst eine Schulung mache: Wie behandle ich meine Mitarbeter.
Keine
So verdient kununu Geld.